Warum Tausende Senioren jeden Monat bares Geld verschenken

Fenster putzen, Wäsche waschen, Gartenarbeit: Vielen steht eine kostenlose Haushaltshilfe zu. Doch kaum jemand nutzt es.

Viele quälen sich im Haushalt, obwohl die Kasse die Hilfe zahlen würde.

Es ist ein offenes Geheimnis im deutschen Pflegesystem:

Jedes Jahr bleiben Millionen von Euro bei den Pflegekassen liegen. Geld, das eigentlich Ihnen gehören würde.

Der Grund ist simpel: Unwissenheit.

Renate S. (78) aus Hannover ist kein Einzelfall. Sie hat Pflegegrad 1. "Ich dachte immer, Geld gibt es erst, wenn man bettlägerig ist oder der Pflegedienst kommt", erzählt sie.

Deshalb quälte sie sich jahrelang weiter: Schwere Einkaufstaschen schleppen, Gardinen aufhängen, das Bad schrubben. "Ich wollte niemandem zur Last fallen", sagt sie.

Was Renate nicht wusste: Sie hatte jahrelang Anspruch auf kostenlose Unterstützung.

Viele Senioren kennen das Pflegegeld. Aber nur wenige kennen den sogenannten Entlastungsbetrag. Das ist ein zweiter "Geldtopf", der separat zur Verfügung steht. Er beträgt 131 Euro pro Monat.


Wofür Sie die 131 € nutzen können:

Die meisten sind überrascht, wenn sie erfahren, was alles bezahlt wird. Es geht nicht um medizinische Hilfe, sondern um Lebensqualität:

  • Die Putzfee: Staubsaugen, Fenster putzen, Boden wischen.

  • Der Einkaufs-Dienst: Jemand, der die Kisten Getränke in den Keller trägt.

  • Der Chauffeur: Fahrten zum Arzt oder zum Friedhof.

  • Der Gesellschafter: Einfach jemand, der zum Kartenspielen oder Vorlesen kommt.

Wer bereits einen Pflegegrad hat, kann dieses Budget oft sofort aktivieren. Hier können Sie prüfen, wie viel Ihnen zusteht.

Egal bei welcher Krankenkasse Sie sind, Sie haben Anspruch auf den Entlastungsbetrag

"Warum hat mir das keiner gesagt?"


Das ist die Frage, die wir bei PflegeHelfer24 am häufigsten hören. Die Antwort ist traurig, aber wahr: Die Kassen sind nicht verpflichtet, Sie aktiv anzurufen und daran zu erinnern, das Geld auszugeben.

Wer den Antrag nicht stellt oder die Hilfe nicht abruft, lässt das Geld verfallen.


Ihr Anspruchs-Check: Haben Sie Pflegegrad 1 oder höher?


Wenn Sie (oder ein Angehöriger) bereits einen Pflegegrad haben, sollten Sie keine Zeit verlieren.

PflegeHelfer24 hat einen simplen Online-Check entwickelt. Er prüft nicht nur Ihren Anspruch, sondern hilft Ihnen auch, zugelassene Helfer in Ihrer Region zu finden, die direkt mit der Kasse abrechnen können.

Verwenden Sie das Geld für das, wofür es gedacht ist: Ein leichteres Leben.

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