Über BRK Sozialstation Gauting
Besondere Merkmale
Größe des Pflegedienstes
Ein Pflegedienst dieser Größe verfügt in der Regel über ein mittelgroßes Team mit vielseitigen Pflegekräften.
Rettungsdienst rund um die Uhr
Schnelle und zuverlässige Notfallversorgung durch erfahrene Rettungs- und Sanitätsdienste.
Umfassende ambulante Pflege
Individuelle Pflege und hauswirtschaftliche Hilfe zur bestmöglichen Versorgung zuhause.
Vielfältige Bildungsangebote
Fortbildungen und Erste-Hilfe-Kurse für medizinische Berufe und die Allgemeinheit.
Leistungsübersicht
- Ambulante Pflege
- Hauswirtschaftliche Hilfen
- Menüservice "Essen auf Rädern"
- Hausnotrufdienst
- Fahrdienst "BRK Mobil"
- Besuchs- und Einkaufsservice
- Freizeitangebote für Menschen mit Behinderung
- Rettungsdienst und Krankentransport
- Sanitätsbereitschaften
- Katastrophenschutz
- Erste-Hilfe-Kurse und Notfalltraining
- Pflege- und Wohneinrichtungen
- Betreutes Wohnen
Preisübersicht
Was zahlt die Pflegekasse?
Wussten Sie, dass Ihnen je nach Pflegegrad über 1.000 € monatlich für Leistungen der Pflegekasse zustehen können? Nutzen Sie unseren kostenlosen Rechner, um Ihren individuellen Anspruch in wenigen Schritten zu ermitteln.
Google Bewertungen
Bewertungsübersicht
Unser schwer an Parkinson erkrankter Vater kam Ende September in dieses schöne Heim nachdem die Pflege zu Hause allmählich nicht mehr tragbar war. Leider hat er sich jahrelang g...
Unser schwer an Parkinson erkrankter Vater kam Ende September in dieses schöne Heim nachdem die Pflege zu Hause allmählich nicht mehr tragbar war. Leider hat er sich jahrelang gegen einen Heimaufenthalt gesträubt. Wir haben einen sehr guten Eindruck vom gesamten Haus gehabt. Obwohl das Pflegepersonal sehr viel bewältigen muss und ein Pfleger für eine Wohngruppe zuständig ist, sind sämtliche Mitarbeiter unglaublich freundlich, hilfsbereit und haben immer ein offenes Ohr. Unser Vater hat sich sehr wohl gefühlt und die Pflegekräfte haben ihn liebevoll versorgt. Das soziale Team kümmerte sich sehr engagiert auch um einzelne Bewohner und ging auf deren Bedürfnisse ein. Ende Oktober verschlechterte sich parkinsonbedingt der Gesundheitszustand unseres Vaters. Er hatte massive Schluckbeschwerden und litt auch schon vor seiner Aufnahme ins Heim an einer Dekubituswunde, welche ihm Schmerzen bereitet haben. Wir wurden in der Früh vom Pflegepersonal telefonisch kontaktiert und da unser Vater auf keinen Fall ins Krankenhaus wollte, wurde sofort unserem Wunsch nach einer palliativen Betreuung nachgekommen. Bereits am Nachmittag kam ein externes Palliativteam welches mit dem Heim zusammen arbeitet. Das Pflegepersonal vom Heim betreute unseren Vater auch in dieser Zeit sehr engagiert und liebevoll. Wir fühlten uns sowohl mit den Palliativärzten und den Pflegekräften vom Heim gut betreut und hatten den Eindruck, dass sie alles machten um unseren Vater die letzten Tage so angenehm wie möglich zu machen.
Der Schein trügt. Auf den ersten Blick und nach einer Führung macht das Heim einen sehr guten Eindruck. Ein schönes Foyer mit Bibliothek und Klavier, an dem Konzerte stattfinden...
Der Schein trügt. Auf den ersten Blick und nach einer Führung macht das Heim einen sehr guten Eindruck. Ein schönes Foyer mit Bibliothek und Klavier, an dem Konzerte stattfinden, ein schöner Vorplatz, schöne Tapeten an den Wänden, individuelle kleine Wohngruppen, die gemeinsam essen, schöne Einzelzimmer. Würden diese Räumlichkeiten mit kompetentem Personal bespielt, wäre es das ideale Heim. Leider ist dem aber nicht so. Sowohl die Pflegedienstleitung als auch das Personal sind mehrheitlich bosnischer Herkunft, teils mit sehr geringen Sprachkenntnissen und wenig Empathie, was gerade bei dementen Patienten schwierig ist. Das Personal (ausgebildete Pflegekräfte gibt es wenige, es gibt eine hohe Kündigungsrate, viel Fluktuation, es lassen sich kaum Beziehungen zwischen Pflegenden und Bewohnern aufbauen) hat wenig Zeit für den Einzelnen. Daher hat unser Vater innerhalb von 2 Monaten 16 kg abgenommen und ist in dieser Zeit zwei Mal ins Krankenhaus gekommen, da wegen zu wenig Flüssigkeitszufuhr alle Werte entgleist sind. Letzlich ist er dort dann gestorben, da seine Blutwerte trotz mehrfacher Bitten nicht durch das Hausarztteam kontrolliert wurden. Die "Pflegekräfte" übernehmen auch die Essensausgabe und müssen die wenig einfallreichen Essen (Wiener mit Beilagen, Würstchen mit Beilagen, Fertigsuppen) und das immer gleiche Frühstück und Abendessen (Marmelade, Wurst und Käse aus dem Discounter, Gurke, Tomate zu jeder Jahreszeit) stellen. Obstschalen stehen dekorativ auf dem Tisch, aber kaum einer der Bewohner kann noch selbständig Obst schneiden, geschweige denn darum bitten, es zu schneiden. Daher lassen die Kräfte die Bewohner auch gern im Zimmer, denn alles andere kostet Zeit. Essen und Trinken wird angeboten, aber niemand versucht einfühlsam, die Bewohner zum Essen und Trinken zu ermuntern oder auch nur regelmäßig mit den Bewohnern zu Trinken. Klingelt man, kann es bis zu 20 Minuten dauern, bis jemand kommt, auf Reinigung des Zimmers musste mehrfach hingewiesen werden. Die verschiedenen Angebote (Yoga, Singen, Spielen) führen teils Menschen durch, die weder Singen können noch individuell auf die Bewohner eingehen. Fazit: Nach außen wird von allen der Eindruck erweckt, dass sich sofort nach Kritik um das "Problem" gekümmert wird, was aber selbst bei mehrfacher Nachfrage kaum Taten nach sich zieht. Legt also jemand keinen Wert auf Essen, gute Betreuung, Versorgung mit Wasser und engagierte Pflege und reicht es einem, einigermaßen gut "verwaltet" zu werden, dann ist das Heim richtig. Erhofft man sich gerade für die vielleicht letzten Monate/Jahre für den hohen Preis des Heimes eine gute Versorgung und ein halbwegsgenießbares Essen, eine individuelle Betreuung, "Beziehungspflege" oder Kontakte zu Kindern (immerhin nennt es sich Mehrgenerationencampus), etwas Unterhaltung o.ä. dann sollte man sich weiter umsehen, denn leider trügt hier der Schein.
Ja, kann ich sehr; meine Mutter liegt so ca. 4-5 Wochen drinnen ich finde dass es Ihr gut geht, soweit man das bei schwerer Demenz sagen kann. Das Personal und Ihre Mitpatienten...
Ja, kann ich sehr; meine Mutter liegt so ca. 4-5 Wochen drinnen ich finde dass es Ihr gut geht, soweit man das bei schwerer Demenz sagen kann. Das Personal und Ihre Mitpatienten/-innen sind sehr angenehm. Die Aufnahme und die Zusammenarbeit mit Verwaltung und Pflegepersonal sind professionell. Der Eingangsbereich ist sehr geschmackvoll gestaltet. Außerdem finden Veranstaltungen wie Spiele Stunde oder bzw kleine Konzerte oder Gedächtnistraining statt. Da wir in Gauting leben, sind wir glücklich, dass meine Mutter dort einen Platz gefunden hat. Dankeschön
Häufige Fragen zu BRK Sozialstation Gauting
Der Pflegedienst bietet ambulante Pflege, hauswirtschaftliche Hilfen, Menüservice "Essen auf Rädern" sowie Hausnotrufdienste für eine umfassende Versorgung zuhause.
Ja, der Rettungsdienst sowie der Krankentransport sind im Notfall jederzeit schnell und zuverlässig verfügbar.
Es gibt öffentliche und betriebliche Erste-Hilfe-Kurse, Notfalltraining für medizinische Berufe sowie Fortbildungen für Pflegekräfte und Rettungsdienstpersonal.
Ja, begleitende und Freizeitangebote zur Förderung der Mobilität und Selbstbestimmung für Menschen mit Behinderung sind Teil des Serviceangebots.
Der Pflegedienst ist an insgesamt 49 Standorten im Landkreis Starnberg präsent, um schnelle Hilfe und Unterstützung zu gewährleisten.
Zur Verfügung stehen unter anderem das BRK Schloss Garatshausen, das Rotkreuzhaus Gilching und weitere Pflege- und Wohneinrichtungen im Landkreis.