Über St. Elisabeth-Hospital Mettingen
Über das St. Elisabeth-Hospital Mettingen
Das St. Elisabeth-Hospital Mettingen befindet sich in der Bahnhofstraße 19, 49497 Mettingen und ist ein wichtiger Anbieter von Pflege- und Betreuungsleistungen in der Region. Mit einem Schwerpunkt auf ambulanter und stationärer Pflege bietet das Haus umfassende Unterstützung für Menschen jeden Alters, die auf professionelle Hilfe im Alltag angewiesen sind.
Angebotene Leistungen
Das St. Elisabeth-Hospital Mettingen verfügt über ein breites Spektrum an Pflege- und Betreuungsangeboten. Dazu gehören:
- Stationäre Pflege für Senioren und pflegebedürftige Menschen
- Ambulante Pflegedienste für die Unterstützung im häuslichen Umfeld
- Tagespflege für Senioren, die tagsüber Betreuung und Aktivitäten suchen
- Unterstützung bei der Alltagsbewältigung, wie Einkauf, Haushaltsführung und Gesundheitsfürsorge
- Individuelle Beratung und Begleitung für Angehörige
Tagespflege im St. Elisabeth-Hospital Mettingen
Die Tagespflege richtet sich an Senioren, die tagsüber professionelle Betreuung und soziale Kontakte wünschen, aber weiterhin in ihrem gewohnten Umfeld leben möchten. Die Tagespflege bietet:
- Strukturierte Tagesabläufe mit individueller Betreuung
- Soziale Aktivitäten und gemeinsame Mahlzeiten
- Unterstützung bei der Alltagsbewältigung und Gesundheitsförderung
- Entlastung für Angehörige und pflegende Familienmitglieder
- Regelmäßige Informationsveranstaltungen und Vorträge zu Themen der Pflege und Hospizarbeit
Kontakt und weitere Informationen
Interessierte können sich direkt an das St. Elisabeth-Hospital Mettingen wenden, um mehr über die angebotenen Leistungen und die Tagespflege zu erfahren. Weitere Details finden Sie auf der Übersichtsseite des Anbieters.
Besondere Merkmale
Zentrale Lage mit guter Erreichbarkeit
Das St. Elisabeth-Hospital Mettingen befindet sich in zentraler Lage an der Bahnhofstraße 19 in Mettingen, was eine einfache Anfahrt und Nähe zum Ortskern gewährleistet.
Solide Bewertung als Orientierung für Qualität
Mit einer guten Gesamtbewertung von 4,2 Punkten bietet das Pflegeheim St. Elisabeth-Hospital Mettingen eine verlässliche Qualität in der Pflege und Betreuung seiner Bewohner.
Leistungsübersicht
- Grundpflege
- Behandlungspflege
- Tagespflege
- 24h Unterstützung
- Demenzbetreuung
- Beratungseinsatz
- Rehabilitationspflege
Google Bewertungen
Bewertungsübersicht
Gefährliche Gleichgültigkeit und ein erschütternder Mangel an Empathie und Hilfsbereitschaft, das beschreibt unsere Erfahrungen mit der stationären geriatrischen Abteilung. Zun...
Gefährliche Gleichgültigkeit und ein erschütternder Mangel an Empathie und Hilfsbereitschaft, das beschreibt unsere Erfahrungen mit der stationären geriatrischen Abteilung. Zunächst vorab: Einzelne Personen, wie die Oberärztin und die PhysiotherapeutenInnen, waren sehr bemüht. Die Mitarbeiterin am Empfang war eine wohltuende Offenbarung. Mein Vater wurde im Oktober aus dem knapp 130 Kilometer entfernten Ruhrgebiet stationär in der geriatrischen Reha aufgenommen. Dachten wir. Tatsächlich handelte es sich eher um einen Krankenhausaufenthalt. Er teilte ein Zweibettzimmer mit einem anderen Patienten. Die Mahlzeiten wurden nicht gemeinsam in einem Speisesaal eingenommen, sondern ins Zimmer gebracht. Dabei sind doch gerade diese Rituale für alte, kranke Menschen enorm wichtig. Der Zuspruch durch die Gemeinschaft. Die Gleichgesinnten, denen es genauso schlecht geht. Stattdessen Essen auf dem Bett sitzend. Es gab keine Spaziergänge im Außenbereich. Keine gemeinsamen Aktivitäten in der Gruppe mit z. B. Gedächtnistraining oder Geschicklichkeitsspielen, Basteln, Singen…. Nichts in der Gruppe, dabei sind gerade die Aktivitäten in der Gruppe für alte Menschen unverzichtbar. Es gab kaum persönlichen Zuspruch. Mein Vater fühlte sich sehr einsam. Ich konnte den versprochenen Ansatz einer Reha nicht erkennen, da sein Aufenthalt sich nicht von einem klassischen Krankenhausaufenthalt unterschied. Mein Vater war zum Zeitpunkt seines Aufenthaltes 17 Stunden täglich sauerstoffpflichtig. Dies ging aus mehreren Arztbriefen, die ich ihm alle mitgegeben hatte, hervor. Zusätzlich hatte ich das im Vorfeld telefonisch geklärt. Doch bereits dies stieß nicht auf Gegenliebe. Man erklärte mir, dass es nicht üblich sei, dass Patienten eine eigene Sauerstoffflasche mitbringen. Aber wie hätte er denn die 130 Kilometer Anreise sonst bewältigen sollen? Und die spätere Rückreise? 3 Tage vor seiner Entlassung nach Hause, stürzte mein Vater in seinem Zimmer und wurde in das knapp 10 ! Kilometer entfernte Krankenhaus nach Ibbenbüren überbracht. Da die geriatrische Station sich geweigert hat, meinem Vater seinen Koffer zukommen zu lassen, bin ich die 135 Kilometer aus Bottrop angereist. Ich hatte noch gefragt, ob man den Koffer zumindest packen könnte, damit ich ihn nur abholen brauche. Das wurde am Telefon kategorisch abgelehnt und als ich meine persönliche Enttäuschung und Traurigkeit darüber vor Ort zum Ausdruck brachte, wurde ich von der blonden Pflegerin mit den kurzen, blond gefärbten Haaren und dem Osteuropäischen Akzent höhnisch belächelt. Einige Tage später, wurde mein Vater von Ibbenbüren zurück nach Hause gebracht. Die böse Überraschung dann bei seiner Rückkehr: Man hatte ihn ohne seine Sauerstoffflasche auf die Fahrt geschickt! Mühsame Recherchen und viele Anrufe später, wurde ich zur Stationsleiterin in der stationären geriatrischen Klinik in Mettingen weitergeleitet. Sie bestätigte mir, dass die Sauerstoffflasche in der Abstellkammer aufgefunden wurde! Wenn wir die Flasche zurückhaben möchten, muss ich sie abholen. Sind ja nur hin und zurück 270 Kilometer. Ich konnte sie dann überreden, mir die Sauerstoffflasche per DHL zu schicken. Den Versandaufkleber musste ich selber bei DHL erzeugen, per E-Mail ans Krankenhaus schicken und die 10,90 € Versandkosten aus eigener Tasche bezahlen. In der Flasche befand sich kein Sauerstoff mehr! Da frage ich mich, wo bleibt da die Fürsorgepflicht? Einen alten Menschen, an Alzheimer erkrankt, dem selber nicht auffällt, dass seine Sauerstoffflasche fehlt, da kommen mir noch immer die Tränen.
Mein Vater war in dem Haus in der gereatrischen Reha. Er wurde dort sehr gut gepflegt, wieder aufgebaut, mobilisiert und hat nach 3 Wochen das Haus sehr zufrieden und auf einem ...
Mein Vater war in dem Haus in der gereatrischen Reha. Er wurde dort sehr gut gepflegt, wieder aufgebaut, mobilisiert und hat nach 3 Wochen das Haus sehr zufrieden und auf einem deutlich fitter verlassen. Insbesondere das Konzept der FallbetreuerInnen hat uns super gefallen; es gab damit immer eine kompetente AnsprechpartnerIn für uns - und Fr. Eggeman hat diese Aufgaben exzellent erledigt. Ganz herzlichen Dank an das gesamte Team und Fr. Eggemann. Ihr seid super - bitte weiter so!!! Und Ihr seid unbedingt (weiter) zu empfehlen!
Meine Freundin war 4 Wochen i.d. Reha u.2 Wochen i.d. Kurzzeitpflege nach 11 OP's . Sie war total zufrieden mit d. Einrichtung, den Anwendungen, der Betreuung u d. engagierten P...
Meine Freundin war 4 Wochen i.d. Reha u.2 Wochen i.d. Kurzzeitpflege nach 11 OP's . Sie war total zufrieden mit d. Einrichtung, den Anwendungen, der Betreuung u d. engagierten Personal. Wer nicht dort war kann sich wohl kein Urteil erlauben!!!
Häufige Fragen zu St. Elisabeth-Hospital Mettingen
Das St. Elisabeth-Hospital Mettingen bietet verschiedene Pflegeformen an, darunter stationäre Langzeitpflege, Kurzzeitpflege sowie betreutes Wohnen. Die Kurzzeitpflege unterstützt insbesondere nach Krankenhausaufenthalten oder wenn Angehörige vorübergehend nicht verfügbar sind. Auch die geriatrische Rehabilitation ist ein Schwerpunkt, bei der Patienten nach Eingriffen oder Unfällen gezielt therapiert und betreut werden.
Die Zimmer im St. Elisabeth-Hospital Mettingen sind mit einem elektrisch höhen- und neigungsverstellbaren Komfortbett, einem Nachtschrank und einem Kleiderschrank ausgestattet. Die Einrichtung bietet sowohl Einzel- als auch Doppelzimmer, wobei die Ausstattung auf die Bedürfnisse älterer Menschen abgestimmt ist.
Die Besuchszeiten im St. Elisabeth-Hospital Mettingen sind grundsätzlich flexibel gestaltet, sodass Angehörige und Freunde jederzeit willkommen sind. Für besondere Anliegen oder individuelle Absprachen steht das Pflegepersonal jederzeit zur Verfügung.
Das St. Elisabeth-Hospital Mettingen verfügt über speziell geschultes Personal, das auch auf die Betreuung von Menschen mit Demenz spezialisiert ist. Die Pflegefachkräfte weisen teilweise Zusatzqualifikationen auf, die eine professionelle und individuelle Pflege ermöglichen.
Die medizinische Versorgung im St. Elisabeth-Hospital Mettingen erfolgt durch eine enge Zusammenarbeit mit der Klinik für Geriatrie und Palliativmedizin des Klinikum Rheine. Die Patienten werden regelmäßig ärztlich betreut, Medikamente werden fachgerecht verabreicht und die Vitalwerte regelmäßig gemessen.
Im St. Elisabeth-Hospital Mettingen wird auf spezielle Diäten und Unverträglichkeiten Rücksicht genommen. Die Ernährung wird individuell angepasst, um den gesundheitlichen Bedürfnissen der Bewohner gerecht zu werden.
Das St. Elisabeth-Hospital Mettingen bietet neben der stationären Langzeitpflege auch Kurzzeitpflege und betreutes Wohnen an. Die Kurzzeitpflege richtet sich beispielsweise an Menschen, die nach einem Krankenhausaufenthalt noch Unterstützung benötigen oder deren Angehörige vorübergehend nicht verfügbar sind. Ein weiterer Schwerpunkt ist die geriatrische Rehabilitation, bei der Patienten nach Eingriffen oder Unfällen gezielt therapiert und betreut werden.
Die Zimmer im St. Elisabeth-Hospital Mettingen sind mit einem elektrisch höhen- und neigungsverstellbaren Komfortbett, einem Nachtschrank und einem Kleiderschrank ausgestattet. Die Einrichtung bietet sowohl Einzel- als auch Doppelzimmer, wobei die Ausstattung auf die Bedürfnisse älterer Menschen abgestimmt ist.
Die Besuchszeiten im St. Elisabeth-Hospital Mettingen sind grundsätzlich flexibel gestaltet, sodass Angehörige und Freunde jederzeit willkommen sind. Für besondere Anliegen oder individuelle Absprachen steht das Pflegepersonal jederzeit zur Verfügung.
Das St. Elisabeth-Hospital Mettingen verfügt über speziell geschultes Personal, das auch auf die Betreuung von Menschen mit Demenz spezialisiert ist. Die Pflegefachkräfte weisen teilweise Zusatzqualifikationen auf, die eine professionelle und individuelle Pflege ermöglichen.
Betreuung zuhause statt im Heim
Eine 24-Stunden-Betreuung ist oftmals deutlich günstiger als ein Pflegeheim.