Leistungen & Schwerpunkte
- Stationäre Pflege
Besondere Merkmale
Starke regionale Vernetzung: Als Einrichtung des AWO Kreisverbandes Eisenhüttenstadt e.V. ist das Haus in ein verlässliches, lokales Betreuungsnetzwerk eingebunden.
Ganzheitlicher Ansatz: Das Pflegekonzept orientiert sich an den individuellen Bedürfnissen der Senioren und fördert ein aktives soziales Miteinander.
Über AWO Seniorenzentrum "Haus Seeberge"
Geborgenheit im AWO Seniorenzentrum Haus Seeberge
Das AWO Seniorenzentrum Haus Seeberge in Eisenhüttenstadt bietet pflegebedürftigen Menschen ein sicheres und vertrauensvolles Wohnumfeld. Eingebunden in das regionale Netzwerk des örtlichen AWO Kreisverbandes, steht die Einrichtung für eine professionelle und würdevolle Betreuung. Die Gestaltung der Wohnbereiche zielt darauf ab, eine gemütliche und familiäre Atmosphäre zu schaffen, in der sich die Bewohner schnell zuhause fühlen.
Das ganzheitliche Pflegekonzept richtet sich nach den individuellen Bedürfnissen und Ressourcen der Senioren. Neben der verlässlichen pflegerischen Versorgung wird großer Wert auf ein lebendiges soziales Miteinander gelegt. Ein strukturierter Alltag und gemeinsame Aktivitäten fördern den Austausch und die Lebensfreude der Bewohner.
- Professionelle stationäre Pflege in Eisenhüttenstadt
- Individuelle Betreuung mit Fokus auf Lebensqualität
- Förderung des sozialen Miteinanders durch gemeinsame Aktivitäten
Preise
Was zahlt die Pflegekasse?
Je nach Pflegegrad stehen Ihnen monatlich mehrere Hundert Euro an Leistungen zu. Ermitteln Sie mit unseren kostenlosen Rechnern Ihren Pflegegrad und Ihr individuelles Pflegebudget.
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Die Einrichtung nimmt vorrangig nur Personen ab Pflegegrad 4. Unsere Mutti hatte Pflegegrad 3, aber rückwirkend Pflegegrad 5. Sie war 7 Wochen in diesem Pflegeheim und es war di...
Die Einrichtung nimmt vorrangig nur Personen ab Pflegegrad 4. Unsere Mutti hatte Pflegegrad 3, aber rückwirkend Pflegegrad 5. Sie war 7 Wochen in diesem Pflegeheim und es war die Hölle auf Erden. Nicht nur für die Mutti, die auch, je nach Tagesform, leicht bis mittelgradig dement war, sondern auch für uns als Angehörige und für Freunde. Sie war nicht mehr in der Lage, selbst zur Toilette zu kommen. Sie konnte sich nicht bemerkbar machen indem sie den Notrufknopf nicht betätigen konnte auf Grund ihrer Erblindung und war so gezwungen, ihre Notdurft in ihre InkontinenzMaterialien zu machen, selbst wenn wir als Angehörige anwesend waren. Das Pflegepersonal argumentierte damit, dass sie am Wochenende 3 Personen für 2 Stationen seien und eine ausreichende Versorgung nicht sichergestellt werden kann. Was wir täglich beobachteten, war, dass mindestens 4-6 Bewohner an ihren Tischen festgestellt waren zwischen 15 und 17 Uhr. Pflegekräfte waren zu dieser Zeit nicht zu finden. Betreuung fand nicht statt. Und nur wer Besuch bekam, wurde aus der Situation befreit. Freiheitsberaubung?? Vormittags war die Situation ähnlich, je nach Mitarbeitern. Unsere Beobachtungen wurden von anderen Bewohnern bestätigt. Unsere Mutti lag, obwohl sie in den Rollstuhl oder Sessel mobiliesierbar war, teils nachmittags noch im Nachthemd im Bett. Auf die Bitte, sie in den Rollstuhl zu setzen, erfolgte die Mitteilung, dass u.a. der Lifter "defekt" sei. Im Übrigen stand dieser Lifter noch 5 Tage nach ihrem Tod in ihrem Zimmer. Der einzige Lifter des Hauses...!! Bei einem Transfer (eher ein rüberhieven) aus dem Bett in den Rollstuhl, im Beisein einer Angehörigen, wurde die Mutti relativ schwer an der Hüfte verletzt beim runterklappen der Seitenlehne. Es gab einen lauten Aufschrei der Mutti und die Pflegekraft hat sich nicht mal entschuldigt. Diese Verletzung wurde nicht dokumentiert und später wurde sie als Sturzverletzung deklariert. Der Bitte um Nachweis einer Dokumentation dieser Verletzung wurde nicht nachgekommen. Im Übrigen gibt es Psychiater die auf Grund einmaliger Vorkommnisse herausfordernden Verhaltens die Bewohner durch Psychopharmaka absolut schach matt setzen, grenzwertig einer Freiheitsberaubung. Sie geben dem Pflegepersonal die Möglichkeit, neben dauerhaften Psychopharmaka, durch eine 3x tägliche Bedarfsgabe eines schwerwiegenden Medikaments, unsere Mutti völlig außer Kraft zu setzen, wovon wohl reger Gebrauch gemacht wurde. Als Angehörige haben wir uns mehrfach mit der PflegedienstLeitung und den Pflegefachkräften dagegen verwahrt, ohne Erfolg!!!! Es gebe noch so viel anzumerken was einfach nur traurig war, aber was uns in der jetzigen Situation einfach überfordert, da unsere Mutti verstorben ist. Wenn wir Ihnen eine Empfehlung für dieses Heim geben sollen, können wir nur raten, bleiben Sie diesem Haus fern. Die Kinder und Enkelkinder Der Stern musste vergeben werden, um Ihnen diese Nachricht zu übermitteln.
Häufige Fragen zu AWO Seniorenzentrum "Haus Seeberge"
Das AWO Seniorenzentrum "Haus Seeberge" ist als klassisches Pflegeheim tätig und bietet stationäre Pflege an. Laut vorliegenden Erfahrungsberichten werden in der Einrichtung vorrangig Personen ab Pflegegrad 4 aufgenommen. Weitere spezifische Pflegearten wie Kurzzeit- oder Tagespflege sind für dieses konkrete Haus in den Daten nicht explizit ausgewiesen.
Zu der genauen Zimmeraufteilung, wie dem Vorhandensein von Einzel- oder Doppelzimmern, liegen in den bereitgestellten Informationen keine konkreten Angaben vor. Interessenten wird empfohlen, sich für Details zur Zimmerausstattung und Größe direkt an das Pflegeheim zu wenden.
Die spezifischen Besuchszeiten für Angehörige im Seniorenzentrum sind in den vorliegenden Daten nicht aufgeführt. Die allgemeine Geschäftsstelle des zuständigen AWO Kreisverbandes ist von Montag bis Donnerstag zwischen 08:00 und 16:00 Uhr sowie freitags von 08:00 bis 13:00 Uhr geöffnet. Für die genauen Besuchsregelungen des Heims sollte direkt Kontakt mit der Einrichtung aufgenommen werden.
Das Haus nimmt grundsätzlich Bewohner mit leichter bis mittelgradiger Demenz auf. Aus den vorliegenden Erfahrungsberichten geht jedoch nicht eindeutig hervor, ob speziell ausgebildete Demenz-Fachkräfte dauerhaft vor Ort tätig sind. Es wird lediglich berichtet, dass bei herausforderndem Verhalten Psychiater hinzugezogen werden, welche die Bewohner medikamentös einstellen.
Die medizinische Versorgung umfasst laut Berichten unter anderem die Zusammenarbeit mit externen Psychiatern, die bei Bedarf Medikationen wie Psychopharmaka anordnen. Das Pflegepersonal vor Ort ist für die Verabreichung dieser Bedarfsmedikamente zuständig. Erfahrungsberichte weisen jedoch auf personelle Engpässe hin, wie etwa eine Besetzung von nur drei Pflegekräften für zwei Stationen am Wochenende, was die allgemeine Versorgungsqualität einschränken kann.
In den bereitgestellten Informationen finden sich keine Angaben zur Verpflegung oder zur Berücksichtigung spezieller Diäten. Für detaillierte Fragen rund um das Speiseangebot und individuelle Ernährungsbedürfnisse müssen sich Angehörige direkt an das Pflegepersonal oder die Einrichtungsleitung wenden.
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Zuletzt aktualisiert: 9. Juli 2026
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