Über Caritas-Senioren- und Pflegeheim Stift St. Benedikt
Über das Caritas-Senioren- und Pflegeheim Stift St. Benedikt
Das Caritas-Senioren- und Pflegeheim Stift St. Benedikt liegt ruhig in Nürnberg direkt an der Parkanlage Rechenberg und bietet eine moderne, altersgerechte Umgebung mit herzlicher Atmosphäre. Das Haus ist besonders erfahren in der Gerontopsychiatrie und der Pflege von Menschen mit Demenz.
Angebotene Leistungen
- Vollstationäre Pflege
- Tagespflege
- Kurzzeitpflege / Verhinderungspflege
Tagespflege im Stift St. Benedikt
Die Tagespflege richtet sich an Menschen, die tagsüber Unterstützung und Betreuung benötigen, aber nachts in ihrem gewohnten Zuhause leben möchten. Unsere Tagespflege bietet:
- Individuelle Betreuung und Pflege
- Soziale Aktivitäten und Beschäftigung
- Verpflegung und medizinische Begleitung
- Ein geschützter Rahmen für Menschen mit Demenz
Die Tagespflege ist offen für alle Interessierten und bietet einen wichtigen Rückhalt für pflegende Angehörige.
Kontakt und Adresse
Caritas-Senioren- und Pflegeheim Stift St. Benedikt
Tauroggenstraße 27, 90491 Nürnberg
Besondere Merkmale
Langjährige Expertise in der Gerontopsychiatrie
Das Caritas-Senioren- und Pflegeheim Stift St. Benedikt verfügt über jahrelange Erfahrung in der Pflege von Menschen mit Demenz und ist spezialisiert auf die Bedürfnisse gerontopsychiatrischer Bewohner.
Ruige Lage direkt am Rechenbergpark
Das Haus liegt ruhig im Stadtteil St. Jobst direkt an der Parkanlage Rechenberg und bietet eine angenehme, naturnahe Umgebung für die Bewohner.
Modernes, altersgerechtes Ambiente
Das kürzlich generalsanierte Pflegeheim überzeugt mit frischem, modernem Innendesign und einer warmen, herzlichen Atmosphäre, die das Wohlbefinden der Bewohner fördert.
Leistungsübersicht
- Grundpflege
- Behandlungspflege
- Gerontopsychiatrische Pflege
- Demenzbetreuung
- Tagespflege
- Kurzzeitpflege
- Verhinderungspflege
Preisübersicht
Google Bewertungen
Bewertungsübersicht
Grenzt an den öffentlichen Park an, Durchgang für Bewohner möglich. Ruhige Lage.
Ich kann nur hoffen, dass all das was ich gehört habe nur zur Hälfte stimmt !
Naja nicht so toll. Ein Pfleger für 2 Stationen verantwortlich. Bestimmt 60 Leute. Socken wurden über eine Woche nicht gewechselt. Füße wurden Dick,(Wasser) und nicht weitergege...
Naja nicht so toll. Ein Pfleger für 2 Stationen verantwortlich. Bestimmt 60 Leute. Socken wurden über eine Woche nicht gewechselt. Füße wurden Dick,(Wasser) und nicht weitergegeben an Arzt. Nach Entlassung platzte die Haut auf und jetzt wieder Klinikum deswegen. Nachts wurde ihn die Urin Flasche weg genommen und er solle in die Windel Pinkeln. Obwohl er das noch selbst schafft sofern er eine Urin Flasche hat. Das Café hat nur Samstag und Sonntag offen. Von Montag bis Freitag kommt ein Rollstuhlfahrer nicht weg . Da ein Gefälle dort ist und er würde nicht mehr zurück kommen. Fernsehprogramme gehen nur ein Sender (Pro7). Man ist gezwungen den ganzen Tag im Rollstuhl zu sitzen. Tagsüber heben die keine zurück ins Bett. Nur früh raus und abends wieder rein. Mit einem Lifter der dafür nicht geeignet ist. Da er dort mit seinen Beinen dagegen halten muss und es nur einen Bauchgurt gibt. Bei einem Querschnittsgelähmten der das nicht kann , rutscht dadurch oder hängt dort Rum wie ein Suizid kranker. Dies strengte ihn so stark an das er anschließend mehrmals fast bewusstlos wurde und nur noch sabberte. Nach Notfall Knopf drauerte es über 10 Minuten bis jemand kam. Ein Arzt würde nicht gerufen. Er solle etwas mehr trinken und sie schaut später nochmal vorbei. Zuzahlungskarte wurde abgegeben im Büro, aber sie gaben sie nicht weiter an die Apotheke und somit müssen wir jetzt die Medikamente selbst zahlen. Und dann die Rechnungen weiter geben an die Krankenkasse um das Geld zu erstatten. Und sie haben jeweils 2 Packungen von Apotheke bestellt . Also doppelte Menge. Bei Entlassung haben sie bloß die angebrochenen Packungen mit gegeben. Die andere Hälfte (die vollen zweite Packungen) haben sie behalten. Der Patient ist in der Lage selbstständig vom Bett in dem Rollstuhl zu kommen. Dies haben sie ihn aber verboten. Und er durfte nur mit dem nicht geeigneten lift von Bett zu Rollstuhl. Zurück kann ich das verstehen, das Schaft er nicht. Somit ist in der Zeit seine Beweglichkeit schlechter geworden. Rauchen darf man nicht im Eingangsbereich. Sondern 50m entfernt. Dort hin zu kommen ist nicht nur schwer wegen dem Gefälle, sondern auch wegen dem übermäßigen Split. Er durfte auch nicht auf die Toilette. Er solle alles in die Windel machen. Und da das Personal kaum Zeit hat, sitzt man halt auch lange auf seinem kot. Das positive ist das er dann eine Sitzheizung hat. War auch kein Einzelzimmer. Sondern Doppelzimmer. Abends wurde er mit diesen lift mit Bauchgurt ins Bett gehoben und hatte noch gefragt ob er noch eine Hose haben kann. Sie verneinte . Sie haben keine Zeit und kam auch nicht wieder. Erst nach etlichen knopfdrücken. Wenn es aber um Geld geht das zu zahlen ist sind sie aber gleich da. Musste die Fußpflege bezahlen die ihn bloß die Fußnägel geschnitten haben 30€. Die Selbstständigkeit wird nicht gefördert und somit haben sich in der Zeit seine restlichen Muskeln abgebaut und sein Zustand sehr verschlechtert. Da kann man nur vor sich hin vegetieren wenn man in der Bewegung ein geschränkt ist. Ohne TV und das vorhandene WLAN ist nur fürs Personal. Dort würde ich ihn nicht mehr hin geben. War zum Glück nur Kurzzeitpflege. Dauerhafte haben die A Karte gezogen. Warten auf den Tod. Vorteil für Langzeit Pflege ist ein Einzelzimmer. Sonst nix Ist schon schlimm,man arbeitet über 30 Jahre und zahlt in die Pflege Kasse ein, und bekommt dann sowas. Wo man aber trotzdem noch eine Menge Zu zahlen muss und evtl sein Haus verliert. Da die monatliche Zuzahlung für so ein heim zu hoch ist und das ersparte ja irgendwann verbraucht ist. Besser häuslicher Pflegedienst (Pflegegeld) und dafür zusätzlich noch bissl selbst anpacken Möchte so ein heim nicht finanziell unterstützen und das leid der Menschen. Vorteil ist es gibt ein angebaute Kirche, falls man christlich ist.
Häufige Fragen zu Caritas-Senioren- und Pflegeheim Stift St. Benedikt
Das Caritas-Senioren- und Pflegeheim Stift St. Benedikt bietet sowohl vollstationäre Pflege als auch Tagespflege an. Für Bewohner mit besonderen Bedürfnissen gibt es spezielle Wohngruppen, darunter auch Plätze für gerontopsychiatrische Betreuung und Demenzpflege. Die Einrichtung ist auf die Pflege von Menschen mit Demenz spezialisiert und verfügt über entsprechende Fachkräfte.
Im Caritas-Senioren- und Pflegeheim Stift St. Benedikt stehen sowohl Einzel- als auch Doppelzimmer zur Verfügung. Die Zimmer sind hell und freundlich eingerichtet und können nach Wunsch mit eigenen Möbeln gestaltet werden. Einige Bewohner teilen sich ein Bad, während andere über ein eigenes Bad verfügen.
Die Besuchszeiten im Caritas-Senioren- und Pflegeheim Stift St. Benedikt sind flexibel und können individuell mit dem Pflegepersonal abgestimmt werden. Die Einrichtung legt Wert auf eine familiäre Atmosphäre und ermöglicht Besuche auch außerhalb der üblichen Zeiten nach Absprache.
Ja, das Caritas-Senioren- und Pflegeheim Stift St. Benedikt verfügt über Fachkräfte, die speziell in der Demenzbetreuung ausgebildet sind. Die Einrichtung ist auf die Pflege von Menschen mit Demenz spezialisiert und bietet entsprechende Wohngruppen und Angebote an.
Die medizinische Versorgung im Caritas-Senioren- und Pflegeheim Stift St. Benedikt erfolgt durch enge Kooperation mit Hausärzten, Fachärzten und Apotheken. Die Bewohner erhalten regelmäßig ärztliche Untersuchungen und die Medikamentenversorgung wird professionell organisiert.
Im Caritas-Senioren- und Pflegeheim Stift St. Benedikt wird auf spezielle Diäten und Unverträglichkeiten Rücksicht genommen. Die Küche bietet abwechslungsreiche saisonale Speisen an und berücksichtigt individuelle Ernährungsbedürfnisse der Bewohner.
Das Caritas-Senioren- und Pflegeheim Stift St. Benedikt bietet ein abwechslungsreiches Programm an Freizeit- und Betreuungsangeboten. Dazu gehören regelmäßige Veranstaltungen im großen Festsaal, gemeinsame Mahlzeiten in der Cafeteria, Gottesdienste und seelsorgerlicher Beistand. Auf jeder Etage gibt es gemütliche Wohnküchen und Sitzecken, die zum Plaudern und Verweilen einladen.
Die Atmosphäre im Caritas-Senioren- und Pflegeheim Stift St. Benedikt ist sehr familiär und herzlich. Die Bewohner schätzen die individuelle Betreuung und die Möglichkeit, eigene Möbel und liebgewonnene Gegenstände mitzubringen. Die Einrichtung legt großen Wert auf das Wohlbefinden und die Selbstbestimmung der Bewohner.
Ja, das Caritas-Senioren- und Pflegeheim Stift St. Benedikt verfügt über einen Außenbereich mit Atrium und Sitzgelegenheiten. Der Außenbereich bietet gesicherte Aufenthaltsmöglichkeiten und lädt zum Verweilen und Entspannen ein.
Die Sicherheit der Bewohner im Caritas-Senioren- und Pflegeheim St. Benedikt wird durch eine moderne Ausstattung und ein professionelles Pflegeteam gewährleistet. Jedes Zimmer ist mit einer Notrufanlage ausgestattet und die Einrichtung ist barrierefrei gestaltet.
Betreuung zuhause statt im Heim
Eine 24-Stunden-Betreuung ist oftmals deutlich günstiger als ein Pflegeheim.