Über Psychiatrischer Pflegedienst Ambulant (PPA) des ZfP
Leistungen des Psychiatrischen Pflegedienstes Ambulant (PPA) des ZfP
Der Psychiatrische Pflegedienst Ambulant (PPA) des ZfP in Ravensburg bietet professionelle und individuelle ambulante Pflege und Betreuung für Menschen mit psychischen Erkrankungen. Das qualifizierte Team unterstützt Betroffene dabei, möglichst lange selbstbestimmt in ihrem Lebensumfeld zu bleiben. Zu den angebotenen Leistungen zählen:
- Grundpflege und medizinische Versorgung
- Betreuung und Begleitung im Alltag
- Hauswirtschaftliche Unterstützung
- Individuelle Pflegeplanung abgestimmt auf persönliche Bedürfnisse
Tagespflegeangebot
Das PPA ist Teil des Versorgungsangebotes des Zentrums für Psychiatrie Südwürttemberg, das auch niedrigschwellige, tagesstrukturierende Angebote plant und weiterentwickelt. Eine Tagespflege im psychiatrischen Kontext bietet psychisch erkrankten Menschen eine strukturierte Tagesbetreuung, die zur Stabilität und sozialen Teilhabe beiträgt. Dies kann eine wichtige Ergänzung zur ambulanten Pflege sein und dient der Förderung von Selbstständigkeit sowie der Entlastung von Angehörigen.
Standort und Anbindung
Der Psychiatrische Pflegedienst Ambulant (PPA) des ZfP befindet sich in der Weingartshofer Str. 2 Haus 41, 88214 Ravensburg. Die Einrichtung ist eingebunden in das weitreichende psychiatrische Versorgungsnetz des ZfP Südwürttemberg mit vielfältigen therapeutischen und unterstützenden Angeboten.
Weitere Informationen und Kontakt
Infos zu weiteren Leistungen und zur Kontaktaufnahme finden Sie auf der Detailseite des Psychiatrischen Pflegedienstes Ambulant (PPA) des ZfP.
Offizielle Beratung in in Ravensburg
Für eine qualifizierte und unabhängige Beratung rund um Pflege und Betreuung in Ravensburg stehen kommunale Beratungsstellen sowie Pflegekassen als erste Anlaufstellen zur Verfügung. Der Pflegestützpunkt Ravensburg bietet individuelle Informationen und Unterstützung zur Pflegeplanung und Finanzierung. Zudem bietet das Zentrum für Psychiatrie Südwürttemberg (ZfP) umfassende Informationen und Hilfestellungen für Menschen mit psychischen Erkrankungen und deren Angehörige.
Besondere Merkmale
Individuell angepasste psychiatrische Ambulante Pflege in Ravensburg
Der Psychiatrische Pflegedienst Ambulant (PPA) des ZfP in Ravensburg bietet maßgeschneiderte Pflege- und Betreuungsleistungen, die es psychisch erkrankten Menschen ermöglichen, möglichst lange selbstbestimmt in ihrem vertrauten Umfeld zu leben.
Umfassende Betreuung von Grundpflege bis Hauswirtschaft
Das qualifizierte Team des PPA unterstützt seine Klienten umfassend mit Leistungen von der Grundpflege über medizinische Versorgung bis hin zur hauswirtschaftlichen Unterstützung.
Integration in das flächendeckende psychiatrische Hilfesystem des ZfP
Als Teil des Zentrums für Psychiatrie Südwürttemberg profitiert der Psychiatrische Pflegedienst Ambulant vom umfangreichen Netzwerk und der Expertise eines der führenden regionalen Anbieter psychiatrischer Versorgung.
Leistungsübersicht
- Psychiatrische Pflege
- Grundpflege
- Behandlungspflege
- Medizinische Versorgung
- Hauswirtschaftliche Unterstützung
- Beratung und Betreuung
- Individuelle Pflegeplanung
Google Bewertungen
Bewertungsübersicht
Ich war wegen meiner impulsiven Reaktion wegen meiner borderline und Depression da und wurde ebenfalls raus geworfen wegen meiner impulsive Art. Ebenfalls wurde mir unterstellt ...
Ich war wegen meiner impulsiven Reaktion wegen meiner borderline und Depression da und wurde ebenfalls raus geworfen wegen meiner impulsive Art. Ebenfalls wurde mir unterstellt dass ich mich sexuell an den Arzt ranmache obwohl ich nur versucht habe in einer angespannten Situation etwas positives anzumerken und zwar dass der Arzt nett ist und er gut zuhören kann was nicht viele Ärzte können. Mir wurde nicht geholfen es wurden nur noch mehr Baustellen und verheilte Wunden aufgerissen
Ich war vor fast genau einem Jahr in der Abteilung für Depressionen 2 Monate eingewiesen. Der Grund war, dass Ich einfach nicht mehr konnte, obwohl Ich sonst, trotz meinem psych...
Ich war vor fast genau einem Jahr in der Abteilung für Depressionen 2 Monate eingewiesen. Der Grund war, dass Ich einfach nicht mehr konnte, obwohl Ich sonst, trotz meinem psychischem Zustand alles hinbekommen habe. Ich muss noch erwähnen, dass Ich selbst im Medizinischen Sektor arbeite und mich somit sehr gut auskenne. Ich möchte vorweg etwas positives sagen, und zwar, dass die meisten Pfleger/innen sehr freundlich und hilfsbereit waren und das Essen für jede Ernährungsform angepasst wurde. Das war‘s aber auch schon. Ich hatte Gottseidank so liebe Mitpatienten, dass es vermutlich, das war was uns an Meisten geholfen hat. Nämlich der Zusammenhalt von Menschen, die einen verstehen. Ich habe mich von Anfang an nicht beachtet gefühlt, vermutlich, weil Ich einen stabilen Eindruck gemacht habe, da Ich seit Jahren eine Maske aufhabe. Allerdings sollte ein Psychiater/Psychologe das merken und als Ich mich geöffnet habe, hat man nicht wirklich etwas veranlasst. Wir hatten einmal in der Woche ein Gespräch und das war nicht wirklich tiefgeifend. Mir wurden teilweise die Worte im Mund verdreht und man wurde nicht wirklich ernst genommen. In den Gruppentherapien haben immer nur zwei Patienten die ganze Zeit geredet und ansonsten wurde niemand von den Anderen mit einbezogen. Allgemein mussten wir, bis auf die paar „Ablenkungstherapien“ (Sport, Ergo und morgens Spazieren, schauen wie wir den ganzen Tag alleine klar kommen. Schlafen durften wir mittags auch nicht. Zudem habe Ich dummerweise angegeben, dass Ich eine Zeit lang öfter zu Alkohol gegriffen habe, als es mir extrem schlecht ging und wurde direkt als extremer Alkoholiker abgestempelt. Ich hatte schon länger den Verdacht, dass Ich eventuell eine Bipolare Störung habe, was meine Psychologin vor meinem Klinikaufenthalt auch geraten hat abzuklären. Natürlich lassen sich viele Ärzte nichts sagen und man ist ja sowieso psychisch krank also hat man des weiteren außer ein paar Tests, die die Psychiater auch mit einem Buch auswerten mussten, anstatt sich selber ein Bild zu machen, nichts gemacht. Dann fing es an, dass man mir versucht hat Borderline zu diagnostizieren, was Ich von Anfang an abstritt, da Ich weder aggressive Ausbrüche habe, noch Verlustangst und Ich mich noch NIE in meinem Leben selbst verletzt habe. Da mein Antidepressivum anscheinend alleine nicht wirkte, wurde Ich zusätzlich auf Abilify eingestellt, was mir komplett das Genick brach. Mir ging es unglaublich dreckig mit dem Medikament, ich konnte ohne 100mg Quetiapin nicht mehr schlafen, war den ganzen Tag hibbelig und habe gezittert, war aber körperlich komplett erschöpft. Trotzdem wurde die Dosis erhöht, weil sie auf ein besseres Ergebnis gehofft haben. Ich war absolut nicht stabil, als Ich entlassen wurde, aber keine wollte einen Antrag auf Verlängerung für mich stellen. Ich bin sogar zusammengebrochen am letzten Abend aber es hat niemanden interessiert. Nach dem Klinikaufenthalt habe Ich es Gottseidank geschafft einfach weiterzumachen, wie immer und habe eine gute Psychiaterin gefunden und siehe da, innerhalb von zwei Monaten hat sie bei mir eine Bipolare Störung diagnostiziert und mir die richtigen Medikamente verschrieben, die wirklich helfen! Was Ich noch hinzufügen möchte, ist dass meine Krankenkasse 20.000€ für den Aufenthalt übernommen hat. So viel Geld für so wenig Aufmerksamkeit. Ich schreibe diese Erfahrung, für die Menschen, die sich zukünftig einweisen lassen müssen. Es wird euch bestimmt geholfen, wenn ihr bettelt und versucht so oft es geht, mit einem Psychologen/Psychiater zu reden. Wenn ihr das allerdings nicht könnt, weil Ihr zu fertig seid, so wie übrigens die Meisten dort, sonst wären sie nicht dort, müsst ihr hoffen, das wenigstens die Pfleger euch zu hören oder versuchen bei Frau Henning Termine zu bekommen, sie ist anscheinend die Einzige die sich wirklich kümmert. Ich hoffe Allen mit denen Ich in der Klinik war, geht es gut und das auch die zukünftigen Patienten ihr Leben wieder normal Leben können.
Nichts liegt ihnen ferner, als zu bestreiten, daß ihre Behandlungsmethoden zum Teil riskant, ja lebensgefährlich, ihre Heilerfolge hingegen immer noch niederschmetternd kläglich...
Nichts liegt ihnen ferner, als zu bestreiten, daß ihre Behandlungsmethoden zum Teil riskant, ja lebensgefährlich, ihre Heilerfolge hingegen immer noch niederschmetternd kläglich sind: Wie durch Zauberkraft, so schien es, tilgten die neuartigen Drogen bei den Wahnkranken alle typischen, grellen Symptome. Trotz allem aber begann in der Folgezeit die anfängliche Begeisterung der Psychiater dahinzuschwinden.Geriet das Pharma-Wunder nach und nach in den Verdacht, im Grunde eine Täuschung zu sein. Viele der freigelassenen Patienten nämlich kehrten, wie sich bald erwies, immer wieder für längere Zeit in die Kliniken zurück, ein Kreislauf, den die Experten als »Drehtür-Psychiatrie« beschrieben. Mega interessant...
Häufige Fragen zu Psychiatrischer Pflegedienst Ambulant (PPA) des ZfP
Der Psychiatrische Pflegedienst Ambulant (PPA) des ZfP bietet fachlich qualifizierte ambulante Pflege und Betreuung für Menschen mit psychischen Erkrankungen wie Depressionen, Schizophrenie, Persönlichkeits- und Angststörungen sowie altersbedingten Krankheiten wie Demenz. Die Leistungen umfassen ärztlich verordnete häusliche Krankenpflege, psychiatrische Krankenpflege, Unterstützung im Rahmen der Pflegeversicherung sowie zusätzliche Betreuungsleistungen zur Verbesserung der Alltagskompetenz. Dazu gehören beispielsweise Unterstützung bei der Körperpflege, Ernährung, Hauswirtschaft, medikamentöse Therapie, Verbandswechsel, Kontrolle von Vitalwerten und Blutzucker sowie Betreuung in Krisensituationen.
Der Psychiatrische Pflegedienst Ambulant (PPA) des ZfP ist kein klassisches Pflegeheim mit Zimmern, sondern ein ambulanter Dienst, der die Unterstützung direkt in der eigenen Wohnung der Betroffenen leistet. Es werden keine Einzel- oder Doppelzimmer angeboten, da die Pflege und Betreuung im häuslichen Umfeld erfolgt.
Die Besuchszeiten des Psychiatrischen Pflegedienstes Ambulant (PPA) des ZfP sind individuell auf die Bedürfnisse der Betroffenen abgestimmt und können bis zu drei Mal täglich und an jedem Tag in der Woche erfolgen. In dringenden Fällen ist eine Rufbereitschaft rund um die Uhr erreichbar, sodass auch außerhalb der regulären Zeiten Hilfe gewährleistet ist.
Ja, der Psychiatrische Pflegedienst Ambulant (PPA) des ZfP verfügt über spezialisierte Pflegefachkräfte, die auch Menschen mit altersbedingten Krankheiten wie Demenz betreuen. Die Teams unterstützen gezielt bei der Verbesserung von Fähigkeits- und Funktionsstörungen und bieten zusätzliche Betreuungsleistungen zur Verbesserung der Alltagskompetenz.
Die medizinische Versorgung wird durch Unterstützung bei der medikamentösen Therapie, Verbandswechsel, Kontrolle von Vitalwerten und Blutzucker sowie durch die Sicherung der ambulanten ärztlichen Behandlung gewährleistet. Der Pflegedienst arbeitet eng mit Hausärzten und Fachärzten zusammen, um eine sektorenübergreifende Versorgung sicherzustellen.
Ja, bei der Unterstützung bei der Ernährung wird auf spezielle Diäten und Unverträglichkeiten Rücksicht genommen. Die Pflegekräfte berücksichtigen individuelle Ernährungsbedürfnisse und passen die Versorgung entsprechend den Vorgaben der Ärzte und den Wünschen der Betroffenen an.
Neben der Grundpflege und medizinischen Versorgung bietet der Psychiatrische Pflegedienst Ambulant (PPA) des ZfP auch Hauswirtschaftshilfe, Betreuung in Krisensituationen, Verhinderungspflege, Betreutes Wohnen, 24-Stunden-Pflege, Kurzzeitpflege, Tagespflege, Nachtpflege und Heimbeatmung an. Diese Leistungen sind auf die individuellen Bedürfnisse der Betroffenen zugeschnitten und unterstützen ein möglichst selbstbestimmtes Leben im gewohnten Umfeld.
Der Psychiatrische Pflegedienst Ambulant (PPA) des ZfP kann unter der Telefonnummer +49 751 76012111 erreicht werden. Die Anschrift lautet Weingartshofer Str. 2 Haus 41, 88214 Ravensburg. Für weitere Informationen und Beratung steht das Team gerne zur Verfügung.
Der Psychiatrische Pflegedienst Ambulant (PPA) des ZfP versorgt die Städte Ravensburg und Weingarten sowie die jeweils angrenzenden Gemeinden im Landkreis Ravensburg. In Einzelfällen besteht nach Absprache die Möglichkeit, auch außerhalb des Einzugsgebiets Unterstützung zu leisten.
Die Leistungen des Psychiatrischen Pflegedienstes Ambulant (PPA) des ZfP richten sich an Menschen mit psychischen Erkrankungen wie Depressionen, Schizophrenie, Persönlichkeits- und Angststörungen sowie altersbedingten Krankheiten wie Demenz. Auch Menschen mit Suchterkrankungen und schweren Verläufen psychischer Erkrankungen können die Unterstützung in Anspruch nehmen.
Betreuung zuhause statt im Heim
Eine 24-Stunden-Betreuung ist oftmals deutlich günstiger als ein Pflegeheim.