Über Müller Johannes Sanitätshaus Orthopädietechnik
Müller Johannes Sanitätshaus Orthopädietechnik ist der kompetente Ansprechpartner für Gesundheit und Mobilität in Zellingen. Das Unternehmen in der Hinteren Gasse 23 hat sich auf hochwertige Orthopädietechnik und allgemeinen Sanitätsbedarf spezialisiert, um Kunden eine optimale Versorgung zu gewährleisten. Mit einem Fokus auf individuelle Beratung und maßgeschneiderte Lösungen unterstützt das Fachgeschäft Patienten dabei, ihre Lebensqualität nachhaltig zu verbessern. Als etablierter Dienstleister in der Region steht Müller Johannes Sanitätshaus Orthopädietechnik für fachliche Expertise, zuverlässige Produkte und eine empathische Betreuung, die genau auf die persönlichen medizinischen Bedürfnisse der Kunden abgestimmt ist.
Öffnungszeiten
- Montag 09:00 – 12:30, 14:00 – 18:00
- Dienstag 09:00 – 12:30, 14:00 – 18:00
- Mittwoch 09:00 – 12:30
- Donnerstag 09:00 – 12:30, 14:00 – 18:00
- Freitag 09:00 – 12:30, 14:00 – 18:00
- Samstag 10:00 – 13:00
Google Bewertungen
Bewertungsübersicht
Herr Müller und sein Team sind fachlich wie menschlich absolut zu empfehlen. Selten so eine individuelle Betreuung und Beratung erlebt.
Herr Müller und sein Team sind freundlich und hilfsbereit alle von mir benötigten Rezepte zb.schuheinlagen und Rollstuhl wurden in guter Qualität zur Verfügung gestellt herzlic...
Herr Müller und sein Team sind freundlich und hilfsbereit alle von mir benötigten Rezepte zb.schuheinlagen und Rollstuhl wurden in guter Qualität zur Verfügung gestellt herzlichen Dank
Die Kundenbesprechung für orthopädische Einlagen erfolgte ohne Anwesenheit des Orthopedie-Technikers, so daß eine unmittelbare Analyse & darauf gegründete Beratung zunächst nich...
Die Kundenbesprechung für orthopädische Einlagen erfolgte ohne Anwesenheit des Orthopedie-Technikers, so daß eine unmittelbare Analyse & darauf gegründete Beratung zunächst nicht erfolgte; es wurden Fußabdrücke durch eine Mitarbeiterin abgenommen. Deren Beratung erscheint - trotz präziser Nachfragen meinerseits - im Nachhinein als lückenhaft & teilweise unrichtig. Die Weitergabe von Infos (hinsichtl. Kundenbedürfnissen) über Mitarbeiter scheint auch ungenügend gewesen zu sein. Angesichts von Diskrepanzen zwischen Diagnose gemäß Rezept & physischen Verhältnissen nach Abdruck erfolgte keine Rückmeldung an Kundin oder den Arzt. Vom Werkstattinhaber wurde es im späteren Verlauf als üblich (und nicht weiter wesentlich) hingestellt, dass Fachärzte für Rezepte floskelartige Diagnosen aufschrieben, die den realen Befunden auch widersprechen könnten. Beim Anpassungstermin wurden anfängliche Zweifel (nach Trageempfinden) hinsichtlich der Paßgenauigkeit vom Werkstattinhaber damit abgetan/zerstreut, daß er genau wisse, was wo zu sitzen habe & die Polsterung korrekt platziert sei (bei unpassender ärztlicher Diagnose!). Beim ersten Tragen haben die Einlagen fast umgehend Schmerzen & Haltungsprobleme ausgelöst. Als ich mit den Einlagen in das Geschäft zurückkehrte (der Techniker war wieder nicht da), schlug seine Ehefrau vor, daß ich doch am Telefon die notwendigen Korrekturen besprechen solle und der Orthopädietechniker demgemäß (ohne meine Anwesenheit & direkte Sitzkontrolle) nachbessere. Beim dann doch gewährten Nachbesserungstermin zeigte sich der Orthopädie-Technilker zunächst bereit, einzelne Änderungen vorzunehmen so, daß die Bequemlichkeit der Einlagen erhöht werde. Bei Nachfragen zu Wirkungsweise/medizinischer Angemessenheit der Einlagen wurde er schnippisch und ließ mich nicht ausreden; er versuchte, mein Urteilsvermögen anzuzweifeln. Als ich unterstreiche, daß ja nicht nur der Tragekomfort zählt und die Einlagen eine medizinischen Funktion zu erfüllen haben & wissen will, wie sie bei veränderter ärztlicher Diagnose aussehen könnten (evtl. wäre dann eine erneute Anfertigung erforderlich?), schlägt er unvermittelt eine Rückabwicklung des Auftrags (bei Rückgabe von Zuzahlung und Rezept) vor, da die "Vertrauensbasis" für das Kunden-Orthopädietechniker-Verhältnis nicht mehr gegeben sei. Für mich ist der Eindruck entstanden, daß hier orthopädische Produkte auf Basis von Vorannahmen oder Mutmaßungen hergestellt werden, ohne daß diese im normalen Kundengespräch kommuniziert würden. Statt medizinischer Abklärung wird "Ermessen" praktiziert, wo nach Diagnose, wo nach den erstellten Fußabdrücken vorzugehen sei - diesbezüglich scheint auch keine wirklich durchdachte Norm verwendet zu werden. Als Kunde erhält man dann mitunter eine Orthese, die eine vorhandene Fehlstellung verstärkt, statt sie auszugleichen. Bezüglich ausgelöster Schmerzen & möglicher gesundheiticher und sonstiger Folgen von unangebrachten Orthopädieanfertigungen (besonders, wenn man deren Unzulänglichkeiten nicht wie in meinem Fall bald bemerkt) läßt sich kein Problembewußtsein erkennen.