Über Sanitätshaus Kniesche GmbH
Das Sanitätshaus Kniesche GmbH in Potsdam ist ein kompetenter Ansprechpartner für die umfassende Versorgung mit medizinischen Hilfsmitteln und Gesundheitsdienstleistungen. Zentral in der Friedrich-Ebert-Straße gelegen, bietet das Unternehmen ein breites Leistungsspektrum, das von moderner Orthopädietechnik und Rehatechnik bis hin zur zuverlässigen Homecare-Betreuung reicht. Neben der Bereitstellung von Sanitätsbedarf und Krankenbetten zeichnet sich der Betrieb durch spezialisierte Angebote wie professionelle Podologie und podologische Fußpflege aus. Das Sanitätshaus legt großen Wert auf eine individuelle Beratung und serviceorientierte Unterstützung, um die Mobilität und Lebensqualität seiner Kunden in der Region nachhaltig zu fördern.
Öffnungszeiten
- Montag 09:00 – 18:00
- Dienstag 09:00 – 18:00
- Mittwoch 09:00 – 18:00
- Donnerstag 09:00 – 18:00
- Freitag 09:00 – 18:00
- Samstag Ruhetag
- Sonntag Ruhetag
Service & Privatleistungen
Beratung, Handwerk & freiverkäufliche Artikel
Google Bewertungen
Bewertungsübersicht
Ich habe eine reservierte Mitarbeiterin gefragt, ob es möglich wäre, einzelne kleine Döschen Talkum für Zehschoner von bort oder pedisoft zu bestellen. Laut ihrem Papierkatalog ...
Ich habe eine reservierte Mitarbeiterin gefragt, ob es möglich wäre, einzelne kleine Döschen Talkum für Zehschoner von bort oder pedisoft zu bestellen. Laut ihrem Papierkatalog war das nicht möglich. Auf meine Nachfrage, ob sie sich das Talkum in den Laden bestellen könne, nachdem ich es ihr über eine Onlineapotheke gezeigt hatte, dass man es durchaus kann, sagte sie mir, das sei nicht möglich. Die Mitarbeiter sind nicht kundenorientiert und haben es nicht nötig, dies zu sein. Ich werde künftig hier keine Kundin mehr sein und in meinem alten Sanitätshaus, wo ich ohne Probleme und mit einem Klick die Ware ins Geschäft bestellen kann, weiterhin Kundin bleiben.
Wir wollten für unseren behinderten Sohn Kompressionsstrüpfe anpassen lassen. Das ist aber in dieser Filiale nur zwischen 9.00 Uhr und 11 .00 Uhr laut der unfreundlichen Mitarbe...
Wir wollten für unseren behinderten Sohn Kompressionsstrüpfe anpassen lassen. Das ist aber in dieser Filiale nur zwischen 9.00 Uhr und 11 .00 Uhr laut der unfreundlichen Mitarbeiterin möglich. Da wir und unser Sohn einer Arbeit nachkommen werden wir diese im Internet bestellen und selbst bezahlen. Kundenorientiert ist das nicht.
Die "Wundersame Geschichte eines XXL-Gestocks" oder auch: Wie Kniesche Rezepte in Eigenregie behandelt. ====================================================== Als Frührentner m...
Die "Wundersame Geschichte eines XXL-Gestocks" oder auch: Wie Kniesche Rezepte in Eigenregie behandelt. ====================================================== Als Frührentner mit einer Herzinsuffizienzerkrankung und Schwerbehinderung von 80% mit Kennzeichen "G" bin ich auf ein Hilfsmittel in Form eines Gehstock angewiesen, welcher allerdings mindestens 105cm lang und auf ein Gewicht bis 200kg ausgelegt sein sollte (ich selber wiege 135kg). Selbiges auf einem Rezept stehend reichte ich Ende September im Sanitätshaus Kniesche bei Frau Lehmann ein. Leider war dort kein entsprechender Gehstock vorrätig und Frau Lehmann versprach, sich zu kümmern und mich anzurufen, sobald ein passendes Objekt gefunden sei. Am Folgetag kam der Anruf mit dem Hinweis, ein Stock sei gefunden, der Eigenanteil läge bei 86,- € zuzüglich der 10,- € für das Kassenrezept. Ein Hinweis meinerseits, der Stock wäre im Internet bereits für 82,- € zu haben, veranlasste Frau Lehmann dazu, nun das Rezept mit einem Kostenvoranschlag bei der AOK Nordost einzureichen. Was allerdings verschwiegen wurde war der Umstand, dass plötzlich im Kostenvoranschlag "Arbeitsleistungen" und das "Einstellen des Gehstock" abgerechnet wurden. Dieser Kostenvoranschlag reduzierte den Eigenanteil nunmehr auf ca. 56,- € plus die 10,- € Rezeptgebühren. Die besonderen "Leistungen", die sich Kniesche bei einem Vollholzstock ab Lager einfallen ließ, stießen bei mir auf Unverständnis und erforderten letztlich einen Anruf bei der Abteilung für Hilfsmittel der AOK Nordost. Nachdem ich dort den Sachverhalt geschildert hatte riet man mir, auf Grund der undurchsichtigen Sachlage beim Sanitätshaus Kniesche das Rezept zurück zu holen und einen anderen Versorger zu beauftragen. Das tat ich dann auch am 30.09.2025 früh. Am Nachmittag des 30.09.2025 telefonierte ich mit dem Sanitätshaus am Schloß, welches mir für den 01.10.2025 zwei Gehstöcke in der erforderlichen Länge und Belastbarkeit zurück legte. Der Eigenanteil lag nun, incl. der Rezeptgebühr, bei lediglich 39,- €. Über diesen Stand schrieb ich gestern eine erste Rezension, was die Chefetage der Firma Kniesche zu einem empörten Anruf bei mir veranlasste und gleichzeitig den Eigenanteil auf fantastische 9,- € reduzierte. Wie Kniesche am 01.10. plötzlich darauf kommt, zumal das alte Rezept bereits am 30.09. von mir abgeholt und am 30.09. bei der AOK Nordost durch Kniesche selber storniert wurde, mir nun eine Kostenreduzierung auf 9,- € anzubieten, welche jedoch seitens der AOK Nordost gegenüber Kniesche nie bestätigt wurde (diesbezüglich telefonisch am 01.10.2025 nachmittags bei der AOK hinterfragt), wird wohl das "Ewige-Kniesche-Geheimnis" bleiben... Letztlich habe ich einen sehr guten Gehstock incl. Schlaufe und einer ausgezeichneten Beratung im Sanitätshaus am Schloß erhalten und kann mit voller Gewissheit sagen: In das Sanitätshaus Kniesche setze ich bei dem Gemauschel keinen Fuß mehr! Der Vorgang wurde von mir beim Landesamt für Arbeitsschutz, Verbraucherschutz und Gesundheit (LAVG) eingereicht. Mit einem zwinkerndes Auge: Beim Sanitätshaus am Schloß habe ich für den Gehstock mit Schlaufe am Ende ca. 43,- € bezahlt. Das Sanitätshaus Kniesche hätte am Ende einen Preis von 9,- € ohne Schlaufe angeboten. Wenn man bei Kniesche bereit wäre, mir die Differenz von 30,- € bar auszuzahlen, wäre die Geschichte fair ausgestanden und wir würden ohne Nachgeschmack auseinander gehen. Mal schauen, was passiert... Ergänzung: 1. Mehrstündige Recherche in der Abrechnung sieht AOK-Hilfsmittelstelle als ungerechtfertigt, da Internet-Recherche mittels Hilfsmittel-Nummer in 5 Minuten (s.u.) 2. Mehrfaches Einreichen eines Voranschlag lag laut AOK nicht vor. Volle Bewilligung von AOK gemäß Telefonat bestritten. Vorgang wurde auf Anraten der AOK abgebrochen, da Kostenvoranschlag unlogisch. AOK bestätigt meinen o.g. Ablauf im Telefonat. 3. An keiner Stelle wurden von mir Schulden seitens Kniesche gegen mich behauptet. Wer lesen kann ist klar im Vorteil, es war ein zwinkernder VORSCHLAG, somit Hinweis auf rechtliche Schritte lächerlich.