Einleitung: Die lebenswichtige Entscheidung bei der Blutverdünnung im Alter

Veröffentlicht am Mittwoch, 22. April 2026

Mit zunehmendem Alter verändert sich unser Körper, und damit steigt auch das Risiko für bestimmte Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Eine der häufigsten Diagnosen bei Senioren ab 65 Jahren ist das sogenannte Vorhofflimmern . Diese Herzrhythmusstörung an sich ist oft nicht unmittelbar lebensbedrohlich, birgt jedoch eine massive Gefahr: die Bildung von Blutgerinnseln im Herzen, die ins Gehirn wandern und einen schweren Schlaganfall auslösen können. Um dieses Risiko zu minimieren, verschreiben Ärzte sogenannte Antikoagulanzien – umgangssprachlich als Blutverdünner bekannt.

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