Medikamentensicherheit im Alter: Warum ein strukturierter Plan lebensrettend sein kann

Veröffentlicht am Mittwoch, 22. April 2026

Mit zunehmendem Alter steigt bei den meisten Menschen die Anzahl der täglich benötigten Medikamente. Blutdrucksenker am Morgen, eine Tablette für die Schilddrüse eine halbe Stunde vor dem Frühstück, gerinnungshemmende Mittel am Mittag, Cholesterinsenker zur Nacht und bei Bedarf noch ein Schmerzmittel für die Gelenke. Diese sogenannte Polypharmazie (die gleichzeitige Einnahme mehrerer verschiedener Arzneimittel) ist für viele Senioren ab 65 Jahren trauriger Alltag. Doch je mehr Tabletten, Tropfen und Kapseln eingenommen werden, desto höher ist das Risiko für gefährliche Wechselwirkungen, Überdosierungen oder schlichtweg das Vergessen einer wichtigen Dosis.

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