Über ARCHE Am Schloß
Leistungen der ARCHE Am Schloß in Giebelstadt
Die ARCHE Am Schloß bietet in Giebelstadt umfassende Pflegeleistungen in einer modernen und freundlichen Umgebung. Das Pflegeheim ist auf die ganzheitliche Betreuung pflegebedürftiger Menschen ausgerichtet und legt großen Wert auf individuelle Förderung sowie Teilhabe.
Tagespflegeangebot
Ein besonderer Schwerpunkt der ARCHE Am Schloß ist die Tagespflege, die speziell für Senioren konzipiert ist, die tagsüber Betreuung und Unterstützung benötigen, aber weiterhin zu Hause wohnen möchten. Hier profitieren Gäste von:
- Professioneller Pflege und medizinischer Begleitung
- Vielfältigen Beschäftigungs- und Freizeitangeboten
- Gesunder Verpflegung und gemeinschaftlichem Miteinander
- Förderung sozialer Kontakte in einer familiären Atmosphäre
- Unterstützung durch qualifiziertes Pflegepersonal
Einrichtung und Standort
Das Haus befindet sich in der Unteren Kirchgasse 3 im Herzen von Giebelstadt. Die Lage ermöglicht eine gute Anbindung an die örtliche Infrastruktur und fußt auf einem modernen Konzept, das barrierefreie Zugänge und wohnliche Atmosphäre verbindet.
Offizielle Beratung in in Giebelstadt
Für Rat und Unterstützung bei Pflegefragen steht in Giebelstadt der Pflegestützpunkt Würzburg zur Verfügung, der unabhängige Beratung und Informationen zur Pflegeplanung bietet. Ergänzend informieren die Krankenkassen vor Ort zu Ansprüchen und Hilfsmöglichkeiten.
Weiterführende Informationen und Unterstützung bieten zudem die kommunalen Stellen der Stadt Giebelstadt, zugänglich über die offizielle Stadtwebsite, sowie bundesweite Informationen des Bundesministeriums für Gesundheit.
Besondere Merkmale
Zentrale Lage im Herzen von Giebelstadt
Das Pflegeheim ARCHE Am Schloß befindet sich direkt in der Unteren Kirchgasse 3 und profitiert von einer zentralen Lage im historischen Ortskern von Giebelstadt, was Angehörigen und Besuchern eine besonders einfache Erreichbarkeit ermöglicht.
Individuelle Pflege in familiärer Atmosphäre
Im ARCHE Am Schloß steht die individuelle Betreuung und Pflege der Bewohner im Mittelpunkt, wobei Wert auf eine persönliche und familiäre Atmosphäre gelegt wird.
Verankerung in der regionalen Gemeinschaft
Das Pflegeheim ist eng mit der lokalen Gemeinschaft in Giebelstadt verbunden und bietet regelmäßige Aktivitäten, die das Miteinander und die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben fördern.
Leistungsübersicht
- Grundpflege
- Betreuung demenziell veränderter Menschen
- Behandlungspflege
- Pflegeberatung
- 24-Stunden-Betreuung
- Alltagsbegleitung
- Sozialpädagogische Unterstützung
Preisübersicht
Google Bewertungen
Bewertungsübersicht
Unwürdiger und respektloser Umgang mit Pflegebedürftigen, Gewaltandrohung und unterlassene Hilfeleistung. Lieblose Einrichtung, Raucherbereich am Eingang, zusammengewürfelte Möb...
Unwürdiger und respektloser Umgang mit Pflegebedürftigen, Gewaltandrohung und unterlassene Hilfeleistung. Lieblose Einrichtung, Raucherbereich am Eingang, zusammengewürfelte Möbel und Interieur und unprofessioneller Umgang mit kranken Pflegebedürftigen. Angehörige werden ebenso eingeschüchtert wie die Bewohner. Fragen nicht erwünscht. Waren nach 2 Nächten wieder draußen und haben nur Steine in den Weg gelegt bekommen. Danach haben wir gemerkt, dass es sehr wohl Unterschiede und Profis im Pflegebereich gibt und wurden schnell positiv woanders überrascht. Diese Einrichtung ist 100% nicht zu empfehlen. Das ist als objektiver Rat gemeint. Menschen werden hier als dumm und dement vorgestellt und ihrem Schicksal überlassen. Die gerichtliche Betreuerin (ohne Namen zu nennen!) war hier bestens mit der Heimleitung bekannt und nimmt die Interessen und Wünsche der zu betreuenden Person nicht wahr und ist nicht an deren Wohlergehen interessiert. Hier KÖNNTE man anderes €,,@ Interesse vermuten, was man natürlich nicht will. :-) . Es wurde auf jeden Fall von uns nicht gewünscht, dass wir unser Familienmitglied hier wieder herausnehmen. Also, in dieser Einrichtung ist uns persönlich der Albtraum begegnet. Darauf können wir aber hier nicht genauer Eingehen, da dies noch rechtliche Relevanz hat.
Die Entscheidung, meine geliebte Mutter in ein Pflegeheim zu geben, ist mir unsagbar schwergefallen. Ich habe lange mit mir gerungen, in der Hoffnung, sie in der „Arche“ in lieb...
Die Entscheidung, meine geliebte Mutter in ein Pflegeheim zu geben, ist mir unsagbar schwergefallen. Ich habe lange mit mir gerungen, in der Hoffnung, sie in der „Arche“ in liebevolle Hände zu geben. Doch was ich dort erleben musste, hat mein Menschenbild zutiefst erschüttert. Ich schreibe diesen ausführlichen Bericht für alle Angehörigen, denen eine qualifizierte und würdevolle Pflege am Herzen liegt – ein Einblick, den man im geschönten Verkaufsgespräch mit der Heimleitung nicht erhält. Meine Mutter hat ihr Leben lang großen Wert auf ein gepflegtes Äußeres gelegt. Als ich sie fünf Wochen nach ihrem Einzug besuchte, kamen mir die Tränen. Mir ist bewusst, dass Pflegekräfte unter enormem Stress stehen, aber der Zustand meiner demenzkranken Mutter war schlichtweg verwahrlost: Mangelnde Grundpflege: Ihre Fingernägel waren viel zu lang und offensichtlich mit Kot untersetzt. Es ist mir unbegreiflich, wie dies bei der täglichen Pflege übersehen werden kann. Verlust der Würde: Sie saß mit einem deutlichen Damenbart im Speisesaal und wurde bereits von anderen Bewohnern darauf angesprochen. Meine Mutter hätte sich in ihrem früheren Leben niemals so präsentiert; hier wurde sie regelrecht vorgeführt. Hygienemängel: Trotz Stuhlinkontinenz wurde ihr Bett vier Tage lang nicht frisch bezogen. Erst auf mein massives Drängen hin wurde dies – sehr widerwillig – erledigt. Auch die fachliche und menschliche Kompetenz lässt stark zu wünschen übrig. Eine Mitarbeiterin (Schwester A.) fiel durch eine unangenehme Art und gefährliches Halbwissen auf. Obwohl fundierte Informationen aus der Uniklinik Würzburg vorlagen, beharrte sie auf ihrer fachlich falschen Meinung. Zudem war der Umgangston gegenüber Bewohnern und Kollegen erschreckend. Die Heimleitung verspricht viel, setzt aber nichts um. Mein Eindruck ist, dass es hier nur um die Belegung von Betten geht, nicht um das Wohl der Menschen. Ich habe meine Mutter schließlich aus dieser Einrichtung herausgenommen. Wer seine Angehörigen aufrichtig liebt, sollte sie dieser Obhut nicht anvertrauen.
Ein echter Ort des Grauens. Bin immernoch sprachlos. Nicht-demente Bewohner werden im „geschützten Bereich“ für Demenzkranke untergebracht. Bei Besuch unseres dort untergebracht...
Ein echter Ort des Grauens. Bin immernoch sprachlos. Nicht-demente Bewohner werden im „geschützten Bereich“ für Demenzkranke untergebracht. Bei Besuch unseres dort untergebrachten Vaters wurde uns von der Heimleitung verboten, mit ihm zusammen zu Mittag oder zu Abend zu essen! Begründung: Dies seien „beschützte Zeiten“. Dies war der erste Kontakt mit der Heimleitung, ich wurde als Tochter erstmal schroff zurechtgewiesen. Vormittags und zu den Essenszeiten darf man nicht zu Besuch kommen. Bleibt also noch ein Zeitfenster zwischen 14.30h-17.30h für Besuche der Angehörigen dort. Wo gibt es denn sowas??? Hier müssen die Bewohner eher vor dem Personal beschützt werden! Gruselig! Alle Bewohner werden einfach geduzt, von Anfang an, ohne zu fragen! Respektlos! Der Oberhammer ist nachts passiert: Weil mein Vater „zu oft“ geklingelt hatte, wurden ihm Schläge angedroht. Als er sich verbal wehrte, sagte die Pflegeperson „Zeig mich doch an. Dir glaubt sowieso keiner!“ Bei nächtlicher Atemnot und Panikattacke wurde kein Arzt informiert. Keine Therapieangebote wie Physiotherapie oder sowas. Jedenfalls nicht auszuhalten für die zu pflegenden Bewohner. Unser Vater war regelrecht traumatisiert danach. Wir haben ihn weinend und zitternd nach einer Woche da rausgeholt. Zu entsprechenden Fachärzten gebracht, die unseren Vater nach Diagnose neurologischer Erkrankungen dann richtig behandelt haben. Medikamentös und mit Physiotherapie/Ergotherapie. Nach 2 Wochen konnte er wieder am Rollator gehen (vorher nicht mal alleine stehen). Schlimm, daß es solche Zustände wie in der Arche gibt. Und die wirklich dementen Bewohner oder Bewohner ohne Angehörige sind dieser Situation schutzlos ausgeliefert!
Häufige Fragen zu ARCHE Am Schloß
ARCHE Am Schloß bietet Langzeitpflege sowie spezialisierte Pflegeleistungen wie Intensiv- und Beatmungspflege, künstliche Ernährung, Palliativversorgung und Betreuung bei ansteckenden Krankheiten wie MRSA oder Tuberkulose. Auch Menschen mit aggressivem Verhalten, Suchterkrankungen oder besonderen Bedürfnissen wie religiösen, kulturellen oder sprachlichen Aspekten werden hier unterstützt. Die Pflege umfasst sowohl medizinische Behandlungspflege als auch Grundpflege und hauswirtschaftliche Versorgung.
Im Seniorenzentrum ARCHE Am Schloß leben die Bewohner in Wohngruppen mit maximal 18 Personen, was auf eine familiäre Atmosphäre und individuelle Betreuung abzielt. Für Ehepartner besteht die Möglichkeit des gemeinsamen Wohnens, was auf die Verfügbarkeit von Doppelzimmern hindeutet. Einzelzimmer werden ebenfalls angeboten, um den individuellen Bedürfnissen und Wünschen der Bewohner gerecht zu werden.
Die Besuchszeiten im Seniorenzentrum ARCHE Am Schloß sind flexibel gestaltet, um den individuellen Bedürfnissen der Bewohner und ihrer Angehörigen gerecht zu werden. Es gibt keine starren, öffentlich ausgewiesenen Zeiten, sondern die Einrichtung legt Wert auf eine respektvolle und wertschätzende Begleitung, sodass Besuche im Rahmen der familiären Atmosphäre und des Tagesablaufs möglich sind.
Ja, im Seniorenzentrum ARCHE Am Schloß gibt es speziell geschulte Fachkräfte für die Betreuung von Menschen mit Demenz, einschließlich solchen mit Weglauftendenz oder Desorientierung. Die Mitarbeiter begleiten die Bewohner einfühlsam und unterstützen sie dabei, ihre Lebenssituation positiv zu bewältigen. Die Betreuung erfolgt in kleinen Wohngruppen mit festen Bezugspersonen.
Die medizinische Versorgung im Seniorenzentrum ARCHE Am Schloß wird durch eine enge Zusammenarbeit mit Hausärzten und Fachärzten gewährleistet. Die Behandlungspflege erfolgt auf Basis ärztlicher Verordnungen und umfasst auch die Verabreichung von Medikamenten. Die Pflegekräfte sind für die medizinische Grundversorgung und die Koordination mit den Ärzten zuständig.
Im Seniorenzentrum ARCHE Am Schloß wird auf besondere Ernährungsbedürfnisse wie Diäten und Unverträglichkeiten geachtet. Die Bewohner erhalten Unterstützung bei der Ernährung, und die Pflegekräfte berücksichtigen individuelle Wünsche und medizinische Vorgaben. Die hauswirtschaftliche Versorgung umfasst auch die Zubereitung von speziellen Mahlzeiten nach ärztlicher Anweisung.
ARCHE Am Schloß bietet Langzeitpflege sowie spezialisierte Pflegeleistungen wie Intensiv- und Beatmungspflege, künstliche Ernährung, Palliativversorgung und Betreuung bei ansteckenden Krankheiten wie MRSA oder Tuberkulose. Auch Menschen mit aggressivem Verhalten, Suchterkrankungen oder besonderen Bedürfnissen wie religiösen, kulturellen oder sprachlichen Aspekten werden hier unterstützt. Die Pflege umfasst sowohl medizinische Behandlungspflege als auch Grundpflege und hauswirtschaftliche Versorgung.
Im Seniorenzentrum ARCHE Am Schloß leben die Bewohner in Wohngruppen mit maximal 18 Personen, was auf eine familiäre Atmosphäre und individuelle Betreuung abzielt. Für Ehepartner besteht die Möglichkeit des gemeinsamen Wohnens, was auf die Verfügbarkeit von Doppelzimmern hindeutet. Einzelzimmer werden ebenfalls angeboten, um den individuellen Bedürfnissen und Wünschen der Bewohner gerecht zu werden.
Die Besuchszeiten im Seniorenzentrum ARCHE Am Schloß sind flexibel gestaltet, um den individuellen Bedürfnissen der Bewohner und ihrer Angehörigen gerecht zu werden. Es gibt keine starren, öffentlich ausgewiesenen Zeiten, sondern die Einrichtung legt Wert auf eine respektvolle und wertschätzende Begleitung, sodass Besuche im Rahmen der familiären Atmosphäre und des Tagesablaufs möglich sind.
Ja, im Seniorenzentrum ARCHE Am Schloß gibt es speziell geschulte Fachkräfte für die Betreuung von Menschen mit Demenz, einschließlich solchen mit Weglauftendenz oder Desorientierung. Die Mitarbeiter begleiten die Bewohner einfühlsam und unterstützen sie dabei, ihre Lebenssituation positiv zu bewältigen. Die Betreuung erfolgt in kleinen Wohngruppen mit festen Bezugspersonen.
Betreuung zuhause statt im Heim
Eine 24-Stunden-Betreuung ist oftmals deutlich günstiger als ein Pflegeheim.