Leistungen & Schwerpunkte
- Stationäre Pflege
Besondere Merkmale
Diakonische Werte und gelebte Vielfalt: Die Einrichtung ist tief in den Werten von Kirche und Diakonie verwurzelt und stellt den Menschen respektvoll in den Mittelpunkt.
Fokus auf Anstand und Beständigkeit: Ein wertschätzender Umgang, geprägt von Zusammengehörigkeit, schafft eine sichere und heimatliche Wohnatmosphäre.
Starkes Netzwerk: Als Teil der Arche gGmbH profitiert das Haus in Giebelstadt von der Expertise und dem Engagement eines großen, dynamischen Trägers.
Über ARCHE Am Schloß
Willkommen in der ARCHE Am Schloß
Die Pflegeeinrichtung ARCHE Am Schloß in Giebelstadt bietet pflegebedürftigen Menschen ein sicheres und respektvolles Zuhause. Getragen von den Werten der Kirche und Diakonie, steht der Mensch mit seiner individuellen Vielfalt im Mittelpunkt des täglichen Handelns. Die Einrichtung legt großen Wert auf eine familiäre Wohnatmosphäre, in der Beständigkeit und ein vertrauensvolles Miteinander den Alltag prägen.
Ganzheitliches Pflegekonzept und Zusammenleben
Das Pflegekonzept basiert auf Respekt, Anstand und einem heimatlichen Lebensumfeld. Dabei wird besonders auf folgende Aspekte geachtet:
- Förderung von Sicherheit und Zusammengehörigkeit im Alltag.
- Gelebte Vielfalt und dynamische Anpassung an individuelle Bedürfnisse der Bewohner.
- Einbindung in die diakonische Gemeinschaft für ein erfülltes soziales Miteinander.
Durch die Zugehörigkeit zur Arche gGmbH profitieren die Senioren von einem starken Fundament und einem wertschätzenden Umgang auf Augenhöhe.
Preise
Was zahlt die Pflegekasse?
Je nach Pflegegrad stehen Ihnen monatlich mehrere Hundert Euro an Leistungen zu. Ermitteln Sie mit unseren kostenlosen Rechnern Ihren Pflegegrad und Ihr individuelles Pflegebudget.
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Unwürdiger und respektloser Umgang mit Pflegebedürftigen, Gewaltandrohung und unterlassene Hilfeleistung. Lieblose Einrichtung, Raucherbereich am Eingang, zusammengewürfelte Möb...
Unwürdiger und respektloser Umgang mit Pflegebedürftigen, Gewaltandrohung und unterlassene Hilfeleistung. Lieblose Einrichtung, Raucherbereich am Eingang, zusammengewürfelte Möbel und Interieur und unprofessioneller Umgang mit kranken Pflegebedürftigen. Angehörige werden ebenso eingeschüchtert wie die Bewohner. Fragen nicht erwünscht. Waren nach 2 Nächten wieder draußen und haben nur Steine in den Weg gelegt bekommen. Danach haben wir gemerkt, dass es sehr wohl Unterschiede und Profis im Pflegebereich gibt und wurden schnell positiv woanders überrascht. Diese Einrichtung ist 100% nicht zu empfehlen. Das ist als objektiver Rat gemeint. Menschen werden hier als dumm und dement vorgestellt und ihrem Schicksal überlassen. Die gerichtliche Betreuerin (ohne Namen zu nennen!) war hier bestens mit der Heimleitung bekannt und nimmt die Interessen und Wünsche der zu betreuenden Person nicht wahr und ist nicht an deren Wohlergehen interessiert. Hier KÖNNTE man anderes €,,@ Interesse vermuten, was man natürlich nicht will. :-) . Es wurde auf jeden Fall von uns nicht gewünscht, dass wir unser Familienmitglied hier wieder herausnehmen. Also, in dieser Einrichtung ist uns persönlich der Albtraum begegnet. Darauf können wir aber hier nicht genauer Eingehen, da dies noch rechtliche Relevanz hat.
Die Entscheidung, meine geliebte Mutter in ein Pflegeheim zu geben, ist mir unsagbar schwergefallen. Ich habe lange mit mir gerungen, in der Hoffnung, sie in der „Arche“ in lieb...
Die Entscheidung, meine geliebte Mutter in ein Pflegeheim zu geben, ist mir unsagbar schwergefallen. Ich habe lange mit mir gerungen, in der Hoffnung, sie in der „Arche“ in liebevolle Hände zu geben. Doch was ich dort erleben musste, hat mein Menschenbild zutiefst erschüttert. Ich schreibe diesen ausführlichen Bericht für alle Angehörigen, denen eine qualifizierte und würdevolle Pflege am Herzen liegt – ein Einblick, den man im geschönten Verkaufsgespräch mit der Heimleitung nicht erhält. Meine Mutter hat ihr Leben lang großen Wert auf ein gepflegtes Äußeres gelegt. Als ich sie fünf Wochen nach ihrem Einzug besuchte, kamen mir die Tränen. Mir ist bewusst, dass Pflegekräfte unter enormem Stress stehen, aber der Zustand meiner demenzkranken Mutter war schlichtweg verwahrlost: Mangelnde Grundpflege: Ihre Fingernägel waren viel zu lang und offensichtlich mit Kot untersetzt. Es ist mir unbegreiflich, wie dies bei der täglichen Pflege übersehen werden kann. Verlust der Würde: Sie saß mit einem deutlichen Damenbart im Speisesaal und wurde bereits von anderen Bewohnern darauf angesprochen. Meine Mutter hätte sich in ihrem früheren Leben niemals so präsentiert; hier wurde sie regelrecht vorgeführt. Hygienemängel: Trotz Stuhlinkontinenz wurde ihr Bett vier Tage lang nicht frisch bezogen. Erst auf mein massives Drängen hin wurde dies – sehr widerwillig – erledigt. Auch die fachliche und menschliche Kompetenz lässt stark zu wünschen übrig. Eine Mitarbeiterin (Schwester A.) fiel durch eine unangenehme Art und gefährliches Halbwissen auf. Obwohl fundierte Informationen aus der Uniklinik Würzburg vorlagen, beharrte sie auf ihrer fachlich falschen Meinung. Zudem war der Umgangston gegenüber Bewohnern und Kollegen erschreckend. Die Heimleitung verspricht viel, setzt aber nichts um. Mein Eindruck ist, dass es hier nur um die Belegung von Betten geht, nicht um das Wohl der Menschen. Ich habe meine Mutter schließlich aus dieser Einrichtung herausgenommen. Wer seine Angehörigen aufrichtig liebt, sollte sie dieser Obhut nicht anvertrauen.
Ein echter Ort des Grauens. Bin immernoch sprachlos. Nicht-demente Bewohner werden im „geschützten Bereich“ für Demenzkranke untergebracht. Bei Besuch unseres dort untergebracht...
Ein echter Ort des Grauens. Bin immernoch sprachlos. Nicht-demente Bewohner werden im „geschützten Bereich“ für Demenzkranke untergebracht. Bei Besuch unseres dort untergebrachten Vaters wurde uns von der Heimleitung verboten, mit ihm zusammen zu Mittag oder zu Abend zu essen! Begründung: Dies seien „beschützte Zeiten“. Dies war der erste Kontakt mit der Heimleitung, ich wurde als Tochter erstmal schroff zurechtgewiesen. Vormittags und zu den Essenszeiten darf man nicht zu Besuch kommen. Bleibt also noch ein Zeitfenster zwischen 14.30h-17.30h für Besuche der Angehörigen dort. Wo gibt es denn sowas??? Hier müssen die Bewohner eher vor dem Personal beschützt werden! Gruselig! Alle Bewohner werden einfach geduzt, von Anfang an, ohne zu fragen! Respektlos! Der Oberhammer ist nachts passiert: Weil mein Vater „zu oft“ geklingelt hatte, wurden ihm Schläge angedroht. Als er sich verbal wehrte, sagte die Pflegeperson „Zeig mich doch an. Dir glaubt sowieso keiner!“ Bei nächtlicher Atemnot und Panikattacke wurde kein Arzt informiert. Keine Therapieangebote wie Physiotherapie oder sowas. Jedenfalls nicht auszuhalten für die zu pflegenden Bewohner. Unser Vater war regelrecht traumatisiert danach. Wir haben ihn weinend und zitternd nach einer Woche da rausgeholt. Zu entsprechenden Fachärzten gebracht, die unseren Vater nach Diagnose neurologischer Erkrankungen dann richtig behandelt haben. Medikamentös und mit Physiotherapie/Ergotherapie. Nach 2 Wochen konnte er wieder am Rollator gehen (vorher nicht mal alleine stehen). Schlimm, daß es solche Zustände wie in der Arche gibt. Und die wirklich dementen Bewohner oder Bewohner ohne Angehörige sind dieser Situation schutzlos ausgeliefert!
Häufige Fragen zu ARCHE Am Schloß
Die Einrichtung ARCHE Am Schloß wird in den Daten primär als reguläres Pflegeheim geführt. Andere Pflegeformen wie Tagespflege, Nachtpflege, Kurzzeitpflege oder ein ambulanter Pflegedienst werden laut den vorliegenden Informationen nicht angeboten. Die Betreuung konzentriert sich somit ausschließlich auf die stationäre Pflege der Bewohner.
Aus den vorliegenden Informationen geht leider nicht hervor, ob die Einrichtung Einzel- oder Doppelzimmer für die Pflegebedürftigen bereithält. Es finden sich keine Angaben zu konkreten Zimmergrößen oder der genauen Raumaufteilung. Für detaillierte Auskünfte zur Unterbringung muss die Einrichtung direkt kontaktiert werden.
Die Besuchszeiten in der ARCHE Am Schloß sind laut Berichten von Angehörigen stark eingeschränkt. Besuche am Vormittag sowie während der gemeinsamen Mahlzeiten sind nicht gestattet, da die Heimleitung diese als sogenannte beschützte Zeiten deklariert. Angehörigen bleibt für Besuche daher oftmals nur ein knappes Zeitfenster am Nachmittag zwischen 14:30 Uhr und 17:30 Uhr.
Die Einrichtung verfügt prinzipiell über einen geschützten Bereich, der für die Unterbringung von demenzerkrankten Personen vorgesehen ist. Erfahrungsberichte deuten jedoch darauf hin, dass es dem Personal teilweise an der nötigen fachlichen und menschlichen Kompetenz für die Demenzbetreuung mangelt. So wird beispielsweise von gefährlichem Halbwissen einzelner Pflegekräfte und einer unzureichenden Grundpflege bei Demenzpatienten berichtet.
Die medizinische Versorgung wird von Angehörigen als äußerst mangelhaft beschrieben. Es wird berichtet, dass bei akuten Notfällen wie nächtlicher Atemnot und Panikattacken kein Arzt informiert wurde. Darüber hinaus fehlen in der Einrichtung offenbar wichtige therapeutische Maßnahmen wie beispielsweise Physiotherapie oder Ergotherapie gänzlich.
Die vorliegenden Daten liefern keine Informationen darüber, ob die Küche der Einrichtung auf spezielle Diäten oder Unverträglichkeiten der Bewohner eingeht. Es ist lediglich bekannt, dass es einen gemeinsamen Speisesaal gibt und Angehörige nicht mit den Bewohnern zusammen essen dürfen. Bei speziellen Ernährungsbedürfnissen sollte vorab direkt bei der Heimleitung nachgefragt werden.
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Zuletzt aktualisiert: 19. Juli 2026
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