Leistungen & Schwerpunkte
- Stationäre Pflege
Besondere Merkmale
Familiäre Wohnatmosphäre: Durch die überschaubare Größe der Einrichtung entsteht ein besonders geborgenes und persönliches Umfeld für alle Bewohner.
Liebevolle und kompetente Pflege: Das engagierte Personal nimmt sich viel Zeit für die individuelle Betreuung und den persönlichen Kontakt zu den Senioren.
Feste Ansprechpartner: Kontinuierliche Bezugspersonen in den Wohnbereichen sorgen für Vertrauen, Sicherheit und eine verlässliche Kommunikation.
Über AWO-Wilhelm-Hoegner-Haus
Willkommen im AWO-Wilhelm-Hoegner-Haus
Das AWO-Wilhelm-Hoegner-Haus in Neubiberg bietet Senioren ein sicheres und geborgenes Zuhause. Durch die überschaubare Größe der stationären Pflegeeinrichtung entsteht eine besonders familiäre und herzliche Wohnatmosphäre. Die Bewohner schätzen das ruhige Umfeld, in dem persönliche Zuwendung und ein vertrauensvolles Miteinander an erster Stelle stehen.
Individuelles Pflegekonzept und Betreuung
Ein engagiertes und hoch qualifiziertes Pflegeteam kümmert sich mit viel Einfühlungsvermögen um die individuellen Bedürfnisse der Senioren. Dabei wird großer Wert darauf gelegt, sich ausreichend Zeit für die tägliche Pflege und den persönlichen Kontakt zu nehmen. Jeder Wohnbereich verfügt über feste Ansprechpartner, was den Bewohnern und ihren Angehörigen zusätzliche Sicherheit und Orientierung im Alltag bietet.
Gemeinschaft und soziales Miteinander
Das soziale Leben im AWO-Wilhelm-Hoegner-Haus wird durch eine von Respekt und Wertschätzung geprägte Atmosphäre gefördert. Regelmäßige Begegnungen, der Austausch untereinander und die Unterstützung durch ehrenamtliche Helfer stärken die Gemeinschaft. So entsteht ein abwechslungsreicher und lebendiger Heimalltag, in dem sich jeder Bewohner rundum wohlfühlen kann.
Preise
Was zahlt die Pflegekasse?
Je nach Pflegegrad stehen Ihnen monatlich mehrere Hundert Euro an Leistungen zu. Ermitteln Sie mit unseren kostenlosen Rechnern Ihren Pflegegrad und Ihr individuelles Pflegebudget.
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In dieser Einrichtung lebt ein Angehöriger von mir. Was ich dort gesehen habe und was mir aus dem Alltag berichtet wurde, passt nicht zu einem Ort, der ältere Menschen schützen,...
In dieser Einrichtung lebt ein Angehöriger von mir. Was ich dort gesehen habe und was mir aus dem Alltag berichtet wurde, passt nicht zu einem Ort, der ältere Menschen schützen, würdevoll versorgen und ihnen Ruhe, Sauberkeit und menschliche Aufmerksamkeit geben sollte. Es geht nicht um eine kleine Unzufriedenheit, sondern um mehrere Punkte, die zusammen ein deutliches Bild ergeben: zu wenig Aufmerksamkeit für Bewohner, Essen, das nach Geschmack, Qualität und Sorgfalt dringend überprüft werden muss, zu wenig menschliche Kommunikation, Schwächen in Pflege, Körperpflege und seelischer Begleitung. Menschen leben in einem Pflegeheim nicht, weil sie alles selbst regeln können. Viele können nicht mehr kochen, nicht jeden Tag kämpfen und nicht jede Kleinigkeit einfordern. Gerade deshalb ist Essen kein Nebenthema. Es ist Alltag, Würde, Gesundheit und Lebensqualität. Eine Mahlzeit darf nicht wirken wie eine Pflicht, die schnell erledigt wird. Geschmack, Abwechslung, Appetit und Rücksicht auf Menschen, die auf diese Einrichtung angewiesen sind, müssen ernst genommen werden. Wer nicht selbst kochen kann, muss sich darauf verlassen können, dass die Einrichtung dieses Thema nicht oberflächlich behandelt. Auch die Betreuung darf nicht so wirken, als gäbe es mehr Aufmerksamkeit für manche Bewohner und weniger für andere. Pflege muss für jeden Bewohner menschlich, gerecht und verlässlich sein, unabhängig davon, wer mehr zahlt. Ein Pflegeheim ist kein Ort für bloße Mindestverwaltung. Es geht um Körper, Seele und Würde. Pflege bedeutet nicht nur Essen hinstellen, Medikamente geben oder Routine abarbeiten, sondern beobachten, nachfragen, respektvoll sprechen, Veränderungen wahrnehmen und Menschen nicht vereinsamen lassen. Bei meinen Besuchen fehlt mir diese Wärme und Verbindung. Viele ältere Menschen brauchen ein Wort, einen Blick, eine Nachfrage und das Gefühl, dass sie gesehen werden. Wenn der Alltag kalt und mechanisch wird, wirkt das schwer auf Bewohner, besonders auf Menschen, die von anderen abhängig sind. Man merkt, ob ein Haus nur funktioniert oder ob dort wirklich hingesehen wird. Hier wirkt vieles starr und unpersönlich. Ein weiterer Punkt betrifft einen Besucher, der mit einem nicht angeleinten Hund kommt. Ich mag Tiere und weiß, dass sie älteren Menschen Freude geben können. Deshalb muss man verantwortungsvoll damit umgehen. Ein Hund, der im Haus und im Außenbereich frei herumläuft, ohne Kontrolle, gehört so nicht in eine Pflegeeinrichtung. Der Hund riecht unangenehm. Das ist kein Angriff auf das Tier, sondern Kritik an fehlender Ordnung, Hygiene und Verantwortung. In einem Haus mit alten Menschen muss ein Hund sauber, angeleint und kontrolliert sein. Ältere Menschen können stürzen oder nicht schnell genug ausweichen. Ein frei laufender Hund kann verunsichern, Stolpergefahr schaffen oder selbst in Gefahr geraten. Mir wurde gesagt, dass dieser Hund regelmäßig mit einem Mann kommt, der seine Mutter besucht. Damit ist es kein Zufall, sondern ein bekannter Zustand, der geregelt werden muss. Wenn eine Einrichtung Tiere zulässt, braucht sie klare Regeln: angeleint, sauber, unter Kontrolle, keine freie Bewegung in Fluren, Aufenthaltsbereichen oder draußen vor der Tür. Tierfreundlichkeit bedeutet nicht, dass Hygiene und Sicherheit zweitrangig werden. In einer Pflegeeinrichtung muss beides passen. Was ich erwarte, ist keine schöne Antwort der Verwaltung, sondern echte Veränderung: besseres Essen, mehr Sorgfalt bei der Körperpflege, mehr Aufmerksamkeit für die seelische Verfassung, gerechte Behandlung aller Bewohner, bessere Kommunikation, klare Regeln für Besucher und Tiere sowie tägliche Kontrolle. Wer ein Pflegeheim führt, trägt Verantwortung für Menschen, die oft nicht stark genug sind, sich selbst zu verteidigen. Ich schreibe das, weil das System dort besser werden muss. Ein Pflegeheim wird daran gemessen, ob ein Bewohner mit Respekt isst, ob sein Körper würdevoll gepflegt wird, ob Einsamkeit gesehen wird, ob seine Umgebung sauber, ruhig und sicher ist und ob Beschwerden ernst genommen werden. Fehlt das, ist das ein Warnsignal.
Alle Pfleger kümmern sich sehr lieb und mit großem Engagement um meine Mutter. Durch die kleine Größe der Einrichtung und die niedrige Zahl der Einwohner wirkt alles sehr famili...
Alle Pfleger kümmern sich sehr lieb und mit großem Engagement um meine Mutter. Durch die kleine Größe der Einrichtung und die niedrige Zahl der Einwohner wirkt alles sehr familiär. Man hat stets einen Ansprechpartner auf der Gruppe. Unter der Woche helfen die freundlichen Mitarbeiter in der Verwaltung gerne weiter. Ich könnte mir keine bessere Einrichtung für meine Mutter vorstellen.
Ich betreue dort ehrenamtlich einen Bewohner und kann ausschließlich Gutes berichten. Das gesamte! Personal ist außergewöhnlich freundlich, aber nicht nur, sondern dazu auch noc...
Ich betreue dort ehrenamtlich einen Bewohner und kann ausschließlich Gutes berichten. Das gesamte! Personal ist außergewöhnlich freundlich, aber nicht nur, sondern dazu auch noch wirklich sehr kompetent, was nicht selbstverständlich ist. Ich kann mir aktuell keine bessere Seniorenunterkunft vorstellten.
Häufige Fragen zu AWO-Wilhelm-Hoegner-Haus
Das AWO-Wilhelm-Hoegner-Haus ist primär als Pflegeheim und Seniorenunterkunft registriert. Die Erfahrungsberichte beschreiben die Einrichtung als familiär mit einer überschaubaren Größe, was eine sehr individuelle Betreuung der Bewohner ermöglicht. Spezifische Pflegeformen wie ambulante Pflege, Kurzzeit-, Tages- oder Nachtpflege werden in den vorliegenden Daten jedoch nicht als Angebot ausgewiesen.
Zu der genauen Zimmeraufteilung, wie dem Vorhandensein von Einzel- oder Doppelzimmern, machen die vorliegenden Daten keine Angaben. Eine Bewertung erwähnt jedoch, dass es optische Unterschiede zwischen den Stockwerken gibt, wobei der zweite Stock ansprechender gestaltet sein soll als der eher sachliche erste Stock. Für genaue Details zur Zimmergröße und Ausstattung muss die Einrichtung direkt kontaktiert werden.
Die spezifischen Besuchszeiten des AWO-Wilhelm-Hoegner-Hauses sind in den bereitgestellten Informationen nicht aufgeführt. Da die Einrichtung jedoch für ihre familiäre Atmosphäre und den engen persönlichen Kontakt bekannt ist, sind Besuche vermutlich flexibel möglich. Angehörige können sich für verbindliche Zeiten telefonisch oder per E-Mail an die Verwaltung wenden.
Aus den vorhandenen Daten geht nicht explizit hervor, ob spezielle Fachkräfte für die Demenzbetreuung vor Ort sind. Die Bewertungen heben jedoch hervor, dass das gesamte Personal außergewöhnlich freundlich, kompetent und engagiert in der Pflege der Bewohner ist. Für spezifische Fragen zu speziellen Betreuungsformen empfiehlt sich eine direkte Anfrage beim Pflegeheim.
Konkrete Angaben zur medizinischen Versorgung von Senioren, wie etwa regelmäßige Arztvisiten, sind in den bereitgestellten Unterlagen nicht enthalten. Die Einrichtung bietet laut Beschreibung zwar Unterstützung bei fachärztlichen Diagnosen im Rahmen einer Individualbegleitung für Kinder, Details zur geriatrischen Medizin fehlen jedoch. Die Senioren werden im Alltag durch ein sehr kompetentes und aufmerksames Pflegepersonal intensiv betreut.
Informationen zur Speiseversorgung oder zur Berücksichtigung von speziellen Diäten sind im vorliegenden Kontext nicht verfügbar. Es wird nicht erwähnt, ob auf besondere Ernährungsbedürfnisse der Senioren eingegangen wird. Interessenten sollten dieses Thema bei Bedarf direkt mit der Einrichtung klären.
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Zuletzt aktualisiert: 18. Juli 2026
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