Über CAP Herz-Jesu-Heim
Über das CAP Herz-Jesu-Heim
Das CAP Herz-Jesu-Heim in Wiesbaden bietet eine moderne und menschliche Pflege für ältere Menschen und deren Angehörige. Die Einrichtung liegt zentral in Wiesbaden und steht für eine respektvolle, individuelle Betreuung im Alltag.
Angebotene Leistungen
Das CAP Herz-Jesu-Heim versteht sich als ganzheitliche Pflegeeinrichtung, die sowohl stationäre als auch ambulante Angebote bereithält. Die Schwerpunkte liegen auf der Unterstützung im Alltag, der medizinischen Versorgung und der sozialen Begleitung.
- Stationäre Pflege für Senioren
- Ambulante Pflegedienste
- Beratung und Unterstützung für Angehörige
- Sozialräumliche Begleitung und Seelsorge
Tagespflege im CAP Herz-Jesu-Heim
Die Tagespflege richtet sich an ältere Menschen, die tagsüber Unterstützung und Gesellschaft benötigen, aber weiterhin zu Hause leben möchten. Die Tagespflege bietet einen strukturierten Tagesablauf mit vielfältigen Aktivitäten und Betreuung.
- Öffnungszeiten: Montag bis Freitag, jeweils von 8:30 bis 15:30 Uhr
- Individuelle Betreuung und Pflege nach Bedarf
- Soziale und kulturelle Angebote für ein lebendiges Miteinander
- Entlastung für pflegende Angehörige
Kontakt und weitere Informationen
Interessierte können sich direkt an das CAP Herz-Jesu-Heim wenden, um weitere Details zu den Leistungen und zur Tagespflege zu erhalten.
Adresse: Erich-Ollenhauer-Str. 15, 65203 Wiesbaden
Besondere Merkmale
Zentrale Lage in Wiesbaden mit guter Erreichbarkeit
Das CAP Herz-Jesu-Heim befindet sich an der Erich-Ollenhauer-Straße 15 in Wiesbaden und bietet somit eine zentrale Lage, die den Bewohnern eine gute Anbindung an die Stadt ermöglicht.
Vielfältige Betreuungs- und Beschäftigungsangebote
Im CAP Herz-Jesu-Heim wird neben der fachgerechten Pflege auch besonderer Wert auf abwechslungsreiche Betreuungs- und Beschäftigungsangebote gelegt, um das Wohlbefinden der Bewohner zu fördern.
Palliative Betreuung und hochwertige Zimmerausstattung
Die Einrichtung zeichnet sich durch eine hochwertige Ausstattung der Zimmer sowie eine umfassende Pflege mit palliativem Schwerpunkt aus, die individuell auf die Bedürfnisse der Bewohner eingeht.
Leistungsübersicht
- Grundpflege
- Behandlungspflege
- Palliativbetreuung
- Betreuungsangebote
- Beschäftigungsangebote
- Mahlzeitenversorgung
- Beratungseinsatz
Preisübersicht
Google Bewertungen
Bewertungsübersicht
Am liebsten gar kein Stern vergeben. Schlechtes Heim, schlechter Service, Mitarbeiter kündigen, Zeitfirmen, Essen wird extern geliefert - ungenießbar und unangebracht für ältere...
Am liebsten gar kein Stern vergeben. Schlechtes Heim, schlechter Service, Mitarbeiter kündigen, Zeitfirmen, Essen wird extern geliefert - ungenießbar und unangebracht für ältere Menschen. Meine Mutter selbst war im Krankenhaus, kam mit Katheter zurück und dieser liegt immer noch, benötigt volle Übernahme, Sprays/Medikamente werden nicht gegeben - heißt es wäre kaputt/nicht da, komme jeden Tag hierher und sehe was wirklich los ist. Eine Katastrophe. Bin sehr unzufrieden und verärgert....
Warnung: bringt Vater/Mutter nicht in dieses Heim! Hier das, was ihr nicht erfährt: - bei Demenz nicht in dieses Heim! - dieses Heim ist nur für Personen die noch selbständig s...
Warnung: bringt Vater/Mutter nicht in dieses Heim! Hier das, was ihr nicht erfährt: - bei Demenz nicht in dieses Heim! - dieses Heim ist nur für Personen die noch selbständig sind, geeignet, und nur Essen und Trinken und nur minimalste-Pflege benötigen. Problem: diese genannte Personengruppe braucht kein Heim! - wer pflegebedürftig ist (insbes Pflegegrad 4/5): nicht in dieses Heim. - Quote an Heimbewohnern, die nur noch im Rollstuhl geschoben werden: annähernd 99 %. - Beruhigungsmittel bekommen fast alle Heimbewohner als Standard. Melperon 25mg und/oder Neuroleptika o.ä. . Ablauf: Heimarzt (Arzt von nahegelegener Gemeinschaftspraxis) kommt 1 x Woche vorbei. Ein neuer Heim-Bewohner sieht also nach 7 Tagen erstmalig den Arzt. Der Arzt erstellt einen neuen Medikamentenplan und verschreibt beiläufig dazu meist Melperon 25 mg. Wirkt 4 Stunden. Z.b von 13-17 Uhr, dann ist man wieder fit fürs Abendessen! Oder mit dem Abendessen, damit es besser mit einschlafen klappt. Neuroleptika zum Abendessen oder zur Nacht (20/21 Uhr) sind dabei bevorzugt zum einschlafen und besseren durchschlafen ... Wie ist der Ablauf: die Station regt an, der Arzt verschreibt, und nach spätestens 2 Tagen bekommt der Bewohner das Medikament... - Besuche: kommt bitte vom 0. Tag - 20. Tag (d.h. deutlich über den 7. Tag hinaus) jeden Tag, bevorzugt zwischen 13,30 und max 14,30/45 Uhr. Ihr werdet möglicherweise plötzlich feststellen, daß die Person plötzlich am Nachmittag immer schläft (was vorher fast nie der Fall war), oder plötzlich schlechter ansprechbar ist oder plötzlich eine deutlich (!) schlechtere Reaktionsfähigkeit am Nachmittag gegen 14/15 Uhr hat. Angeblich müde nach dem Essen etc. Naheliegend: möglicherweise Melperon 25mg bekommen. Lasst Euch nach ca 10 bis max 14 Tagen auf der Station den aktuellen Medikamentenplan ausdrucken, den studiert ihr zu Hause, und stellt dann ggf unbequeme Nachfragen. - Gemeinsame Abendessen aller Heimbewohner: ab ca 17,45/18,00 Uhr werden alle nacheinander in das Bett gebracht. Na dann GUTE NACHT. Verbliebene Bewohner in der Gemeinschaftszone betteln regelrecht um 18,30 Uhr in das Bett gebracht zu werden. DAS IST DOCH NICHT NORMAL!!?? - Personal: ab 21,00 Uhr bis 06,00 Uhr morgens gibt es nur 1 bis max 2 Personen als Nachtwache für alle 48 Heimbewohner. Wer zu oft nachts stört, oder aufgrund des sehr frühen schlafengehens nachts zu früh wach ist, bekommt dann abends noch etwas Beruhigungsmittel zum besseren einschlafen/durchschlafen (z.B. abends 2 x Melperon25mg oder Neuroleptika). Melperon verschreibt der Heimarzt, Neuroleptika der Heim-Psychiater welcher alle 4 Wochen persönlich vorbeikommt. - Aussage: "Wir schießen keine Bewohner ab/keine Ruhigstellung" (=keine z.T. starke Beruhigungsmittel etc): blablabla, während die andere Hand es gerade verabreicht. - Zusammenarbeit zwischen Angehörigen und dem Heim betreff Ruhigstellung (was offiziell verneint wird): Wenn ihr gegen Melperon25mg oder andere (z.B. Neuroleptika) aufbegehrt, bekommt ihr den Kommentar, dass ihr nicht kooperationsbereit wäret. Und die Aussage, dass die Person deswegen nicht "heimfähig" wäre ... -diverse tägliche Heimaktivitäten: Dement nimmt vielleicht die ersten 1 bis 2 mal daran teil, danach nie wieder. - Zähneputzen: bei eingeschränkten Personen macht dies das Pflegepersonal. WICHTIG: Seht euch regelmäßig den Füllstand der Zahnpasta an. Warum: bei Nichtzähneputzen Verfall der Zähne, dann gibt's nur noch Brei, da der Zahnarzt bei zu stark eingeschränkten Personen und dadurch verminderter Mitarbeit nichts mehr machen kann. Ausweglose Situation!!! - Mittagessen: Liefert der Caterer. Naja. Für umgerechnet grob 10-12 EUR/Tag muss der ganze Tag abgedeckt sein. Inkl. Mittagessen. Dementsprechend sind die Portionen und die Auswahl. - Frühstück/Abendessen: macht eine Hauswirtschaftskraft auf Stunden Basis. Fazit: Bei Pflegegrad 4/5 auf keinen Fall in dieses Heim. Bei PG3 lieber auch nicht. Alternativen: Soll es möglichst würdig sein und ihr habt Geld: 24-h Dienst über Sozialdienst Krankenhaus vermitteln (3000 EUR/M.); Kursana Wiesbaden 5000 EUR.
Sehr nette kontakte
Häufige Fragen zu CAP Herz-Jesu-Heim
Das CAP Herz-Jesu-Heim bietet sowohl vollstationäre Dauerpflege als auch Kurzzeitpflege an. Die Einrichtung verfügt über eingestreute Kurzzeitpflegeplätze, die flexibel genutzt werden können. Zudem gibt es spezielle Angebote für Menschen mit Demenz und palliative Betreuung.
Im Herz-Jesu-Heim stehen sowohl Einzel- als auch Doppelzimmer zur Verfügung. Die Einrichtung bietet 22 Einzelzimmer und 1 Doppelzimmer, wobei auch Kurzzeitpflegeplätze in diesen Zimmertypen angeboten werden.
Die Besuchszeiten im Herz-Jesu-Heim sind grundsätzlich flexibel gestaltet, sodass Angehörige und Besucher auch außerhalb der klassischen Zeiten willkommen sind. Für besondere Anliegen oder individuelle Absprachen kann das Pflegepersonal kontaktiert werden.
Ja, das Herz-Jesu-Heim verfügt über speziell geschulte Fachkräfte für die Betreuung von Menschen mit Demenz. Es gibt einen eigenen dementen Wohnbereich und tagesstrukturierende Angebote, die auf die Bedürfnisse von Demenzbetroffenen zugeschnitten sind.
Die medizinische Versorgung im Herz-Jesu-Heim erfolgt durch regelmäßige Visiten und Sprechstunden von Hausärzten sowie Fachärzten direkt im Haus. Auch die Versorgung mit Medikamenten und weitere medizinische Leistungen wie Fußpflege oder Massagen werden angeboten.
Im Herz-Jesu-Heim wird auf individuelle Ernährungswünsche, spezielle Diäten und Unverträglichkeiten Rücksicht genommen. Die Küche bereitet Mahlzeiten nach ärztlichen Vorgaben und individuellen Bedürfnissen zu.
Neben der Pflege gibt es tagesstrukturierende und aktivierende Angebote wie Musizieren, Gymnastik und Ausflüge. Für Bewohner ab Pflegegrad 2 sind zusätzliche Betreuungs- und Aktivierungsangebote nach SGB XI § 43b vorgesehen.
Die Anmeldung im Herz-Jesu-Heim erfolgt über die Verwaltung der Einrichtung. Für bestimmte Angebote wie Hausführungen ist eine Anmeldung erforderlich, für andere Aktivitäten ist dies nicht notwendig.
Die Kosten für die vollstationäre Dauerpflege und die Kurzzeitpflege im Herz-Jesu-Heim sind auf der Website der Einrichtung als unverbindliche Listen abrufbar. Die genauen Pflegesätze werden regelmäßig aktualisiert und können individuell angefragt werden.
Im Herz-Jesu-Heim gibt es einen aktiven Förderverein, der die Einrichtung und die Bewohner unterstützt. Der Verein organisiert zusätzliche Aktivitäten und fördert das Gemeinschaftsleben.
Betreuung zuhause statt im Heim
Eine 24-Stunden-Betreuung ist oftmals deutlich günstiger als ein Pflegeheim.