Leistungen & Schwerpunkte
- Stationäre Pflege
Besondere Merkmale
Direkter Zugang zur Natur: Die Einrichtung grenzt unmittelbar an einen öffentlichen Park und bietet den Bewohnern einen eigenen Durchgang für entspannte Spaziergänge.
Spirituelles Angebot vor Ort: Eine direkt an das Pflegeheim angebaute Kirche ermöglicht die bequeme Teilnahme an Gottesdiensten und seelsorgerischen Angeboten.
Umfassendes Betreuungsnetzwerk: Neben der klassischen vollstationären Pflege stehen den Senioren auch Kurzzeitpflege und eine eigene Tagespflege im Haus zur Verfügung.
Über Caritas-Senioren- und Pflegeheim Stift St. Benedikt
Wohnen im Caritas-Senioren- und Pflegeheim Stift St. Benedikt
Das Caritas-Senioren- und Pflegeheim Stift St. Benedikt befindet sich in einer ruhigen Lage in Nürnberg. Die Einrichtung bietet Senioren ein geborgenes Umfeld und zeichnet sich besonders durch den direkten Durchgang zu einem angrenzenden öffentlichen Park aus, der zu erholsamen Aufenthalten im Grünen einlädt.
Pflegekonzept und Wohnatmosphäre
Das Angebot des Hauses umfasst die vollstationäre Langzeitpflege, Kurzzeitpflege sowie eine integrierte Tagespflege. Die Bewohner leben je nach Bedarf in Einzel- oder Doppelzimmern, die auf die Anforderungen pflegebedürftiger Menschen abgestimmt sind. Die Betreuung orientiert sich an den individuellen Bedürfnissen, um einen sicheren und strukturierten Alltag zu gewährleisten.
Ausstattung und soziales Leben
Für das gemeinschaftliche Miteinander und das persönliche Wohlbefinden bietet die Einrichtung besondere räumliche Gegebenheiten:
- Eine direkt angebaute Kirche für Gottesdienste und Momente der Besinnung
- Ein Café, das an den Wochenenden als geselliger Treffpunkt dient
- Einen direkten, barrierearmen Zugang zur benachbarten Parkanlage
Preise
Was zahlt die Pflegekasse?
Je nach Pflegegrad stehen Ihnen monatlich mehrere Hundert Euro an Leistungen zu. Ermitteln Sie mit unseren kostenlosen Rechnern Ihren Pflegegrad und Ihr individuelles Pflegebudget.
Google Bewertungen
Grenzt an den öffentlichen Park an, Durchgang für Bewohner möglich. Ruhige Lage.
Ich kann nur hoffen, dass all das was ich gehört habe nur zur Hälfte stimmt !
Naja nicht so toll. Ein Pfleger für 2 Stationen verantwortlich. Bestimmt 60 Leute. Socken wurden über eine Woche nicht gewechselt. Füße wurden Dick,(Wasser) und nicht weitergege...
Naja nicht so toll. Ein Pfleger für 2 Stationen verantwortlich. Bestimmt 60 Leute. Socken wurden über eine Woche nicht gewechselt. Füße wurden Dick,(Wasser) und nicht weitergegeben an Arzt. Nach Entlassung platzte die Haut auf und jetzt wieder Klinikum deswegen. Nachts wurde ihn die Urin Flasche weg genommen und er solle in die Windel Pinkeln. Obwohl er das noch selbst schafft sofern er eine Urin Flasche hat. Das Café hat nur Samstag und Sonntag offen. Von Montag bis Freitag kommt ein Rollstuhlfahrer nicht weg . Da ein Gefälle dort ist und er würde nicht mehr zurück kommen. Fernsehprogramme gehen nur ein Sender (Pro7). Man ist gezwungen den ganzen Tag im Rollstuhl zu sitzen. Tagsüber heben die keine zurück ins Bett. Nur früh raus und abends wieder rein. Mit einem Lifter der dafür nicht geeignet ist. Da er dort mit seinen Beinen dagegen halten muss und es nur einen Bauchgurt gibt. Bei einem Querschnittsgelähmten der das nicht kann , rutscht dadurch oder hängt dort Rum wie ein Suizid kranker. Dies strengte ihn so stark an das er anschließend mehrmals fast bewusstlos wurde und nur noch sabberte. Nach Notfall Knopf drauerte es über 10 Minuten bis jemand kam. Ein Arzt würde nicht gerufen. Er solle etwas mehr trinken und sie schaut später nochmal vorbei. Zuzahlungskarte wurde abgegeben im Büro, aber sie gaben sie nicht weiter an die Apotheke und somit müssen wir jetzt die Medikamente selbst zahlen. Und dann die Rechnungen weiter geben an die Krankenkasse um das Geld zu erstatten. Und sie haben jeweils 2 Packungen von Apotheke bestellt . Also doppelte Menge. Bei Entlassung haben sie bloß die angebrochenen Packungen mit gegeben. Die andere Hälfte (die vollen zweite Packungen) haben sie behalten. Der Patient ist in der Lage selbstständig vom Bett in dem Rollstuhl zu kommen. Dies haben sie ihn aber verboten. Und er durfte nur mit dem nicht geeigneten lift von Bett zu Rollstuhl. Zurück kann ich das verstehen, das Schaft er nicht. Somit ist in der Zeit seine Beweglichkeit schlechter geworden. Rauchen darf man nicht im Eingangsbereich. Sondern 50m entfernt. Dort hin zu kommen ist nicht nur schwer wegen dem Gefälle, sondern auch wegen dem übermäßigen Split. Er durfte auch nicht auf die Toilette. Er solle alles in die Windel machen. Und da das Personal kaum Zeit hat, sitzt man halt auch lange auf seinem kot. Das positive ist das er dann eine Sitzheizung hat. War auch kein Einzelzimmer. Sondern Doppelzimmer. Abends wurde er mit diesen lift mit Bauchgurt ins Bett gehoben und hatte noch gefragt ob er noch eine Hose haben kann. Sie verneinte . Sie haben keine Zeit und kam auch nicht wieder. Erst nach etlichen knopfdrücken. Wenn es aber um Geld geht das zu zahlen ist sind sie aber gleich da. Musste die Fußpflege bezahlen die ihn bloß die Fußnägel geschnitten haben 30€. Die Selbstständigkeit wird nicht gefördert und somit haben sich in der Zeit seine restlichen Muskeln abgebaut und sein Zustand sehr verschlechtert. Da kann man nur vor sich hin vegetieren wenn man in der Bewegung ein geschränkt ist. Ohne TV und das vorhandene WLAN ist nur fürs Personal. Dort würde ich ihn nicht mehr hin geben. War zum Glück nur Kurzzeitpflege. Dauerhafte haben die A Karte gezogen. Warten auf den Tod. Vorteil für Langzeit Pflege ist ein Einzelzimmer. Sonst nix Ist schon schlimm,man arbeitet über 30 Jahre und zahlt in die Pflege Kasse ein, und bekommt dann sowas. Wo man aber trotzdem noch eine Menge Zu zahlen muss und evtl sein Haus verliert. Da die monatliche Zuzahlung für so ein heim zu hoch ist und das ersparte ja irgendwann verbraucht ist. Besser häuslicher Pflegedienst (Pflegegeld) und dafür zusätzlich noch bissl selbst anpacken Möchte so ein heim nicht finanziell unterstützen und das leid der Menschen. Vorteil ist es gibt ein angebaute Kirche, falls man christlich ist.
Häufige Fragen zu Caritas-Senioren- und Pflegeheim Stift St. Benedikt
Das Caritas-Senioren- und Pflegeheim Stift St. Benedikt bietet verschiedene Pflegearten für Senioren an. Dazu gehören die klassische Langzeitpflege sowie die Kurzzeitpflege. Darüber hinaus verfügt die Einrichtung über eine eigene Tagespflege, die tagsüber in Anspruch genommen werden kann.
Ja, in der Einrichtung stehen den Bewohnern sowohl Einzel- als auch Doppelzimmer zur Verfügung. Laut Erfahrungsberichten werden Einzelzimmer bevorzugt an Personen in der Langzeitpflege vergeben. Gäste der Kurzzeitpflege werden hingegen häufiger in Doppelzimmern untergebracht.
Die genauen Besuchszeiten gehen aus den vorliegenden Informationen leider nicht hervor. Es ist jedoch bekannt, dass das hauseigene Café für Besucher und Bewohner nur samstags und sonntags geöffnet ist. Für detaillierte Auskünfte zu den täglichen Besuchszeiten sollte die Einrichtung direkt kontaktiert werden.
Den vorliegenden Daten lässt sich nicht entnehmen, ob das Pflegeheim über spezielle Fachkräfte für die Demenzbetreuung verfügt. Das Leistungsangebot umfasst zwar allgemeine Pflegeleistungen, detaillierte Angaben zur Betreuung demenziell erkrankter Personen fehlen jedoch. Interessierte sollten diese Frage direkt im Beratungsgespräch mit der Einrichtung klären.
Die medizinische Versorgung wird grundsätzlich durch die Zusammenarbeit mit Ärzten und Apotheken organisiert. Aus Erfahrungsberichten geht jedoch hervor, dass es in der Praxis teils Herausforderungen bei der rechtzeitigen Hinzuziehung eines Arztes oder der Medikamentenbestellung geben kann. Angehörige sollten daher die genauen Abläufe rund um Arztvisiten und die Rezeptbeschaffung vorab genau besprechen.
Aus den verfügbaren Daten geht nicht hervor, ob bei der Verpflegung auf spezielle Diäten oder Unverträglichkeiten Rücksicht genommen wird. Das Pflegeheim bietet zwar reguläre Mahlzeiten an, spezifische Ernährungspläne werden jedoch nicht erwähnt. Es wird empfohlen, individuelle Ernährungsbedürfnisse direkt bei der Heimleitung anzufragen.
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Zuletzt aktualisiert: 9. Juli 2026
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