Leistungen & Schwerpunkte
- Stationäre Pflege
Besondere Merkmale
Umfassendes Betreuungskonzept: Die Einrichtung vereint vollstationäre Pflege und Tagespflege unter einem Dach und bietet so flexible Lösungen für unterschiedliche Pflegebedürfnisse.
Förderung der Lebensfreude: Ein abwechslungsreiches Beschäftigungsangebot motiviert die Bewohner, aktiv zu bleiben und stärkt das soziale Miteinander im Alltag.
Engagiertes Personal: Ein einfühlsames Pflegeteam begleitet die Senioren mit hoher fachlicher und menschlicher Kompetenz, wobei die individuelle Wertschätzung stets im Fokus steht.
Über Ev. Altenzentrum Lünen
Willkommen im Ev. Altenzentrum Lünen
Das Ev. Altenzentrum Lünen befindet sich in gut erreichbarer Lage in der Bebelstraße 200 und bietet pflegebedürftigen Menschen ein sicheres und geborgenes Zuhause. Die Einrichtung vereint vollstationäre Pflege und Tagespflege, um auf die unterschiedlichen Bedürfnisse von Senioren individuell eingehen zu können. Eine herzliche Wohnatmosphäre sowie ein respektvolles Miteinander stehen im Mittelpunkt des täglichen Lebens.
Das engagierte Pflegeteam legt großen Wert auf eine zugewandte und fachlich kompetente Betreuung. Neben der sorgfältigen Pflege wird ein besonderer Fokus auf die Aktivierung und Förderung der Bewohner gelegt. Ein abwechslungsreiches Beschäftigungsangebot sorgt dafür, dass die Mobilität erhalten bleibt und die Lebensfreude gestärkt wird.
Soziales Miteinander und Lebensqualität
Im Ev. Altenzentrum Lünen wird großer Wert auf eine lebendige Gemeinschaft gelegt. Zu den Vorzügen der Einrichtung zählen:
- Ein vielfältiges Angebot an täglichen Aktivitäten und Beschäftigungsmöglichkeiten
- Einfühlsames Personal, das die Bewohner im Alltag motivierend begleitet
- Ein integriertes Angebot aus vollstationärer Pflege und Tagespflege
Durch die Förderung sozialer Kontakte und einen strukturierten Tagesablauf entsteht ein Ort, an dem sich die Bewohner rundum wohl- und wertgeschätzt fühlen können.
Preise
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Meine Mutter war aufgrund ihrer fortgeschritten Demenz und direkt nach einer Knie OP ( Pflegestufe 3 weit vor der OP) zuerst in der Kurzzeitpflege in dieser Pflegeeinrichtung. A...
Meine Mutter war aufgrund ihrer fortgeschritten Demenz und direkt nach einer Knie OP ( Pflegestufe 3 weit vor der OP) zuerst in der Kurzzeitpflege in dieser Pflegeeinrichtung. Als sich der Zustand ihrer Demenz immer weiter verschlechtert hatte, habe ich mit ihrem Partner zusammen entschieden, sie in die stationäre Pflege ab Mitte Nov. 25 überzuleiten. In dieser Zeit war es sehr schwer für meine Mutter, da sie einfach nicht mehr verstand, was mit ihr passierte. Eigenständige Entscheidungen konnte sie zu diesem Zeitpunkt schon nicht mehr treffen. Das Pflegepersonal, sowohl auf der Station, als auch die Pflegeleitung haben sich mit viel Engagement und Herzblut um meine Mutter gekümmert. Und auch für mich waren Sie immer kompetenter Ansprechpartner und hatten immer ein offenes Ohr. Trotz Anleitung durch das Pflegepersonal verweigerte meine Mutter Essen und Trinken. Selbst mir hat sie mehrfach den Trinkbecher aus der Hand geschlagen. Hier sind die Möglichkeiten einer Pflegeeinrichtung und auch von Angehörigen begrenzt, da Gewaltanwendung nicht zulässig ist. So kam es zum Krankenhausaufenthalt wegen ihrer Nierenfunktion. Hier wurde Sie dann über einen Tropf mit Flüssigkeit versorgt. Nachdem sich der Zustand meiner Mutter wieder stabilisiert hatte,. kam sie wieder zurück in diese Einrichtung. Nun nahm auch die Bereitschaft zum Essen und zum Trinken wieder zu, sodass es ihr dann wieder besser ging Der zweite Krankenhausaufenthalt, Anfang Feb. 26, wurde durch die aufmerksame Beobachtung des Pflegepersonals eingeleitet ( Verdacht auf Thrombose). Ich habe einen Einrichtungswechsel nicht für notwendig gehalten, da meine Mutter in dieser Einrichtung gut betreut wurde. Ich danke dem Einrichtungsleiter, der Pflegedienstleitung und den Pflegerinnen und Pflegern, besonders im Wohnbereich 2 für die gute Betreuung meiner Mutter.
Meine an Demenz erkrankte Oma befindet sich derzeit in der Kurzzeitpflege. Erschreckend war zunächst festzustellen, dass sie über einen Zeitraum von etwa 1½ Wochen nicht gedusch...
Meine an Demenz erkrankte Oma befindet sich derzeit in der Kurzzeitpflege. Erschreckend war zunächst festzustellen, dass sie über einen Zeitraum von etwa 1½ Wochen nicht geduscht wurde und zuvor gut eingedämmte Hautinfektionen wieder ausgebrochen sind. Nach unserer Rückmeldung haben sich die Pflegefachkräfte der Situation jedoch angenommen. Der Zustand meiner Oma wurde ernst genommen und hat sich spürbar verbessert. Dafür sind wir als Angehörige dankbar und hoffen sehr, dass diese Aufmerksamkeit und Sorgfalt dauerhaft beibehalten wird. Pflegefachkräftemangel, Zeitdruck und eine Demenzerkrankung stellen zweifellos große Herausforderungen dar. Dennoch dürfen grundlegende Bedürfnisse und Basisleistungen nicht vernachlässigt werden. Was bleibt, ist leider der bittere Beigeschmack, dass man erst laut werden musste, damit gehandelt wird. Gerade das Vertrauen, einen geliebten Menschen in fremde Hände zu geben, sollte nicht erst durch Beschwerden entstehen müssen.
Eine sehr schöne, freundliche Einrichtung. Ein besonderes Lob möchte ich gerne dem tollen Pflegepersonal der Kurzzeitpflege ausprechen. Meine Tante hatte zuerst etwas Angst nach...
Eine sehr schöne, freundliche Einrichtung. Ein besonderes Lob möchte ich gerne dem tollen Pflegepersonal der Kurzzeitpflege ausprechen. Meine Tante hatte zuerst etwas Angst nach ihrem Krankenhausaufenthalt in die Kurzzeitpflege zu müssen, fühlte sich aber gleich herzlich Willkommen geheißen und verstanden. Sowohl die pflegefachliche Versorgung, als auch die Speisenversorgung waren 1a mit Sternchen. Ich kann die Kurzzeitpflege wirklich von ganzem Herzen empfehlen. Vielen Dank !
Häufige Fragen zu Ev. Altenzentrum Lünen
Das Ev. Altenzentrum Lünen in der Bebelstraße 200 bietet verschiedene Pflegearten für Senioren an. Dazu zählen laut den Einrichtungsdaten die stationäre Pflege im Pflegeheim sowie die Tagespflege. Zudem geht aus den Erfahrungsberichten von Angehörigen hervor, dass auch Kurzzeitpflegeplätze zur Verfügung gestellt werden.
Zu den genauen Zimmerarten, wie Einzel- oder Doppelzimmern, sowie zur Zimmergröße liegen für das Ev. Altenzentrum Lünen derzeit keine detaillierten Informationen vor. Interessenten wird empfohlen, sich für diese spezifischen Details direkt an die Einrichtung in der Bebelstraße 200 zu wenden.
Die genauen Besuchszeiten für das Ev. Altenzentrum Lünen sind in den vorliegenden Daten nicht aufgeführt. Angehörige können jedoch telefonisch unter der Rufnummer der Einrichtung in der Bebelstraße 200 Kontakt aufnehmen, um sich über die aktuellen Regelungen zu informieren.
Das Ev. Altenzentrum Lünen betreut auch an Demenz erkrankte Personen durch das dortige Pflegepersonal. Aus den Berichten von Angehörigen geht hervor, dass sich die Pflegefachkräfte vor Ort den besonderen Herausforderungen einer Demenzerkrankung annehmen. Zudem wird das Beschäftigungsangebot für die Bewohner teilweise als sehr gut und aktivierend beschrieben.
Die medizinische Grundversorgung wird im Ev. Altenzentrum Lünen durch die eingesetzten Pflegefachkräfte geleistet. Angehörige berichten in diesem Zusammenhang beispielsweise von der pflegerischen Behandlung von Hautinfektionen sowie der Betreuung zur Regeneration nach Operationen. Für spezifische Details, wie etwa Angaben zu regelmäßigen Arztvisiten, empfiehlt sich eine direkte Nachfrage bei der Einrichtung in der Bebelstraße 200.
Das Ev. Altenzentrum Lünen stellt die Verpflegung der Bewohner sicher, wobei das Essen in einigen Erfahrungsberichten ausdrücklich gelobt wird. Ob jedoch auf spezielle Diäten oder besondere Ernährungsbedürfnisse Rücksicht genommen wird, geht aus den vorliegenden Informationen nicht hervor. Interessenten können diese Details direkt beim Personal in der Bebelstraße 200 erfragen.
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Zuletzt aktualisiert: 18. Juli 2026
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