Leistungen & Schwerpunkte
- Stationäre Pflege
Besondere Merkmale
Idyllische und dennoch zentrale Lage: Das Pflegeheim liegt direkt am Stadtpark Fronte Lamotte und ist nur 800 Meter vom Stadtzentrum entfernt. Dies ermöglicht ruhige Spaziergänge im Grünen bei gleichzeitig guter städtischer Anbindung.
Integrierte Demenzbetreuung: An Demenz erkrankte Bewohner leben nicht isoliert, sondern vollständig integriert in der Gemeinschaft. Sie erhalten dabei eine speziell auf ihre Bedürfnisse abgestimmte Förderung und Betreuung.
Umfangreiche hauseigene Infrastruktur: Mit einer hauseigenen Küche, einem Friseursalon, einer Kapelle und einer Cafeteria bietet die Einrichtung ein Höchstmaß an Komfort im Alltag. Auch ein Probewohnen ist möglich, um das Haus unverbindlich kennenzulernen.
Über Caritas-Altenzentrum St. Elisabeth
Wohnen und Wohlfühlen am Stadtpark
Das Caritas-Altenzentrum St. Elisabeth befindet sich in unmittelbarer Nähe des Stadtparks Fronte Lamotte in Germersheim und bietet eine moderne sowie einladende Wohnatmosphäre. Das im Jahr 2009 erbaute Haus verfügt über insgesamt 99 Pflegeplätze, die sich auf helle Einzel- und Doppelzimmer verteilen. Um eine vertraute Umgebung zu schaffen, können die Zimmer mit eigenen Möbeln eingerichtet werden, und nach Absprache ist auch der Einzug mit einem Haustier möglich. Die barrierefreie Einrichtung ist mit einem Aufzug, einer hauseigenen Kapelle, einem Friseursalon sowie einer gemütlichen Cafeteria ausgestattet. Eine gepflegte Gartenanlage und ansprechende Terrassen laden zum Verweilen im Freien ein.
Individuelles Pflegekonzept und Betreuung
Ein multiprofessionelles Team sorgt für eine liebevolle und individuell auf die Bedürfnisse der Bewohner abgestimmte Pflege. Neben der vollstationären Dauerpflege werden auch Plätze für die Kurzzeit- und Verhinderungspflege angeboten. Ein besonderes Augenmerk liegt auf der Betreuung von Menschen mit Demenz, die vollständig in die Gemeinschaft integriert leben und speziell gefördert werden. Die gesundheitliche Vorsorgeplanung sowie ein hervorragendes Netzwerk aus Hausärzten, Therapeuten und Apotheken stellen eine umfassende medizinische Versorgung sicher.
Gemeinschaft und soziales Miteinander
Das soziale Leben im Haus wird durch ein abwechslungsreiches Kultur- und Freizeitangebot bereichert. Neun Gemeinschaftsräume bieten viel Platz für Begegnungen und den Austausch untereinander. Zu den vielfältigen Aktivitäten und Serviceleistungen der Einrichtung zählen:
- Begleitete Einkaufsfahrten
- Regelmäßige Kleiderverkäufe
- Ein offener Mittagstisch, der von der hauseigenen Küche zubereitet wird
Für das seelische Wohlbefinden sorgen zudem eine engagierte Seelsorge sowie regelmäßige Gottesdienste und religiöse Angebote.
Preise
Was zahlt die Pflegekasse?
Je nach Pflegegrad stehen Ihnen monatlich mehrere Hundert Euro an Leistungen zu. Ermitteln Sie mit unseren kostenlosen Rechnern Ihren Pflegegrad und Ihr individuelles Pflegebudget.
Google Bewertungen
Ich war sehr zufrieden, sehr freundliches Personal. Haben mir sehr geholfen wieder auf die Beine zu kommen. ❤️
Ein tolles Altersheim indem sich die Mitarbeiter mit viel Geduld und Liebe um die Bewohner kümmern
Wer ein Pflegeheim sucht, in dem aus offensichtlichen Missständen mit bemerkenswerter Kreativität bloß „Dokumentationsvorgänge“ gemacht werden, ist hier bestens aufgehoben. Bei ...
Wer ein Pflegeheim sucht, in dem aus offensichtlichen Missständen mit bemerkenswerter Kreativität bloß „Dokumentationsvorgänge“ gemacht werden, ist hier bestens aufgehoben. Bei meinem Vater (Pflegegrad 4) reichte das Spektrum von mangelhafter Hygiene über problematische medizinische Versorgung bis zu sozialer Betreuung nach dem Prinzip: eingeladen, abgelehnt, erledigt. Der rote Faden war nicht nur die Zahl der Vorfälle, sondern auch der Umgang damit: Statt Fehler zu benennen und abzustellen, wurde Verantwortung verschoben, Kritik kleingeredet und Angehörige zum Problem erklärt. Schuldumkehr statt Fehlerkultur beschreibt das Vorgehen dieser Einrichtung leider sehr treffend. Neben offen gelagertem Verbandsmaterial rannten Silberfische, im Bad fanden sich Kotspuren und Urinflecken, und mit Erbrochenem verschmutzte Kleidung durfte dort auch mal mehr als 24 Stunden vor sich hin reifen. Dazu dreckige Trinkbecher, verschmutzte Bettpfannen, schmutzige und kotverschmierte Wäsche, Essensreste im Gesicht und wochenlang Dreck und Speisereste unter dem Bett – kurz gesagt: ein Umfeld, das eher an betreutes Wegsehen als an Pflege erinnerte. Selbst grundlegende Sauberkeit wirkte hier nicht wie Standard, sondern wie ein optionales Zusatzprogramm. In den Unterlagen findet sich sinngemäß das Kunststück, dass mein Vater nachts gleichzeitig durchgeschlafen haben soll und zugleich erhebliche Mengen getrunken hat. Auffällig gleiche Trinkmengen zu denselben Uhrzeiten über Tage und teils erst Wochen später abgezeichnete Protokolle lassen für mich eher auf nachträgliche „Schönrechnerei“ als auf echte Kontrolle schließen. Medizinisch wurde bisweilen nur hingeschaut, wenn man vehement darauf bestanden hat, obwohl sichtbar war, dass es meinem Vater Tag für Tag schlechter ging. Niedrige Blutdruckwerte blieben teils folgenlos, andere Messungen wurden als „auf Wunsch des Sohnes“ dokumentiert – statt die Wirkung verordneter Medikamente selbstverständlich engmaschig zu überwachen. Soziale Betreuung wirkte überwiegend wie eine Verwaltungsübung: „Maßnahme nicht durchgeführt – Bewohner noch im Bett / Frühstück nicht fertig / Einladung abgelehnt“. Gerade bei einem kognitiv und sprachlich stark eingeschränkten Menschen fühlte sich das an wie Betreuung nach dem Motto: einmal gefragt, Verantwortung vertagt. Als „Premium-Angehörige“ – so wurden meine Frau und ich spöttisch genannt – war schnell klar, wer angeblich „stört“. Mir wurde u.a. unterstellt, ich würde mit dem Tablet meines Vaters heimlich filmen, obwohl es nur dazu diente, ihm Familienbilder zu zeigen und mich anrufen zu können; aus Angst vor diesem frei erfundenen Vorwurf wurde das Gerät dann lieber mit Handtüchern abgedeckt. Aber vielleicht gehört es ja zum Aufgabenprofil eines „Premium-Angehörigen“, neben Beruf, Familie und der Kompensation vieler pflegerischer Defizite auch noch rund um die Uhr heimlich Personal zu überwachen. Wenn dort laut Dokumentation doch alles stets so vorbildlich und ordnungsgemäß ablief, drängt sich die Frage auf, wovor man sich eigentlich derart fürchtete? Besonders verstörend war ein Vorfall mit deutlich sichtbaren Blutergüssen am Arm meines Vaters: Ich habe dies gemeldet und fotografisch dokumentiert, trotzdem wurde mir erklärt, es seien keine Hämatome vorhanden. Wenn eine Einrichtung derart offensichtliche, sogar auf Bildern klar erkennbare Blutergüsse als „nicht vorhanden“ bezeichnet, drängt sich auch hier der Eindruck auf, dass nicht aufgeklärt, sondern um jeden Preis vertuscht werden soll. Mein Fazit: Wer würdige, saubere, fachlich verlässliche und menschlich zugewandte Pflege sucht, sollte sehr genau überlegen, ob er einen Angehörigen wirklich hier unterbringen möchte. Dass mir trotz klarer Rechtslage auch noch ein Aufhebungsvertrag nahegelegt wurde – offenbar in der Hoffnung auf einen rechtlich nicht vorgesehenen finanziellen Vorteil – fügt sich nahtlos in dieses Bild. Wenn das das christliche Leitbild sein soll, mit dem die Caritas öffentlich wirbt, dann liegen Anspruch und Wirklichkeit hier ungefähr so weit auseinander wie die Erde von der Sonne.
Häufige Fragen zu Caritas-Altenzentrum St. Elisabeth
Das Caritas-Altenzentrum St. Elisabeth bietet in erster Linie vollstationäre Pflege an. Darüber hinaus stehen insgesamt sieben Plätze für eingestreute Kurzzeit- und Verhinderungspflege zur Verfügung. Interessierte haben zudem die Möglichkeit, das Angebot im Rahmen eines Probewohnens kennenzulernen.
Ja, das Altenzentrum bietet sowohl Einzel- als auch Doppelzimmer an. Insgesamt gibt es 79 Einzelzimmer mit einer Wohnfläche von 14 bis 16 Quadratmetern. Zusätzlich stehen 10 Doppelzimmer zur Verfügung, die zwischen 22 und 27 Quadratmeter groß sind. Die Zimmer können nach Absprache mit eigenen Möbeln eingerichtet werden.
Aus den vorliegenden Daten gehen keine festen Besuchszeiten für Angehörige hervor, jedoch sind Gäste im Haus herzlich willkommen. Die Einrichtung bietet beispielsweise einen speziellen Mittagstisch für Besucher an. Die allgemeine Verwaltung ist von Montag bis Donnerstag zwischen 07:00 und 16:00 Uhr sowie freitags von 07:00 bis 15:00 Uhr erreichbar.
Die Einrichtung beschäftigt ein multiprofessionelles Team, das eine liebevolle Pflege und Betreuung gewährleistet. Bewohner mit einer Demenzerkrankung leben dabei nicht isoliert, sondern vollständig integriert in der Hausgemeinschaft. Sie werden im Alltag durch gezielte, individuell abgestimmte Hilfeleistungen speziell gefördert.
Die medizinische Betreuung im Haus wird über ein hervorragendes lokales Partnernetzwerk organisiert. Die Bewohner werden regelmäßig durch niedergelassene Hausärzte, Therapeuten und Apotheken versorgt. Zusätzlich unterstützt das Altenzentrum seine Bewohner mit einer professionellen gesundheitlichen Vorsorgeplanung (GVP).
Das Altenzentrum verfügt über eine eigene Küche im Haus, in der die täglichen Mahlzeiten frisch zubereitet werden. Zwar werden spezielle Diäten nicht explizit in den Unterlagen erwähnt, jedoch ermöglicht die hauseigene Zubereitung in der Regel eine flexible Anpassung an Ernährungsbedürfnisse. Gegessen wird gemeinsam im Speisesaal oder in der hauseigenen Cafeteria.
Betreuung zuhause statt im Heim
Eine 24-Stunden-Betreuung ist oftmals deutlich günstiger als ein Pflegeheim.
Jetzt unverbindlich informieren
Zuletzt aktualisiert: 19. Juli 2026
Passende Ratgeber & Artikel
Pflegeheim oder Betreutes Wohnen?
Wo liegen die genauen Unterschiede und welche Wohnform passt am besten zu Ihren aktuellen gesundheitlichen und persönlichen Bedürfnissen?
Patientenverfügung und Vollmacht
Worauf Sie bei rechtlichen Dokumenten achten müssen, bevor ein Umzug in eine vollstationäre Einrichtung ansteht.
Den Eigenanteil im Heim finanzieren
Pflegeheime sind teuer. Eine Übersicht über den einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE), Zuschüsse (Leistungszuschlag) und finanzielle Hilfen (Sozialamt).
Wissen Sie, was Pflege wirklich kostet?
Der Eigenanteil im Pflegeheim liegt 2026 im Schnitt bei rund 3.364 € pro Monat. Eine 24-Stunden-Betreuung zuhause ist nach Abzug aller Zuschüsse oft mehrere hundert Euro günstiger. Berechnen Sie in 1 Minute Ihre Kosten – und wie viel Sie sparen können.
- 100% kostenlos & ohne Anmeldung
- Aktuelle Zahlen für Ihr Bundesland & Ihren Pflegegrad
- Mögliche Ersparnis auf einen Blick