Leistungen & Schwerpunkte
- Stationäre Pflege
Besondere Merkmale
Besondere seelsorgerische Begleitung durch im Haus lebende Pfarrer im Ruhestand und Ordensschwestern. Dies schafft eine von christlichen Werten geprägte, würdevolle Atmosphäre für alle Konfessionen.
Als gemeinnützige Einrichtung fließt alles Erwirtschaftete direkt in das Wohl der Bewohner zurück. Dies garantiert ein beständiges, sicheres und verlässliches Zuhause.
Eine starke Dienstgemeinschaft aus professionellen Mitarbeitern und zahlreichen Ehrenamtlichen kümmert sich liebevoll um die Senioren. Diese breite Unterstützung fördert ein lebendiges soziales Miteinander.
Über Caritas-Seniorenheim Franz-Jordan-Stift
Leben und Wohnen im Caritas-Seniorenheim Franz-Jordan-Stift
Das Caritas-Seniorenheim Franz-Jordan-Stift in Berlin bietet Senioren ein beständiges und sicheres Zuhause. Als Einrichtung der Caritas Altenhilfe gGmbH steht das Haus für einen respektvollen Umgang, Würde und eine liebevolle Hinwendung zu den Bewohnern. Die christlichen Werte prägen die Wohnatmosphäre, wobei Menschen jeder Konfession und Weltanschauung herzlich willkommen sind.
Ganzheitliches Pflegekonzept und Seelsorge
Ein besonderer Schwerpunkt der Einrichtung liegt auf der seelsorgerischen Begleitung, die durch im Haus lebende Pfarrer im Ruhestand sowie engagierte Ordensschwestern bereichert wird. Das Pflegekonzept basiert auf hohen Qualitätsstandards und umfassender Transparenz. Eine engagierte Dienstgemeinschaft aus professionellen Pflegekräften und zahlreichen Ehrenamtlichen sorgt für das tägliche Wohlbefinden und die individuelle Betreuung der Senioren.
Soziales Miteinander
Das gemeinschaftliche Leben im Franz-Jordan-Stift wird durch folgende Aspekte gestärkt:
- Einbindung von Ehrenamtlichen zur Förderung sozialer Kontakte und Alltagsbegleitung.
- Gelebte christliche Werte, die ein wertschätzendes und familiäres Miteinander schaffen.
- Gemeinnützige Ausrichtung, bei der das Wohl der Bewohner stets im Mittelpunkt steht.
Preise
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Wir haben eine an Alzheimer erkrankte Freundin dort untergebracht. Das Stift wurde uns von mehreren Seiten empfohlen. Es war eine gute Entscheidung. Sowohl Heimleitung als auch ...
Wir haben eine an Alzheimer erkrankte Freundin dort untergebracht. Das Stift wurde uns von mehreren Seiten empfohlen. Es war eine gute Entscheidung. Sowohl Heimleitung als auch Mitarbeiterinnen sind sehr freundlich, umsichtig und kompetent. Nun sind wir froh und erleichtert, dass unsere Freundin so hervorragend versorgt wird. Wir können das Stift nur empfehlen.
Vorweg: alles, was ich berichten möchte über das Pflegeheim Franz-Jordan-Stift in der Dianastraße 17 in Berlin-Waidmannslust erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, entspric...
Vorweg: alles, was ich berichten möchte über das Pflegeheim Franz-Jordan-Stift in der Dianastraße 17 in Berlin-Waidmannslust erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, entspricht aber meiner Wahrnehmung. Ausschließlich MEINER Wahrnehmung. Sollte sich eine dort tätige Person persönlich angesprochen fühlen, liegt das nicht in meiner Absicht. Diejenigen, die sich liebevoll um meine Mutter bemüht haben, werden sich erkennen. Meine Mutter verbrachte fast 20 Monate in diesem Heim, nach Sturz im ZuHause traumatisiert und bis zuletzt durchgängig bettlägerig und dauerhaft kathedrisiert, davon 12 Monate palliativ. In den ersten Monaten war mehrfach eine Einlieferung in die Rettungsstation erforderlich, was ohne private Veranlassung einige Male nicht geschehen wäre. Es fehlt an Vielem, vor allem an Organisation. Niemand zieht erkennbar die nötigen Strippen, das FJ-Stift Dianastraße 17 wirkt wie ein Orchester ohne Dirigent. Extern beteiligte Ärzte und Physiokräfte (Urologie, Augen, Ergo, um nur einige zu nennen) kommen und gehen, wann sie wollen. Es gibt keine verlässlichen Termine. Hoffnungen auf Gespräche mit Ärzten, Friseuren, Physio, Ergo wurden oft enttäuscht, auf Nachfrage hatte meist niemand eine verlässliche Antwort zum nächsten Termin. Spricht man Missstände an, ist Beleidigtsein eine häufige Reaktion. Ganz sicher sind die Pflegekräfte nicht zu beneiden. Viele waren zuvorkommend. Andere nett, wieder andere abweisend und genervt. Sicher auch tagesformabhängig. Wir als Angehörige hätten uns gewünscht, dass es für die Betreuung palliativer Patienten ein größeres Bewusstsein gibt. Dass Dinge wie Nahrung reichen, Zahnpflege, rechtzeitiges Veranlassen medizinisch notwendiger Maßnahmen wie Katheter- oder Urinbeutelwechsel u.ä. selbstverständlich sind. Müssen herausgebrochene Zähne in den Papierkorb geworfen werden ? Warum verschwinden Kleidungsstücke ? Müssen die Angehörigen auf rechtzeitigen und vorweg erfragten Katheterwechsel achten, der dann doch nicht eingehalten wird, muss der Galgen unerreichbar weggedreht sein, müssen die Angehörigen sich unverschämte Bemerkungen bis hin zu - so empfunden - fast Pflegeverweigerung gefallen lassen, um nur einige Beispiele zu nennen ? Wer, außer das Heim, soll externe Hilfen wie Zähne, Augen, Physio, Ergo, Urologie, die allsamt nach eigenem Gusto erscheinen, bedarfsabhängig erkennen und koordinieren ? Nie verstand ich dieses "Beleidigtsein". Vielleicht geht es einher mit Anforderungen, derer die jeweiligen Pflegekräfte sich nicht erwehren können, weil es "von oben" Druck gibt. Wir waren zunehmend müde und entkräftet und hofften jeden Tag, dass es dennoch "irgendwie" weitergeht. Und vermissten das Gefühl, für rd. 4.500 € monatlich eine Gegenleistung zu bekommen, auf die wir uns verlassen können. Stattdessen wurde unsere Mutter von einer extern beschafften „Pflege“kraft“ sogar geschlagen. Die Suche nach einem geeigneten Pflegeheim erfolgt meist unter Zeitdruck, eine schnelle Entscheidung muss her. Rückblickend hätte ich dieses Heim nicht gewählt. Ebenfalls rückblickend wünsche ich mir im Interesse aller jetzigen und künftigen BewohnerInnen eine wie auch immer geartete Selbstreflektion des Betreibers, ein ernstes Auseinandersetzen mit der desolaten Situation. Wenn diese Zeilen dazu etwas beitragen können, wäre es im Sinne meiner Mutter.
Ich kann nicht verstehen , wie auf der Website gerade für Betreuungsangebote am Sonntag geworben wir. Gerade gestern am Muttertag wurde nichts angeboten. Die dementen Bewohner l...
Ich kann nicht verstehen , wie auf der Website gerade für Betreuungsangebote am Sonntag geworben wir. Gerade gestern am Muttertag wurde nichts angeboten. Die dementen Bewohner laufen ohne Orientierung im Eingangsbereich herum. Seit über 2 Jahren beobachte ich gerade an den Wochenenden, das sich darauf verlassen wird, dass die Bewohner besucht werden. Die Heimleitung müsste dringend dafür sorgen das mehr Personal auf den Wohnbereichen, sowie auch zur Betreuung zur Verfügung stehen. Vor allem an den Nachmittagen müssen demente Bewohner besser betreut werden. Denn, es wäre für mich neu ,das eine Demenz am Wochende Pause hat. Und noch etwas zu den Balkonen in den Zimmer. Nur für fitte Bewohner, ohne Rollator und Rollstuhl, denn sie haben eine hohe Kante. Somit ist der körperlich eingeschränkte Bewohner in seinem Zimmer ,wie eingesperrt. Leider immer darauf angewiesen das Angehörige mit ihm an die frische Luft gehen. Ich bin jedesmal nach dem Besuch sehr traurig und entsetzt. Denn ich kenne es anders.
Häufige Fragen zu Caritas-Seniorenheim Franz-Jordan-Stift
Das Caritas-Seniorenheim Franz-Jordan-Stift konzentriert sich als Pflegeheim primär auf die vollstationäre Pflege. Aus Erfahrungsberichten geht hervor, dass die Einrichtung auch die palliative Pflege für schwerstkranke Bewohner übernimmt. Der übergeordnete Träger, die Caritas Altenhilfe gGmbH, bietet darüber hinaus ein breiteres Spektrum an, das unter anderem auch Pflege zu Hause, Kurzzeitpflege und Tagespflege umfasst.
Der vorliegende Datenbestand enthält keine spezifischen Angaben zur genauen Aufteilung in Einzel- oder Doppelzimmer in der Einrichtung. Es ist jedoch bekannt, dass die Zimmer des Heims über Balkone verfügen. Erfahrungsberichte weisen darauf hin, dass diese Balkone eine hohe Kante haben und daher für körperlich eingeschränkte Bewohner mit Rollstuhl oder Rollator nur schwer selbstständig nutzbar sind.
Zu den genauen Besuchszeiten liegen in den verfügbaren Informationen keine konkreten Angaben vor. Generell ist das Haus jedoch auf regelmäßigen Besuch ausgelegt, da Angehörige beispielsweise oft mit den Bewohnern im Eingangsbereich verweilen oder an der frischen Luft spazieren gehen. Für verbindliche Informationen zu den Besuchszeiten wird empfohlen, direkt mit der Einrichtung in der Dianastraße Kontakt aufzunehmen.
Die Einrichtung nimmt an Alzheimer und Demenz erkrankte Personen auf und stellt Personal für deren Betreuung zur Verfügung. Während einige Angehörige die umsichtige und kompetente Versorgung ausdrücklich loben, merken andere an, dass die Betreuungsangebote für demenziell erkrankte Bewohner insbesondere an Wochenenden personell ausbaufähig seien. Genaue Zahlen zur Quote der Fachkräfte für die spezifische Demenzbetreuung werden in den Daten nicht genannt.
Die medizinische Versorgung im Seniorenheim wird primär durch den Besuch externer Ärzte und Therapeuten sichergestellt. Zu den medizinischen Fachkräften, die für Visiten in die Einrichtung kommen, zählen unter anderem Urologen, Augenärzte sowie Physio- und Ergotherapeuten. Laut den Rückmeldungen von Angehörigen kann die Koordination und zeitliche Verlässlichkeit dieser externen Arzttermine im Pflegealltag jedoch gelegentlich organisatorische Herausforderungen mit sich bringen.
Aus den bereitgestellten Informationen geht nicht explizit hervor, ob in der Einrichtung spezielle Diätpläne für die Bewohner angeboten werden. Der Träger verweist zwar auf einen eigenen Caritas-Menüservice, nennt jedoch keine Details zu besonderen Ernährungsformen. Individuelle Anforderungen an die Ernährung oder die Unterstützung beim Anreichen von Nahrung sollten daher vorab direkt mit der Heimleitung besprochen werden.
Betreuung zuhause statt im Heim
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Zuletzt aktualisiert: 9. Juli 2026
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