Über Cohaus-Vendt-Stift
Leistungen im Cohaus-Vendt-Stift
Das Cohaus-Vendt-Stift in Münster ist ein Alten- und Pflegeheim, das durch Achtsamkeit und den Geist christlicher Nächstenliebe geprägt ist. Es bietet verschiedene Pflegeformen, darunter die vollstationäre Pflege, Kurzzeitpflege sowie Verhinderungspflege an. Die Einrichtung liegt zentral in der Krumme Straße 39/40 in 48143 Münster.
Tagespflege im Cohaus-Vendt-Stift
Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Tagespflege, die speziell für ältere Menschen konzipiert ist, die tagsüber Betreuung und Unterstützung benötigen, aber weiterhin in ihrem eigenen Zuhause wohnen möchten. Die Tagespflege bietet soziale Betreuung, aktivierende Angebote und pflegerische Versorgung an, wodurch die Selbstständigkeit der Gäste gefördert und Familien entlastet werden.
Details zur Tagespflege
- Qualifizierte Betreuung durch erfahrenes Pflegepersonal
- Individuelle Pflege und Unterstützung bei Alltagsaktivitäten
- Soziale und therapeutische Angebote zur Aktivierung
- Verpflegung während des Tagesaufenthalts
- Flexible Inanspruchnahme zur Entlastung pflegender Angehöriger
Weitere Serviceangebote
Neben der Tagespflege stehen im Cohaus-Vendt-Stift auch Möglichkeiten zur Kurzzeitpflege und Verhinderungspflege zur Verfügung. Zudem ist das Haus bekannt für eine warme und familiäre Atmosphäre und legt Wert auf eine ganzheitliche, menschenwürdige Pflege.
Adresse und Kontakt
Cohaus-Vendt-Stift
Krumme Straße 39/40
48143 Münster
Weitere Informationen zum Cohaus-Vendt-Stift
Offizielle Beratung in in Münster
Für eine individuelle Beratung zur Pflege, Tagespflege oder stationären Aufnahme können sich Interessierte an die Pflegeberatungsstellen der Stadt Münster wenden. Ebenso bieten die Pflegestützpunkte vor Ort Unterstützung bei der Suche nach passenden Pflegeeinrichtungen sowie zu finanziellen Fördermöglichkeiten und Leistungen der Pflegeversicherung.
Weiterführende Informationen und Beratungsangebote bietet auch die offizielle Website der Stadt Münster sowie die Krankenkassen vor Ort. Dort erhalten Betroffene und Angehörige umfassende Hinweise zu Hilfen im Alter und der Unterstützung bei der Pflege.
Besondere Merkmale
Zentrale Innenstadtlage in Münster
Das Cohaus-Vendt-Stift befindet sich mitten in der Altstadt Münsters und bietet damit eine ausgezeichnete Anbindung sowie kurze Wege für Bewohner und Angehörige.
Umfassende Betreuung mit christlicher Wertebasis
Geprägt von Achtsamkeit und christlicher Nächstenliebe, legt das Pflegeheim großen Wert auf qualifizierte Pflege kombiniert mit sozialer Betreuung und Lebensfreude.
Vielseitige Pflegeangebote und wohnliche Atmosphäre
Mit 82 Betten auf drei Wohnbereichen sorgt das Haus für ein gemütliches Zuhause, das auch einen geschützten Bereich für Menschen mit demenziellen Erkrankungen einschließt.
Leistungsübersicht
- Stationäre Pflege
- Soziale Betreuung
- Kreative Betreuung
- Hauswirtschaftliche Versorgung
- Gesundheitsförderung
- Gemeinschaftsangebote
- Beratung
Preisübersicht
Google Bewertungen
Bewertungsübersicht
Es ist ein wunderschönes Altenheim mitten in der Stadt mit vielen tollen Mitarbeitern und schönen Angeboten. Wenn man weiß, wie Altenheime heutzutage funktionieren (müssen) kann...
Es ist ein wunderschönes Altenheim mitten in der Stadt mit vielen tollen Mitarbeitern und schönen Angeboten. Wenn man weiß, wie Altenheime heutzutage funktionieren (müssen) kann man sich denken, dass auch hier nicht immer alle bestens zufrieden sein werden. Viele Mitarbeiter gehen oft an ihre Grenzen, um eigentlich Unmögliches möglich zu machen. Die Situation ist kein Problem der Einrichtung, sondern ein politisches und gesellschaftliches Problem. Darüber sollte man nachdenken, bevor man wutentbrannt böse Kritiken schreibt.
Wenn ich könnte würde ich null Sterne vergeben! Wie überall herrscht Personalmangel. Dass es also länger dauert bis die benötigte Hilfe kommt, ist absolut verständlich! Allerdin...
Wenn ich könnte würde ich null Sterne vergeben! Wie überall herrscht Personalmangel. Dass es also länger dauert bis die benötigte Hilfe kommt, ist absolut verständlich! Allerdings kann man dann auch nicht alle Personen aufnehmen wenn eine Versorgung nicht gesichert ist. Wenn dann allerdings die Menschlichkeit oder mindestens eine gewisse Freundlichkeit auch noch fehlt, fühlt es sich einfach nur noch schlimm an den geliebten Menschen in diesem Heim untergebracht zu haben. Es gab viele unschöne Szenen, z.B.: Sätze vor einem Menschen,der im Kopf völlig klar ist, wie ,Der sitzt ja eh nur 5 Minuten' sind mehr als würdelos und demütigend, sowohl ihm als auch den Angehörigen gegenüber. Nur weil derjenige zumindest sein Mittagessen am Tisch zu sich nehmen möchte, wo wir als Familie schon versucht haben möglichst immer vor Ort zu sein damit die Nahrungsaufnahme überhaupt sicher war. Insgesamt eine ganz schlechte Atmosphäre in diesem Haus, bedrückend dort die Liebsten zu besuchen und nicht gut aufgehoben zu wissen.
Ich kann das Cohaus Vent Stift überhaupt nicht empfehlen. Ich möchte hier mitteilen wie mit mir und meinen Eltern Vater verstarb mit 93 Jahren Alter 93 Mutter an Demenz erkrankt...
Ich kann das Cohaus Vent Stift überhaupt nicht empfehlen. Ich möchte hier mitteilen wie mit mir und meinen Eltern Vater verstarb mit 93 Jahren Alter 93 Mutter an Demenz erkrankt konnte nicht mehr Sprechen im Mai 2024 im Alter von 92. Jahren. Als meine Eltern mehr auf Hilfe angewiesen waren und Hilfe wie z.b. Toilettengang benötigen kam es öfzer vor, das Hilfsmittel wie Vorlagen, Handtücher,Einmalhandschuhe, Waschlappen oder auch Creme zur Dekubituspflege fehlte. Das Pflegepersonal musste mehrmals aus dem Zimmer rennen um das fehlende Produkt zu holen.Ich machte darauf ein Verbesserungsvorschlag Herrn Vo.damals Pflegedienstleitung der aber gar nicht auf mein Vorschlag oder meine Idee zur Entlastung des Personals einging. Meine Eltern hatten zu der Zeit sich das eine Zimmer als Schlaf bzw. Wohnzimmer eingerichtet. Den Zustand konnte man in beiden Zimmern vorfinden. Es war bis zum Tod meiner Eltern auch nicht möglich für Schmutzwäsche ein Wäschesag im Zimmer aufzuhängen. Es kam wenn ich anwesend war oft vor das wenn die Klingel im Zimmer betätigte es 20 bis 45Min.dauerte bis das Personal sich im Zimmer blicken ließ.In der Zeit hab ich fast immer wenn ich zu Besuch war meinen Vater bzw. nach seinem Tod meine Mutter selber versorgt. Am 22.11.2022 es war ein Nachmittag sagte mein Vater zu mir er wäre so unruhig. Die Unruhe wirkte sich auch auf meine Mutter Demenz aus.Wir haben daraufhin geklingelt es war so um 17.00 Uhr herum. Dr.Pf.hatte hierfür Bedarfsmedikation angeordnet.Als ich so gegen 17.40 bei dem Diensthabenpfleger nach fragte, sagte er nur es gäbe keine Medikation. Ich wollte von ihm eine Begründung. Der Pfleger hielt es auch nicht für nötig zu meinem Vater zu gehen um mit ihm zu sprechen. Es kam dann zu einer Diskussion zwischen mir und dem Pfleger worauf er mich plötzlich und unerwartet an der Schulter packte und mich gewaltsam eum riss. Ich selber bin Schwerbehindert, Sturzgefährdet, mit einem Rollator unterwegs, mehrere Wirbelsäulen Operationen hinter mir. An Morbus Bechterw so wie Polyarthritis erkrankt. Ebenso leider ich an einem Zustand nach einer Halbseitenlähmung.Ich hab in Demoment reflexartig mich gewert und bekam darauf hin Hausverbot. Ich hab zwei Tage nach dem Vorfall um ein Gespräch gebeten um die Situation dazulegen und auch mit den Pfleger zu sprechen. Dies wurde jedoch sofort abgelehnt und ein Gespräch wurde verweigert. Ich konnte meine Eltern nur draussen sehen in dem ich mit ihnen dann spazieren oder in ein Kaffee in der Stadt zu gehen um sie zu sehen.Der gesundheitliche Zustand ließ von Tag zu Tag vortachreiten in dem Hohen Alter meiner Eltern nach. Ich hatte eine sehr sehr enge Beziehung zu meinen Eltern besonders ein inniges Verhältnis zu meinem Vater. Am 22.07.23 ist mein Vater von uns gegangen . Ich durfte ihn zwei Tage vor seinem Tod sehen. Ich würde aber die ganze Zeit von Frau Eh.bewacht. Es gab keinen Moment mit dem ich mit meinem Vater alleine war. Ich durfte ihn auch nichts zu trinken geben oder seine Lippen benetzen.Die Begründung er wurde ja Paliativ behandelt. Ich bin selber Krankenschwester war lange in der Pflege tätig .Ich hab schon im Alter von 14.Jahren Bucher über Sterben , Sterbeprozess und Tod gelesen.Bei einer Paliativ Behandlung braucht man den Menschen nicht austrocknen lassen. Der Sterbende entscheidet durch sein Verhalten selber ob er flüssigkeit zusich nehmen möchte. Nach dem Samstagsmittags mein Vater eingeschlafen war durfte ich um 15.00 Uhr zu ihm. Frau Eh. ließ mich auch hier keinen Moment alleine mit meinem Vater. Sie verbot mir in noch einmal zu berühren um von ihm Abschied zu nehmen. Die Begründung von ihr der Arzt der den Tod feststellt war noch nicht da. Es war das letzte Mal das ich meinen Vater gesehen habe. Am 01.08.23 nach einem langen Kampf und ich immer wieder um ein Gespräch gekämpft habe wurde das Hausverbot aufgehoben. Ich musste mich vor jedem Besuch einen Tag vorher bzw. Stunden vorher anmelden.Wie gesagt auf Grund meiner Erkrankungen kann ich nicht immer sagen ich komme dann und dann.
Häufige Fragen zu Cohaus-Vendt-Stift
Das Cohaus-Vendt-Stift in Münster bietet verschiedene Pflegearten wie stationäre Pflege, Kurzzeitpflege und Palliativpflege an. Damit können sowohl Langzeitpflegebedürftige als auch Personen, die nur vorübergehend Unterstützung benötigen, optimal versorgt werden. Zusätzlich gibt es einen sozialen Dienst sowie hauswirtschaftliche Unterstützung, um die Lebensqualität der Bewohner umfassend zu gewährleisten.
Im Cohaus-Vendt-Stift stehen 82 barrierefreie Einzelzimmer mit eigenem Bad zur Verfügung, die mit einer Grundausstattung wie Möbeln und Anschlussmöglichkeiten für Telefon und Fernsehen bzw. Radio ausgestattet sind. Angaben zu Doppelzimmern liegen nicht vor, sodass vor allem Einzelzimmer angeboten werden, die Privatsphäre und Komfort gewährleisten.
Konkrete Informationen zu den Besuchszeiten im Cohaus-Vendt-Stift sind nicht direkt verfügbar. Üblicherweise sind solche Einrichtungen flexibel gestaltet, um den Bewohnern und ihren Angehörigen möglichst freie und persönliche Besuchsmöglichkeiten zu bieten. Für genaue Details empfiehlt sich eine direkte Nachfrage im Haus.
Das Cohaus-Vendt-Stift legt großen Wert auf spezialisierte Pflege und Betreuung, unter anderem auch für demenziell erkrankte Menschen. Die Einrichtung integriert verschiedene gesundheitsfördernde Angebote und arbeitet nach zertifizierten Pflegekonzepten, die auch Demenzbetreuung einschließen. Es ist davon auszugehen, dass speziell qualifizierte Fachkräfte zur Verfügung stehen, um auf die Bedürfnisse dieser Bewohner bestmöglich einzugehen.
Die medizinische Versorgung im Cohaus-Vendt-Stift wird durch die Zusammenarbeit mit Haus- und Fachärzten gewährleistet, die die regelmäßige ärztliche Betreuung und Medikamentenversorgung fördern. Zudem gibt es einen Sozialen Dienst und Pflegefachkräfte, die die Koordination mit Ärzten und Apotheken übernehmen, um eine verlässliche und umfassende medizinische Betreuung der Bewohner sicherzustellen.
Im Cohaus-Vendt-Stift wird auf eine gesunde Ernährung großer Wert gelegt, wobei auch spezielle Diäten und Nahrungsunverträglichkeiten berücksichtigt werden. Die Integration von Elementen wie Kräuterkunde und gesunden Ernährungskonzepten zeigt, dass individuell auf die Bedürfnisse der Bewohner eingegangen wird, um deren Wohlbefinden zu fördern.
Das Cohaus-Vendt-Stift befindet sich in der Krumme Straße 39/40 in der Innenstadt von Münster. Dort bietet es ein Zuhause für 82 Bewohnerinnen und Bewohner in einer barrierefreien Umgebung.
Im Cohaus-Vendt-Stift gibt es verschiedene Freizeitangebote wie Kleingruppenangebote, Singkreis, Stuhlgymnastik, Gedächtnistraining, Qi-Gong sowie Malen in Zusammenarbeit mit mobilen Kunsttherapeuten, um die Lebensfreude und Aktivität der Bewohner zu fördern.
Das Cohaus-Vendt-Stift integriert Aspekte wie Wasseranwendungen, gesunde Ernährung, Bewegung und Kräuterkunde in die Pflege und Betreuung, um die Gesundheit und das Wohlbefinden der Bewohner zu fördern. Das Leitbild und die Pflegekonzepte werden regelmäßig überprüft und weiterentwickelt, um eine qualitativ hochwertige Versorgung sicherzustellen.
Ja, das Cohaus-Vendt-Stift sucht engagierte Pflegekräfte, Hauswirtschaftshilfen und Freiwillige. Es bietet aktuelle Stellenausschreibungen und Ausbildungsangebote an, um mit motivierten Menschen das Team zu verstärken und die Pflegequalität weiter zu verbessern.
Betreuung zuhause statt im Heim
Eine 24-Stunden-Betreuung ist oftmals deutlich günstiger als ein Pflegeheim.