Leistungen & Schwerpunkte
- Stationäre Pflege
Besondere Merkmale
Idyllische Lage: Das Haus besticht durch seine großartige Umgebung in Pfronten. Die Nähe zu den Bergen und die frische Bergluft bieten den Bewohnern eine besonders hohe Lebensqualität.
Herzliche Betreuung: Ein freundliches und kompetentes Pflegeteam kümmert sich liebevoll um die Senioren. Dabei steht das persönliche Wohlergehen und ein familiäres Miteinander stets im Vordergrund.
Über Haus St. Vinzenz Pfronten
Willkommen im Haus St. Vinzenz Pfronten
An der Adresse Meilingerstraße 14a 14a bietet das Haus St. Vinzenz in Pfronten pflegebedürftigen Menschen ein sicheres und geborgenes Zuhause. Die Einrichtung zeichnet sich durch eine herzliche Wohnatmosphäre aus, in der sich die Bewohner rundum wohlfühlen können. Die hervorragende Lage nahe den Bergen und die frische Bergluft tragen maßgeblich zur hohen Lebensqualität bei.
Pflegekonzept und soziales Miteinander
Im Mittelpunkt des Pflegekonzepts steht die individuelle und würdevolle Betreuung der Senioren. Ein engagiertes und freundliches Pflegeteam sorgt täglich dafür, dass auf die persönlichen Bedürfnisse jedes Einzelnen eingegangen wird. Das soziale Miteinander wird durch gemeinsame Aktivitäten gefördert, sodass ein familiäres und lebendiges Gemeinschaftsgefühl entsteht.
Ausstattung und Umgebung
- Idyllische Lage in Pfronten mit Blick auf die Berge
- Engagiertes und herzliches Pflegepersonal
- Fokus auf ein harmonisches Zusammenleben und Wohlbefinden
Preise
Was zahlt die Pflegekasse?
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Teil 2 Die Pflegedokumentation war auf Nachfrage, unvollständig, teilweise widersprüchlich oder schlicht, nicht nachvollziehbar. Die Versorgung ließ in den letzten Jahren/Monate...
Teil 2 Die Pflegedokumentation war auf Nachfrage, unvollständig, teilweise widersprüchlich oder schlicht, nicht nachvollziehbar. Die Versorgung ließ in den letzten Jahren/Monate massiv zu wünschen übrig: mitgebrachte Speisen verschimmelten ungeöffnet im Schrank, ohne dass dies bemerkt wurde, Medikamente wurden einfach hingestellt/in der Erwartung, dass Angehörige diese verabreichen. Unterstützung beim Essen oder Trinken fand nicht statt, obwohl sie dazu selbst nicht mehr in der Lage war. Stattdessen wurde Essen teilweise frühzeitig wieder abgeräumt. Am Ende konnte sie nur noch Brei zu sich nehmen, dennoch wurde ihr nur Brot angeboten/mit dem Hinweis, wir haben nichts anderes und wir müssen es erst mit der Küche abklären. Was letztlich dazu führte, dass meine Mama gar nichts mehr zum Essen bekam. Für uns ein untragbare Zustand. Besonders besorgniserregend war der gesundheitliche Zustand welcher durch mangelnde Ernährung und Flüssigkeitszufuhr entstand. Sie nahm extrem deutlich ab, war dehydriert und wurde aus unserer Sicht übermäßig mit Bedarfsmedikamenten ruhig gestellt. Eine Notrufmatte wurde offenbar als störend empfunden, da meine Mutter auch selbstständig aufstehen wollte, stattdessen wirkte sie medikamentös sediert. Aussagen wie „lassen Sie die Mama bloß schlafen“ ,verstärkten diesen Eindruck. Auch die hygienischen Zustände waren untragbar: die gesamte Einrichtung, insbesondere Zimmer, Flure… ,rochen stark nach Urin. Kleidung, Bettwäsche waren häufig verschmutzt, Aufenthaltsräume ungepflegt. Der Heimvertrag versprach Leistungen, die wir so nicht wieder erkennen konnten. Auch medizinische Maßnahmen wurden fehlerhaft umgesetzt, etwa beim Anlegen von Kompressionsstrümpfe, oder auch gar nicht. Das Personal war kaum präsent, wirkte überfordert und häufig desinteressiert. Pflegekräfte waren schwer auffindbar oder mit Rauchen beschäftigt, wären Patienten sich selbst überlassen wurden. Es kam regelmäßig zu laut starken Streitigkeiten vor Bewohner und Besuchern. Auszubildende wurden ohne Anleitung alleingelassen, ganze Stationen waren zeitweise nicht besetzt. Die hohe Personalfluktuation war deutlich spürbar. Die Einrichtung wird mit Kompetenz im Umgang mit Demenz Patienten – die Realität sah leider ganz anders aus. Das Personal wirkte größtenteils weder ausreichend geschult, noch der Situation gewachsen. Zusätzlich gab es Unstimmigkeiten bei Abrechnungen, insbesondere während Krankenhausaufenthalten. Rechnungen waren fehlerhaft oder schwer nachvollziehbar. Für uns bleibt der Eindruck eine Einrichtung, die ihrer Verantwortung gegenüber den schwächsten Menschen nicht gerecht geworden ist, und raten, insbesondere bettlägerigen Menschen, vor dieser Einrichtung dringend ab. Gleichzeitig hoffen wir, dass sich die Zustände für für die derzeitigen Bewohnern, insbesondere für diejenigen, die sich nicht mehr selbstständig schützen können – schnell und grundlegend verbessern. Ein Stern hat dieses Haus leider nicht mehr verdient. Wir sahen uns gezwungen, den medizinischen Dienst und die Heimleitung darüber zu informieren.
„Wenn Google-Rezensionen plötzlich Netflix-Produktionen werden…“ Also ich dachte erst, ich lese eine Bewertung – aber nach dem dritten Absatz war klar: Das ist kein Erfahrungsb...
„Wenn Google-Rezensionen plötzlich Netflix-Produktionen werden…“ Also ich dachte erst, ich lese eine Bewertung – aber nach dem dritten Absatz war klar: Das ist kein Erfahrungsbericht, das ist ein Mehrteiler mit Dramaturgie, Spannungsbogen und moralischer Botschaft. Gefühlt fehlt nur noch die Titelmusik. Alles ist maximal schlimm, maximal dramatisch und natürlich alles gleichzeitig: Pflege schlecht, Organisation schlecht, Kommunikation schlecht, Hygiene schlecht, Personal raucht kollektiv im Gebüsch und die positiven Bewertungen sind sowieso alle gefälscht. Klar. Besonders filmreif: die Taxi-Episode. Da wird aus einer Fahrt direkt ein logistischer Thriller – man wartet eigentlich nur noch darauf, dass der Fahrer heimlich Teil einer größeren Verschwörung ist 🚕😄 Das Highlight bleibt aber die Vorstellung, dass eine komplette Station unbeaufsichtigt ist, während alle Mitarbeitenden gleichzeitig draußen stehen und rauchen. Ich stelle mir vor, wie die sich vorher absprechen: „So Leute, 10:15 Uhr – gemeinsames Verschwinden, egal was passiert!“ 🚬😄 Und natürlich darf der Klassiker nicht fehlen: „Alles belegbar!“ – wird aber vorsichtshalber direkt nichts konkret belegt außer sehr viel Gefühl und Interpretation. Und dann wird’s richtig interessant: Plötzlich tauchen mehrere 1-Stern-Bewertungen auf – von verschiedenen Alinas. Also entweder ist das der unglücklichste Zufall der Bewertungs-Geschichte… oder sagen wir mal so: Der Stil kommt einem irgendwie bekannt vor 😉😅 Am Ende bleibt der Eindruck: Weniger sachliche Kritik, mehr großes Kino. Wir selbst waren hier insgesamt relativ zufrieden. Natürlich merkt man – wie aktuell überall – den Personalmangel, aber wir haben erlebt, dass sich das Personal trotz der Situation bemüht hat und ihr Bestes gegeben hat.
Ich möchte hier meine äußerst negativen Erfahrungen mit diesem Altenheim schildern. Bereits beim Betreten der Einrichtung fiel ein unangenehmer, teilweise stark übelriechender ...
Ich möchte hier meine äußerst negativen Erfahrungen mit diesem Altenheim schildern. Bereits beim Betreten der Einrichtung fiel ein unangenehmer, teilweise stark übelriechender Geruch auf. Auch der allgemeine Zustand der Räume wirkte ungepflegt und nicht ausreichend sauber. Besonders erschreckend war der Zustand des Bewohnerzimmers meiner Großmutter, das wiederholt deutlich verschmutzt war. Sehr enttäuschend war außerdem der Umgang einiger Mitarbeiter mit den Bewohnern und Angehörigen. Mehrfach begegneten uns Mitarbeiter in einem unfreundlichen und wenig respektvollen Ton. Gerade in einer Pflegeeinrichtung sollte Empathie, Geduld und Professionalität selbstverständlich sein. Besonders besorgniserregend war der Eindruck, dass grundlegende Pflege nicht immer zuverlässig gewährleistet wurde. Bewohner erhielten nach unserem Eindruck nicht regelmäßig Getränke, obwohl gerade ältere Menschen stark auf ausreichende Flüssigkeitszufuhr angewiesen sind. Meine Großmutter hat in der Zeit ihres Aufenthalts dort stark und rapide abgenommen. Schließlich wurde sie mit einer Lungenentzündung ins Krankenhaus eingeliefert, wo sie kurze Zeit später leider verstorben ist. Diese Entwicklung hat bei unserer Familie viele Fragen und große Sorgen hinsichtlich der Pflege und Aufmerksamkeit in dieser Einrichtung hinterlassen. Auch bei der pflegerischen Versorgung gab es gravierende Mängel. Ihre Kompressionsstrümpfe wurden mehrfach falsch angezogen – teilweise mit Falten, teilweise verkehrt herum –, sodass sie keinen Halt hatten und ihren medizinischen Zweck nicht erfüllen konnten. Ebenfalls sehr kritisch sehe ich die Situation auf der Station, wenn mehrere Mitarbeiter gleichzeitig rauchen gehen und Bewohner in dieser Zeit offenbar ohne direkte Betreuung zurückbleiben. Ich schreibe diese Bewertung nicht leichtfertig, sondern aus großer Enttäuschung und Sorge um andere Bewohner. In einer Pflegeeinrichtung sollten Würde, Hygiene, Aufmerksamkeit und Fürsorge oberste Priorität haben. Leider konnte ich dies hier nicht in dem Maße erkennen, wie es notwendig und zu erwarten gewesen wäre.
Häufige Fragen zu Haus St. Vinzenz Pfronten
Das Haus St. Vinzenz Pfronten wird grundsätzlich als Pflegeheim geführt. Laut den vorliegenden Daten gibt es jedoch keine spezifischen Bestätigungen für vollstationäre Pflege, Kurzzeitpflege, Tages- oder Nachtpflege. Für genaue Informationen zu den angebotenen Pflegearten an der Adresse Meilingerstraße 14a 14a empfiehlt sich eine direkte Kontaktaufnahme.
Zu den genauen Zimmerkategorien, wie etwa der Verfügbarkeit von Einzel- oder Doppelzimmern, liegen für das Haus St. Vinzenz Pfronten keine detaillierten Informationen vor. Interessenten können diese Aspekte jedoch direkt bei der Einrichtung in der Meilingerstraße 14a 14a erfragen. Die Verwaltung gibt gerne Auskunft über die genauen Wohnmöglichkeiten und Zimmergrößen.
Die genauen Öffnungs- und Besuchszeiten für das Haus St. Vinzenz Pfronten sind in den vorliegenden Daten nicht hinterlegt. Angehörige und Besucher können sich telefonisch unter +4983639603 an die Einrichtung wenden, um die aktuellen Regelungen zu erfahren. So lässt sich ein Besuch in der Meilingerstraße 14a 14a optimal im Vorfeld planen.
Aus den verfügbaren Unterlagen geht nicht hervor, ob das Haus St. Vinzenz Pfronten über spezielle Fachkräfte für die Demenzbetreuung verfügt. Da die Einrichtung zur Korian-Gruppe gehört, könnten entsprechende Betreuungskonzepte jedoch vorhanden sein. Es wird empfohlen, diesbezüglich direkt bei der Heimleitung nachzufragen.
Spezifische Details zur medizinischen Versorgung, wie etwa regelmäßige Arztvisiten oder feste Kooperationen mit Fachärzten, sind für diese Einrichtung nicht dokumentiert. Grundsätzlich stellen Pflegeheime wie das Haus St. Vinzenz Pfronten jedoch eine kontinuierliche pflegerische Grundversorgung sicher. Genauere medizinische Konzepte können direkt per E-Mail unter mdk.berichte@korian.de erfragt werden.
Informationen zu speziellen Ernährungsangeboten oder der Berücksichtigung von Diäten liegen für das Haus St. Vinzenz Pfronten leider nicht vor. In der Regel gehen solche Pflegeeinrichtungen jedoch gut auf die individuellen Ernährungsbedürfnisse ihrer Bewohner ein. Für verbindliche Aussagen zur Verpflegung sollten Interessenten direkt mit der Einrichtung in der Meilingerstraße 14a 14a Kontakt aufnehmen.
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Zuletzt aktualisiert: 18. Juli 2026
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