Leistungen & Schwerpunkte
- Stationäre Pflege
Besondere Merkmale
Zentrale und lebensnahe Lage: Das Seniorenzentrum liegt mitten in Berlin-Schöneberg, wodurch Einkaufsmöglichkeiten und das städtische Leben bequem zu Fuß erreichbar bleiben.
Christlich geprägtes Pflegekonzept: Getragen von der Immanuel Albertinen Diakonie, steht die Einrichtung für gelebte Nächstenliebe und einen respektvollen Dienst am Menschen.
Besondere Freizeitgestaltung: Ein vielfältiges Aktivitätenprogramm, das von Lesungen bis hin zu Sightseeing-Touren per Rikscha reicht, sorgt für einen abwechslungsreichen Alltag.
Über Immanuel Seniorenzentrum Schöneberg
Wohnatmosphäre und Umgebung
Das Immanuel Seniorenzentrum Schöneberg bietet eine angenehme und gut organisierte Wohnatmosphäre in zentraler Lage in Berlin. Durch die vorteilhafte städtische Umgebung können Einkäufe bequem fußläufig erledigt werden, was die Eigenständigkeit der Bewohner unterstützt.
Pflegekonzept und Werte
Als Teil der Immanuel Albertinen Diakonie beruht das Pflegekonzept auf christlichen Werten und einer langen Tradition der praktizierten Nächstenliebe. Das engagierte Personal stellt den Dienst am Menschen in den Mittelpunkt und sorgt für eine würdevolle Betreuung in allen Lebenslagen.
Soziales Miteinander
Ein lebendiges soziales Miteinander wird in der Einrichtung besonders gefördert. Den Bewohnern steht ein abwechslungsreiches Programm zur Verfügung, das den Alltag bereichert:
- Regelmäßige Lesungen und Musikveranstaltungen
- Besondere Ausflüge wie Sightseeing-Touren per Rikscha
- Gemeinschaftliche Aktivitäten zur Förderung des Austauschs
Preise
Hinweis: Die angegebenen Preise sind geschätzte Eigenanteile pro Monat und dienen Ihrer Orientierung. Je nach individueller Situation und Pflegekasse kann der tatsächliche Betrag abweichen. Es kann zudem zu Aktualisierungen kommen. Für verbindliche Informationen wenden Sie sich bitte direkt an das Pflegeheim.
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Gut organisiertes, angenehmes Senioren- und Pflegeheim im Zentrum Schönebergs, das auch fußläufiges Einkaufen ermöglicht. Natürlich kämpft die Organisation auch hier mit Persona...
Gut organisiertes, angenehmes Senioren- und Pflegeheim im Zentrum Schönebergs, das auch fußläufiges Einkaufen ermöglicht. Natürlich kämpft die Organisation auch hier mit Personalproblemen, aber gleicht dies durch großes Engagement aus. Als Angehöriger von zwei Bewohnern kann ich nur sagen, dass bei allen scheinbaren oder tatsächlichen Unzulänglichkeiten alles gut und im Sinne der Bewohner funktioniert. Zu erwähnen sind auch Aktivitäten, wie Lesungen, Musikveranstaltungen und gar Sightseeing per Rikscha. Wenn schon ein Heim, dann dieses!
Ich glaube, das war einer der schlimmsten Albträume meines Lebens. Meine Mutter war schlicht Handelsware, die wenigstens soviel Profit abwerfen sollte wie eine Rinderhälfte am H...
Ich glaube, das war einer der schlimmsten Albträume meines Lebens. Meine Mutter war schlicht Handelsware, die wenigstens soviel Profit abwerfen sollte wie eine Rinderhälfte am Haken. Dabei waren die hart arbeitenden Pflegekräfte sehr freundlich und einfühlsam. Es schien aber jede Sek. ihrer Arbeitszeit fest u. übermäßig verplant zu sein. Im Eingangsbereich herrschten Autorität, Genervtheit, null Empathie oder Verständnis für die momentane emotionale Ausnahmesituation von uns Kindern. Allenfalls geheucheltes Interesse wie von der italienischen Heimärztin, die die Einrichtung über den grünen Klee lobte, sich ausgiebig für meine 5-seitige Epikrise meiner Mutter bedankte und gelobte, sie genau zu befolgen. Später musste ich feststellen, dass ich die Epikrise ebenso hätte zu Confetti verarbeiten und in den Wind schießen können. Ich hatte den PÜB im Krankentransport auf dem Weg ins KH gelesen. Allergien: Keine (?), 3 Medikamente, die ich unter "Medik.unverträglichkeiten" aufgelistet habe, und noch unzählige andere Schoten. Tippfehler, falsche Datierungen usw. Während des KH-Aufenthalts (diesen wollte man im Vorfeld trotz völliger Dehydrierung nach 5 Tagen Hitze und bereits vollständiger Somnolenz meiner Mutter mit aller Kraft verhindern; im KH wurde dann in Frage gestellt, ob meine Mutter wegen ihres deutlich erhöhten TSH-Werts ihr L-Thyroxin in den 6 Wochen Immanuel überhaupt bekommen hat) habe ich eine WG gefunden. Meine Mutter musste aber nochmal für 5 Tage in dieses Heim zurück, während derer sie erneut weitestgehend gegen die Wand gefahren wurde. Am Verlegungstag fand ich noch die Oberkiefer-Vollprothese von Frau XY in der Nachttischschublade, die im Bett meiner Mutter kurz zuvor wohl verstorben war. Der junge Pfleger bedauerte diese Pietätslosigkeit aufrichtig. Sie genügte aber wenigstens für eine fristlose Kündigung und hat uns Kindern eine doppelte Miete bzw. doppelte Pflegekosten erspart. Also ca. 4.000€. Beim Auspacken des Gepäcks in der neuen WG fand ich dann noch eine benutzte Wundsalbe der verstorbenen Frau XY und die ausgefranste Zahnbürste der ehemaligen Zimmergenossin meiner Mutter. Beides fett mit Edding beschriftet. Meine Mutter erlitt in diesen 6 Wo. irreversible Schäden. Sie hat ihr Sprach- und Stehvermögen durch eine 6-wöchige Vollimmobilisierung im "Elefantenstuhl" bzw. durch ihre Zeit im Bett mit Blick auf den orangefarbenen Vorhang restlos verloren. Die Begründung für die vollständige Immobilisierung waren angeblich von MIR verschuldete (fotodokumentierte) multiple Dekubiti am ganzen Körper, bei denen es sich in Wahrheit um jeweils eine flüssigkeitsgefüllte oberflächliche Spannungsblase an den Fersen handelte, die sich in den wenigen Stunden zwischen meiner KH-Notfalleinweisung und der nachfolgend versäumten ärztlichen Versorgung meiner vollständig schutzbefohlenen Mutter ausbildeten. Die Fotos dürfen bitte gerne gepostet werden. Die beiden angeblichen Dekubiti zeigten angeblich sogar schon Nekrosen, per definitionem also viertgradige Dekubiti. Man war sehr stolz darauf, dass die viertgradigen Dekubiti nach nur zwei Wochen konservativer Behandlung mit Salben u. Wundverbänden vollständig ausheilten. Keinem kam in den Sinn, dass Dekubiti mit Nekrosen ohne chirurgische Debridements in Vollnarkose zumindest nicht innerhalb von zwei Wochen abheilen können. Und schon gar nicht ohne Narbenbildung. Und bei schwarzen Flecken in einer prall flüssigkeitsgefüllten Blase handelt es sich zweifelsohne um geronnenes Blut. Selbst wenn die Blase bereits aufgeplatzt ist. Und zudem rechtfertigen selbst viertgradige Dekubiti keine Bettruhe, sondern verlangen dringend jede mögliche Mobilisierung, am Bettrand, im Rollstuhl, mit zwei Fersenentlastungsschuhen usw. Die festgestellte Stuhlinkontinenz stellte sich schnell als iatrogen + reversibel heraus (was bleibt einem bei einer 6-wöchigen 24/7-Immobilisierung unter Laxantiengabe anderes übrig als unter sich zu lassen?). Ebenso war die Bettlägerigkeit iatrogen + reversibel. Meine Mutter hat diese 6 Wochen nur knapp überlebt, aber dennoch ernste bleibende Schäden erlitten.
Schön da möchte ich hin
Häufige Fragen zu Immanuel Seniorenzentrum Schöneberg
Das Immanuel Seniorenzentrum Schöneberg fungiert primär als klassisches Senioren- und Pflegeheim für die stationäre Altenhilfe. Darüber hinaus gehört die Einrichtung zum Netzwerk der Immanuel Albertinen Diakonie, die unter anderem auch Hospizarbeit anbietet. Spezifische ambulante Pflegedienste oder eine Tagespflege werden an diesem Standort laut den vorliegenden Daten jedoch nicht betrieben.
In der Einrichtung sind Mehrbettzimmer verfügbar, da in Erfahrungsberichten explizit die Unterbringung mit einer Zimmergenossin erwähnt wird. Ob das Seniorenzentrum zusätzlich auch klassische Einzelzimmer für die Bewohner anbietet, geht aus den vorliegenden Informationen leider nicht eindeutig hervor. Interessenten wird empfohlen, die genaue Zimmeraufteilung direkt bei der Heimleitung zu erfragen.
Die genauen Regelungen zu den Besuchszeiten im Immanuel Seniorenzentrum Schöneberg sind in den vorliegenden Daten nicht spezifiziert. Es ist jedoch davon auszugehen, dass Angehörige im Rahmen des Heimalltags angemessene Möglichkeiten für Besuche erhalten. Für verbindliche Informationen zu den aktuellen Öffnungs- und Besuchszeiten sollte die Einrichtung direkt kontaktiert werden.
Aus den zur Verfügung stehenden Informationen geht nicht explizit hervor, ob das Immanuel Seniorenzentrum Schöneberg über spezialisierte Fachkräfte für die Demenzbetreuung verfügt. Es wird in Berichten jedoch allgemein von hart arbeitenden und einfühlsamen Pflegekräften gesprochen, die sich um die Bewohner kümmern. Für detaillierte Auskünfte zu speziellen Betreuungsangeboten für demenziell erkrankte Menschen ist eine direkte Nachfrage beim Betreiber ratsam.
Die medizinische Versorgung der Bewohner wird unter anderem durch ärztliche Betreuung vor Ort sichergestellt, wobei in Erfahrungsberichten explizit eine Heimärztin Erwähnung findet. Zudem übernimmt das Pflegepersonal die Verwaltung und Gabe von verordneten Medikamenten. Bei akuten gesundheitlichen Problemen erfolgen Notfalleinweisungen und Krankentransporte in umliegende Krankenhäuser, um eine vollumfängliche Behandlung zu gewährleisten.
Die vorliegenden Daten enthalten keine spezifischen Angaben darüber, ob im Immanuel Seniorenzentrum Schöneberg auf spezielle Diäten oder individuelle Ernährungspläne Rücksicht genommen wird. Da in den Akten jedoch medizinische Unverträglichkeiten und Allergien erfasst werden, ist eine Anpassung der Verpflegung an gesundheitliche Bedürfnisse sehr wahrscheinlich. Angehörige sollten individuelle Diätwünsche vorab direkt mit der Pflegeleitung besprechen.
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Zuletzt aktualisiert: 18. Juli 2026
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