Pflegeheime in Recklinghausen: 15 Anbieter & Bewertungen im Vergleich

Wir haben 15 Pflegeheime in Recklinghausen für Sie verglichen. Alle Preise, Bewertungen und Leistungen auf einen Blick.

Ø Eigenanteil
3.433,66 €
Ø Bewertung
4.3von 5
aus 1.011 Google-Bewertungen
Im Umkreis von 25 km
235 Pflegeheime Nächster Anbieter: 0,4 km
Ratgeber-Inhalte redaktionell geprüft von der PflegeHelfer24-Redaktion Zuletzt aktualisiert: 07.08.2026
Zu unserem Pflegeheim Kosten Rechner

15 Anbieter in Recklinghausen

Logo von Caritashaus Reginalda

Caritashaus Reginalda

Weißenburgstrasse 20, 45663, Recklinghausen

4.4 · 76 Bewertungen

Leistungen

Stationäre Pflege
Logo von Luisenstift

Luisenstift

Feldstraße 70, 45661, Recklinghausen

4.4 · 8 Bewertungen

Leistungen

Stationäre Pflege
Logo von Caritashaus St. Michael

Caritashaus St. Michael

Michaelstr. 3, 45661, Recklinghausen

4.4 · 17 Bewertungen

Leistungen

Stationäre Pflege
VERGLEICH

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Logo von Seniorenzentrum Grullbad

Seniorenzentrum Grullbad

Hochstraße 52, 45661, Recklinghausen

4.8 · 6 Bewertungen

Leistungen

Stationäre Pflege
Provider Icon

Altenheim St. Johannes

Lülfstrasse 17, 45665, Recklinghausen

Leistungen

Grundpflege Behandlungspflege
Pflegeheime in Recklinghausen auf der Karte
Kunden Bewertung: Sehr gut Gut Befriedigend Mangelhaft Keine

Pflegeheim-Kosten in Recklinghausen: Eigenanteil im Überblick

Durchschnittswerte aus den Preisverzeichnissen von 12 Pflegeheimen in Recklinghausen (Eigenanteil im ersten Jahr, vor Leistungszuschlag).

Durchschnittlicher Pflegeheim-Eigenanteil in Recklinghausen nach Kostenbestandteil
Kostenbestandteil Ø pro Monat
Pflegebedingter Eigenanteil 3.434 €
Unterkunft 705 €
Verpflegung 543 €
Investitionskosten 702 €
Gesamt (1. Jahr, ø) 5.383 €

Zum Vergleich: Der durchschnittliche Eigenanteil in Nordrhein-Westfalen liegt bei 3.968 € (vdek, Stand 01.07.2026). Pflegeheime in Recklinghausen sind damit im Schnitt rund 1.415 € teurer als der Landesdurchschnitt.

Quelle: Preisverzeichnisse der Einrichtungen, ohne Gewähr. Der Leistungszuschlag nach § 43c SGB XI (15 bis 75 % des pflegebedingten Eigenanteils, je nach Aufenthaltsdauer) ist hier noch nicht abgezogen. Ihre voraussichtlichen Kosten berechnet der Pflegeheim-Kosten-Rechner.

Wissenswertes zu Pflegeheime in Recklinghausen

Stationäre Pflege in Recklinghausen: Den passenden Heimplatz finden

Angehörige stehen bei der Suche nach einer geeigneten vollstationären Einrichtung oft vor organisatorischen und finanziellen Fragen. In Recklinghausen stehen 15 verifizierte Pflegeheime zur Verfügung. Bei der Auswahl helfen Besichtigungen vor Ort und Gespräche mit dem Pflegepersonal. Angehörige sollten auf die Lage, das Pflegekonzept und die Atmosphäre achten.

Kosten und Bewertungen im Überblick

Die monatlichen Gesamtkosten für einen Pflegeplatz in Recklinghausen liegen im Durchschnitt bei 5383 Euro. Der einrichtungseinheitliche Eigenanteil, kurz EEE, beträgt dabei durchschnittlich 3434 Euro. Die Qualität der lokalen Einrichtungen spiegelt sich in den Rückmeldungen der Bewohner und Angehörigen wider: Insgesamt 1011 Google-Bewertungen ergeben eine Durchschnittsbewertung von 4,3 Sternen.

Verteilung der Pflegeheime im Stadtgebiet

Die Pflegeeinrichtungen verteilen sich auf verschiedene Stadtteile wie Grullbad, Suderwich und die Innenstadt. Im Stadtteil Grullbad befindet sich das Seniorenzentrum Grullbad. Zentraler gelegen ist die Residenz am Festspielhaus. Weitere Optionen für die stationäre Pflege sind das Alten- und Pflegeheim Haus Abendsonne, das Seniorenzentrum Sandershof in Suderwich sowie das Haus Evergreen Recklinghausen.

Praktische Hinweise für die Heimplatzsuche

Folgende Schritte erleichtern den Wechsel in die stationäre Pflege:

  • Pflegebedarf und persönliche Wünsche genau definieren
  • Mehrere Einrichtungen persönlich besichtigen
  • Probewohnen oder Kurzzeitpflege als Übergang nutzen
  • Finanzierung frühzeitig mit der Pflegekasse klären

Beratung zu Pflegeheimen in Recklinghausen

Offizielle Stellen bieten neutrale Unterstützung bei der Suche nach einem Pflegeplatz und der Klärung der Finanzierung. Das Beratungscenter Pflege der Stadt Recklinghausen hilft bei allen Fragen rund um die stationäre Unterbringung und Pflegegrade. Informationen zu lokalen Beratungsangeboten liefert die Stadtverwaltung Recklinghausen.

Zusätzliche Hilfe erhalten Familien bei den Pflegekassen und den regionalen Pflegestützpunkten. Übergreifende gesetzliche Regelungen und Leistungsansprüche erklärt das Bundesministerium für Gesundheit in seinem Online-Portal.

Häufige Fragen zu Pflegeheime in Recklinghausen

In Recklinghausen bieten insgesamt 15 Einrichtungen die vollstationäre Pflege für alle Pflegegrade an. Bewohner in der Innenstadt finden beispielsweise im Caritashaus St. Hedwig Altenheim passende Betreuungsmöglichkeiten. Im Stadtteil Suderwich steht das Seniorenzentrum Sandershof für eine umfassende Versorgung zur Verfügung. Die Qualität dieser Heime spiegelt sich in einer sehr guten Durchschnittsbewertung von 4.3 bei 1011 Google-Bewertungen wider.
Viele der örtlichen Einrichtungen haben spezielle Wohnbereiche für an Demenz erkrankte Menschen eingerichtet. Im Stadtteil Grullbad bietet das Seniorenzentrum Grullbad beschützende Konzepte für eine sichere Umgebung an. Auch die Residenz am Festspielhaus im Norden der Stadt integriert demenzspezifische Betreuungsansätze in den Pflegealltag. Interessierte Angehörige sollten bei der Besichtigung gezielt nach der Qualifikation des Pflegepersonals in diesem Fachbereich fragen.
Die monatlichen Gesamtkosten für einen Pflegeplatz in Recklinghausen liegen durchschnittlich bei 5383 Euro, basierend auf einer Stichprobe von 12 Heimen. Der einrichtungseinheitliche Eigenanteil, den Bewohner selbst tragen müssen, beträgt im Schnitt 3434 Euro. Die Pflegekasse zahlt je nach Pflegegrad festgelegte Zuschüsse zu den reinen Pflegekosten. Reichen die eigenen finanziellen Mittel nicht aus, übernimmt das örtliche Sozialamt nach vorheriger Prüfung die verbleibenden Kosten.
Die Kurzzeitpflege hilft Angehörigen bei der Überbrückung nach einem Krankenhausaufenthalt oder während eines Urlaubs. In Recklinghausen hält unter anderem das Karl-Pawlowski-Altenzentrum Alten- und Pflegeheim eingestreute Plätze für diese zeitlich befristete Betreuung bereit. Ebenso können Familien im Caritashaus St. Michael im südlichen Stadtgebiet nach freien Kapazitäten für eine vorübergehende Aufnahme fragen. Da diese Plätze erfahrungsgemäß schnell vergeben sind, empfiehlt sich eine frühzeitige Anmeldung.
Für die Aufnahme in ein Seniorenheim gibt es keine pauschalen Wartezeiten, da die Verfügbarkeit von tagesaktuellen Entlassungen abhängt. Suchen Sie am besten parallel bei mehreren Einrichtungen wie dem Luisenstift oder dem Haus Evergreen Recklinghausen nach freien Zimmern. Schalten Sie bei dringendem Bedarf sofort den örtlichen Pflegestützpunkt ein, um Unterstützung bei der Platzsuche zu erhalten. Lassen Sie sich bei Ihren favorisierten Häusern auf jeden Fall direkt auf die Warteliste setzen.
Die Mitnahme von kleinen Haustieren ist in einigen Einrichtungen nach vorheriger individueller Absprache mit der Heimleitung gestattet. Für naturverbundene Senioren bietet das Wohn- und Pflegezentrum Hohbrink in Hillerheide ansprechende Außenanlagen und Gartenbereiche. Das Alten- und Pflegeheim Haus Abendsonne integriert zudem regelmäßige Therapieangebote und gemeinsame Aktivitäten in den strukturierten Tagesablauf. Fragen Sie bei der ersten Kontaktaufnahme konkret nach den genauen Hausregeln bezüglich eigener Tiere.
Angehörige können ihre Familienmitglieder in der Regel jederzeit besuchen, da feste Besuchszeiten in modernen Pflegekonzepten kaum noch existieren. Die meisten Bewohner leben heutzutage in komfortablen Einzelzimmern, die sie oft mit eigenen Kleinmöbeln persönlich gestalten dürfen. Das Caritashaus Reginalda bietet beispielsweise solche privaten Rückzugsorte für eine ungestörte Atmosphäre an. Doppelzimmer stehen in den Heimen meist nur noch auf ausdrücklichen Wunsch für Ehepaare zur Verfügung.
Für Menschen in der letzten Lebensphase arbeiten die Seniorenheime eng mit örtlichen Palliativmedizinern und dem ambulanten Hospizdienst zusammen. Das Caritashaus St. Gertrudis gewährleistet durch speziell geschulte Pflegekräfte eine würdevolle Begleitung direkt in der Einrichtung. Auch das Altenheim St. Johannes kooperiert mit lokalen Netzwerken, um Schmerzen zu lindern und Angehörige seelsorgerisch zu unterstützen. Ein Umzug in ein stationäres Hospiz lässt sich durch diese palliative Kompetenz innerhalb der Pflegeheime oft vermeiden.
Besichtigen Sie unbedingt mehrere Einrichtungen vor Ort und sprechen Sie ausführlich mit dem Pflegepersonal sowie der Einrichtungsleitung. Achten Sie dabei auf die sprachliche Verständigung, denn neben Deutsch sind Türkisch und Polnisch die am häufigsten gesprochenen Muttersprachen in der Region. Anbieter wie die AWO Recklinghausen oder das Haus der Begegnung an der Hubertusstraße beschäftigen oft mehrsprachige Fachkräfte für eine kultursensible Pflege. Prüfen Sie zudem die Erreichbarkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln, damit Freunde und Familie regelmäßig zu Besuch kommen können.
Der örtliche Pflegestützpunkt der Stadtverwaltung ist die erste zentrale Anlaufstelle für eine unabhängige und kostenlose Beratung rund um das Thema Pflege. Die Mitarbeiter informieren detailliert über finanzielle Hilfen und unterstützen bei der Beantragung eines Pflegegrades bei der zuständigen Pflegekasse. Auch Wohlfahrtsverbände wie die Caritas bieten in Recklinghausen eigene Beratungsgespräche an, um Familien in dieser herausfordernden Situation zu entlasten. Nehmen Sie diese professionelle Hilfe frühzeitig in Anspruch, um alle organisatorischen Hürden reibungslos zu meistern.

Was ist ein Pflegeheim?

In Recklinghausen sind aktuell 15 Anbieter gelistet, mit zusammen 1.011 Google-Bewertungen (ø 4,3 Sterne). Der durchschnittliche Eigenanteil liegt hier bei 5.383 € pro Monat im ersten Jahr.

Ein Pflegeheim bietet vollstationäre Versorgung rund um die Uhr. Die Pflegekasse zahlt einen Zuschuss sowie einen mit der Verweildauer steigenden Leistungszuschlag; Bewohner tragen den einrichtungseinheitlichen Eigenanteil, Unterkunft und Verpflegung selbst.

Zum ausführlichen Ratgeber: Kosten, Anspruch & Checklisten