Leistungen & Schwerpunkte
- Stationäre Pflege
Besondere Merkmale
Spezialisierte Demenzbetreuung: Die Station Birke im Erdgeschoss bietet als geschützter Bereich ein besonders sicheres und empathisches Umfeld für Menschen mit Demenz.
Aktives Gemeinschaftsleben: Regelmäßige Veranstaltungen wie sommerliche Grillfeste fördern das soziale Miteinander und bringen Lebensfreude in den Pflegealltag.
Geborgenheit durch engagiertes Personal: Ein fürsorgliches Team sorgt für eine liebevolle Betreuung in einer gepflegten und sauberen Wohnatmosphäre.
Über Oskar-Scherrer-Haus Demenzbereich
Wohnen und Leben im Oskar-Scherrer-Haus
Das Oskar-Scherrer-Haus Demenzbereich in Gaggenau bietet pflegebedürftigen Menschen ein sicheres und geborgenes Zuhause. Insbesondere der geschützte Bereich im Erdgeschoss, die sogenannte Station Birke, ist speziell auf die Bedürfnisse von Menschen mit Demenz ausgerichtet. Die Einrichtung zeichnet sich durch ein gepflegtes Ambiente und eine saubere, einladende Wohnatmosphäre aus, in der sich die Bewohner sicher aufgehoben fühlen können.
Pflegekonzept und Betreuung
Im Mittelpunkt des Pflegekonzepts steht eine fürsorgliche und empathische Betreuung durch engagiertes Personal. Die Mitarbeiter gehen liebevoll auf die individuellen Bedürfnisse der Bewohner ein und sorgen für eine verlässliche Alltagsstruktur sowie eine gute kulinarische Versorgung. Ziel ist es, den Senioren ein Höchstmaß an Sicherheit, Geborgenheit und Lebensqualität zu bieten.
Soziales Miteinander und Aktivitäten
Ein aktives soziales Leben wird in der Einrichtung großgeschrieben und durch vielfältige Veranstaltungen gefördert. Zu den Höhepunkten des Zusammenlebens zählen:
- Gemeinsame Feste wie fröhliche Grillabende unter dem Motto "La Dolce Vita"
- Beteiligung an regionalen Ereignissen zur Förderung der Gemeinschaft
- Regelmäßige Aktivitäten, die den Alltag abwechslungsreich und lebendig gestalten
Was zahlt die Pflegekasse?
Je nach Pflegegrad stehen Ihnen monatlich mehrere Hundert Euro an Leistungen zu. Ermitteln Sie mit unseren kostenlosen Rechnern Ihren Pflegegrad und Ihr individuelles Pflegebudget.
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Meine Frau war Ende August '25 für knapp 4 Wochen im OSH, sollte nach Kurzzeitpflege auch bleiben. Ich habe die Zeit bis heute gebraucht, um nach "dem Erlebten" etwas zu schrei...
Meine Frau war Ende August '25 für knapp 4 Wochen im OSH, sollte nach Kurzzeitpflege auch bleiben. Ich habe die Zeit bis heute gebraucht, um nach "dem Erlebten" etwas zu schreiben. Möchte das Personal absolut herausnehmen, die machen Alles möglich, geben was in ihrer Kraft + Macht steht 🙏🍀. Es ist das bestehende System der Pflege - hier das Heim betreffend. Ich war 4 Wochen fast täglich 3 - 4 Std. bei meiner Frau im Heim, habe den täglichen Ablauf erlebt. Selbstständig essen bei meiner Frau ging leider nicht mehr. Ich habe ihr das Mittagessen gereicht, später Kaffee + Kuchen. Ich sah täglich, daß das vorhandene, sehr bemühte Personal (mit ehrenamtlicher + Angehörigenhilfe) keine Chance hatte, den anderen Patienten/Bewohner dieser Station, ebenfalls ganz oder zum Teil unselbstständig, ihr Mittagessen z.B. noch "entsprechend temperiert" zu reichen (kein Warmhaltegeschirr z.B.??). Bei einigen wurde das Essen kalt und blieb stehen. Auch Andere schafften, da auch teilweise unselbsständig, ihr Essen allein nicht - das Essen wurde dann halt mal abgeräumt. Die Heiminsassen, auch bedingt durch ihre Krankheit, sagen ja nichts, bitten auch nicht um Unterstützung, außer sie wurden vom Personal gefragt, direkt angesprochen. Mit taten einige der Bewohner leid, wie das Alles abgehandelt wurde - "weil Personal fehlt", dadurch wichtige Zeit für den/die Einzelne fehlt und man kann daher auch auf einige spezielle Bedürfnisse mancher Heimbewohner nicht mal eingehen. Meine Frau war sicher ein Ausnahmefall dort, war 15-20 Jahre jünger als die Anderen, sie konnte sich leider nicht mehr verständigen, auch das Verständnis zum Gesprochen war nicht mehr vorhanden. Was mich so ärgert, ich nicht verstehe.... in der ersten Woche ging es meiner Frau dort gut, sie wurde von den Pflegerinnen eingebunden, mitgenommen, z.B. zum Wäsche auf den Zimmern wechseln, sie durfte beim Frühstücken beim Personal sitzen, sie fühlte sich gut, war nicht allein. Warum dies in der 2. Woche auf einmal nicht mehr möglich war, ich weiß es nicht! Als ich dann zum Mittag zu meiner Frau kam, saß sie sie allein im Raum oder war suchend nach Kontakt im Bereich unterwegs. Von Tag zu Tag ging es ihr schlechter, von der Stimmung her besonders, sie fühlte sich einsam. Es hat einen schweren Knick bei meiner Frau gegeben. Sie suchte Aufmerksamkeit, niemand hatte mehr Zeit, die Bemühungen meiner Frau Kontakt zu bekommen, wurden intensiver, leider auch gegen Mitbewohner. Sobald ich aber da war, mich um sie gekümmert hab, war sie die Ruhe in Person. Leider nahm das Ganze kein gutes Ende, meine Frau musste das Heim verlassen, obwohl sie "die letzten Tage sogar im Rollstuhl saß". Als ich deshalb nochmal nachfragte, darum gebeten habe, meine Frau doch im Heim zu lassen, da sie niemand mehr belästigen konnte, kam nur den Satz - "NEIN, das geht nicht". Über heftige Umwege für meine Frau konnten wir einen neuen Platz für sie finden, leider hatte sie nur noch knapp 3 Wochen davon 🖤. Ich habe heute noch schwer mit dem Geschehenen zu kämpfen, hinterfrage mich immer wieder, warum lief das so und......... Was geschieht nur mit den hohen Beträgen, die hier nur für 1 Heimplatz anfallen ( ca. 5.250 mon. hochgerechnet bei ca. 28 Bewohnern in nur 1 Bereich, das x 3...??? ). Trotz dieser Summen fehlt wichtiges Personal, es fehlt wichtige Betreuungskapazität für diese Bewohner. Ehrenamtlich sind noch mit eingebunden, dazu auch noch die Angehörigen, die sich ihren Angehörigen verpflichtet fühlen..... WARUM ist das so ???? Mir stellen sich soviele Fragen.... 🤔😡🤔 zu dem Thema, es nagt und tut noch weh !!!
Rezension ⭐ Seit mein Vater in diesem Altenheim lebt, kann ich endlich wieder ruhig schlafen. Das gesamte Personal ist sehr fürsorglich, aufmerksam und immer freundlich. Man mer...
Rezension ⭐ Seit mein Vater in diesem Altenheim lebt, kann ich endlich wieder ruhig schlafen. Das gesamte Personal ist sehr fürsorglich, aufmerksam und immer freundlich. Man merkt, dass sie sich wirklich um die Bewohner kümmern und auch mein Vater fühlt sich dort gut aufgehoben. Die Einrichtung ist sauber und gepflegt, und das Essen ist ebenfalls wirklich gut. Ich bin dankbar für die liebevolle Betreuung und die angenehme Atmosphäre, die meinem Vater Sicherheit und Geborgenheit gibt. Vielen Dank an das ganze Team für eure großartige Arbeit!
Als Angehöriger kann ich über Station Birke (im EG der geschlossener Bereich) nur gutes sagen. Sehr empathisches und engagiertes Personal. Die Menschen dort werden nicht nur top...
Als Angehöriger kann ich über Station Birke (im EG der geschlossener Bereich) nur gutes sagen. Sehr empathisches und engagiertes Personal. Die Menschen dort werden nicht nur top gepflegt, sondern auch vielfätig umsorgt. Nach schlechten Erfahrungen mit vorigem Heim, ist es wirklich beruhigend zu wissen dass meine Mutter dort in besten Händen ist.
Häufige Fragen zu Oskar-Scherrer-Haus Demenzbereich
Das Oskar-Scherrer-Haus Demenzbereich bietet laut den vorliegenden Daten stationäre Pflege und Tagespflege an. Zudem berichten Angehörige von der Möglichkeit einer Kurzzeitpflege in der Einrichtung. Für weitere Details zu den Pflegearten kann die Einrichtung direkt kontaktiert werden.
Die genaue Zimmeraufteilung in Einzel- und Doppelzimmer geht aus den verfügbaren Informationen nicht hervor. Es ist jedoch bekannt, dass die Einrichtung über die Station Birke verfügt, einen geschlossenen Bereich im Erdgeschoss speziell für Demenzpatienten. Für detaillierte Auskünfte zur Zimmerausstattung empfiehlt sich eine direkte Anfrage.
Feste Besuchszeiten sind in den vorliegenden Daten nicht explizit dokumentiert. Erfahrungsberichte zeigen jedoch, dass Angehörige ihre Familienmitglieder regelmäßig und auch über mehrere Stunden hinweg besuchen können. Für die genauen Regelungen im Demenzbereich sollte direkt bei der Heimleitung nachgefragt werden.
Die Einrichtung beschäftigt engagiertes und empathisches Personal, das auf die Betreuung von Demenzpatienten spezialisiert ist. So gibt es im Erdgeschoss mit der Station Birke einen speziellen geschlossenen Bereich für diese Zielgruppe. Zusätzlich wird das Pflegeteam im Alltag von ehrenamtlichen Helfern und Angehörigen unterstützt.
Spezifische Details zur medizinischen Versorgung, wie etwa feste Arztvisiten, werden in den vorliegenden Dokumenten nicht genannt. Die Bewohner werden jedoch durch das Pflegepersonal im Alltag umfassend betreut und umsorgt. Für genaue Informationen zur ärztlichen Betreuung ist eine direkte Kontaktaufnahme mit dem Heim erforderlich.
Ob die Küche auf spezielle Diäten Rücksicht nimmt, ist in den vorhandenen Daten nicht ausdrücklich vermerkt. Die Qualität der Verpflegung wird von Angehörigen jedoch als sehr gut bewertet. Zudem ist bekannt, dass das Personal bei Bedarf Unterstützung beim Einnehmen der Mahlzeiten leistet, auch wenn dies im Pflegealltag herausfordernd sein kann.
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Zuletzt aktualisiert: 18. Juli 2026
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