Leistungen & Schwerpunkte
- Stationäre Pflege
Besondere Merkmale
Spezialisierte Demenzbetreuung: Die Einrichtung verfügt über Expertise in der Pflege demenziell erkrankter Menschen, gestützt durch geschützte Wohnbereiche wie die Station Altrip.
Ganzheitliches Pflegekonzept: Im Fokus steht eine individuelle und empathische Versorgung, die sich an den persönlichen Bedürfnissen und der Biografie der Bewohner orientiert.
Herzliche Gemeinschaft: Ein abwechslungsreiches Betreuungsangebot fördert das soziale Miteinander und sorgt für eine familiäre Atmosphäre.
Über Seniorendomizil Haus Thomas
Wohnen und Leben im Seniorendomizil Haus Thomas
Das Seniorendomizil Haus Thomas in Pfaffenhofen an der Roth bietet Pflegebedürftigen ein sicheres und geborgenes Zuhause. Die Einrichtung zeichnet sich durch eine herzliche Wohnatmosphäre aus, in der die individuellen Bedürfnisse der Bewohner im Mittelpunkt stehen. Das ganzheitliche Pflegekonzept fördert die Selbstständigkeit und bietet gleichzeitig die notwendige Unterstützung im Alltag.
Ein besonderer Fokus liegt auf der kompetenten und einfühlsamen Betreuung von Menschen mit Demenz. In geschützten Bereichen, wie der Station Altrip, sorgt das Pflegepersonal für eine liebevolle und bedürfnisorientierte Versorgung, die den Bewohnern Struktur und Sicherheit gibt. Die seniorengerechte Ausstattung der Zimmer und Gemeinschaftsräume bietet dabei höchsten Komfort und einen angenehmen Rückzugsort.
Das gemeinschaftliche Leben wird durch vielfältige Angebote aktiv gefördert:
- Strukturierte Tagesgestaltung zur Förderung der sozialen Interaktion
- Spezialisierte Pflege- und Betreuungskonzepte für demenziell Erkrankte
- Komfortable und barrierefreie Räumlichkeiten für ein hohes Maß an Lebensqualität
Preise
Hinweis: Die angegebenen Preise sind geschätzte Eigenanteile pro Monat und dienen Ihrer Orientierung. Je nach individueller Situation und Pflegekasse kann der tatsächliche Betrag abweichen. Es kann zudem zu Aktualisierungen kommen. Für verbindliche Informationen wenden Sie sich bitte direkt an das Pflegeheim.
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Google Bewertungen
Wir sind Nachbarn dieses Heims und ich kann nichts über die Zustände im Heim sagen. Aber meine Frau und ich haben schon mehrfach ältere, demente Menschen ins Heim zurückgebracht...
Wir sind Nachbarn dieses Heims und ich kann nichts über die Zustände im Heim sagen. Aber meine Frau und ich haben schon mehrfach ältere, demente Menschen ins Heim zurückgebracht. Und jedesmal sind wir verstört, wie egal das Personal reagiert. Nicht, dass wir Dank erwarten. Aber in der Regel ist es so, dass man jemanden zurückbringt und plötzlich sind alle zum Heim gehörenden Menschen verschwunden. Eigentlich denkt man, dass man den Menschen nun in fürsorgliche Hände übergibt und vielleicht auch eine gute Tat getan hat. Aber nö, nicht hier. Denn hier ist auf einmal niemand mehr. Man versucht dann, mit den dementen Menschen, ihr Zimmer zu finden und weit und breit ist keine Hilfe in Sicht. Meine Frau und ich haben das jetzt sicher schon ca. 10 mal so erlebt. Und ich bin mir sicher, dass das in der Nachbarschaft genauso gehandhabt wird, wie wir es tun. Um so beschämender ist es, was hier geschieht. Nachts um halb zwei habe ich letztes Jahr einen Mann mit Windeln, T-Shirt und Badelatschen bei Minusgraden davonlaufen sehen, keine 100m vom Heim weg. Ich habe versucht, ihn zu überreden, mit mir zurückzugehen, aber es gelang mir nicht. Er war freundlich, aber stur wie ein Esel. Also zum Heim. Die Antwort war, dass sie dann jetzt die Polizei rufen müssen (keine 100m weg), weil die Patienten ja frei seien. Letzenendes ist dann doch jemand rausgerannt und hat den Mann mit sanfter Gewalt (kein Vorwurf, anders wäre er nicht mit) mitgenommen. Sonst wäre es wohl dann doch peinlich geworden. Ich weiß, dass in der Pflege unheimlich viele Menschen fehlen, deshalb möchte ich niemanden beschuldigen. Was hier geschieht, ist aber auf keinen Fall in Ordnung!
Ich kann der sehr negativen Rezension absolut nicht zustimmen. Meine Mutter war viele Jahre in dieser Einrichtung und gerade der liebevolle Umgang mit meiner Mutter und auch and...
Ich kann der sehr negativen Rezension absolut nicht zustimmen. Meine Mutter war viele Jahre in dieser Einrichtung und gerade der liebevolle Umgang mit meiner Mutter und auch anderen Bewohnerinnen, die leider keinen Besuch bekamen, war für mich sehr wohltuend. Ich konnte mehrfach beobachten, ohne dass das Personal meine Anwesenheit bemerkt hatte,wie sehr einfühlsam mit Demenzkranken Personen umgegangen worden ist. Für mich ist die Kompetenz speziell für Demenzkranke absolut nicht in Frage zu stellen. Meine Mutter hatte leider sehr viele Phasen dieser schlimmen Demenzkrankheit und wurde von dem Pflegepersonal sehr gut und kompetent betreut!!!!!!! Ich bin der Station Altrip von Herzen dankbar für alles was sie für meine Mutter geleistet haben.
Mangelhafte Pflege und plötzliche Kündigung – Nicht zu empfehlen Meine Mutter war von Ende 2024 bis zur fristlosen Kündigung von seitens der Heimleitung am 11. August 2025 im H...
Mangelhafte Pflege und plötzliche Kündigung – Nicht zu empfehlen Meine Mutter war von Ende 2024 bis zur fristlosen Kündigung von seitens der Heimleitung am 11. August 2025 im Haus Christopherus. Leider muss ich von sehr negativen Erfahrungen berichten. Alle meine Aussagen sind dokumentiert. Während ihres Aufenthalts hat sich der Zustand meiner demenzerkrankten Mutter erheblich verschlechtert. Als Privatzahlerin bezahlten wir zusätzlich für private Betreuung (bis zu 5x wöchentlich), deren Berichte konsistent Vernachlässigung dokumentierten: Meine Mutter wurde häufig in eingenässt angetroffen, das Zimmer war oft unsauber und hatte ein Ameisenproblem. Wir erlebten mehrfach ungeduldiges und unfreundliches Verhalten des Personals. Die Menschenwürde meiner Mutter wurde nicht respektiert. Besonders gravierend: Wir mussten zweimal den Notarzt rufen, obwohl das Personal dies nicht für notwendig hielt. Beim ersten Mal lag meine Mutter 24 Stunden lang reaktionslos aufgrund eines neuen Medikaments. Der verschreibende Neurologe teilte uns später mit, dass er das Heim ausdrücklich gebeten hatte, ihn bei Nebenwirkungen zu kontaktieren – es erfolgte kein Anruf. Beim zweiten Mal erfuhren wir von privaten Pflegekräften (nicht vom Heim!), dass meine Mutter an zwei aufeinanderfolgenden Tagen nur mit Windel bekleidet das Heim verlassen hatte. 4 Tage nach dem zweiten Vorfall – während meine Mutter noch im Krankenhaus war – erhielten wir die fristlose Kündigung mit Aufforderung zur sofortigen Räumung. Das Zimmer wurde innerhalb weniger Tage ausgeräumt, und es wurden Lager- und Arbeitskosten berechnet. Die Kommunikation mit der Heimleitung über die Ombudsstelle und in endlosen Telefonaten verlief frustrierend. Alle Vorwürfe wurden abgestritten, eigene Fehler nicht eingestanden. Diese Zeit war für meine Mutter und unsere gesamte Familie eine schreckliche Erfahrung. Wir fühlten uns hilflos, mitansehen zu müssen, wie sich der Zustand meiner Mutter verschlechterte, ohne dass unsere Bedenken ernst genommen wurden. Die ständige Sorge, die Notfälle und die plötzliche Kündigung haben uns alle emotional stark belastet. Es ist schwer zu beschreiben, wie es sich anfühlt, einen geliebten Menschen in professionelle Obhut zu geben und dann feststellen zu müssen, dass diese Obhut nicht gewährleistet wird. Positiv: In ihrem neuen Pflegeheim hat sich der Zustand meiner Mutter in nur 2 Monaten deutlich verbessert – vermutlich weil sie endlich die Pflege, Freundlichkeit und Aufmerksamkeit erhält, die sie verdient.
Häufige Fragen zu Seniorendomizil Haus Thomas
Das Seniorendomizil Haus Thomas ist laut den vorliegenden Daten als reguläres Pflegeheim klassifiziert. Der übergeordnete Betreiber compassio bietet an seinen verschiedenen Standorten unter anderem Dauerpflege, Kurzzeitpflege, Tagespflege, betreutes Wohnen sowie Intensivpflege an. Ob all diese spezifischen Pflegearten auch direkt im Haus Thomas in Pfaffenhofen an der Roth verfügbar sind, geht aus dem Kontext jedoch nicht eindeutig hervor.
Die genauen Zimmerarten wie Einzel- oder Doppelzimmer werden in den bereitgestellten Informationen nicht explizit erwähnt. Aus den Erfahrungsberichten geht jedoch hervor, dass die Bewohner in eigenen Zimmern untergebracht sind. Konkrete Angaben zur Zimmergröße oder zur genauen Bettenanzahl pro Raum fehlen in der Datenbasis.
Konkrete Besuchszeiten werden in den vorliegenden Daten nicht genannt. Aus den Berichten von Angehörigen lässt sich jedoch schließen, dass Besuche sehr flexibel und regelmäßig möglich sind. So schildern Besucher beispielsweise, dass sie teilweise täglich ein- bis zweimal vor Ort waren, um nach ihren Angehörigen zu sehen.
Das Pflegeheim wirbt mit einer Kernkompetenz im Bereich der Demenzbetreuung, was den Einsatz von entsprechendem Fachpersonal impliziert. Die Erfahrungen der Angehörigen mit der Betreuung gehen jedoch stark auseinander. Während einige den liebevollen und sehr kompetenten Umgang mit Demenzkranken loben, kritisieren andere eine scheinbar unzureichende Schulung des Personals im Umgang mit den spezifischen emotionalen Bedürfnissen der Bewohner.
Die medizinische Versorgung erfolgt in Zusammenarbeit mit externen Fachärzten, wie beispielsweise Neurologen, sowie durch den Einsatz von Notärzten bei akutem Bedarf. Das Pflegepersonal vor Ort ist für die alltägliche Medikamentengabe zuständig, wobei Angehörige in Einzelfällen kritisierten, dass Tabletten unbeaufsichtigt auf dem Tisch lagen. Zudem wird bei Infektionskrankheiten wie dem Norovirus auf ärztliche Diagnosen vor Ort verwiesen, bevor Maßnahmen kommuniziert werden.
Die vorliegenden Informationen enthalten keine konkreten Angaben zur Berücksichtigung von speziellen Diäten. Es wird lediglich erwähnt, dass den Bewohnern reguläre Mahlzeiten wie Frühstück und Mittagessen angeboten werden. Ob und wie das Personal auf individuelle Ernährungsbedürfnisse oder Unverträglichkeiten eingeht, ist aus dem Kontext nicht ersichtlich.
Betreuung zuhause statt im Heim
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Zuletzt aktualisiert: 17. Juli 2026
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