Über Seniorenresidenz St. Martin GmbH
Über die Seniorenresidenz St. Martin GmbH
Die Seniorenresidenz St. Martin GmbH in Schweich bietet eine moderne und individuelle Pflege für Senioren in einer familiären Atmosphäre. Die Einrichtung liegt verkehrsgünstig in Schweich und steht für eine hohe Lebensqualität und ein respektvolles Miteinander.
Angebotene Leistungen
Die Seniorenresidenz St. Martin GmbH bietet ein breites Spektrum an Pflege- und Betreuungsleistungen. Dazu gehören:
- Stationäre Pflege für Senioren mit unterschiedlichem Pflegebedarf
- Teil- oder Vollzeit-Stellen für Wundmanager (m/w/d)
- Qualifizierte Pflege durch ein engagiertes Team
- Regelmäßige Betreuungsangebote und Aktivitäten für die Bewohner
- Individuelle Unterstützung nach den Bedürfnissen und Wünschen der Bewohner
Tagespflege
Die Tagespflege der Seniorenresidenz St. Martin GmbH ermöglicht Senioren einen strukturierten Tagesablauf mit professioneller Betreuung und Pflege. Die Tagespflege bietet:
- Soziale Kontakte und Gemeinschaftsaktivitäten
- Individuelle Pflege und Unterstützung
- Regelmäßige Mahlzeiten und Getränke
- Unterhaltungs- und Beschäftigungsangebote
- Entlastung für pflegende Angehörige
Die Tagespflege ist ein wichtiger Bestandteil des Angebots und trägt zur Lebensqualität und Zufriedenheit der Senioren bei.
Besondere Merkmale
Idyllische Pflegeumgebung mit tierischer Begleitung
Die Seniorenresidenz St. Martin GmbH in Schweich bietet ihren Bewohnern ein besonderes Betreuungserlebnis, bei dem der Besuch von Tieren wie Alpakas das Wohlbefinden stärkt und für abwechslungsreiche Momente sorgt.
Zentrale Lage mitten in Schweich
Die Seniorenresidenz St. Martin ist verkehrsgünstig in Schweich am Kinderland 1 gelegen und ermöglicht so eine optimale Anbindung für Besucher und Familienmitglieder.
Leistungsübersicht
- Tagespflege
- Grundpflege
- Behandlungspflege
- 24h Unterstützung
- Demenzbetreuung
- Beratungseinsatz
- Wundmanagement
Preisübersicht
Google Bewertungen
Bewertungsübersicht
„In Deutschland werden selbst Hunde besser behandelt als viele Heimbewohner“, so lautet der Gastbeitrag von Pflegeexperte Claus Fussek im Focus (online) vom 30.11.2022. Der Tite...
„In Deutschland werden selbst Hunde besser behandelt als viele Heimbewohner“, so lautet der Gastbeitrag von Pflegeexperte Claus Fussek im Focus (online) vom 30.11.2022. Der Titel und der Artikel haben uns sehr an die Behandlung unseres Vaters im Wohnbereich "Annaberg" des Seniorenheims St. Martin in Schweich erinnert. „Annaberg“ heißt der Wohnbereich in St. Martin für SeniorInnen mit Demenz. Für uns Angehörige, die nach 3 Jahren Selbstversorgung/-pflege ihren pflegebedürftigen Ehemann bzw. Vater in die Verantwortung des Seniorenheims St. Martin in Schweich übergaben, kamen uns die 6 Wochen Aufenthalt einer „aktiven“ Sterbehilfe gleich. Nach 6 Wochen in St. Martin – physisch bei Aufnahme voll auf der Höhe – verstarb unser Vater, 3 Tage vor dem Wechsel in ein anderes Senioren-heim. Pflegeexperte Fussek schreibt im Focus, dass er seit 40 Jahren Erfahrungsberichte über menschenunwürdige Zustände in Altersheimen erhält, die kaum auszuhalten sind. So erging es uns ebenso: die Zustände im Wohnbereich „Annaberg“ in St. Martin/Schweich waren für uns nicht auszuhalten und ebenso wie in den von Fussek erhaltenen Erfahrungsberichten (siehe o.g. Artikel) bleiben auch wir empört, wütend, traurig und traumatisiert zurück – nach gerade 6 Wochen unseres Vaters in St. Martin in Schweich. Zum Ziel des Pflegekonzeptes des Seniorenheims St. Martin in Schweich (siehe Homepage) wird u.a. die Selbstbestimmung der SeniorInnen erklärt. Darauf wurden wir auch immer hingewiesen, wenn wir beanstandeten, dass wir unseren Vater in der Kleidung anderer Heimbewohner vorfanden. Das Ziel Selbstbestimmung hielt aber auch immer wieder dafür her, dass während des gesamten Aufenthaltes unseres Vaters nach unserer Wahrnehmung weder die Medikamenten- noch die Nahrungszufuhr noch die körperliche Hygiene noch die medizinische Versorgung vom Pflegepersonal in St. Martin nach hinreichend sicher gestellt wurden – trotz immerwährender Beanstandungen. Unseren Vater fanden wir immer wieder in einem erbärmlichen Zustand vor: ungewaschen, unrasiert, oft verkotet, mit Essensresten verdreckte Kleidung, Kleidung anderer Heimbewohner, teilweise mit 2 unterschiedlichen Schuhen und Strümpfen – erbärmlicher als ein heruntergekommener Clochard. Einem Mann, der bis ins hohe Alter intelligent und selbstbewusst war, wurde jegliche Würde genommen. Nach überstandener Corona-Erkrankung bekam unser Vater nach einigen Tagen schließlich eine Lungenentzündung. Wir (!) haben den Notarztwagen rufen müssen. Im Krankenhaus wurde dann eine schwere Lungenentzündung diagnostiziert, Antibiotika halfen nicht mehr, unser Vater verstarb 4 Tage später im Krankenhaus. Pflegeexperte Fussek weist darauf hin, dass man sich in der Pflegeszene über die „skandalisierende Berichterstattung in den Medien“ empört und keine Staatsanwaltschaft sich sich für geschilderte Menschenrechtsverletzungen oder einen Todesfall im Seniorenheim interessiere. Und sehr wahrscheinlich wird man sich jetzt auch über meinen Erfahrungsbericht empören und man verweist ggf. auch auf Corona oder den Pflegenotstand, der auch dann herhalten muss, wenn sich vorhandenes Pflegepersonal nur bedingt motiviert kümmert. Man spricht bestimmt wieder von einem „bedauerlichen Einzelfall“ und letztendlich wird man zum Schluss kommen, dass mein Vater „doch schon 87 Jahre alt war“, „Corona…“, „schicksalhafter Verlauf“ und „jetzt ist er endlich erlöst“, „das war doch kein Leben mehr“. Die Mindestanforderungen für eine menschenwürdige Grundversorgung sind unseres Erachtens im Wohnbereich „Annaberg“ in St.Martin/Schweich nicht gegeben. Man könnte hier m.E. viel mehr tun, trotz Pflegenotstand. Der Wohnbereich „Annaberg“ kam nicht nur mir vor wie ein „Friedhof für Lebende“. Solange zugelassen wird, dass gestandene Frauen und Männer im Alter so behandelt werden und ihre letzte Würde verlieren, solange sollten wir so ehrlich sein, dass aktive Sterbehilfe die weitaus humanere Lösung für alte, schwer demenzkranke Menschen ist - m.E. weitaus humaner als ein Leben wie im Wohnbereich „Annaberg“ in St. Martin in Schweich.
Gepflegtes Haus, Bewohner werden exzellent Betreut /Versorgt.
Schöne Atmosphäre und tolle Veranstaltungsangebote. Freundliches Personal.
Häufige Fragen zu Seniorenresidenz St. Martin GmbH
Die Seniorenresidenz St. Martin GmbH bietet verschiedene Pflegeformen an, darunter vollstationäre Pflege, Kurzzeitpflege, Verhinderungspflege und Tagespflege. Diese Angebote richten sich sowohl an Menschen, die dauerhaft betreut werden müssen, als auch an diejenigen, die vorübergehend Unterstützung benötigen oder tagsüber betreut werden möchten, aber weiterhin zu Hause leben.
Die Seniorenresidenz St. Martin bietet für rund 100 Menschen ein neues Zuhause in einer modernen und doch familiären Umgebung, wobei sowohl Einzel- als auch Doppelzimmer zur Verfügung stehen. Die Zimmer sind individuell gestaltet und bieten den Bewohnern einen privaten Rückzugsort.
Die Besuchszeiten in der Seniorenresidenz St. Martin sind flexibel gestaltet, sodass Angehörige und Freunde die Bewohner jederzeit besuchen können. Die genauen Zeiten werden individuell abgesprochen, um den Bedürfnissen der Bewohner und der Familie gerecht zu werden.
Ja, die Seniorenresidenz St. Martin verfügt über Fachkräfte, die speziell auf die Betreuung von Menschen mit Demenz geschult sind. Die Betreuung erfolgt in einem geschützten und vertrauten Umfeld, das den besonderen Bedürfnissen von Demenzbetroffenen gerecht wird.
Die medizinische Versorgung in der Seniorenresidenz St. Martin wird durch regelmäßige Hausarztbesuche und den Zugang zu Fachärzten gewährleistet. Die Verabreichung von Medikamenten erfolgt durch das Pflegepersonal unter Berücksichtigung der individuellen Bedürfnisse und ärztlichen Anweisungen.
Die Seniorenresidenz St. Martin achtet auf spezielle Diäten und Unverträglichkeiten und bietet eine individuelle Ernährung an. Die Mahlzeiten werden nach ärztlichen Vorgaben und persönlichen Vorlieben zubereitet, um den gesundheitlichen Anforderungen der Bewohner gerecht zu werden.
Die Seniorenresidenz St. Martin beschäftigt rund 100 Mitarbeiter, die sich um die Bewohner kümmern. Das Team besteht aus Pflegekräften, Betreuungspersonal und weiteren Fachkräften, die gemeinsam für ein familiäres und professionelles Umfeld sorgen.
Die Seniorenresidenz St. Martin befindet sich am Kinderland 1 in 54338 Schweich. Das Haus liegt innenstadtnah, dennoch ruhig gelegen und ist aus allen Richtungen gut zu erreichen.
Die Heimleiterin der Seniorenresidenz St. Martin ist Sylvia Blesius. Sie steht als Ansprechpartnerin für alle Fragen rund um das Heim und die Betreuung der Bewohner zur Verfügung.
Neben der Pflege bietet die Seniorenresidenz St. Martin verschiedene Betreuungsangebote wie Tagespflege, Unterstützung im Alltag und spezielle Programme für Menschen mit Demenz. Die Bewohner können zudem an zahlreichen Aktivitäten und Veranstaltungen teilnehmen, die das Gemeinschaftsgefühl fördern.
Betreuung zuhause statt im Heim
Eine 24-Stunden-Betreuung ist oftmals deutlich günstiger als ein Pflegeheim.