Leistungen & Schwerpunkte
- Stationäre Pflege
Besondere Merkmale
Gemeinnütziger Träger ohne Renditediktat: Als hundertprozentige Tochter des Bayerischen Roten Kreuzes fließen alle Gewinne direkt in die Einrichtung zurück. Dies kommt unmittelbar der Lebensqualität der Bewohner zugute.
Werteorientiertes Pflegekonzept: Die Betreuung orientiert sich an den Rotkreuz-Werten wie Menschlichkeit und Unparteilichkeit. Das erklärte Ziel ist es, jeden Tag für die Seniorinnen und Senioren lebenswert und voller Freude zu gestalten.
Fokus auf Innovation und Lebensfreude: Um Einsamkeit und Langeweile aktiv entgegenzuwirken, setzt die Einrichtung auf moderne Dienstleistungen. So entstehen Tage voller Sinn, die das Wohlbefinden nachhaltig steigern.
Über Seniorenwohnen St. Elisabeth
Leben und Wohnen in Schweinfurt
Das Seniorenwohnen St. Elisabeth in Schweinfurt bietet älteren Menschen ein sicheres und geborgenes Zuhause. Als gemeinnützige Einrichtung, die als hundertprozentige Tochter des Bayerischen Roten Kreuzes agiert, steht das Gemeinwohl im Mittelpunkt. Die Wohnatmosphäre ist darauf ausgerichtet, dass jeder Tag für die Bewohner lebenswert gestaltet wird. Einsamkeit und Langeweile wird durch ein aktives soziales Miteinander entgegengewirkt, sodass Tage voller Sinn und Freude entstehen.
Individuelles Pflegekonzept und Betreuung
Das Pflegekonzept der Einrichtung basiert auf den Grundwerten des Roten Kreuzes, wie Menschlichkeit und Unparteilichkeit. Die Seniorinnen und Senioren werden entsprechend ihrer persönlichen Bedürfnisse individuell und kompetent unterstützt, betreut und gepflegt. Dabei steht die Lebensqualität stets im Fokus des täglichen Handelns. Die Einrichtung setzt auf innovative Ansätze in der Pflege, um das Wohlbefinden der Bewohner kontinuierlich zu steigern.
Ausstattung und Gemeinschaft
Neben einer bedürfnisgerechten Ausstattung legt das Seniorenwohnen St. Elisabeth großen Wert auf eine lebendige Gemeinschaft. Die Einrichtung fördert den Austausch untereinander und schafft Räume für Begegnungen:
- Individuelle und bedürfnisorientierte Pflegeleistungen
- Aktive Förderung der sozialen Teilhabe gegen Einsamkeit
- Werteorientiertes Handeln nach den Grundsätzen des Roten Kreuzes
Preise
Hinweis: Die angegebenen Preise sind geschätzte Eigenanteile pro Monat und dienen Ihrer Orientierung. Je nach individueller Situation und Pflegekasse kann der tatsächliche Betrag abweichen. Es kann zudem zu Aktualisierungen kommen. Für verbindliche Informationen wenden Sie sich bitte direkt an das Pflegeheim.
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Ich habe den Heimleiter in meinem Kontakt als unfreundlich und wenig empathisch erlebt. Auch der Umgang mit den Mitarbeitenden hat bei mir häufig diesen Eindruck hinterlassen. S...
Ich habe den Heimleiter in meinem Kontakt als unfreundlich und wenig empathisch erlebt. Auch der Umgang mit den Mitarbeitenden hat bei mir häufig diesen Eindruck hinterlassen. Sein Auftreten wirkte auf mich sehr selbstbezogen, wodurch ich mich unwohl gefühlt habe. Ganz großes Lob an das Pflegeteam Die Mitarbeitenden kümmern sich mit viel Engagement, Herz und Fürsorge um meine Mutter und geben täglich ihr Bestes. Dafür bin ich sehr dankbar. Auch das restliche Leitungsteam habe ich als bemüht und kompetent erlebt.
Wir haben im März 2026 nach einem längeren Krankenhausaufenthalt mit Versorgungsproblem unsere Oma in Kurzzeitpflege gegeben. Das St. Elisabeth ist eine Einrichtung mit einem 80...
Wir haben im März 2026 nach einem längeren Krankenhausaufenthalt mit Versorgungsproblem unsere Oma in Kurzzeitpflege gegeben. Das St. Elisabeth ist eine Einrichtung mit einem 80%tigen an schwerstpflege Fällen. Dies macht sich auch in der Heimsituation Bemerkbar und wir konnten selber sehen was das Personal hier leisten muss. Das es da nicht immer ganz reibungslos abläuft, sollte jedem klarsein. Heimleitung und Personal machen darüber auch kein Getue. Es wurde uns in einem sehr freundlichen Gespräch auch ausführlich darüber informiert was Möglich ist und wie die Situation gestaltet werden kann für unsere Oma. Das Personal war für uns immer da. Wir konnten unser Oma nach 14 Tagen Aufenthalt wieder aufgepäppel mitnehmen und Sie vorerst wieder in Ihren eigenen Wohnräumen unterbringen mit unterstützung durch eine Tagespflege des St. Elisabeth in Schonungen welche übrigens sehr sauber und neu ist. Hier wird unsere Oma jetzt 3 Tage betreut und ist von Personal, der Sauberkeit und dem Essen begeistert. Wir bedanken uns sehr bei Herrn Heyland, der Stationsleitung vom 1. Stock Schwester Maria und Frau Häring von der Tagespflege sowie dem ganzen Personal für Ihre Unterstützung. Für Kritik durch Verwandte von Bewohnern des St. Elisabeth kann ich nur folgendes sagen. Es gibt dort viele Fälle von Schwerstpflege, Agressionsdemenz. Die Menschen die dort Arbeiten leisten jeden Tag Unglaubliches. Schwerse Bewohner mit riesen Stühlen, agressive Demenz und wirklich eine nicht so schöne Badezimmer Situation verlangt dem Personal wirklich alles ab. Für noch sehr mobile Fälle gibt es auch och andere Pflegestellen, die besser geeignet sind und darüber wird auch kein Geheimnis gemacht. Aber es wird wirklich alles versucht trotzdem alles recht zu machen. Diejenigen die nicht zufrieden sind sollten diesen Job einmal 4 Wochen machen oder Ihre Angehörigen selbst versorgen, bevor hier manche unangebrachte Kritik geübt wird. Wir waren für die kurze Dauer des Aufenthalts zufrieden und bedanken uns.
Es ist erschütternd, was meine Mutter in dieser Einrichtung ertragen musste. Wir hatten gehofft, sie sei in guten Händen, doch das Gegenteil war der Fall. Pflegepersonal: Die M...
Es ist erschütternd, was meine Mutter in dieser Einrichtung ertragen musste. Wir hatten gehofft, sie sei in guten Händen, doch das Gegenteil war der Fall. Pflegepersonal: Die Mitarbeiter sind permanent überfordert und reagieren auf Klingeln erst nach Ewigkeiten. Meine Mutter wurde oft stundenlang ignoriert, was ihre Würde zutiefst verletzt hat. Freundlichkeit ist hier ein Fremdwort. Zustand der Einrichtung: Alles wirkt heruntergekommen und ungepflegt. Die Möbel sind uralt, und in den Gemeinschaftsräumen herrscht eine bedrückende Atmosphäre. Es fehlt an jeglichem Komfort oder moderner Ausstattung. Verpflegung: Das Essen ist ungenießbar und einfallslos. Es wird kaum auf individuelle Bedürfnisse oder eine gesunde Ernährung geachtet. Fazit: Diese Einrichtung ist eine einzige Katastrophe. Ich bereue es zutiefst, meine Mutter dorthin gebracht zu haben.
Häufige Fragen zu Seniorenwohnen St. Elisabeth
Das Seniorenwohnen St. Elisabeth ist offiziell als Pflegeheim ausgewiesen und konzentriert sich auf die allgemeine Betreuung und Pflege von Senioren. Die Trägergesellschaft, eine Tochter des Bayerischen Roten Kreuzes, ist zwar generell im stationären, ambulanten und teilstationären Bereich tätig. Laut den spezifischen Einrichtungsdaten werden vor Ort jedoch keine Tages-, Nacht- oder Kurzzeitpflege angeboten.
Den vorliegenden Informationen lassen sich leider keine genauen Details zur Zimmeraufteilung oder zu konkreten Zimmergrößen entnehmen. Es ist daher nicht ersichtlich, ob das Haus ausschließlich Einzelzimmer oder auch Doppelzimmer anbietet. In den Berichten von Angehörigen wird lediglich allgemein von Zimmern sowie von Geräuschen aus Nachbarzimmern gesprochen.
Die genauen Besuchszeiten des Seniorenwohnens St. Elisabeth sind in den bereitgestellten Daten nicht aufgeführt. Erfahrungsberichte weisen sogar darauf hin, dass offizielle Öffnungszeiten fehlen und die Telefonzentrale teilweise schon vor 17:00 Uhr nicht mehr erreichbar ist. Interessenten sollten sich für verlässliche Besuchszeiten direkt an die Einrichtung wenden.
Die vorliegenden Einrichtungsdaten enthalten keine spezifischen Informationen darüber, ob im Haus spezielle Fachkräfte für die Demenzbetreuung eingesetzt werden. Die Einrichtung gibt allgemein an, Senioren individuell und kompetent nach ihren Bedürfnissen zu pflegen. Ob dies eine spezialisierte Demenzstation einschließt, geht aus den Dokumenten nicht hervor.
Konkrete Details zur Sicherstellung der medizinischen Versorgung, wie etwa regelmäßige Arztvisiten, werden in den vorliegenden Daten nicht beschrieben. Die Einrichtung betont ihr Ziel, die Lebensqualität der Bewohner durch individuelle Pflege in den Mittelpunkt zu stellen. Einige Erfahrungsberichte weisen jedoch auf eine starke Überlastung des Pflegepersonals und fehlende Mobilisation hin, was bei der Versorgungsqualität bedacht werden sollte.
Die Erfahrungen zur Verpflegung fallen sehr unterschiedlich aus, weshalb eine pauschale Aussage schwierig ist. Während einige Angehörige die Speisen als lecker und vielfältig loben, berichten andere von negativen Erfahrungen. In kritischen Berichten wird bemängelt, dass auf individuelle Ernährungsbedürfnisse oder auf Menschen mit Schluckstörungen (Dysphagie) keine Rücksicht genommen werde.
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Zuletzt aktualisiert: 19. Juli 2026
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