Leistungen & Schwerpunkte
- Stationäre Pflege
Besondere Merkmale
Jedes Zimmer der Einrichtung ist mit einer eigenen Terrasse oder einem Balkon ausgestattet. Dies bietet den Bewohnern ein Höchstmaß an Privatsphäre und direkten Zugang zur frischen Luft.
Als Teil der christlichen BBT-Gruppe steht die praktizierte Nächstenliebe im Mittelpunkt des ganzheitlichen Pflegekonzepts. Fachkundige Mitarbeitende gewährleisten eine würdevolle und zugewandte Betreuung.
Ein abwechslungsreiches Programm an Mitmach- und Betreuungsangeboten fördert das soziale Miteinander. Die Bewohner profitieren von einer aktiven Gemeinschaft und vielfältigen Veranstaltungen.
Über Seniorenzentrum St. Barbara
Wohnatmosphäre und Ausstattung
Das Seniorenzentrum St. Barbara in Grünsfeld bietet pflegebedürftigen Menschen ein geborgenes Zuhause in einer gepflegten Umgebung. Ein besonderes Ausstattungsmerkmal der Einrichtung ist, dass alle Zimmer über eine eigene Terrasse oder einen Balkon verfügen. Dies ermöglicht den Bewohnerinnen und Bewohnern einen privaten Rückzugsort an der frischen Luft und trägt maßgeblich zu einer hohen Lebensqualität bei.
Pflegekonzept und Werte
Als Einrichtung der BBT-Gruppe orientiert sich das Haus an christlichen Werten und dem Leitbild der praktizierten Nächstenliebe. Das engagierte und fachkundige Pflegepersonal setzt sich täglich dafür ein, die Selbstbestimmung der Seniorinnen und Senioren bestmöglich zu erhalten. Im Mittelpunkt steht eine würdevolle und zugewandte Betreuung, die den Menschen ganzheitlich in den Blick nimmt und auf individuelle Bedürfnisse eingeht.
Soziales Miteinander
Um die Gemeinschaft zu stärken und einer Isolation vorzubeugen, wird im Seniorenzentrum großer Wert auf soziale Teilhabe und einen abwechslungsreichen Alltag gelegt. Das Haus zeichnet sich durch folgende Aspekte aus:
- Ein vielfältiges Angebot an Veranstaltungen und gemeinsamen Beschäftigungen.
- Schöne Mitmach- und Betreuungsangebote zur Förderung der Aktivität.
- Einen starken Fokus auf Gemeinschaft und offene Kommunikation im Alltag.
Preise
Was zahlt die Pflegekasse?
Je nach Pflegegrad stehen Ihnen monatlich mehrere Hundert Euro an Leistungen zu. Ermitteln Sie mit unseren kostenlosen Rechnern Ihren Pflegegrad und Ihr individuelles Pflegebudget.
Google Bewertungen
Ich schreibe diese Bewertung als Enkelin einer Bewohnerin, die in dieser Einrichtung bis Ende Dezember 2025 gelebt hat. Insgesamt blicke ich mit gemischten Gefühlen zurück. Es ...
Ich schreibe diese Bewertung als Enkelin einer Bewohnerin, die in dieser Einrichtung bis Ende Dezember 2025 gelebt hat. Insgesamt blicke ich mit gemischten Gefühlen zurück. Es gibt einiges, was ich positiv hervorheben möchte: Die Zimmer waren immer sauber, das habe ich als Angehörige sehr geschätzt. Das Pflegepersonal war bis auf sehr wenige Ausnahmen freundlich, zugewandt und im direkten Kontakt meist offen. Besonders positiv empfand ich auch das Angebot an Veranstaltungen und Beschäftigungen für die Bewohner. Es wurde sichtbar Wert darauf gelegt, dass Abwechslung, Gemeinschaft und Aktivitäten stattfinden. Das finde ich sehr wertvoll. Gleichzeitig gab es einen Vorfall, der mich bis heute beschäftigt und der aus meiner Sicht so nicht hätte passieren dürfen. Im Zusammenhang mit einer grundlegenden pflegerischen Versorgung kam es dazu, dass meine an Demenz erkrankte Oma dauerhaft von der Gemeinschaft getrennt wurde und fast immer allein saß. Aus einem einzelnen, eindeutig krankheitsbedingten Ereignis wurde eine dauerhafte Lösung abgeleitet. Meine Oma saß fortan nicht nur beim Essen im Gemeinschaftsraum, sondern auch bei Veranstaltungen alleine. Für uns als Angehörige war nicht nachvollziehbar, warum keine andere, begleitende oder unterstützende Lösung gesucht wurde. Gerade bei Menschen mit Demenz darf ein solcher Umgang aus meiner Sicht nicht die Antwort sein. Auch unter schwierigen Rahmenbedingungen trägt eine Einrichtung Verantwortung dafür, menschlich zu handeln, Verhalten einzuordnen und Wege zu finden, die Teilhabe ermöglichen statt sie einzuschränken. Die dauerhafte Isolation eines ohnehin stark hilfsbedürftigen Menschen haben wir als sehr belastend erlebt. Als Familie konnten wir beobachten, wie sich meine Oma dadurch zunehmend zurückzog, stiller wurde und emotional abbaute. Hier hätten wir uns mehr Sensibilität, mehr Kommunikation und das gemeinsame Suchen nach Lösungen gewünscht. Gerade bei Menschen mit Demenz, die sich nicht mehr selbst äußern können, braucht es aus meiner Sicht besondere Aufmerksamkeit, Geduld und kreative Lösungen - keine Maßnahmen, die am Ende soziale Teilhabe einschränken. Ich weiß, wie herausfordernd der Pflegealltag ist und dass das System insgesamt an vielen Stellen an seine Grenzen kommt. Trotzdem wünsche ich mir, dass solche Situationen künftig anders aufgefangen werden - mit mehr Reflexion, mehr Einbindung der Angehörigen und mit dem klaren Blick auf Würde und Lebensqualität. Diese Bewertung soll keine pauschale Abwertung sein. Sie soll ehrlich widerspiegeln, was wir erlebt haben und gleichzeitig dazu beitragen, dass genau solche Fälle in Zukunft vermieden werden. Ich schreibe dies in der Hoffnung, dass solche Situationen künftig reflektiert werden und menschliche Alternativen stärker in den Mittelpunkt rücken!!!
Absolut unverschämter Preis für einen noch unverschämteren Umgang mit den Angehörigen! 1. Das Seniorenheim stellt sich bei jeglichen Aktionen, wie bspw. Hausarztbesuche, quer, w...
Absolut unverschämter Preis für einen noch unverschämteren Umgang mit den Angehörigen! 1. Das Seniorenheim stellt sich bei jeglichen Aktionen, wie bspw. Hausarztbesuche, quer, wenn der zu Pflegende nicht in das Hausarzt-Programm von deren Hausarzt aufgenommen werden will, sondern einen eigenen Hausarzt mitbringt. 2. Angehörige werden persönlich angegangen, wenn sie sich um das Wohlergehen der zu pflegenden Person kümmern und Aufgaben des Seniorenheims erledigen (Wäsche selbst waschen, Arztbesuche selbst unternehmen ohne die Services des Heims in Anspruch zu nehmen). 3. Dreckige, ungeputzte und mit Staub und Bröseln bedeckte Böden. Nach mehrmaliger Nachfrage wurden Brösel und Staub auf dem Boden im Zimmer des zu Pflegenden nicht entfernt. Die Zimmer werden nur unregelmäßig und sporadisch gesäubert und damit wird keine Sauberkeit in den Zimmern garantiert. 4. Ameisenbefall am Esstisch im Zimmer des zu Pflegenden wurde erst nach 6 Tagen und mehrmaliger Aufforderung durch die Angehörigen des zu Pflegenden beseitigt. 5. Verbandsmaterial und Pflaster für ein aufgekratztes Grind am Kopf des zu Pflegenden wurde nicht vom Heim zur Verfügung gestellt und die Angehörigen mussten dieses selbst besorgen und den zu Pflegenden eigenständig verarzten. 6. Informationen über den zu Pflegenden werden innerhalb des Teams nicht weitergegeben und dementsprechend kann heimseitig keine befriedigende Pflege garantiert werden. Trotz wenigen Ausnahmen erfuhren wir einen äußerst unverschämten Umgang mit uns Angehörigen. Vor allen Dingen lässt der Umgangston zu wünschen übrig.
Engagierte, fachkundige Mitarbeitende, die für die Bewohnerinnen und Bewohner täglich alles geben. Offene Kommunikation und schöne Mitmach- und Betreuungsangebote, alle Zimmer m...
Engagierte, fachkundige Mitarbeitende, die für die Bewohnerinnen und Bewohner täglich alles geben. Offene Kommunikation und schöne Mitmach- und Betreuungsangebote, alle Zimmer mit Terrasse oder Balkon. Wir würden die Senioreneinrichtung jederzeit wieder wählen.
Häufige Fragen zu Seniorenzentrum St. Barbara
Das Seniorenzentrum St. Barbara konzentriert sich primär auf die vollstationäre Pflege. Angebote wie Tagespflege, Nachtpflege, Kurzzeitpflege oder ein ambulanter Pflegedienst werden von der Einrichtung laut den vorliegenden Daten nicht bereitgestellt. Somit richtet sich das Haus an Menschen, die dauerhaft in einem Pflegeheim betreut werden möchten.
Zu der genauen Aufteilung in Einzel- oder Doppelzimmer liegen keine spezifischen Informationen vor. Es ist jedoch bekannt, dass alle Zimmer des Seniorenzentrums mit einer eigenen Terrasse oder einem Balkon ausgestattet sind. Zudem wird von Angehörigen positiv hervorgehoben, dass die Räumlichkeiten in der Regel sehr sauber gehalten werden.
Die genauen Besuchszeiten des Seniorenzentrums gehen aus den vorliegenden Informationen leider nicht hervor. Interessenten und Angehörige können sich jedoch direkt telefonisch oder per E-Mail an die Einrichtung in Grünsfeld wenden, um diese Details zu erfragen. Da Angehörige regelmäßig in den Alltag eingebunden sind, ist von flexiblen Besuchsregelungen auszugehen.
Das Seniorenzentrum betreut grundsätzlich auch Menschen mit Demenz. Allerdings berichten Angehörige von Situationen, in denen demenziell erkrankte Bewohner bei Herausforderungen von der Gemeinschaft isoliert statt integrativ begleitet wurden. Es wird daher empfohlen, im Vorfeld genau zu klären, ob ausreichend spezialisierte Fachkräfte und Konzepte für eine teilhabefördernde Demenzbetreuung vorhanden sind.
Das Pflegeheim bietet zur medizinischen Versorgung ein hauseigenes Hausarzt-Programm an. Berichten zufolge kann es jedoch zu organisatorischen Unstimmigkeiten kommen, wenn Bewohner ihren bisherigen, externen Hausarzt für Arztvisiten behalten möchten. Zudem wird vereinzelt berichtet, dass Angehörige simples Verbandsmaterial und Pflaster für die Wundversorgung selbst besorgen mussten.
Aus den vorliegenden Daten geht nicht eindeutig hervor, ob das Seniorenzentrum St. Barbara auf spezielle Diäten oder Unverträglichkeiten Rücksicht nimmt. Bekannt ist lediglich, dass die Mahlzeiten oft gemeinsam im Gemeinschaftsraum eingenommen werden. Es empfiehlt sich, individuelle Ernährungsbedürfnisse direkt mit der Heimleitung im Vorfeld abzusprechen.
Betreuung zuhause statt im Heim
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Zuletzt aktualisiert: 8. Juli 2026
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