Leistungen & Schwerpunkte
- Stationäre Pflege
Besondere Merkmale
Über 50 Jahre Erfahrung: Die Einrichtung profitiert von der jahrzehntelangen Expertise des Trägers Vitanas in der Pflege, Therapie und Rehabilitation.
Respektvolle und individuelle Betreuung: Jeder Bewohner wird mit großem Respekt und unter Berücksichtigung seiner einzigartigen Lebensgeschichte gepflegt.
Engagiertes Personal: Die erfahrenen Mitarbeiter zeichnen sich durch besonderes Einfühlungsvermögen aus und schaffen ein lebenswertes Umfeld für alle Bewohner.
Über Vitanas Senioren Centrum Am Schlossgarten
Willkommen im Vitanas Senioren Centrum Am Schlossgarten
Das Vitanas Senioren Centrum Am Schlossgarten in Schwerin bietet eine geborgene Wohnatmosphäre für Menschen, die im Alter, bei Krankheit oder Behinderung professionelle Unterstützung benötigen. Die Einrichtung zeichnet sich durch einen besonders respektvollen und einfühlsamen Umgang mit den Bewohnern aus. Ein engagiertes Team aus erfahrenen und gut ausgebildeten Pflegekräften sorgt dafür, dass jeder Tag lebenswert gestaltet wird und Angehörige spürbar entlastet werden.
Ganzheitliches Pflegekonzept und soziales Miteinander
Das Pflegekonzept der Einrichtung baut auf über 50 Jahren Erfahrung des Trägers Vitanas auf. Neben der individuellen Pflege stehen auch Therapie, Integration und Rehabilitation im Fokus des täglichen Handelns. Die Bewohner profitieren im Alltag von folgenden Aspekten:
- Einer wertschätzenden Betreuung, die die einzigartige Lebensgeschichte jedes Einzelnen in den Mittelpunkt stellt.
- Einem herzlichen sozialen Miteinander in einer ansprechenden und schönen Umgebung.
- Einfühlsamer Unterstützung durch hochgelobtes Fachpersonal, das für eine familiäre Atmosphäre sorgt.
Preise
Was zahlt die Pflegekasse?
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0 Sterne wären angemessen, wenn das möglich wäre. Unsere Angehörige erlitt während ihres Aufenthalts in diesem Pflegeheim einen Schlaganfall. In mehreren Gesprächen mit den beh...
0 Sterne wären angemessen, wenn das möglich wäre. Unsere Angehörige erlitt während ihres Aufenthalts in diesem Pflegeheim einen Schlaganfall. In mehreren Gesprächen mit den behandelnden Ärzten im Krankenhaus wurde uns erklärt, dass der Schlaganfall bereits über einen längeren Zeitraum bestanden haben musste, bevor sie medizinisch versorgt wurde. Nach Aussage der Ärzte standen die heute bestehenden schweren Folgen – insbesondere die halbseitige Lähmung – mit der erheblich verzögerten Versorgung in Zusammenhang. Besonders erschütternd war der Ablauf dieses Notfalls. Uns wurde später vom Pflegeheim selbst mitgeteilt, dass die diensthabende Nachtkraft keine ausgebildete Pflegefachkraft war. Statt bei einem offensichtlichen medizinischen Notfall sofort den Rettungsdienst zu alarmieren, wurde zunächst intern Rücksprache gehalten, anschließend wurden die Angehörigen informiert. und erst danach ein Rettungswagen gerufen. Warum bei einem akuten Schlaganfall nicht unverzüglich der Notruf gewählt wurde, ist für uns bis heute völlig unverständlich. Nach der Entlassung verschlechterte sich der Zustand unserer Angehörigen täglich. Sie war kaum noch ansprechbar. Über zwei Wochen baten wir jeden Tag darum, einen Arzt hinzuzuziehen. Es geschah nichts. Erst nachdem wir selbst den Hausarzt kontaktierten, wurden Blutwerte bestimmt. Das Ergebnis: ein Entzündungswert von rund 200 (Normalbereich bis 5). Sie wurde sofort wieder ins Krankenhaus eingewiesen. Dort wurde eine schwere Harnwegsinfektion sowie eine massive Dehydrierung festgestellt. Uns wurde erklärt, dass ihre Organe nahezu vollständig ausgetrocknet waren und ihr Allgemeinzustand lebensbedrohlich war. Der bei der Krankenhausentlassung gelegte Blasenkatheter war nach unserem Kenntnisstand kein einziges Mal gewechselt worden. Ein Dauerkatheter ist nicht dafür vorgesehen, dauerhaft unverändert im Körper zu verbleiben. Er muss regelmäßig gewechselt sowie hygienisch versorgt werden, um Infektionen zu vermeiden. Es geschah beides nicht. Bei Pflegegrad 5 gehört außerdem eine ausreichende Flüssigkeitsversorgung zu den grundlegenden pflegerischen Aufgaben. Dass unsere Angehörige in diesem Zustand aus einem Pflegeheim ins Krankenhaus eingeliefert wurde, ist für uns nicht nachvollziehbar. Der nächste Schock folgte nur wenige Wochen später. Ende Mai wurde uns vom Pflegeheim mitgeteilt, dass sich aufgrund der Bettlägerigkeit erste Hautrötungen und Entzündungen im Gesäßbereich entwickelt hätten. Gerade deshalb hätten wir erwartet, dass sofort konsequente Gegenmaßnahmen wie regelmäßige Lagerungswechsel und eine engmaschige Wundversorgung eingeleitet werden. Stattdessen verschlechterte sich der Zustand innerhalb eines Monats dramatisch. Aus einer Hautrötung entwickelte sich ein dokumentierter Dekubitus von 6 × 4 cm bei einer Tiefe von 40 mm mit abgestorbenem Gewebe (Nekrose). Ein derart schwerer Dekubitus entsteht nicht plötzlich. Für uns ist unverständlich, wie sich eine bereits bekannte Hautschädigung unter stationärer Rund-um-die-Uhr-Pflege derart verschlechtern konnte. Wir zahlen für einen Pflegeplatz fast 6.000 Euro im Monat. Dafür erwarten wir keine Wunder, sondern die Einhaltung grundlegender pflegerischer Standards. Wir sprechen hier nicht über Kleinigkeiten. Wir sprechen über einen Schlaganfall mit verzögerter Versorgung, eine schwere Harnwegsinfektion, massive Dehydrierung und einen innerhalb eines Monats entstandenen tiefen Dekubitus bei einer Bewohnerin mit Pflegegrad 5. Aus unserer Sicht sind das gravierende Versäumnisse in der pflegerischen Versorgung.
An super. Techno. Man kann nicht den Mitarbeitern die Schuld. Geben wenn deine Oma verstorben ist. Wenn man versucht zu reanimieren und es nix bringt muss man aufhören und wenn ...
An super. Techno. Man kann nicht den Mitarbeitern die Schuld. Geben wenn deine Oma verstorben ist. Wenn man versucht zu reanimieren und es nix bringt muss man aufhören und wenn die Oma noch eine patientenverfügung hatte wo drin steht sie möchte das auch nicht is man gezwungen das zu lassen. Tut mir leid für deine Oma aber musst dich mal in die Lage der pfleger setzen
Vielen Dank an alle, die meine Mutter in den letzten vier Wochen unterstützt und aufgebaut haben. Einfach tolles Personal 👍👍👍
Häufige Fragen zu Vitanas Senioren Centrum Am Schlossgarten
Das Vitanas Senioren Centrum Am Schlossgarten bietet umfassende Leistungen in den Bereichen Pflege, Therapie, Integration und Rehabilitation an. Die Einrichtung richtet sich speziell an Menschen, die im Alter Hilfe benötigen, krank sind oder eine Behinderung haben. Dabei kümmern sich erfahrene und ausgebildete Mitarbeiter einfühlsam um die individuellen Bedürfnisse der Bewohner.
Die genauen Zimmergrößen oder die Aufteilung in Einzel- und Doppelzimmer gehen aus den vorliegenden Informationen nicht explizit hervor. Da das Senioren Centrum jedoch auf die stationäre Pflege älterer und kranker Menschen ausgelegt ist, stehen entsprechende Wohnräume zur Verfügung. Für konkrete Details zur Zimmerausstattung empfiehlt sich eine direkte Kontaktaufnahme mit der Einrichtung.
Spezifische Besuchszeiten sind für das Vitanas Senioren Centrum Am Schlossgarten derzeit nicht ausgewiesen. Da die Einrichtung jedoch großen Wert auf die Entlastung und Einbindung der Angehörigen legt, sind Besuche in der Regel flexibel möglich. Genaue Zeiten können telefonisch unter der angegebenen Rufnummer erfragt werden.
Die Einrichtung beschäftigt erfahrene und speziell ausgebildete Mitarbeiter, die sich um die Pflege und Therapie der Bewohner kümmern. Auch wenn eine spezialisierte Demenzbetreuung nicht gesondert aufgeführt ist, richtet sich das Angebot an Menschen mit altersbedingtem Hilfebedarf oder Krankheiten. Das Personal geht dabei mit großem Respekt auf die einzigartige Lebensgeschichte jedes Einzelnen ein.
Die medizinische und pflegerische Versorgung wird durch geschultes Personal gewährleistet, das auch Therapie- und Rehabilitationsmaßnahmen durchführt. Erfahrungsberichte von Angehörigen zeigen zudem, dass das Personal in Notfällen, etwa bei Atemproblemen, professionell handelt und bestehende Patientenverfügungen respektiert. Ziel ist es, den Bewohnern und Patienten eine bestmögliche und sichere Umsorgung zu bieten.
Konkrete Informationen zu speziellen Diäten oder Ernährungsplänen sind in den vorliegenden Daten nicht enthalten. Da das Vitanas Senioren Centrum jedoch kranke Menschen und Personen mit Behinderungen ganzheitlich versorgt, wird erfahrungsgemäß auch auf individuelle Ernährungsbedürfnisse geachtet. Interessenten können diese Details direkt über die Kontaktadresse pflege@vitanas.de klären.
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Zuletzt aktualisiert: 13. August 2026
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