Über Herbert Westerfeld GmbH & Co. KG
Die Herbert Westerfeld GmbH & Co. KG ist ein etablierter Ansprechpartner für Gesundheit und Mobilität in Detmold. Als kompetentes Sanitätshaus mit Sitz in der Arminstraße hat sich das Unternehmen auf den Bereich der Orthopädietechnik spezialisiert. Kunden profitieren von einer individuellen Beratung und maßgeschneiderten Hilfsmitteln, die darauf abzielen, die Lebensqualität im Alltag nachhaltig zu verbessern. Das Leistungsspektrum umfasst klassische Sanitätshausartikel sowie handwerklich gefertigte orthopädische Lösungen. Mit fachlicher Expertise und Einfühlungsvermögen steht der Dienstleister Patienten und Angehörigen in der Region Detmold zur Seite, um eine optimale Versorgung sicherzustellen.
Öffnungszeiten
- Montag 09:00 – 18:00
- Dienstag 09:00 – 18:00
- Mittwoch 09:00 – 13:00
- Donnerstag 09:00 – 18:00
- Freitag 09:00 – 18:00
- Samstag geschlossen
- Sonntag geschlossen
Service & Privatleistungen
Beratung, Handwerk & freiverkäufliche Artikel
Google Bewertungen
Bewertungsübersicht
@Peter E Bei dir ist als Kunde wirklich VORSICHT geboten. Warum hast du dir dort eine 2. Bandage geholt, die du im Internet (nach einer Beratung bei Westerfeld?) günstiger bekom...
@Peter E Bei dir ist als Kunde wirklich VORSICHT geboten. Warum hast du dir dort eine 2. Bandage geholt, die du im Internet (nach einer Beratung bei Westerfeld?) günstiger bekommst? Schlau war das nicht. Oder brauchtest du die Beratung, die du im Internet nicht bekommen hast, damit du weist was du benötigst? Es ist sehr zuvorkommend eine einwandfree Ware gegen einen Gutschein zurück zunehmen. Rechtlich ist der Händler hierzu NICHT verpflichtet. Der Händler hat bestimmt auch berechtigt null Interesse an dir ... kostenlose Beratung holen und dann im Internet schauen ob es billiger geht...so sind bald alle Geschäfte zu. Kundenbindung lieber bei Kunden die eine ordentliche Beratung und Service vor Ort zu schätzen wissen. PS: Ich bin KEIN Mitarbeiter in dem Haus
Sehr gut. Konnte aus gesundheitlichen Gründen nicht aus dem Haus. Bei Westerfeld angerufen, dort kam kurzfristig eine Mitarbeiterin, vermass mich und brachte in kürzester Zeit d...
Sehr gut. Konnte aus gesundheitlichen Gründen nicht aus dem Haus. Bei Westerfeld angerufen, dort kam kurzfristig eine Mitarbeiterin, vermass mich und brachte in kürzester Zeit das verschriebene Produkt. Ich bin sehr zufrieden. Das ist Service
Ich bin sehr unzufrieden mit diesem Sanitätshaus. Mein Mann bekam aus der Reha einen angepassten Rollstuhl mit Sitzkissen verordnet. Zunächst erhielten wir einen Leihrollstuhl ...
Ich bin sehr unzufrieden mit diesem Sanitätshaus. Mein Mann bekam aus der Reha einen angepassten Rollstuhl mit Sitzkissen verordnet. Zunächst erhielten wir einen Leihrollstuhl ohne Sitzkissen. Auf meine Anfrage wurde mir gesagt ich solle erstmal irgendein anderes Kissen verwenden und wie teuer so eins für die KV sei. Wir sollten nach ca 4 Wochen dann den angepassten Rollstuhl erhalten . Inzwischen hatte mein Mann aber u.a. am 4. April eine Verordnung für ein Dekubitus Sitzkissen vom Hausarzt verordnet bekommen . Nach unzähligen Wochen war der Fall Dekubitus eingetreten und ich fragte dann telefonisch nach dem Sitzkissen. Zufällig war gerade in dem Moment die Bewilligung der KV eingetroffen, nun gut. Mein Mann erhielt auch einige Tage nach der Entlassung ein Rezept für einen Gehstock aus der Reha, dass auf dem Postweg etwas länger dauerte. Ich rief im Sanitätshaus an und man sagte ich könne den Stock sofort abholen. Ich fand jemanden der ihn mir holen konnte und da war das Rezept dann aber abgelaufen . Der Hausarzt verordnete auch am 4. April nochmal einen und da sagte man dann es müsse erst bei der KV eingereicht werden . Als ich auch danach nach Wochen fragte sah man erstmal am Computer nach und dann hieß es es muss nicht bei der KV eingereicht werden und der Stock könne geholt werden . In der Reha wurden mit ihm dahingehend Mobilisierung geübt was er inzwischen in all den Wochen verlernt hat. Ebenso wurde am 4.4. ein zweiter Rollstuhl für draußen verordnet, einer der stabil genug ist , und da ich zwei Menschen pflege, schwer und schwerst pflegebedürftig, auch aus hygienischen Gründen damit ich z B die verdreckten Räder von draußen kommend nicht sofort mühsam schrubben muss und nicht den Dreck mit in die Wohnung nehmen muss. Mein Tag hat 20 Stunden und ich muss auch nachts mehrmals aufstehen , bin also auf jede Erleichterung angewiesen. Auf mein ständiges Nachfragen bei immer anderen Ansprechpartnern bekomme ich Antworten wie Dazu könne man mir nichts sagen , darüber wisse man nichts und meistens dass die KV das sowieso nicht bewillige. Das Rezept wurde scheinbar nicht weitergeleitet. Eine elektrische Schiebehilfe wurde von der KV abgelehnt . Ich legte Wiederspruch ein und schickte die Kopien zum Sanitätshaus. Eine Dame rief mich an und wollte selber bei der KV anrufen und sich anschließend bei mir melden , ist ein Weilchen her und nicht geschehen . Meine Frage nach dem angepassten Rollstuhl wurde mir beantwortet dass dieser wegfiele weil es widersprüchlich zur Schiebehilfe sei , ob man mir das nicht gesagt hätte . Nein hat man nicht . Der Leihrollstuhl ist nicht bestens geeignet für die Wohnung. Er ist höher als der leichte Mobilisationsrollstuhl in der Reha und passt z B nicht nah genug an Tische , sodass mein Mann recht weit entfernt sitzt. Durch die Halbseitenlähmung muss er alles mit links machen und sein Essen fällt ihm durch den Abstand mehr vom Löffel als dass es im Mund landet was ihn sehr demotiviert . Auch die Übungen am Tisch für seinen gelähmten Arm klappen nicht gut weil er nicht nah genug dran sitzt . In der Reha passte der Rollstuhl an JEDEN Tisch ! Mein Mann sollte so mobisiert werden dass er zumindest in der Wohnung sich mit dem gesunden Fuß im Rollstuhl voran trollern kann was in der Reha im Gebäude schon recht gut klappte. Mit dem Leihrollstuhl ist es auf Grund der Höhe schwer möglich und mein Mann hat starke Schmerzen durch die ungünstige Haltung dabei. Selbstverständlich würde so ein geeigneter Rollstuhl nicht für draußen passen ,und draußen kann mein Mann sich auch nicht damit fortbewegen und muss geschoben werden . Er ist ja auch körperlich durch Krankheit, OP und Chemo völlig entkräftet . Aber dennoch hat er m.M.n das Recht auf bestmögliche Selbsständigkeit in der Wohnung und auch auf Teihabe am Leben außerhalb der Wohnung ( Rollstuhl für draußen geeignet ) Und auch ich als Pflegeperson brauche auch Erleichterung. Aber mir erstellt sich der Eindruck dass man eher darauf bedacht ist die KV zu besparen als kranken Menschen zu helfen .