Einleitung: Warum ein Hausnotruf mit Sturzsensor Leben rettet

Veröffentlicht am Mittwoch, 22. April 2026

Ein Sturz im eigenen Zuhause gehört zu den größten Ängsten von Senioren und ihren Angehörigen. Mit zunehmendem Alter lassen Muskelkraft, Gleichgewichtssinn und Sehkraft nach, was das Sturzrisiko signifikant erhöht. Statistiken zeigen, dass etwa 30 Prozent der über 65-Jährigen mindestens einmal im Jahr stürzen. Bei den über 80-Jährigen steigt diese Zahl sogar auf knapp 50 Prozent . Ein einfacher Fehltritt an der Türschwelle, ein Ausrutschen im Badezimmer oder ein plötzlicher Schwindelanfall können fatale Folgen haben. Das größte Risiko ist dabei oft nicht der Sturz selbst, sondern die Zeit danach: Wenn Betroffene nicht aus eigener Kraft aufstehen können und stundenlang hilflos am Boden liegen. Hier kommt der Hausnotruf mit Sturzsensor ins Spiel. Diese smarte Technologie stellt sicher, dass im Ernstfall sofort Hilfe gerufen wird – und zwar vollautomatisch, auch wenn die gestürzte Person bewusstlos ist oder den regulären Notrufknopf nicht mehr drücken kann.

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