Leistungen & Schwerpunkte
- Ambulante Pflege
Besondere Merkmale
Direkte klinische Anbindung: Der Pflegedienst ist eng in die professionellen Strukturen der LWL-Klinik Lengerich integriert.
Kompetente und erfahrene Leitung: Die pflegerische Betreuung steht unter der fachkundigen Führung von Pflegedirektorin Mechthild Bischop.
Interdisziplinäre Zusammenarbeit: Durch die enge Abstimmung mit dem Ärztlichen Direktor Dr. med. Christos Chrysanthou werden pflegerische und medizinisch-therapeutische Belange optimal vereint.
Über Ambulante Pflege an der LWL-Klinik Lengerich
Die ambulante Pflege an der LWL-Klinik Lengerich bietet professionelle pflegerische Unterstützung und Betreuung im vertrauten häuslichen Umfeld. Als Teil einer etablierten klinischen Einrichtung richtet sich das Angebot an hilfebedürftige Menschen in Lengerich, die auf eine zuverlässige und kompetente Versorgung angewiesen sind.
Struktur und Leitung
Der Pflegedienst ist eng in die bewährten Strukturen der LWL-Klinik eingebunden. Unter der Leitung von Pflegedirektorin Mechthild Bischop wird eine hohe Qualität der pflegerischen Betreuung sichergestellt. Die ganzheitliche Ausrichtung wird durch die Zusammenarbeit in der Betriebsleitung mit dem Ärztlichen Direktor Dr. med. Christos Chrysanthou und dem Kaufmännischen Direktor Timo Siebert gewährleistet.
Unsere Leistungen
Das engagierte Team arbeitet Hand in Hand, um die Selbstständigkeit und Lebensqualität der Klienten im Alltag zu fördern. Zu den wesentlichen Merkmalen der Betreuung gehören:
- Professionelle ambulante Pflegeleistungen im häuslichen Umfeld
- Enge Verzahnung von pflegerischen, medizinischen und therapeutischen Belangen
- Einbindung in das umfassende Betreuungsnetzwerk der LWL-Klinik
Preise
Hinweis: Die angegebenen Preise sind geschätzte Eigenanteile und dienen Ihrer Orientierung. Je nach individueller Situation und Pflegekasse kann der tatsächliche Betrag abweichen. Für verbindliche Informationen wenden Sie sich bitte direkt an den Pflegedienst.
Was zahlt die Pflegekasse?
Je nach Pflegegrad stehen Ihnen monatlich mehrere Hundert Euro an Leistungen zu. Ermitteln Sie mit unseren kostenlosen Rechnern Ihren Pflegegrad und Ihr individuelles Pflegebudget.
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Mir wurde hier nicht geholfen, falsche Medikamente ausgegeben, lediglich 2 Termine, je eine Stunde, am Tag. Ohne Begründung, trotz akutem Hilfebedürfnis, rausgeschmissen worden....
Mir wurde hier nicht geholfen, falsche Medikamente ausgegeben, lediglich 2 Termine, je eine Stunde, am Tag. Ohne Begründung, trotz akutem Hilfebedürfnis, rausgeschmissen worden. Rauchen und Zeit rumbekommen ist dort die Hauptbeschäftigung für die allermeisten Patienten. Leider wird überall auf dem ganzen Klinikgelände geraucht und nicht nur in den gesetzlich dafür vorgesehenen Bereichen. Obwohl Foto, Film und andere Aufnahmen mit Handys ausdrücklich verboten sind, wird es toleriert, wenn "mal eben" etwas abfotografiert wird. Plötzliche Sprachausgaben aus Smartphones von Mitpatienten, stellten sich als Ki-Assistenten heraus, die jedes Wort mithören. Grade in einer so sensibelen Umgebung ist sowas, in meinen Augen, nicht tragbar. Wer wirklich Hilfe braucht, sollte, meiner Erfahrung nach, sich hier nicht viel erhoffen. Die meisten Angestellten und Mitpatienten, waren sehr umgänglich und freundlich. 2 Wochen nach der Entlassung keine Entlassungspapiere. Was laut gesetzlicher Vorgabe, am Tag der Entlassung zu geschehen hat. Ergo ist eine adäquate Weiterbehandlung nicht möglich.
Station 16.2 Meine Freundin war bei Ihnen zur stationären DBT‑Therapie sowie zur Behandlung einer chronischen Depression. Die fast 13‑wöchige Therapie war für sie eine intensiv...
Station 16.2 Meine Freundin war bei Ihnen zur stationären DBT‑Therapie sowie zur Behandlung einer chronischen Depression. Die fast 13‑wöchige Therapie war für sie eine intensive und herausfordernde Zeit. Auch wenn ich nicht der direkte Pflegenutzer war, möchte ich gerne eine Rückmeldung hinterlassen. Bereits im vergangenen Jahr war sie einmal zur Behandlung in Lengerich. Im Vergleich dazu hat sich vieles spürbar verbessert. Das therapeutische Angebot ist qualitativ wie auch in der Anzahl der angebotenen Therapien deutlich gewachsen. Meine Freundin fühlte sich von den Therapeuten und Ärzten wirklich gut verstanden und auf ihrem Weg unterstützt. Besonders positiv hervorheben möchte ich ihre Psychologin Frau Kleine Kracht sowie ihre Bezugspflege. Im pflegerischen Bereich waren die Erfahrungen jedoch gemischt. Teilweise erlebten meine Freundin und auch andere Mitklienten einen Umgang, der wenig empathisch wirkte und den therapeutischen Prozess eher erschwerte. Niemand findet immer die richtigen Worte – das zu erwarten wäre nicht realistisch. Im Pflegealltag vergisst man jedoch schnell, sich selbst zu reflektieren und das eigene Verhalten zu hinterfragen. Wir als Pflege erzeugen Spannungssituationen häufiger, als man denkt, und das ist unvermeidbar. Wichtig ist, dass man offen bleibt, solche angespannten Momente gemeinsam zu betrachten und Lösungen zu finden, die für beide Seiten hilfreich sind. Als Angehöriger fühlte man sich unerwünscht oder als störend. Wenn Fragen mit Aussagen wie „Ich habe gerade so viel Stress, ich schreibe es auf meine mentale Agenda und kümmere mich später darum“ abgetan werden – und man die Pflegekraft kurz darauf rauchend auf dem Balkon sieht – entsteht nicht das Gefühl, ernst genommen zu werden. Ich weiß aus eigener Erfahrung, dass die kurze Pause bei der Zigarette manchmal die einzige Auszeit ist, die man hat. Dennoch ist die Außenwirkung in solchen Momenten schwierig. Hinzu kommt, dass die Station 16.2 keine Anmeldung oder einen klaren Bereich für Besuch besitzt. Man gelangt direkt auf den Stationsbereich, und bis letzte Woche gab es, von außen keine Hinweis darauf, dass Besuche dort nicht erlaubt sind. Auch in der Hausordnung findet sich nur der Hinweis, dass Besuch bis 20:00 Uhr möglich ist – jedoch nichts darüber, dass man sich nicht auf der Station oder in den Zimmern aufhalten darf. Wenn man Klientinnen und Klienten ganzheitlich unterstützen möchte, gehören die Angehörigen aus meiner Sicht selbstverständlich dazu. Vielleicht war im Rahmen der Umstrukturierungen bisher noch keine Zeit, diese Punkte anzugehen. Mein Anliegen ist vor allem ein Wunsch nach mehr Klarheit, Kommunikation und Transparenz – und auch ein Stück weit das Bedürfnis, Frust einmal niederzuschreiben. Zusammengefasst bin ich sehr dankbar für die Therapie und die Zeit in Lengerich. Während des gesamten Aufenthalts hatte ich stets das Gefühl, dass meine Freundin in guten Händen ist und bestmöglich unterstützt wird. Dafür noch einmal ein herzliches Dankeschön.
Station 19.1 Kurzfassung: Ich wurde noch nie in einer "therapeutischen" Einrichtung so schlecht und ignorant behandelt wie hier. Einige Mitarbeiter die Angebote außerhalb der S...
Station 19.1 Kurzfassung: Ich wurde noch nie in einer "therapeutischen" Einrichtung so schlecht und ignorant behandelt wie hier. Einige Mitarbeiter die Angebote außerhalb der Station vorbereiten und auch einige Leute aus dem "therapeutischen" Team sind wirklich kompetent und nett und freundlich, aber das gilt leider nicht für alle. 7 Wochen nach Einzug wurde mir gesagt, ich solle aus therapeutischen Gründen mein Zimmer abgeben. Kein Problem, dann räume ich in den nächsten Tagen mein Zimmer. NEIN! Ich müsste jetzt alles zusammen packen, damit sie morgen früh direkt vor den Putzfrauen das Zimmer räumen können. Die Beschwerden, warum die Zimmer getauscht werden mussten standen zu diesem Zeitpunkt seit 4(!) Wochen im Raum und niemand hat etwas gemacht oder auch nur zugehört wenn das Problem angesprochen wurde, obwohl in der Zwischenzeit mehrere Einzelzimmer frei geworden sind. Ist es möglich noch 5 Tage zu warten, weil dann das nächste Einzelzimmer frei wird? Auch nein, ich müsste mein Zimmer räumen. Passt mir das nicht, könnte ich die Einrichtung gerne verlassen. Einwände wie, dass ich mich aus Gründen der psychischen Belastung nicht so schnell umstellen könne und ein oder zwei Nächte bräuchte, um mich auf die neue Situation einzustellen, wurden ignoriert. Also verlies ich die Einrichtung und wurde vom "therapeutischen" Team nicht einmal verabschiedet, weil mir niemand mehr in die Augen gucken konnte. Das war nur ein Vorfall von vielen, der es für mich auf die Spitzen getrieben hat. Konstant geschlossenes Dienstzimmer, Ignoranz von angesprochenen Problemen, Bevorzugen bestimmter Patienten, streichen von Gesprächen, Unwillen bei Mithilfe wenn es um das Klären von Problemen zwischen Patienten geht,... Ich könnte noch weiter machen, aber ich belasse es dabei. Ich habe von anderen Patienten gehört, dass andere Stationen deutlich besser seien was die oben genannten Probleme angeht und auch die Therapie in sich, das heißt ich möchte hier nicht die ganze Klinik verurteilen. Aber sollte jemand überlegen, auf die Station 19.1 zu gehen, kann ich nur empfehlen, erstmal andere Optionen zu erkunden.
Häufige Fragen zu Ambulante Pflege an der LWL-Klinik Lengerich
Die Ambulante Pflege an der LWL-Klinik Lengerich ist ein professioneller Pflegedienst mit Sitz in der Parkallee 10 in Lengerich. Der Anbieter ist direkt an die örtliche LWL-Klinik angebunden und unterstützt pflegebedürftige Menschen in ihrem gewohnten Umfeld.
Ein Pflegegrad wird grundsätzlich bei der zuständigen Pflegekasse der pflegebedürftigen Person beantragt, woraufhin eine Begutachtung durch den Medizinischen Dienst erfolgt. Für spezifische Unterstützung bei der Antragstellung sollten Sie direkt bei der Ambulanten Pflege an der LWL-Klinik Lengerich nachfragen. Das Team hilft Ihnen bei diesem Prozess sicherlich gerne weiter.
Der Anbieter hat seinen Hauptstandort in Lengerich und ist in der umliegenden Region tätig. Da die genauen Grenzen des Einsatzgebietes nicht explizit in den Daten angegeben sind, empfiehlt es sich, diese Information direkt zu erfragen. Die Ambulante Pflege an der LWL-Klinik Lengerich gibt Ihnen dazu gerne telefonisch Auskunft.
Als ambulanter Pflegedienst bietet der Anbieter typischerweise grund- und behandlungspflegerische Leistungen im eigenen Zuhause an. Da die genauen und individuellen Leistungsangebote nicht im Detail vorliegen, müssen Sie diese spezifischen Details direkt erfragen. Das Team der Ambulanten Pflege an der LWL-Klinik Lengerich berät Sie gerne zu den individuellen Möglichkeiten.
In der Regel erfolgt eine professionelle Pflegeberatung persönlich im häuslichen Umfeld, um die individuelle Pflegesituation optimal einschätzen zu können. Genauere Details zum Ablauf bei diesem speziellen Anbieter liegen derzeit leider nicht vor und müssen erfragt werden. Bitte wenden Sie sich für spezifische Informationen zur Beratung direkt an die Ambulante Pflege an der LWL-Klinik Lengerich.
Bei diesem Anbieter arbeitet ein engagiertes Team unter einer dreiköpfigen Betriebsleitung, zu der die Pflegedirektorin Mechthild Bischop gehört. Zudem sind der Ärztliche Direktor Dr. med. Christos Chrysanthou sowie der Kaufmännische Direktor Timo Siebert Teil der Leitung. Darüber hinaus beschäftigt die Ambulante Pflege an der LWL-Klinik Lengerich qualifiziertes medizinisches und pflegerisches Personal.
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Zuletzt aktualisiert: 18. Juli 2026
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