Über Ortho-Ped Dittmer Sanitätsartikel und -bedarf
Ortho-Ped Dittmer Sanitätsartikel und -bedarf ist ein verlässlicher Ansprechpartner für Gesundheitsprodukte in Berlin. Das Unternehmen in der Blissestraße bietet ein ausgewähltes Sortiment an hochwertigen Sanitätsartikeln und medizinischem Bedarf zur Unterstützung im Alltag. Kunden erhalten hier eine kompetente und diskrete Beratung, die individuell auf persönliche gesundheitliche Anforderungen eingeht. Der Fokus liegt auf der Versorgung mit passgenauen Hilfsmitteln, die zur Steigerung der Lebensqualität und Mobilität beitragen. Als lokales Fachgeschäft in Berlin verbindet Ortho-Ped Dittmer fachliche Expertise mit einer kundenorientierten Servicekultur, um Patienten und pflegende Angehörige bestmöglich mit notwendigem Sanitätsbedarf zu versorgen.
Öffnungszeiten
- Montag 10:00 – 19:00
- Dienstag 10:00 – 19:00
- Mittwoch 10:00 – 19:00
- Donnerstag 10:00 – 19:00
- Freitag 10:00 – 19:00
- Samstag 09:00 – 13:00
Was zahlen Krankenkasse und Pflegekasse?
Vier kostenlose Rechner und Ratgeber zeigen Ihnen in wenigen Minuten, was Ihnen zusteht: Ihren Pflegegrad, den Elektrorollstuhl auf Rezept der Krankenkasse sowie die Zuschüsse der Pflegekasse für Treppenlift und Badumbau.
Google Bewertungen
Ich habe mir in diesem Sanitätshaus Einlagen anfertigen lassen und bin wirklich rundum begeistert. Schon beim Betreten wurde ich sehr freundlich von Herrn Iannaccone empfangen. ...
Ich habe mir in diesem Sanitätshaus Einlagen anfertigen lassen und bin wirklich rundum begeistert. Schon beim Betreten wurde ich sehr freundlich von Herrn Iannaccone empfangen. Er war ausgesprochen höflich, geduldig und kompetent. Er hat sich viel Zeit genommen, alles verständlich erklärt und sehr sorgfältig gearbeitet. Man hatte zu keinem Zeitpunkt das Gefühl, einfach nur „abgefertigt“ zu werden – im Gegenteil: Die Beratung war individuell, aufmerksam und wirklich professionell. Die Einlagen selbst sind hervorragend angepasst und tragen sich seit dem ersten Tag sehr angenehm. Man merkt sofort, dass hier mit Erfahrung, Fachwissen und viel Engagement gearbeitet wird.
Ich bin schwanger und hatte einen Termin wegen Kompressionsstrümpfen heute. Kaum angekommen, fragte mich der kahlköpfige Mann am Empfang nach meinem Rezept; als er meinen Nachna...
Ich bin schwanger und hatte einen Termin wegen Kompressionsstrümpfen heute. Kaum angekommen, fragte mich der kahlköpfige Mann am Empfang nach meinem Rezept; als er meinen Nachnamen sah, sagte er mir, er könne meinen Namen nicht aussprechen und werde mich daher beim Vornamen nennen. Als wir in einem geschlossenen Raum waren, um meine Maße mit einem 3D-Gerät zu nehmen, wandte er sich an meinen Partner und gab ihm eine Broschüre über einen Bauchgurt für Schwangere, wobei er ihm sagte, dass er das lesen solle. Als ich schließlich höflich fragte, ob das 3D-Gerät ein Risiko für meine Schwangerschaft darstelle, begann seine Antwort mit „Wir sind in Deutschland...“. Ich finde, dieser Mann sollte sich seines internalisierten Rassismus bewusst werden. Und jeden Patienten gleich zu behandeln. Denn ich glaube nicht, dass ich diese absurde Bemerkung als Antwort bekommen hätte, wenn ich blond und blauäugig wäre und Brigitte Knoblauch hieße. Hier ist die Antwort, die sie auf meine E-Mail geschickt haben « Sehr geehrte Frau Aguessy, unter Bezugnahme auf Ihre schriftliche Darstellung des Termins in unserem Sanitätshaus in der Blissestraße nehmen wir wie folgt Stellung: Die von Ihnen erhobenen Vorwürfe, insbesondere der Vorwurf eines rassistischen bzw. diskriminierenden Verhaltens, weisen wir ausdrücklich und vollumfänglich zurück. Im Rahmen des Beratungsgesprächs wurde auf Ihre Nachfrage zur Sicherheit des eingesetzten 3D-Messsystems (Bodytronic) sachlich erläutert, dass dieses den in Deutschland geltenden medizinischen und regulatorischen Anforderungen entspricht und keine gesundheitsschädigenden Auswirkungen – auch nicht während einer Schwangerschaft – zu erwarten sind. Der Hinweis auf "Deutschland" erfolgte ausschließlich im Kontext dieser rechtlichen und medizinischen Rahmenbedingungen. Eine darüber hinausgehende Bedeutung ist diesem Hinweis nicht beizumessen. Hinsichtlich der Ansprache wurde Ihnen gegenüber offen kommuniziert, dass Ihr Nachname für den Mitarbeiter schwer auszusprechen ist. Zur eindeutigen Zuordnung während des Termins wurde daher Ihr Vorname verwendet. Dieses Vorgehen ist im Kundenkontakt nicht unüblich und erfolgte ausschließlich aus praktischen Erwägungen, ohne jeglichen diskriminierenden Hintergrund. Ihre gegenteilige Darstellung entbehrt insoweit einer objektiven Grundlage und wird von uns entschieden bestritten. Im weiteren Verlauf suchte Ihr Ehemann erneut das Gespräch. Nachdem es hierbei zu widersprüchlichen Darstellungen und einer erkennbar emotional aufgeladenen Gesprächssituation kam, wurde die Beratung durch unseren Mitarbeiter beendet. Diese Entscheidung erfolgte aus Gründen der Deeskalation und stellt weder eine Pflichtverletzung noch eine unzulässige Verweigerung einer Leistung dar. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass die von Ihnen erhobenen und in dieser Form schwerwiegenden Vorwürfe geeignet sind, den Ruf unseres Unternehmens sowie die persönliche Integrität unseres Mitarbeiters erheblich zu beeinträchtigen. Sollten diese Behauptungen weiterhin – insbesondere öffentlich oder gegenüber Dritten – verbreitet werden, behalten wir uns ausdrücklich vor, rechtliche Schritte zu prüfen und einzuleiten. Ungeachtet dessen bedauern wir, dass Sie die Situation subjektiv als unangenehm empfunden haben. Mit freundlichen Grüßen vom Ku´damm und aus Wilmersdorf »
Des Geschäft ist immer gut besucht und manchmal muss man etwas warten, dafür bekommt man fachliche Kompetenz und gute Beratung.alles top👍
Häufige Fragen zu Ortho-Ped Dittmer Sanitätsartikel und -bedarf
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Zuletzt aktualisiert: 9. September 2026
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