Leistungen & Schwerpunkte
- Langzeitpflege
- Kurzzeitpflege
- Tagespflege
- Sozialstation
- Seniorengerechtes Wohnen
- Betreuung und Pflege zuhause
- Individueller Service
Besondere Merkmale
Herzliche Einladung für alle Interessierten
Das Altenbetreuungszentrum Iphofen lädt alle Interessierten, auch aus den Ortsteilen von Iphofen, herzlich ein, sich vor Ort ein Bild zu machen und die Einrichtung kennenzulernen.
Individuelle Beratung und persönliche Atmosphäre
Die Einrichtungsleitung Andrea Troll steht für persönliche Gespräche und individuelle Beratung zur Verfügung, um den Besuchern ein vertrauensvolles und offenes Umfeld zu bieten.
Lichtpunkte für ein angenehmes Raumklima
Das Altenbetreuungszentrum Iphofen setzt auf moderne Lichtkonzepte wie Lichtpunkte, die zu einem angenehmen Raumklima und Wohlbefinden der Bewohner beitragen.
Über Altenbetreuungszentrum Iphofen
Leistungsangebot des Altenbetreuungszentrum Iphofen
Das Altenbetreuungszentrum Iphofen in der Geräthengasse 10 bietet ein umfassendes Pflegeangebot für ältere Menschen, das von Langzeit- und Kurzzeitpflege bis hin zur Tagespflege reicht. Neben stationärer Pflege unterstützt das Zentrum durch seine Sozialstation auch ambulante Pflegeleistungen. Zusätzlich ist seniorengerechtes Wohnen möglich, ergänzt durch individuelle Serviceleistungen, auch zur häuslichen Betreuung.
Tagespflege im Altenbetreuungszentrum Iphofen
Die Tagespflege ist ein zentrales Angebot des Hauses und richtet sich an pflegebedürftige Senioren, die tagsüber betreut und gefördert werden möchten. Sie dient auch der Entlastung pflegender Angehöriger und bietet eine ganztägige Betreuung mit vielfältigen Aktivitäten.
Zu den Leistungen und Aktivitäten der Tagespflege gehören unter anderem:
- Pflege und Unterstützung bei alltäglichen Verrichtungen
- Soziale Gemeinschaft und Beschäftigungsangebote
- Erhaltung und Förderung der Selbstständigkeit
- Arbeitstherapeutische Beschäftigungen zur kognitiven und motorischen Förderung
- Individuelle Betreuung abgestimmt auf die Bedürfnisse der Gäste
Besonderheiten und Lage
Das Altenbetreuungszentrum liegt zentral in Iphofen und ist barrierefrei zugänglich, um allen Bewohnern und Gästen bestmöglichen Komfort zu bieten. Trotz der derzeit niedrigen Online-Bewertung ist das Haus für seine vielfältigen Pflegeangebote und die Einbindung in die kommunale Versorgungsstruktur bekannt.
Offizielle Beratung in in Iphofen
Für weitergehende Informationen und eine individuelle Beratung rund um das Thema Pflege in Iphofen steht der Pflegestützpunkt als zentrale Anlaufstelle bereit. Er informiert über Leistungen der Pflegeversicherung, Zuschüsse und Möglichkeiten der Pflege zu Hause sowie stationäre und teilstationäre Angebote. Zudem unterstützt die Stadtverwaltung Iphofen mit umfassenden Serviceleistungen für Senioren.
Weitere offizielle Informationen sind online verfügbar unter den Websites der Stadt Iphofen und des Pflegestützpunkts Bayern.
Preise
Was zahlt die Pflegekasse?
Je nach Pflegegrad stehen Ihnen monatlich mehrere Hundert Euro an Leistungen zu. Ermitteln Sie mit unseren kostenlosen Rechnern Ihren Pflegegrad und Ihr individuelles Pflegebudget.
Google Bewertungen
Unwürdiger und respektloser Umgang mit Pflegebedürftigen, Gewaltandrohung und unterlassene Hilfeleistung. Lieblose Einrichtung, Raucherbereich am Eingang, zusammengewürfelte Möb...
Unwürdiger und respektloser Umgang mit Pflegebedürftigen, Gewaltandrohung und unterlassene Hilfeleistung. Lieblose Einrichtung, Raucherbereich am Eingang, zusammengewürfelte Möbel und Interieur und unprofessioneller Umgang mit kranken Pflegebedürftigen. Angehörige werden ebenso eingeschüchtert wie die Bewohner. Fragen nicht erwünscht. Waren nach 2 Nächten wieder draußen und haben nur Steine in den Weg gelegt bekommen. Danach haben wir gemerkt, dass es sehr wohl Unterschiede und Profis im Pflegebereich gibt und wurden schnell positiv woanders überrascht. Diese Einrichtung ist 100% nicht zu empfehlen. Das ist als objektiver Rat gemeint. Menschen werden hier als dumm und dement vorgestellt und ihrem Schicksal überlassen. Die gerichtliche Betreuerin (ohne Namen zu nennen!) war hier bestens mit der Heimleitung bekannt und nimmt die Interessen und Wünsche der zu betreuenden Person nicht wahr und ist nicht an deren Wohlergehen interessiert. Hier KÖNNTE man anderes €,,@ Interesse vermuten, was man natürlich nicht will. :-) . Es wurde auf jeden Fall von uns nicht gewünscht, dass wir unser Familienmitglied hier wieder herausnehmen. Also, in dieser Einrichtung ist uns persönlich der Albtraum begegnet. Darauf können wir aber hier nicht genauer Eingehen, da dies noch rechtliche Relevanz hat.
Die Entscheidung, meine geliebte Mutter in ein Pflegeheim zu geben, ist mir unsagbar schwergefallen. Ich habe lange mit mir gerungen, in der Hoffnung, sie in der „Arche“ in lieb...
Die Entscheidung, meine geliebte Mutter in ein Pflegeheim zu geben, ist mir unsagbar schwergefallen. Ich habe lange mit mir gerungen, in der Hoffnung, sie in der „Arche“ in liebevolle Hände zu geben. Doch was ich dort erleben musste, hat mein Menschenbild zutiefst erschüttert. Ich schreibe diesen ausführlichen Bericht für alle Angehörigen, denen eine qualifizierte und würdevolle Pflege am Herzen liegt – ein Einblick, den man im geschönten Verkaufsgespräch mit der Heimleitung nicht erhält. Meine Mutter hat ihr Leben lang großen Wert auf ein gepflegtes Äußeres gelegt. Als ich sie fünf Wochen nach ihrem Einzug besuchte, kamen mir die Tränen. Mir ist bewusst, dass Pflegekräfte unter enormem Stress stehen, aber der Zustand meiner demenzkranken Mutter war schlichtweg verwahrlost: Mangelnde Grundpflege: Ihre Fingernägel waren viel zu lang und offensichtlich mit Kot untersetzt. Es ist mir unbegreiflich, wie dies bei der täglichen Pflege übersehen werden kann. Verlust der Würde: Sie saß mit einem deutlichen Damenbart im Speisesaal und wurde bereits von anderen Bewohnern darauf angesprochen. Meine Mutter hätte sich in ihrem früheren Leben niemals so präsentiert; hier wurde sie regelrecht vorgeführt. Hygienemängel: Trotz Stuhlinkontinenz wurde ihr Bett vier Tage lang nicht frisch bezogen. Erst auf mein massives Drängen hin wurde dies – sehr widerwillig – erledigt. Auch die fachliche und menschliche Kompetenz lässt stark zu wünschen übrig. Eine Mitarbeiterin (Schwester A.) fiel durch eine unangenehme Art und gefährliches Halbwissen auf. Obwohl fundierte Informationen aus der Uniklinik Würzburg vorlagen, beharrte sie auf ihrer fachlich falschen Meinung. Zudem war der Umgangston gegenüber Bewohnern und Kollegen erschreckend. Die Heimleitung verspricht viel, setzt aber nichts um. Mein Eindruck ist, dass es hier nur um die Belegung von Betten geht, nicht um das Wohl der Menschen. Ich habe meine Mutter schließlich aus dieser Einrichtung herausgenommen. Wer seine Angehörigen aufrichtig liebt, sollte sie dieser Obhut nicht anvertrauen.
Ein echter Ort des Grauens. Bin immernoch sprachlos. Nicht-demente Bewohner werden im „geschützten Bereich“ für Demenzkranke untergebracht. Bei Besuch unseres dort untergebracht...
Ein echter Ort des Grauens. Bin immernoch sprachlos. Nicht-demente Bewohner werden im „geschützten Bereich“ für Demenzkranke untergebracht. Bei Besuch unseres dort untergebrachten Vaters wurde uns von der Heimleitung verboten, mit ihm zusammen zu Mittag oder zu Abend zu essen! Begründung: Dies seien „beschützte Zeiten“. Dies war der erste Kontakt mit der Heimleitung, ich wurde als Tochter erstmal schroff zurechtgewiesen. Vormittags und zu den Essenszeiten darf man nicht zu Besuch kommen. Bleibt also noch ein Zeitfenster zwischen 14.30h-17.30h für Besuche der Angehörigen dort. Wo gibt es denn sowas??? Hier müssen die Bewohner eher vor dem Personal beschützt werden! Gruselig! Alle Bewohner werden einfach geduzt, von Anfang an, ohne zu fragen! Respektlos! Der Oberhammer ist nachts passiert: Weil mein Vater „zu oft“ geklingelt hatte, wurden ihm Schläge angedroht. Als er sich verbal wehrte, sagte die Pflegeperson „Zeig mich doch an. Dir glaubt sowieso keiner!“ Bei nächtlicher Atemnot und Panikattacke wurde kein Arzt informiert. Keine Therapieangebote wie Physiotherapie oder sowas. Jedenfalls nicht auszuhalten für die zu pflegenden Bewohner. Unser Vater war regelrecht traumatisiert danach. Wir haben ihn weinend und zitternd nach einer Woche da rausgeholt. Zu entsprechenden Fachärzten gebracht, die unseren Vater nach Diagnose neurologischer Erkrankungen dann richtig behandelt haben. Medikamentös und mit Physiotherapie/Ergotherapie. Nach 2 Wochen konnte er wieder am Rollator gehen (vorher nicht mal alleine stehen). Schlimm, daß es solche Zustände wie in der Arche gibt. Und die wirklich dementen Bewohner oder Bewohner ohne Angehörige sind dieser Situation schutzlos ausgeliefert!
Häufige Fragen zu Altenbetreuungszentrum Iphofen
Das Altenbetreuungszentrum Iphofen bietet verschiedene Pflegearten an, darunter Langzeitpflege für dauerhafte Unterbringung, Kurzzeitpflege für vorübergehende Betreuung und Tagespflege für Menschen, die tagsüber Unterstützung benötigen. Zusätzlich gibt es eine Sozialstation, betreutes Wohnen und eine Altenbegegnungsstätte, die den Bedürfnissen unterschiedlicher Lebenssituationen gerecht werden.
Ja, im Altenbetreuungszentrum Iphofen stehen sowohl Einzel- als auch Doppelzimmer zur Verfügung. Die Einrichtung verfügt insgesamt über 33 Einzelzimmer und 4 Doppelzimmer, wobei die Zimmer auch für Kurzzeitpflege genutzt werden können.
Die genauen Besuchszeiten sind im Altenbetreuungszentrum Iphofen nicht öffentlich festgelegt, aber Besuche sind grundsätzlich möglich und werden nach Absprache mit dem Pflegepersonal individuell geregelt. Die Einrichtung legt Wert auf familiäre Kontakte und unterstützt die Integration von Angehörigen in den Alltag der Bewohner.
Das Altenbetreuungszentrum Iphofen verfügt über einen geschlossenen Demenzbereich und speziell geschulte Fachkräfte, die auf die Betreuung von Menschen mit Demenz spezialisiert sind. Die Betreuung erfolgt in kleinen Wohngruppen, um eine individuelle und bedarfsgerechte Unterstützung zu gewährleisten.
Die medizinische Versorgung im Altenbetreuungszentrum Iphofen erfolgt durch Grund- und Behandlungspflege, wobei Hausärzte und Fachärzte regelmäßig die Bewohner betreuen. Die Verabreichung von Medikamenten wird durch das Pflegepersonal organisiert und dokumentiert, um eine kontinuierliche Versorgung sicherzustellen.
Im Altenbetreuungszentrum Iphofen wird auf individuelle Ernährungsbedürfnisse wie spezielle Diäten und Unverträglichkeiten geachtet. Die Mahlzeiten werden entsprechend den Vorgaben der Bewohner und ärztlichen Empfehlungen zubereitet, um eine gesunde und bedarfsgerechte Ernährung zu gewährleisten.
Neben der Pflege bietet das Altenbetreuungszentrum Iphofen auch Tagespflege, betreutes Wohnen und eine Altenbegegnungsstätte an. Zusätzlich gibt es ein abwechslungsreiches Betreuungsangebot und die Möglichkeit, ehrenamtliche Helfer in die Betreuung einzubinden.
Das Altenbetreuungszentrum Iphofen ist für Menschen mit Behinderungen gut ausgestattet, zum Beispiel mit Niederflurbetten und einem beschützten Garten. Es gibt auch spezielle Angebote für Sehbehinderte und Menschen mit Trachealkanüle, um eine barrierearme und individuelle Betreuung zu ermöglichen.
Die Zusammenarbeit mit Angehörigen im Altenbetreuungszentrum Iphofen erfolgt eng und individuell. Angehörige werden in die Betreuung und Pflegeplanung einbezogen und können jederzeit mit dem Pflegepersonal Kontakt aufnehmen, um den Wohlbefinden der Bewohner aktiv mitzuwirken.
Das Altenbetreuungszentrum Iphofen zeichnet sich durch einen geschlossenen Demenzbereich, kleine Wohngruppen und einen beschützten Garten aus. Die Einrichtung bietet zudem eine Vielzahl an Betreuungs- und Pflegeangeboten, die auf die individuellen Bedürfnisse der Bewohner abgestimmt sind.
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Zuletzt aktualisiert: 15. April 2026
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