Über Altenbetreuungszentrum Iphofen
Über das Altenbetreuungszentrum Iphofen
Das Altenbetreuungszentrum Iphofen bietet umfassende ambulante Pflege- und Betreuungsleistungen für Senioren in Iphofen und Umgebung. Mit einem Fokus auf individuelle Bedürfnisse und Lebensqualität unterstützt das Team sowohl in der Lang- und Kurzzeitpflege als auch im häuslichen Umfeld.
Angebotene Leistungen
- Langzeit- und Kurzzeitpflege
- Ambulante Pflege nach § 45a SGB XI
- Sozialstation mit individuellem Service für zu Hause
- Seniorengerechtes Wohnen
- Regelmäßige Beratung rund um Pflege und Unterstützung
Tagespflege im Altenbetreuungszentrum
Die Tagespflege im Altenbetreuungszentrum Iphofen ist eine zentrale Anlaufstelle für Senioren, die tagsüber Betreuung und Pflege benötigen. Hier werden neben der medizinischen Versorgung auch soziale und kreative Angebote bereitgestellt, um das Wohlbefinden und die Lebensfreude zu fördern. Zu den Highlights gehören regelmäßige Informationsveranstaltungen, kreative Kunstprojekte und generationenübergreifende Aktivitäten wie gemeinsame Ausflüge und Feste.
Kontakt
Altenbetreuungszentrum Iphofen
Geräthengasse 10, 97346 Iphofen
Besondere Merkmale
Individuelle Tagespflege mit familiärem Ambiente
Das Altenbetreuungszentrum Iphofen bietet eine liebevoll gestaltete Tagespflege, die Senioren einen geborgenen Raum für soziale Kontakte und gemeinsame Aktivitäten in einer familiären Atmosphäre bietet.
Zentrale Lage und barrierefreier Zugang
Die Tagespflege im Altenbetreuungszentrum liegt zentral in der Geräthengasse 10 in Iphofen und ist barrierefrei zugänglich, was eine einfache und komfortable Anreise gewährleistet.
Vielfältige Betreuung und unterstützende Angebote
Neben individueller Pflege unterstützt die Tagespflege des Altenbetreuungszentrums Senioren durch abwechslungsreiche Betreuungsangebote und integriert sie aktiv in gemeinschaftliche Veranstaltungen.
Leistungsübersicht
- Tagespflege
- Ambulante Pflege
- Grundpflege
- Beratungseinsatz
- Betreutes Wohnen
- Hauswirtschaftliche Hilfen
- Demenzbetreuung
Was zahlt die Pflegekasse?
Wussten Sie, dass Ihnen je nach Pflegegrad über 1.000 € monatlich für Leistungen der Pflegekasse zustehen können? Nutzen Sie unseren kostenlosen Rechner, um Ihren individuellen Anspruch in wenigen Schritten zu ermitteln.
Google Bewertungen
Bewertungsübersicht
Unwürdiger und respektloser Umgang mit Pflegebedürftigen, Gewaltandrohung und unterlassene Hilfeleistung. Lieblose Einrichtung, Raucherbereich am Eingang, zusammengewürfelte Möb...
Unwürdiger und respektloser Umgang mit Pflegebedürftigen, Gewaltandrohung und unterlassene Hilfeleistung. Lieblose Einrichtung, Raucherbereich am Eingang, zusammengewürfelte Möbel und Interieur und unprofessioneller Umgang mit kranken Pflegebedürftigen. Angehörige werden ebenso eingeschüchtert wie die Bewohner. Fragen nicht erwünscht. Waren nach 2 Nächten wieder draußen und haben nur Steine in den Weg gelegt bekommen. Danach haben wir gemerkt, dass es sehr wohl Unterschiede und Profis im Pflegebereich gibt und wurden schnell positiv woanders überrascht. Diese Einrichtung ist 100% nicht zu empfehlen. Das ist als objektiver Rat gemeint. Menschen werden hier als dumm und dement vorgestellt und ihrem Schicksal überlassen. Die gerichtliche Betreuerin (ohne Namen zu nennen!) war hier bestens mit der Heimleitung bekannt und nimmt die Interessen und Wünsche der zu betreuenden Person nicht wahr und ist nicht an deren Wohlergehen interessiert. Hier KÖNNTE man anderes €,,@ Interesse vermuten, was man natürlich nicht will. :-) . Es wurde auf jeden Fall von uns nicht gewünscht, dass wir unser Familienmitglied hier wieder herausnehmen. Also, in dieser Einrichtung ist uns persönlich der Albtraum begegnet. Darauf können wir aber hier nicht genauer Eingehen, da dies noch rechtliche Relevanz hat.
Die Entscheidung, meine geliebte Mutter in ein Pflegeheim zu geben, ist mir unsagbar schwergefallen. Ich habe lange mit mir gerungen, in der Hoffnung, sie in der „Arche“ in lieb...
Die Entscheidung, meine geliebte Mutter in ein Pflegeheim zu geben, ist mir unsagbar schwergefallen. Ich habe lange mit mir gerungen, in der Hoffnung, sie in der „Arche“ in liebevolle Hände zu geben. Doch was ich dort erleben musste, hat mein Menschenbild zutiefst erschüttert. Ich schreibe diesen ausführlichen Bericht für alle Angehörigen, denen eine qualifizierte und würdevolle Pflege am Herzen liegt – ein Einblick, den man im geschönten Verkaufsgespräch mit der Heimleitung nicht erhält. Meine Mutter hat ihr Leben lang großen Wert auf ein gepflegtes Äußeres gelegt. Als ich sie fünf Wochen nach ihrem Einzug besuchte, kamen mir die Tränen. Mir ist bewusst, dass Pflegekräfte unter enormem Stress stehen, aber der Zustand meiner demenzkranken Mutter war schlichtweg verwahrlost: Mangelnde Grundpflege: Ihre Fingernägel waren viel zu lang und offensichtlich mit Kot untersetzt. Es ist mir unbegreiflich, wie dies bei der täglichen Pflege übersehen werden kann. Verlust der Würde: Sie saß mit einem deutlichen Damenbart im Speisesaal und wurde bereits von anderen Bewohnern darauf angesprochen. Meine Mutter hätte sich in ihrem früheren Leben niemals so präsentiert; hier wurde sie regelrecht vorgeführt. Hygienemängel: Trotz Stuhlinkontinenz wurde ihr Bett vier Tage lang nicht frisch bezogen. Erst auf mein massives Drängen hin wurde dies – sehr widerwillig – erledigt. Auch die fachliche und menschliche Kompetenz lässt stark zu wünschen übrig. Eine Mitarbeiterin (Schwester A.) fiel durch eine unangenehme Art und gefährliches Halbwissen auf. Obwohl fundierte Informationen aus der Uniklinik Würzburg vorlagen, beharrte sie auf ihrer fachlich falschen Meinung. Zudem war der Umgangston gegenüber Bewohnern und Kollegen erschreckend. Die Heimleitung verspricht viel, setzt aber nichts um. Mein Eindruck ist, dass es hier nur um die Belegung von Betten geht, nicht um das Wohl der Menschen. Ich habe meine Mutter schließlich aus dieser Einrichtung herausgenommen. Wer seine Angehörigen aufrichtig liebt, sollte sie dieser Obhut nicht anvertrauen.
Ein echter Ort des Grauens. Bin immernoch sprachlos. Nicht-demente Bewohner werden im „geschützten Bereich“ für Demenzkranke untergebracht. Bei Besuch unseres dort untergebracht...
Ein echter Ort des Grauens. Bin immernoch sprachlos. Nicht-demente Bewohner werden im „geschützten Bereich“ für Demenzkranke untergebracht. Bei Besuch unseres dort untergebrachten Vaters wurde uns von der Heimleitung verboten, mit ihm zusammen zu Mittag oder zu Abend zu essen! Begründung: Dies seien „beschützte Zeiten“. Dies war der erste Kontakt mit der Heimleitung, ich wurde als Tochter erstmal schroff zurechtgewiesen. Vormittags und zu den Essenszeiten darf man nicht zu Besuch kommen. Bleibt also noch ein Zeitfenster zwischen 14.30h-17.30h für Besuche der Angehörigen dort. Wo gibt es denn sowas??? Hier müssen die Bewohner eher vor dem Personal beschützt werden! Gruselig! Alle Bewohner werden einfach geduzt, von Anfang an, ohne zu fragen! Respektlos! Der Oberhammer ist nachts passiert: Weil mein Vater „zu oft“ geklingelt hatte, wurden ihm Schläge angedroht. Als er sich verbal wehrte, sagte die Pflegeperson „Zeig mich doch an. Dir glaubt sowieso keiner!“ Bei nächtlicher Atemnot und Panikattacke wurde kein Arzt informiert. Keine Therapieangebote wie Physiotherapie oder sowas. Jedenfalls nicht auszuhalten für die zu pflegenden Bewohner. Unser Vater war regelrecht traumatisiert danach. Wir haben ihn weinend und zitternd nach einer Woche da rausgeholt. Zu entsprechenden Fachärzten gebracht, die unseren Vater nach Diagnose neurologischer Erkrankungen dann richtig behandelt haben. Medikamentös und mit Physiotherapie/Ergotherapie. Nach 2 Wochen konnte er wieder am Rollator gehen (vorher nicht mal alleine stehen). Schlimm, daß es solche Zustände wie in der Arche gibt. Und die wirklich dementen Bewohner oder Bewohner ohne Angehörige sind dieser Situation schutzlos ausgeliefert!
Häufige Fragen zu Altenbetreuungszentrum Iphofen
Das Altenbetreuungszentrum Iphofen ist eine Pflegeeinrichtung in Iphofen, die ambulante und stationäre Pflege sowie Betreuung für ältere Menschen anbietet. Es verfügt über 15 altengerechte Wohnungen, eine Tagespflegestation mit 12 Plätzen, 4 Betten für Kurzzeitpflege und 37 Betten für Langzeitpflege und bietet zudem Sozialstation und hauswirtschaftliche Versorgung an.
Der Pflegegrad wird beim zuständigen Pflegedienst oder der Pflegekasse beantragt, wobei das Altenbetreuungszentrum Iphofen bei Fragen zum Antragsprozess und zur neuen Einteilung nach Pflegegraden beratend unterstützt. Die Pflegekasse übernimmt je nach Pflegegrad einen Teil der Kosten, wobei die genaue Höhe und Leistungen individuell ermittelt werden.
Das Altenbetreuungszentrum Iphofen ist vor allem in Iphofen und der unmittelbaren Umgebung tätig und bietet seine Leistungen sowohl ambulant als auch stationär an. Die Einrichtung betreut Menschen in der Stadt Iphofen sowie in den umliegenden Gemeinden.
Der Pflegedienst bietet unter anderem ambulante Pflege, Grund- und Körperpflege, Behandlungspflege nach ärztlicher Verordnung, hauswirtschaftliche Unterstützung, Tagespflege, Kurzzeit- und Langzeitpflege sowie individuelle Betreuung zu Hause. Weitere Angebote sind 24-Stunden-Betreuung, Intensivpflege und Badumbau für mehr Barrierefreiheit.
Die Pflegeberatung erfolgt persönlich im Altenbetreuungszentrum Iphofen oder telefonisch, wobei individuelle Bedürfnisse und die passenden Leistungen besprochen werden. Die Berater informieren über die Möglichkeiten der Pflegekasse, die Kostenübernahme und die verschiedenen Pflegeformen wie Kurzzeit- oder Langzeitpflege.
Beim Altenbetreuungszentrum Iphofen arbeiten qualifiziertes Fachpersonal wie Pflegekräfte, Sozialarbeiter und hauswirtschaftliche Mitarbeiter, die auf die individuelle Betreuung und Versorgung älterer Menschen spezialisiert sind. Das Team legt Wert auf persönliche, einfühlsame Pflege und eine gute hauswirtschaftliche Unterstützung.
Für Senioren stehen im Altenbetreuungszentrum Iphofen 15 altengerechte Wohnungen, eine Tagespflegestation mit 12 Plätzen sowie 4 Betten für Kurzzeitpflege und 37 Betten für Langzeitpflege zur Verfügung. Zusätzlich gibt es Angebote wie Essen auf Rädern, Betreutes Wohnen und individuelle Betreuung zu Hause.
Das Altenbetreuungszentrum Iphofen unterstützt bei der häuslichen Pflege durch ambulante Dienste wie Grund- und Körperpflege, Behandlungspflege nach ärztlicher Verordnung und hauswirtschaftliche Versorgung. Auch die Pflegeberatung und individuelle Betreuung zu Hause sind Teil des Angebots.
Die Tagespflege im Altenbetreuungszentrum Iphofen bietet Senioren die Möglichkeit, tagsüber betreut und gepflegt zu werden, während sie abends wieder nach Hause gehen können. Die Pflegekasse übernimmt unter bestimmten Voraussetzungen auch die Kosten für die Beförderung zum Altenbetreuungszentrum.
Das Altenbetreuungszentrum Iphofen bietet 4 Betten für Kurzzeitpflege, die beispielsweise bei Krankenhausaufenthalten oder bei Verhinderung der pflegenden Angehörigen genutzt werden können.