Leistungen & Schwerpunkte
- Stationäre Pflege
Besondere Merkmale
Das besondere Betreuungskonzept fördert die Selbstständigkeit der Bewohner durch die aktive Einbindung in alltägliche Aufgaben wie das gemeinsame Kochen.
Die Mahlzeiten werden täglich aus frischen Zutaten direkt vor den Augen der Senioren zubereitet, was für eine familiäre Atmosphäre sorgt.
Zur Erholung an der frischen Luft bietet die Einrichtung sechs Balkone, eine große Dachterrasse und einen hauseigenen kleinen Park.
Über BeneVit Haus am Park
Leben im BeneVit Haus am Park
Das BeneVit Haus am Park in Mannheim bietet pflegebedürftigen Menschen ein familiäres Zuhause mit einem besonderen Betreuungskonzept. Neben der vollstationären Pflege sind in der Einrichtung auch Kurzzeit- und Verhinderungspflege möglich. Ein zentrales Element des Pflegekonzepts ist die aktive Einbindung der Bewohner in den Alltag, um vorhandene Ressourcen zu erhalten und zu fördern. So können sich die Senioren je nach Wunsch beispielsweise beim gemeinsamen Kochen, beim Zusammenlegen der Wäsche oder bei gemeinsamen Einkäufen einbringen.
Ausstattung und soziales Miteinander
Die Einrichtung zeichnet sich durch eine einladende und gepflegte Wohnatmosphäre aus. Für viel frische Luft und Erholung sorgen insgesamt sechs Balkone, eine großzügige Dachterrasse sowie ein hauseigener kleiner Park. Die täglichen Mahlzeiten werden mit frischen Lebensmitteln direkt vor den Augen der Bewohner zubereitet, was das gemeinschaftliche Erleben und den Appetit stärkt. Zudem runden regelmäßige Dienstleistungsangebote wie eine Friseurin und eine Fußpflege direkt im Haus den komfortablen Alltag ab.
Preise
Hinweis: Die angegebenen Preise sind geschätzte Eigenanteile pro Monat und dienen Ihrer Orientierung. Je nach individueller Situation und Pflegekasse kann der tatsächliche Betrag abweichen. Es kann zudem zu Aktualisierungen kommen. Für verbindliche Informationen wenden Sie sich bitte direkt an das Pflegeheim.
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Google Bewertungen
Am 2 Januar 2023 zog meine Mutter zunächst in Kurzzeit- und Verhinderungspflege ins BeneVit, Haus am Park. Von Anfang an freundliche Pflegekräfte sowie Verwaltung gegenüber uns ...
Am 2 Januar 2023 zog meine Mutter zunächst in Kurzzeit- und Verhinderungspflege ins BeneVit, Haus am Park. Von Anfang an freundliche Pflegekräfte sowie Verwaltung gegenüber uns Angehörigen sowie zu meiner Mutter. Das besondere Betreuungskonzept wird von den Mitarbeitern mit viel Herz und Engagement umgesetzt. Meine Mutter hat sich für die vollstationäre Betreuung im BeneVit entschieden und sie hat sich sehr gut eingelebt. Dank der aufmerksamen Pflegekräfte wurden mehrere medizinische Notfälle 🚑 professionell bewaltigt. Ein herzliches Dankeschön 🙏 dafür. Wir sind unendlich dankbar, für das Engagement mit viel persönlichem und empatischen Einsatz.
Grundsätzlich ist das Konzept von dem Haus vom Ansatz her in der Theorie sehr gut. In der Praxis sieht es da leider ganz anders aus. Meine Mutter hat dort ihre letzten drei Lebe...
Grundsätzlich ist das Konzept von dem Haus vom Ansatz her in der Theorie sehr gut. In der Praxis sieht es da leider ganz anders aus. Meine Mutter hat dort ihre letzten drei Lebensmonate verbracht. Zu Beginn hat sie sich dort sehr wohl gefühlt. Sie ist den Präsenzkräften fleißig zur Hand gegangen (Kartoffeln schälen, Wäsche zusammenlegen ...). Solange es ihr einigermaßen gut ging, war alles perfekt. Dann ist die Situation leider gekippt. Eigentlich dachte ich, dass wir eine gute Wahl mit diesem Heim getroffen hätten und dass dort nach meiner Mutter geschaut wird. Dem war allerdings nicht so! Die Kommunikation zwischen dem betreuenden Hausarzt und dem Benevit hat nicht funktioniert. Das Personal war nicht fähig zu sehen, dass es meiner Mutter von Tag zu Tag schlechter ging (Bauch wurde immer dicker und sie konnte kaum noch atmen). Auf meine Frage nach dem Arzt bekam ich mehrmals zur Antwort, dass man auf einen Rückruf vom Arzt warten würde. Ich habe mich dann selbst auf den Weg zum Arzt gemacht und die Situation geschildert. Sofort schrieb er eine Einweisung für das Krankenhaus und hat sogar selbst den Krankenwagen angefordert. Die Verwaltung in dem Heim ist eine einzige Katastrophe. Die Dame am Empfang war schlecht eingearbeitet und schlichtweg überfordert. Sie musste oft als Prügelknabe herhalten. Das Personal ist grundsätzlich sehr nett (besonders Schwester Astrid, Pfleger Thomas, Präsenzkraft Kathi). Leider sind ihnen bei so manchen Entscheidungen die Hände gebunden. Ihnen steht Personal zur Seite, dass teilweise kein Deutsch versteht bzw. lieber im Hof steht und raucht. Fazit: Solange die Bewohner noch einigermaßen fit sind, würde ich das Haus empfehlen. Ein Blick hinter die Kulissen lohnt sich!
An allem wird gespart. Die Präsenzkräfte müssen unglaubliches leisten! Unmenschlich! Entsprechend ist ihre Laune, die zu oft an den Bewohnern ausgelassen wird. In ca. 2 1/2 Jahr...
An allem wird gespart. Die Präsenzkräfte müssen unglaubliches leisten! Unmenschlich! Entsprechend ist ihre Laune, die zu oft an den Bewohnern ausgelassen wird. In ca. 2 1/2 Jahren, hochgerechnet kamen und gingen 400 Arbeitskräfte. Sehr wenig Fachpersonal! In der Pflege fast nur Berufsfremde. Hygiene : Es sieht sehr sauber aus. Aber, Präsenzkräfte gehen vom Kochtopf weg, mit dem Bewohner zur Toilette, oder vom Unreinraum (ohne Handschuhe die Türklinke , angefasst) zurück direkt an die Lebensmittel! Guten Appetit! Pflegekräfte gehen mit den selben Handschuhen von Patient zu Patient. Ein Bewohner, der eingekotet hat, bekommt eine frische Einlage/Windel, gewaschen wurde er oft danach nicht. Ich wechselte jeden Mittag eine randvolle Windel . Pillen lagen öfter vor dem Bett auf dem Bodene, das WasserGlas sah aus, als würde es schon 2 Tage auf dem NachtTisch stehen. Keine Lagerungsmittel, zuletzt keine Mundpflege gemacht. Man muss sich nur vorstellen, welche Qual es ist, wenn am Ende der SchluckReflex nicht mehr funktioniert, kein SpeichelFluss mehr.. Mund und Rachen trocknen/brennen aus!, es bilden sich Borken! Was ein Elend! Über Wochen höllischer Durst, als sei man in der Wüste. Meine Mutter ist unter entsetzlichen Qualen dort gestorben. Und ich konnte nicht mehr helfen. Sie war im letzten Jahr richtig verwahrlost, nachdem ich, selbst stark beeinträchtigt, nicht mehr viel tun konnte. Es ist ein Trauma, das mich seit 3 Jahren täglich verfolgt. PS Nach 3 Jahren die 5 Heimleitung und die 5. PDL!!! Der Eigentümer dieser Einrichtung hatte vor 3 Jahren schon 25 dieser Häuser. Bewohner sollen mithelfen. Das wird verkauft als Erhaltung der Ressourcen, was auch sinnvoll erscheint. Ich habe jedoch gehört, dass die Mitarbeiterinnen die Bewohner bedrängen sollen, sonst bliebe die Arbeit an ihnen hängen. Aufforderung, beim Kartoffeln schälen etc. die Hände zu waschen, Fehlanzeige.
Häufige Fragen zu BeneVit Haus am Park
Das BeneVit Haus am Park bietet laut den Erfahrungen von Angehörigen sowohl Kurzzeit- und Verhinderungspflege als auch vollstationäre Betreuung an. Das besondere Betreuungskonzept bindet die Bewohner aktiv in den Alltag ein, beispielsweise beim gemeinsamen Kochen oder beim Zusammenlegen der Wäsche. So wird versucht, die vorhandenen Ressourcen der Pflegebedürftigen bestmöglich zu erhalten und zu fördern.
Die vorliegenden Informationen geben leider keine genaue Auskunft darüber, ob die Einrichtung ausschließlich Einzelzimmer oder auch Doppelzimmer anbietet. Bekannt ist jedoch, dass das Haus über vielfältige Annehmlichkeiten wie sechs Balkone, eine große Dachterrasse und einen kleinen Park verfügt. Interessenten wird empfohlen, sich für Details zur genauen Zimmerausstattung direkt an die Verwaltung zu wenden.
Das BeneVit Haus am Park hat an allen Wochentagen, von Montag bis Sonntag, rund um die Uhr geöffnet. Somit sind Besuche für Angehörige sehr flexibel und jederzeit möglich. Diese durchgehenden Öffnungszeiten erleichtern es Familien, ihre Angehörigen regelmäßig in den Alltag einzubinden.
Ein spezielles Konzept zur Demenzbetreuung wird in den Daten nicht explizit genannt, jedoch verfolgt die Einrichtung ein Betreuungskonzept, das Bewohner aktiv in Alltagsaufgaben wie das Kartoffelschälen einbindet. Erfahrungsberichte weisen allerdings darauf hin, dass es mitunter an ausreichendem Fachpersonal mangelt und in der Pflege häufig berufsfremde Präsenzkräfte eingesetzt werden. Für detaillierte Informationen zu speziell geschulten Demenzfachkräften sollte direkt bei der Heimleitung nachgefragt werden.
Die medizinische Versorgung wird grundsätzlich in Zusammenarbeit mit den betreuenden Hausärzten organisiert, wobei Pflegekräfte bei Notfällen professionell eingreifen können. Erfahrungsberichte zeigen jedoch ein gemischtes Bild, da es in der Vergangenheit teilweise zu Kommunikationsproblemen zwischen der Einrichtung und den Ärzten kam. In einigen Fällen mussten Angehörige ärztliche Rückrufe oder Einweisungen ins Krankenhaus selbst initiieren.
Ob spezielle Diäten angeboten werden, geht aus den vorliegenden Informationen nicht direkt hervor. Es ist jedoch bekannt, dass die Lebensmittel täglich frisch geliefert und die Mahlzeiten direkt vor den Augen der Bewohner frisch zubereitet werden. Da in der Einrichtung oft gemeinsam gekocht wird, besteht vermutlich die Möglichkeit, individuelle Ernährungsbedürfnisse bei der Zubereitung zu berücksichtigen.
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Zuletzt aktualisiert: 20. Juli 2026
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