Pflegeheime in Gelsenkirchen: 28 Anbieter & Bewertungen im Vergleich

Wir haben 28 Pflegeheime in Gelsenkirchen für Sie verglichen. Alle Preise, Bewertungen und Leistungen auf einen Blick.

Ø Eigenanteil
3.308,50 €
Ø Bewertung
4.2von 5
aus 832 Google-Bewertungen
Im Umkreis von 25 km
174 Pflegeheime Nächster Anbieter: 0,6 km
Ratgeber-Inhalte redaktionell geprüft von der PflegeHelfer24-Redaktion Zuletzt aktualisiert: 07.08.2026
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28 Anbieter in Gelsenkirchen

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Evangelisches Seniorenstift Gelsenkirchen gGmbH

Husemannstraße 104, 45879, Gelsenkirchen

3.7 · 7 Bewertungen

Leistungen

Stationäre Pflege
Logo von Belia Seniorenresidenz Schalke

Belia Seniorenresidenz Schalke

Rheinische Str. 38, 45881, Gelsenkirchen

4.2 · 107 Bewertungen

Leistungen

Stationäre Pflege
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Belia Seniorenresidenz Buer GmbH

Westerholter Straße 92, 45894, Gelsenkirchen

4.5 · 74 Bewertungen

Leistungen

Stationäre Pflege
VERGLEICH

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Ambulante Pflege Buer

Goldbergstraße 11a, 45894, Gelsenkirchen

5.0 · 4 Bewertungen

Leistungen

Grundpflege Behandlungspflege
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Begegnungs- und Pflegezentrum Am Schlosspark

Scherner Weg 8, 45894, Gelsenkirchen

4.0 · 19 Bewertungen

Leistungen

Stationäre Pflege
Logo von Amalie-Sieveking-Haus

Amalie-Sieveking-Haus

Hans-Böckler-Allee 2, 45883, Gelsenkirchen

4.1 · 14 Bewertungen

Leistungen

Stationäre Pflege
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Bärenfamilie GmgH

Zum Ehrenmal 23, 45894, Gelsenkirchen

5.0 · 9 Bewertungen

Leistungen

Stationäre Pflege
Logo von Stella Vitalis Seniorenzentrum am Eppmannsweg

Stella Vitalis Seniorenzentrum am Eppmannsweg

Eppmannsweg 76, 45896, Gelsenkirchen

4.1 · 104 Bewertungen

Leistungen

Stationäre Pflege
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Altenzentrum Bruder-Jordan-Haus

Pfefferackerstraße 67, 45894, Gelsenkirchen

3.8 · 14 Bewertungen

Leistungen

Stationäre Pflege Grundpflege Behandlungspflege Tagespflege
Demenzbetreuung +3
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SeniorenHaus Fürstinnenstraße

Fürstinnenstraße 82, 45883, Gelsenkirchen

4.5 · 18 Bewertungen

Leistungen

Stationäre Pflege
Pflegeheime in Gelsenkirchen auf der Karte
Kunden Bewertung: Sehr gut Gut Befriedigend Mangelhaft Keine

Pflegeheim-Kosten in Gelsenkirchen: Eigenanteil im Überblick

Durchschnittswerte aus den Preisverzeichnissen von 25 Pflegeheimen in Gelsenkirchen (Eigenanteil im ersten Jahr, vor Leistungszuschlag).

Durchschnittlicher Pflegeheim-Eigenanteil in Gelsenkirchen nach Kostenbestandteil
Kostenbestandteil Ø pro Monat
Pflegebedingter Eigenanteil 3.277 €
Unterkunft 714 €
Verpflegung 550 €
Investitionskosten 579 €
Gesamt (1. Jahr, ø) 4.911 €

Zum Vergleich: Der durchschnittliche Eigenanteil in Nordrhein-Westfalen liegt bei 3.968 € (vdek, Stand 01.07.2026). Pflegeheime in Gelsenkirchen sind damit im Schnitt rund 943 € teurer als der Landesdurchschnitt.

Quelle: Preisverzeichnisse der Einrichtungen, ohne Gewähr. Der Leistungszuschlag nach § 43c SGB XI (15 bis 75 % des pflegebedingten Eigenanteils, je nach Aufenthaltsdauer) ist hier noch nicht abgezogen. Ihre voraussichtlichen Kosten berechnet der Pflegeheim-Kosten-Rechner.

Wissenswertes zu Pflegeheime in Gelsenkirchen

Stationäre Pflege vor Ort in Gelsenkirchen

In Gelsenkirchen gibt es eine Vielzahl an stationären Pflegeeinrichtungen, die Menschen mit unterschiedlichem Pflegebedarf ein sicheres und geborgenes Zuhause bieten. Viele Häuser verfügen über vollstationäre Plätze, Kurzzeit- und Verhinderungspflege sowie speziell ausgestattete Bereiche für Menschen mit Demenz. Beispiele sind das Stella Vitalis Seniorenzentrum am Eppmannsweg mit 13 Plätzen für demenziell Erkrankte und 10 Kurzzeitpflegeplätzen, das AWO Seniorenzentrum Gelsenkirchen-Schalke oder das Seniorenzentrum St. Hedwig in Resse. Auch Einrichtungen wie das CURA Seniorencentrum Gelsenkirchen GmbH oder das Evangelische Seniorenstift Gelsenkirchen gGmbH bieten moderne Wohn- und Pflegeangebote in ruhiger Lage.

Wie Angehörige das passende Pflegeheim finden

Die Suche nach dem richtigen Heim beginnt am besten mit einer klaren Einschätzung der Bedürfnisse: Wie hoch ist der Pflegegrad? Gibt es besondere gesundheitliche oder psychische Herausforderungen wie Demenz? Ist eine barrierefreie Umgebung wichtig? Angehörige sollten mehrere Einrichtungen persönlich besuchen, um Atmosphäre, Sauberkeit, Bewegungsmöglichkeiten und das Engagement des Personals zu erleben. Wichtige Fragen betreffen die Pflegequalität, die Betreuungsrelationen, die Essensversorgung, die Freizeitangebote und die Möglichkeit, eigene Möbel und Erinnerungsstücke mitzubringen.

Einige Anbieter in Gelsenkirchen bieten neben der vollstationären Pflege auch Kurzzeit- und Tagespflege an, etwa das AWO Seniorenzentrum Gelsenkirchen - Buer oder das AWO-Seniorenzentrum Gelsenkirchen-Horst. Auch Einrichtungen wie das Alten- und Pflegeheim St. Josef, das Altenzentrum Haus St. Anna oder das Altenheim Haus Marienfried sind etablierte Adressen für stationäre Pflege im Stadtgebiet.

Praktische Hinweise für die Entscheidung

  • Erkundigen Sie sich nach freien Plätzen und Wartezeiten – besonders in beliebten oder spezialisierten Einrichtungen kann es längere Wartezeiten geben.
  • Prüfen Sie, ob die Einrichtung Kurzzeitpflege anbietet, um einen ersten Eindruck zu gewinnen oder bei akuten Entlastungssituationen zu nutzen.
  • Achten Sie auf die Erreichbarkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln und die Nähe zu Familienangehörigen, damit Besuche regelmäßig möglich sind.
  • Informieren Sie sich über die Kostenstruktur, die Leistungen der Pflegekasse und mögliche Zusatzkosten für Sonderleistungen oder Einzelzimmer.
  • Nutzen Sie Probewohnen oder Tagesgästekonzepte, wenn angeboten, um den Alltag im Heim kennenzulernen.

Beratung zu Pflegeheimen in Gelsenkirchen

Für eine unabhängige und kompetente Beratung stehen in Gelsenkirchen verschiedene offizielle und kommunale Stellen zur Verfügung. Die Pflegestützpunkte der Stadt und des Kreises bieten kostenlose Beratung zu Pflegeleistungen, Pflegegraden und der Auswahl geeigneter Pflegeheime. Auch die Pflegekassen (z. B. AOK, BARMER, TK) stellen persönliche Beratungen bereit, die bei der Suche nach einem passenden Heim unterstützen. Zudem können das Sozialamt der Stadt Gelsenkirchen oder die örtlichen Wohlfahrtsverbände wertvolle Hinweise geben.

Weitere Informationen erhalten Sie direkt über die offiziellen Angebote: Pflegeberatung der Stadt Gelsenkirchen, Pflegestützpunkte in NRW sowie die Beratungsangebote der Bundesvereinigung der Pflegestützpunkte und der jeweiligen Pflegekassen.

Häufige Fragen zu Pflegeheime in Gelsenkirchen

In Gelsenkirchen bieten die meisten der 32 erfassten Einrichtungen eine vollstationäre Betreuung für alle Pflegegrade an. Gut bewertete Häuser finden sich in verschiedenen Stadtteilen wie etwa in Schalke oder Buer. Beispiele für solche Einrichtungen sind die Belia Seniorenresidenz Schalke und das AWO Seniorenzentrum Gelsenkirchen - Buer. Interessenten sollten bei der Kontaktaufnahme direkt den festgestellten Pflegegrad angeben, um die passenden Kapazitäten abzufragen.
Die Betreuung von Menschen mit Demenz erfordert spezielle Konzepte und geschultes Personal in den Wohnbereichen. Viele der Gelsenkirchener Heime haben beschützende Stationen für dementiell veränderte Bewohner eingerichtet. Das Altenzentrum Haus St. Anna und das Evangelisches Seniorenstift Gelsenkirchen gGmbH integrieren solche spezialisierten Pflegekonzepte in ihren Alltag. Ein persönliches Gespräch vor Ort hilft Angehörigen, die Eignung der Einrichtung für die individuellen Bedürfnisse des Demenzkranken zu prüfen.
Basierend auf einer Stichprobe von 25 Heimen liegen die durchschnittlichen Gesamtkosten für einen Heimplatz in Gelsenkirchen bei 4911 Euro pro Monat. Der einrichtungseinheitliche Eigenanteil, den Bewohner selbst tragen müssen, beträgt im Durchschnitt 3277 Euro. Die Pflegekasse zahlt je nach Pflegegrad festgelegte Zuschüsse zu den reinen Pflegekosten, während Unterkunft, Verpflegung und Investitionskosten privat finanziert werden müssen. Reichen die eigenen finanziellen Mittel nicht aus, kann beim örtlichen Sozialamt Hilfe zur Pflege beantragt werden.
Eine vorübergehende stationäre Unterbringung ist nach einem Krankenhausaufenthalt oder zur Entlastung pflegender Angehöriger oft zwingend notwendig. In Gelsenkirchen gibt es dafür spezielle Plätze in Einrichtungen wie der Kurzzeitpflege am Rungenberg oder dem Seniorenzentrum St. Hedwig - Kurzzeitpflege. Für Kinder mit Behinderungen steht zudem die spezialisierte Kurzzeitpflege Arche Noah für behinderte Kinder zur Verfügung. Da Kurzzeitpflegeplätze stark nachgefragt sind, empfiehlt sich eine frühzeitige Reservierung.
Die genauen Wartezeiten für einen stationären Pflegeplatz schwanken stark und lassen sich nicht pauschal beziffern. Familien sollten sich rechtzeitig bei mehreren Wunscheinrichtungen auf die Warteliste setzen lassen und regelmäßig den aktuellen Stand erfragen. Der lokale Pflegestützpunkt in Gelsenkirchen bietet wertvolle Unterstützung bei der Suche nach freien Plätzen. Bei akuten Notfällen helfen oft auch Sozialdienste der Krankenhäuser bei der schnellen Vermittlung eines Heimplatzes.
Die Mitnahme von kleinen Haustieren ist in einigen Residenzen nach vorheriger Absprache durchaus möglich. Viele Gelsenkirchener Einrichtungen legen zudem Wert auf eine ansprechende Ausstattung mit Gärten oder speziellen Therapieräumen. Das Begegnungs- und Pflegezentrum Am Schlosspark sowie das Haus Bismarckpark Gelsenkirchen bieten beispielsweise grüne Außenanlagen für Spaziergänge an. Interessenten sollten ihre Wünsche bezüglich Haustieren oder bestimmter Freizeitangebote direkt beim Erstgespräch mit der Heimleitung klären.
In den meisten Gelsenkirchener Pflegeheimen sind Besuche von Angehörigen flexibel und oft ohne strenge zeitliche Begrenzungen möglich. Fast alle modernen Heime verfügen überwiegend über Einzelzimmer für ausreichend Privatsphäre. Die Belia Seniorenresidenz Horst im Stadtteil Horst bietet solche zeitgemäßen Wohnkonzepte an. Eigene Möbel können nach Rücksprache meist mitgebracht werden, um dem Zimmer eine persönliche Note zu verleihen.
Die würdevolle Begleitung in der letzten Lebensphase wird in Pflegeheimen durch Palliativpflege und die Zusammenarbeit mit ambulanten Hospizdiensten sichergestellt. Das Franziskushaus und das Altenheim Haus Marienfried kooperieren eng mit lokalen Palliativnetzwerken. Speziell geschulte Pflegekräfte lindern Schmerzen und stehen den Bewohnern sowie ihren Angehörigen seelsorgerisch zur Seite. Diese ganzheitliche Betreuung ermöglicht ein würdevolles Abschiednehmen in der vertrauten Umgebung des Pflegeheims.
Bei der Suche nach dem richtigen Pflegeheim können die Bewertungen bisheriger Nutzer eine erste Orientierung bieten. Die Gelsenkirchener Heime verzeichnen insgesamt 830 Google-Bewertungen mit einer durchschnittlichen Bewertung von 4.2 Sternen. Neben diesen Zahlen sollten Angehörige auf die Lage, das Pflegekonzept und den persönlichen Eindruck bei einer Hausführung achten. Die Bärenfamilie GmgH oder das Alten- und Pflegeheim St. Josef sind Beispiele für sehr gut bewertete Einrichtungen vor Ort.
Der örtliche Pflegestützpunkt und die Pflegekassen sind die zentralen Anlaufstellen für eine unabhängige Beratung rund um die Heimplatzsuche in Gelsenkirchen. Da in der Region viele Menschen mit Migrationshintergrund leben, werden neben Deutsch häufig Türkisch und Russisch vom Pflegepersonal gesprochen. Solche mehrsprachigen Angebote erleichtern die Kommunikation und finden sich oft in größeren Einrichtungen wie dem AWO Seniorenzentrum Gelsenkirchen-Schalke oder dem Johanniter-Stift Gelsenkirchen. Die Berater vor Ort helfen auch gezielt dabei, Heime mit entsprechenden sprachlichen oder kulturellen Schwerpunkten zu finden.

Was ist ein Pflegeheim?

In Gelsenkirchen sind aktuell 28 Anbieter gelistet, mit zusammen 832 Google-Bewertungen (ø 4,2 Sterne). Der durchschnittliche Eigenanteil liegt hier bei 4.911 € pro Monat im ersten Jahr.

Ein Pflegeheim bietet vollstationäre Versorgung rund um die Uhr. Die Pflegekasse zahlt einen Zuschuss sowie einen mit der Verweildauer steigenden Leistungszuschlag; Bewohner tragen den einrichtungseinheitlichen Eigenanteil, Unterkunft und Verpflegung selbst.

Zum ausführlichen Ratgeber: Kosten, Anspruch & Checklisten