Die besten Pflegeheime in Reckenfeld (Greven) und Umgebung

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Kunden Bewertung: Sehr gut Gut Befriedigend Mangelhaft Keine

Pflegeheime in der Nähe (1)

Logo von Matthias-Claudius-Haus - MCH Mobil - ambulante Pflegeleistungen

Matthias-Claudius-Haus - MCH Mobil

Moorweg 18, 48268, Greven

4.0 · 4 Bewertungen

Leistungen

Stationäre Pflege Allgemeine Pflege Ambulante Grund- und Behandlungs... Pflegeberatung und Betreuung
Begleitung im Alltag +4
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Beliebte Pflegeheime in Reckenfeld (Greven)

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Pflegeheime in Reckenfeld (Greven)

Stationäre Pflege vor Ort in Reckenfeld (Greven)

Die stationäre Pflege bietet älteren und pflegebedürftigen Menschen ein sicheres und betreutes Zuhause, wenn eine Pflege zu Hause nicht mehr gewährleistet werden kann. In Reckenfeld, einem Stadtteil von Greven, gibt es entsprechende Pflegeeinrichtungen, die eine vollstationäre Versorgung anbieten und auf die individuellen Bedürfnisse der Bewohnerinnen und Bewohner eingehen.

So verfügt beispielsweise das Seniorenzentrum Matthias-Claudius-Haus über eine etablierte Versorgung mit derzeit 96 Plätzen und bietet neben der stationären Pflege auch ambulante Pflegeleistungen an. Dieses Haus ist gut erreichbar und bekannt für umfassende allgemeine Pflegeangebote sowie zusätzliche soziale Aktivitäten.

Wie Angehörige das passende Pflegeheim finden

Die Wahl eines geeigneten Pflegeheims ist für Angehörige eine wichtige und oft belastende Aufgabe. Die Suche sollte gut vorbereitet und durchdacht sein. Dabei helfen folgende Schritte:

  • Sammeln von Informationen über Pflegeeinrichtungen in Reckenfeld und Umgebung, zum Beispiel durch Besuche vor Ort und Gespräche mit dem Personal.
  • Berücksichtigung der individuellen Bedürfnisse des Pflegebedürftigen sowie der angebotenen Pflegeleistungen und Zusatzangebote.
  • Prüfen von Bewertungen, Qualifikationen und Ausstattungen der Einrichtungen.
  • Einsatz von persönlichen Beratungsgesprächen, etwa bei Pflegestützpunkten oder Sozialdiensten.

Das Matthias-Claudius-Haus - MCH Mobil bietet neben stationärer Pflege auch ambulante Pflegeleistungen und kann so verschiedene Versorgungsbedarfe abdecken.

Praktische Hinweise für Angehörige

  • Frühzeitige und umfangreiche Information möglichst vor einer akuten Pflegesituation einholen.
  • Notizen und Fragen bei Besuchen der Einrichtungen vorbereiten.
  • Finanzielle Aspekte und Kostenübernahmen durch Pflegeversicherung oder Sozialhilfe klären.
  • Auf regelmäßige Kommunikation mit dem Pflegepersonal achten, um den Gesundheitszustand des Angehörigen zu verfolgen.

Beratung zu Pflegeheimen in Reckenfeld (Greven)

Für Angehörige und Pflegebedürftige stehen verschiedene offizielle Beratungsstellen zur Verfügung. Die Stadt Greven bietet auf ihrer Website umfangreiche Informationen zu Pflegeeinrichtungen und Unterstützungsangeboten an. Außerdem sind die Pflegestützpunkte in Nordrhein-Westfalen kompetente Anlaufstellen, die individuelle Beratung bei der Suche nach einer geeigneten stationären Pflegeeinrichtung leisten.

Zusätzlich geben die Pflegekassen und die kommunalen Sozialdienste Auskunft über Leistungen, Kosten und Rechte von Pflegebedürftigen. Bund und Land stellen ebenfalls umfangreiche Informationen und Hilfen bereit, unter anderem über das Bundesministerium für Gesundheit.

Weiterführende Informationen finden Sie hier:

  • Stadt Greven – Soziales und Pflege
  • Pflegestützpunkte Nordrhein-Westfalen
  • Pflegekassen – Informationen der gesetzlichen Krankenversicherung
  • Bundesministerium für Gesundheit – Pflege
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Häufig gestellte Fragen

In Greven bieten mehrere Einrichtungen vollstationäre Pflege für alle Pflegegrade an, darunter das CMS Pflegewohnstift Greven mit 80 Plätzen in Einbettzimmern sowie das St. Gertrudenstift Greven, das ebenfalls umfassende stationäre Pflege anbietet. Auch das Haus Marienfried stellt mit 56 stationären Altenpflegeplätzen eine Einrichtung für langfristige Pflege dar, die auf unterschiedliche Pflegebedürfnisse eingestellt ist. Diese Häuser verfügen über qualifiziertes Pflegepersonal und ein strukturiertes Betreuungsangebot für alle Pflegegrade.
Für Menschen mit Demenz gibt es in Greven spezialisierte Wohnbereiche, etwa im CMS Pflegewohnstift Greven, der einen geschützten und geschlossenen Demenzbereich anbietet. Auch das Haus Marienfried richtet sich gezielt auf Menschen mit mittelschwerer und schwerer Demenz ein und stellt einen eigenen Lebensbereich mit 12 Plätzen dafür bereit. Im St. Gertrudenstift Greven werden demenziell Erkrankte in den stationären Wohnbereichen betreut, ergänzt durch demenzspezifische Aktivitäten und Angebote.
Die Kosten für einen Pflegeheimplatz in Greven setzen sich aus Pflegesatz, Investitionskosten und ggf. Zusatzleistungen zusammen und liegen je nach Einrichtung und Pflegegrad im üblichen regionalen Rahmen. Die Pflegekasse übernimmt je nach Pflegegrad einen festen Betrag für die Pflegeleistungen, während der Eigenanteil aus Rente, Einkommen und ggf. Sozialhilfe (z. B. durch das Sozialamt) gedeckt wird. Für eine konkrete Kostenschätzung sollte man direkt bei Einrichtungen wie dem CMS Pflegewohnstift Greven oder dem Haus Marienfried anfragen und gegebenenfalls eine Beratungsstelle hinzuziehen.
In Greven gibt es mehrere Pflegeheime, die Kurzzeitpflege als Überbrückung bei Krankheit, Urlaub der Angehörigen oder vorübergehendem Hilfebedarf anbieten. Das CMS Pflegewohnstift Greven bietet explizit Kurzzeitpflege in wohnlichen Einbettzimmern an, ebenso wie das St. Gertrudenstift Greven. Auch das Haus Marienfried stellt Plätze für Kurzzeitpflege bereit, um eine zeitlich begrenzte, professionelle Pflege sicherzustellen.
Für einen Pflegeheimplatz in Greven oder Reckenfeld sind je nach Einrichtung und Pflegegrad Wartezeiten von mehreren Wochen bis hin zu einigen Monaten möglich, besonders bei Einzelzimmern oder speziellen Betreuungsschwerpunkten. Um die Wartezeit zu verkürzen, empfiehlt es sich, mehrere Häuser gleichzeitig anzuschreiben, etwa das CMS Pflegewohnstift Greven, das St. Gertrudenstift Greven und das Haus Marienfried, und sich frühzeitig zu informieren. Bei akutem Bedarf kann auch eine Kurzzeitpflege als Zwischenlösung helfen, während auf einen Dauerplatz gewartet wird.
Einige Pflegeheime in Greven verfügen über einen Garten und vielfältige Therapie- und Freizeitangebote, etwa das CMS Pflegewohnstift Greven mit Wellness-Angeboten wie Fuß- und Heilbädern, Massagen und einem offenen Mittagstisch. Das St. Gertrudenstift Greven bietet einen schönen Außenbereich und mehrere Gemeinschaftsräume, in denen soziale und kulturelle Aktivitäten stattfinden. Ob Haustiere erlaubt sind, variiert stark von Haus zu Haus; dies sollte direkt bei der jeweiligen Einrichtung wie dem Haus Marienfried oder dem CMS Pflegewohnstift Greven erfragt werden.
Die Besuchsregelungen in Grevener Pflegeheimen sind in der Regel sehr offen, wobei Besuche tagsüber jederzeit möglich sind und nur in Ausnahmefällen (z. B. Infektionslage) zeitlich eingeschränkt sein können. Viele Einrichtungen wie das CMS Pflegewohnstift Greven und das Haus Marienfried bieten ausschließlich oder überwiegend Einzelzimmer mit eigenem Bad und teilweise mit Balkon an. Bei der Platzvergabe wird oft berücksichtigt, ob ein Bewohner ein Einzelzimmer wünscht, wobei die Verfügbarkeit je nach Haus und Auslastung variieren kann.
Im CMS Pflegewohnstift Greven gehört Palliativpflege zum Leistungsspektrum, ergänzt durch eine enge Zusammenarbeit mit Ärzten und spezialisierter Betreuung am Lebensende. Auch das St. Gertrudenstift Greven bietet eine pflegerische und psychosoziale Begleitung in der letzten Lebensphase an, oft in enger Abstimmung mit ambulanten Hospizdiensten. Wer eine intensiv betreute Palliativpflege sucht, sollte sich direkt bei diesen Häusern über die konkreten Rahmenbedingungen und die Zusammenarbeit mit Hospizdiensten informieren.
Um ein passendes Pflegeheim in Greven zu finden, empfiehlt es sich, mehrere Einrichtungen wie das CMS Pflegewohnstift Greven, das St. Gertrudenstift Greven und das Haus Marienfried zu besichtigen und sich ein Bild vom Ambiente, der Pflegequalität und den Angeboten zu machen. Wichtig sind die Nähe zum Wohnort, die Verfügbarkeit von Einzelzimmern, die Spezialisierung auf Demenz oder Palliativpflege sowie die Atmosphäre und die Kommunikation mit dem Personal. Eine Beratungsstelle oder der Sozialdienst im Krankenhaus kann bei der Entscheidung unterstützen und helfen, die passenden Kriterien zu definieren.
In Greven unterstützen verschiedene Beratungsstellen bei der Suche nach einem Pflegeheimplatz, etwa der Sozialdienst im Krankenhaus oder die Pflegeberatung der Pflegekassen, die unabhängig von konkreten Einrichtungen beraten. Auch der Sozialdienst im St. Gertrudenstift Greven oder im Haus Marienfried kann bei der Auswahl helfen und Kontakte zu weiteren Diensten herstellen. Zudem gibt es regionale Beratungsangebote der Diakonie oder Caritas, die bei der Orientierung im Pflegemarkt und bei Anträgen für Pflegegrade unterstützen.