Leistungen & Schwerpunkte
- Stationäre Pflege
Besondere Merkmale
Spezialisierung auf Demenz- und Parkinsonpflege. Das erfahrene Pflegeteam ermöglicht den Bewohnern durch individuelle Betreuung einen würdevollen Lebensabend.
Abwechslungsreiches Aktivitätenprogramm. Ein außergewöhnlich großes Freizeitangebot sorgt für einen lebendigen Alltag und fördert das soziale Miteinander.
Vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Angehörigen. Durch offene Kommunikation auf Augenhöhe werden Familien spürbar entlastet und aktiv in den Pflegeprozess eingebunden.
Über Johann-Hinrich-Wichern-Haus
Willkommen im Johann-Hinrich-Wichern-Haus
Das Johann-Hinrich-Wichern-Haus in der Jakob-Leyser-Str. 9 in Zweibrücken bietet Senioren ein würdevolles und sicheres Zuhause. Die Einrichtung legt großen Wert auf eine vertrauensvolle Atmosphäre, in der sich die Bewohner rundum wohlfühlen können. Helle, gepflegte Räumlichkeiten und saubere Zimmer tragen zu einer angenehmen Wohnumgebung bei.
Pflegekonzept und Betreuung
Das engagierte Pflegeteam arbeitet auf Augenhöhe mit den Bewohnern und deren Angehörigen. Ein besonderer Schwerpunkt der Einrichtung liegt auf der kompetenten Betreuung von Menschen mit Demenz und Parkinson. Durch eine offene Kommunikation und eine individuelle, liebevolle Pflege wird ein würdevoller Lebensabend ermöglicht, der auch Angehörige spürbar entlastet.
Soziales Miteinander und Aktivitäten
Ein abwechslungsreiches Freizeitangebot sorgt für einen lebendigen Alltag und fördert das soziale Miteinander. Die Bewohner profitieren von zahlreichen gemeinsamen Aktivitäten, die weit über den Standard hinausgehen.
- Spezialisierung auf die Betreuung bei Demenz und Parkinson
- Umfangreiches und abwechslungsreiches Aktivitätenangebot
- Enge und offene Zusammenarbeit mit den Angehörigen
Preise
Was zahlt die Pflegekasse?
Je nach Pflegegrad stehen Ihnen monatlich mehrere Hundert Euro an Leistungen zu. Ermitteln Sie mit unseren kostenlosen Rechnern Ihren Pflegegrad und Ihr individuelles Pflegebudget.
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Wir haben das Wichernhaus aufgrund der sehr kompetenten Beratung, Spezialisierung auf Demenz und der Anzahl doch sehr langlebender Mitbewohner (u.a. 90+, 100+) ausgewählt. Unser...
Wir haben das Wichernhaus aufgrund der sehr kompetenten Beratung, Spezialisierung auf Demenz und der Anzahl doch sehr langlebender Mitbewohner (u.a. 90+, 100+) ausgewählt. Unser Familienmitglied konnte trotz Parkinson und Demenz einen würdevollen Lebensabend erleben. Wir als Angehörige wurden entlasten und konnten besser in die Situation finden. Aus meiner Sicht funktioniert das Konzept eines Pflegeheims dann optimal, wenn beide Parteien auf Augenhöhe zusammenarbeiten und offen kommunizieren. Im stressigen Pflegealltag kann auch mal etwas schief gehen. Das ist jedoch menschlich. Die negativen Kommentare hier kann ich nicht nachvollziehen. Wir sind sehr dankbar für die Zusammenarbeit. Unsere Wünsche und Anforderungen konnten durch offene Gespräch stets umgesetzt werden. Das gesamte Team hat uns stark unterstützt und für unser Familienmitglied gesorgt.
Unsere Mama wurde 5 Jahre im Wichernhaus in Zweibrücken betreut und es bestürzt mich so negative Bewertungen zu lesen. Solche Kommentare oder Anschuldigungen kann ich Gott sei D...
Unsere Mama wurde 5 Jahre im Wichernhaus in Zweibrücken betreut und es bestürzt mich so negative Bewertungen zu lesen. Solche Kommentare oder Anschuldigungen kann ich Gott sei Dank nicht nachvollziehen. Jeder einzelne dort war für meine Mutter und auch mich eine wertvolle Stütze und auch Begleitung. Und das gilt für alle Bereiche. Angefangen von der Verwaltung bis hin zum Reinigungspersonal das stets für ein sauberes Zimmer und Bad gesorgt hat. Es gibt ein unheimlich großes und abwechslungsreiches Angebot an Aktivitäten die weit über das hinausreicht was man eigentlich erwartet. Alle aufzuzählen würde hier den Rahmen sprengen aber es gibt kaum einen Tag an dem die Bewohner sich selbst überlassen sind.Klar ist das Wichernhaus in die Jahre gekommen aber wahrscheinlich fehlt wie auch sonst überall das Geld zum Renovieren. Zum Abschluss würde ich noch gerne einen Gedanken mit auf den Weg geben an die Angehörigen die nicht zufrieden sind. Könnten wir es besser machen? Seien wir doch froh und dankbar dass es solche Einrichtungen gibt und Menschen die sich täglich aufopfern. Durch sie wird bei den Bewohnern vielleicht nicht wieder alles gut aber vieles besser. Danke euch Allen
Meine Mutter , Parkinson im Endstation, war ca 1 Jahr dort in einem Zimmer mit einen versifften Teppichboden. Das Bad war nicht behindertengerecht, dadurch ist sie mehrmals gefa...
Meine Mutter , Parkinson im Endstation, war ca 1 Jahr dort in einem Zimmer mit einen versifften Teppichboden. Das Bad war nicht behindertengerecht, dadurch ist sie mehrmals gefallen und hatte schwere Verletzung davon getragen. Trotz mehrmaliger Anfrage sie umzuquartieren ist nichts geschehen. Vor kurzem hat man sie dann in ein 15 qm kleines Zimmer einquartiert zusammen mit einer zweiten Person, obwohl vom Gesetz her jedem Heimbewohner pro Person 12qm zustehen. Wir haben sie endlich dort heraus geholt und ein anderes Heim für sie gefunden. Den einen Stern den ich vergeben kann , geht an das Pflegepersonal welche sich immer viel Mühe gaben und die übermäßig schöne Dekoration, ( soll wahrscheinlich von den wahren Misständen ablenken.) Meine Mutter musste von meinem Bruder zu Arztbesuchen gefahren werden, da die Leute vom JHW angeblich keine Zeit haben. Ein Unding!! Ich kann dieses Heim guten Gewissens absolut nicht empfehlen! ges
Häufige Fragen zu Johann-Hinrich-Wichern-Haus
Das Johann-Hinrich-Wichern-Haus operiert primär als klassisches Pflegeheim. Laut Erfahrungsberichten liegt ein besonderer Schwerpunkt der Einrichtung auf der Demenzbetreuung. Zudem wird die Pflege von Menschen mit altersbedingten Erkrankungen wie beispielsweise Parkinson übernommen.
Die Einrichtung verfügt nachweislich über Doppelzimmer für ihre Bewohner. Einem Erfahrungsbericht zufolge gibt es beispielsweise Zimmer mit einer Größe von etwa 15 Quadratmetern, die sich zwei Personen teilen. Ob darüber hinaus auch reguläre Einzelzimmer zur Verfügung stehen, geht aus den vorliegenden Daten nicht eindeutig hervor.
In den vorliegenden Informationen sind keine spezifischen Besuchszeiten für das Pflegeheim hinterlegt. Interessierte Angehörige können sich für genaue Auskünfte jedoch direkt an die Einrichtung in der Jakob-Leyser-Str. 9 wenden. Die Verwaltung ist telefonisch unter 06332 208-0 oder per E-Mail erreichbar.
Ja, das Haus weist laut Rückmeldungen von Angehörigen eine klare Spezialisierung auf Demenz auf. Die Einrichtung bietet demnach eine kompetente Beratung und Betreuung in diesem sensiblen Bereich an. Selbst bei komplexen Krankheitsbildern wie einer Kombination aus Parkinson und Demenz wird den Bewohnern ein strukturierter Pflegealltag ermöglicht.
Die medizinische Grundversorgung wird unter anderem durch externe Hausärzte begleitet, die die Bewohner behandeln. Erfahrungsberichte deuten jedoch darauf hin, dass bei anstehenden externen Arztbesuchen mitunter die Unterstützung der Angehörigen gefragt ist. So mussten in der Vergangenheit Familienmitglieder die Fahrten zu Ärzten übernehmen, wenn das Pflegepersonal im Heimalltag zeitlich stark ausgelastet war.
Zu speziellen Diäten oder besonderen Ernährungsangeboten liegen für diese Einrichtung aktuell keine detaillierten Informationen vor. Um herauszufinden, ob auf individuelle Speisepläne oder Unverträglichkeiten Rücksicht genommen wird, empfiehlt sich eine direkte Kontaktaufnahme. Das Personal steht für solche Rückfragen unter der offiziellen Telefonnummer 06332 208-0 zur Verfügung.
Betreuung zuhause statt im Heim
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Zuletzt aktualisiert: 8. Juli 2026
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