Leistungen & Schwerpunkte
- Stationäre Pflege
Besondere Merkmale
Engagiertes Pflegeteam: Qualifizierte Fachkräfte kümmern sich mit viel Herzblut und persönlichem Einsatz um das Wohl der Bewohner.
Spezialisierte Demenz- und Kurzzeitpflege: Die Einrichtung bietet flexible Pflegeplätze und eine einfühlsame Betreuung für demenziell erkrankte Senioren.
Gepflegtes Wohnumfeld: Ein hoher Sauberkeitsstandard sorgt für eine angenehme und sichere Atmosphäre im gesamten Haus.
Über MediCare Seniorenresidenz am Wiehengebirge
Wohnen und Wohlfühlen in Bad Oeynhausen
Die MediCare Seniorenresidenz am Wiehengebirge bietet pflegebedürftigen Menschen ein sicheres und gepflegtes Zuhause in Bad Oeynhausen. Die Einrichtung legt großen Wert auf eine saubere Wohnatmosphäre, in der sich die Bewohner gut aufgehoben fühlen können. Die freundlich gestalteten Räumlichkeiten bieten einen idealen Rückzugsort, während die Gemeinschaftsbereiche zum geselligen Verweilen einladen.
Individuelles Pflegekonzept
Das engagierte Pflegeteam der Residenz zeichnet sich durch fachliche Kompetenz und viel persönliche Zuwendung aus. Neben der vollstationären Pflege wird auch eine zuverlässige Kurzzeitpflege angeboten, die sich flexibel an die Bedürfnisse der Senioren anpasst. Auch Menschen mit Demenz erfahren hier eine strukturierte und einfühlsame Begleitung, die ihnen Sicherheit im Alltag gibt.
Soziales Miteinander und Betreuung
Ein aktives soziales Leben wird in der MediCare Seniorenresidenz am Wiehengebirge durch die liebevolle Unterstützung der Mitarbeiter gefördert. Zu den besonderen Merkmalen der Betreuung gehören:
- Empathische Begleitung im Alltag durch engagiertes Fachpersonal
- Spezialisierte und verständnisvolle Unterstützung für demenziell erkrankte Bewohner
- Saisonale Dekorationen und kleine Aufmerksamkeiten für ein familiäres Ambiente
Preise
Was zahlt die Pflegekasse?
Je nach Pflegegrad stehen Ihnen monatlich mehrere Hundert Euro an Leistungen zu. Ermitteln Sie mit unseren kostenlosen Rechnern Ihren Pflegegrad und Ihr individuelles Pflegebudget.
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Ich habe meine Oma für 2 Wochen zur KZP hier untergebracht. Meine Oma hat Demenz und so ihre Probleme mit fremden Orten. Trotzdem hat alles super geklappt, vom Pflegeplatz bis z...
Ich habe meine Oma für 2 Wochen zur KZP hier untergebracht. Meine Oma hat Demenz und so ihre Probleme mit fremden Orten. Trotzdem hat alles super geklappt, vom Pflegeplatz bis zum Abholen war alles entspannt und gut koordiniert. Die Pflegekräfte haben sich direkt zu Beginn super um Oma gekümmert und sie gut aufgegangen als ich gehen musste. Meine Oma war sehr entspannt und wirkte zufrieden. Ich könnte nichts negatives äußern. Danke an das gesamte Team und Euren tollen Einsatz.
Betreff: Erfahrungen im Pflegeheim Hallo, ich lebe im Ausland und habe meine Mutter im November 2023 in die Medicare Bad Oeynhausen eingeliefert. Heute, im Mai 2025, war ich 1...
Betreff: Erfahrungen im Pflegeheim Hallo, ich lebe im Ausland und habe meine Mutter im November 2023 in die Medicare Bad Oeynhausen eingeliefert. Heute, im Mai 2025, war ich 11 Wochen lang jeden Tag im Heim, 7 Tage die Woche, um meine Mutter auf ihrem letzten Weg zu begleiten. Daher denke ich, dass ich mir eine fundierte Meinung bilden konnte. Das Heim hat super Fachkräfte, die sich sehr stark engagieren und dafür sorgen, dass alles in Ordnung ist. Diese tollen Mitarbeiter, die ihren Beruf lieben, kümmern sich um alles: Sie dekorieren zu Weihnachten und Ostern und kaufen persönlich Kleinigkeiten, um den Patienten eine Freude zu machen. Ich sage nur „persönlich“ – nichts kommt vom Heim oder der Verwaltung. Aber wie sieht es mit der Verwaltung und der Direktion aus? 3200 € pro Monat, und das ist alles, was ich dazu sagen kann. Ohne diese engagierten Fachkräfte könnte das Heim morgen die Türen schließen. Das Essen und der Koch sind das Letzte. Als der Koch im Urlaub war, wurde das Essen von einem anderen Anbieter geliefert, und komischerweise gab es auf einmal kaum oder gar keine Beschwerden mehr. Was haben ältere Menschen im Heim noch außer einem guten Essen? Sie haben ein Menü, aber leider wird dieses Menü nur zu 50 % eingehalten. Was soll ich sagen? 3200 € im Monat, tolle Schwestern, aber kein ausreichendes Personal. Sollte ich morgen noch einmal meine Familie im Heim unterbringen müssen? Ja, aber nicht in diesem! P.S. An alle Schwestern: Ihr wart toll, und tausend Dank für euren Einsatz und eure Hilfe.
Meine Mutter sagte zu einer Pflegerin einmal sinngemäß: Selbst in den schlechten Zeiten (Anmerkung: sie meinte den zweiten Weltkrieg) hätte sie besseres und mehr Essen gehabt al...
Meine Mutter sagte zu einer Pflegerin einmal sinngemäß: Selbst in den schlechten Zeiten (Anmerkung: sie meinte den zweiten Weltkrieg) hätte sie besseres und mehr Essen gehabt als in diesem Heim. Folgendes vor dem Hintergrund, dass dieses Heim ca. 5.000,- Euro im Monat für ein kleines Zimmer bei Pflegestufe 3 berechnet. Das Essen im zweiten Weltkrieg kann ich nicht beurteilen, da damals noch nicht geboren. Das übrige kann ich bestätigen. Ich war über Monate fast täglich meistens mehrere Stunden bei ihr. Das Mittagessen war so gut wie nie richtig warm. Öfter gab es etwas anderes, als sie bestellt hatte. In Suppen, in denen bestimmte Einlagen sein sollten, fehlten diese meistens fast vollständig und es waren z. B. nur Kartoffeln drin. Wenn ich sie fragte, was sie mittags gehabt hätte (der Speiseplan lag bei ihr im Zimmer), wenn ich erst abends da war, hieß es oft: Das hatte ich nicht bzw. war nicht drin. Gab es Eis zum Nachtisch, das sie so gern aß, fehlte dieses oft und ich musste es nachträglich besorgen. Das dann natürlich schon fast geschmolzen war. Nur ein Beispiel: Einmal gab es Schnitzel laut Plan. Ich fragte sie noch: "Wo ist denn das Schnitzel?" Serviert wurde ihr NUR Soße mit einer Beilage darunter, die so klein war, dass man sie unter dem Berg Soße gar nicht sah. Fast NUR Soße!!! Ich musste das Schnitzel holen. Angeblich vergessen. Aber wie kann man ein Schnitzel vergessen und nur einen Teller mit fast nur Soße servieren (darunter waren - meine ich - nur zwei Mini-Rösti, die man aber unter dem Berg Soße fast gar nicht sah)? Wollten die Mitarbeiter es selbst essen? Ich möchte gar nicht wissen, was bzw. wie wenig andere Bewohner serviert bekommen, bei denen nicht jeden Tag ein Angehöriger vorbeikommt, wie bei meiner Mutter. Gab es Kartoffeln, Rösti oder andere Beilagen, gab es davon i. d. R. maximal zwei und die auch sehr klein. Abends gab es i. d. R. zwei Scheiben Brot, meistens Weißbrot, eine davon IMMER (wenn ich dabei war) DÜNN mit Marmelade, obwohl meine Mutter und ich ständig sagten, dass sie keine Marmelade isst. Ging somit auch immer zurück. Zudem habe ich kaum sonst wo gesehen, dass abends Brote mit Marmelade serviert werden. Morgens ja, aber abends? Finden Sie das abends auf irgendeiner Speisekarte eines Restaurants? Waren zweimal Wurst oder Käse schon zu teuer bei ca. 5.000,- Euro im Monat? Und fast bis zum Schluss bekam sie zudem abends auch immer Tee, obwohl wir ebenfalls immer sagten, dass sie diesen nicht mag. Erst zum Schluss hatte sie dann öfter Milch erhalten. Auch wurde fast nie ein vollständiges Besteck serviert (Messer, Gabel). Messer fehlte fast immer abends. Sie musste dann meistens abbeißen und mit den Fingern essen. Entwürdigend. Das nur ein kleiner Auszug... Und mir gegenüber wurde von der Leiterin Frau Julia Jakovlev vor dem Unterzeichnen des Vertrages noch das Essen gelobt... Das Heim hat übrigens keine Klimaanlage, obwohl äußerlich fast ein Neubau. Ich möchte nicht wissen, wie viele Bewohner dadurch Probleme bekommen… PS: Ein Fernseher kostet ca. 10 Euro/Miete (Fernsehsignal wird dazu extra berechnet). Nein, nicht wie ich zuerst naiv dachte, im Monat. Am Tag. Also ca. 300,- Euro im Monat und ca. 3.650,- Euro im Jahr. Wir hatten ihr also ihren eigenen Fernseher ins Heim gebracht. Wer soll denn das sonst bezahlen? Über die Lebensdauer eines Fernsehgerätes von ca. zehn Jahren, kassiert das Heim somit bei geschätztem Einkaufswert von ca. 500,- Euro ca. 36.500,- Euro Miete. Wucher? Denn das Fernsehgerät wird sich mutmaßlich schon nach ca. zwei Monaten amortisiert haben. Ein Bewohner, der dort zehn Jahre wohnt, hätte sich dann mit dem Geld auch ein neues Auto der Mittelklasse kaufen können. Hat aber nur einen Fernseher zur Miete bekommen, der ihm nicht einmal wie das Auto gehören würde. Soll mit solchen verstecken mutmaßlichen Wucherpreisen der Staat abkassiert werden, der wohl oft früher oder später für Kosten aufkommen muss? Denn wer kann über längere Zeit 3.500,- Euro/Monat (= 42.000,- Euro/Jahr) Zuzahlung leisten? Heim zuvor: Fernseher kostenlos, ca. 500 Euro/Monat billiger.
Häufige Fragen zu MediCare Seniorenresidenz am Wiehengebirge
Die MediCare Seniorenresidenz am Wiehengebirge bietet vollstationäre Pflege sowie Kurzzeitpflege an. Dies zeigt sich an Erfahrungsberichten von Bewohnern mit Pflegestufe 3, die langfristig im Haus leben, sowie an Gästen, die für einige Wochen zur Kurzzeitpflege aufgenommen wurden. Ambulante Pflege oder Tagespflege werden laut den Einrichtungsdaten nicht angeboten.
Die Einrichtung verfügt über Bewohnerzimmer, die teilweise als eher klein beschrieben werden. Ob es neben Einzelzimmern auch Doppelzimmer gibt, geht aus den verfügbaren Informationen nicht eindeutig hervor. Bekannt ist jedoch, dass die Zimmer mit einem Bett und einer Nachttischlampe ausgestattet sind und gegen eine tägliche Gebühr ein Fernseher gemietet werden kann.
Die Besuchszeiten in der MediCare Seniorenresidenz am Wiehengebirge sind offenbar sehr flexibel gestaltet. Angehörige berichten, dass sie ihre Familienmitglieder über Monate hinweg fast täglich, oft für mehrere Stunden, besuchen konnten. Auch Besuche in den Abendstunden sowie an sieben Tagen in der Woche sind für Besucher problemlos möglich.
Die Einrichtung ist auf die Betreuung von Menschen mit Demenz eingestellt und beschäftigt entsprechendes Fachpersonal. Erfahrungsberichte bestätigen, dass die Pflegekräfte sehr gut mit an Demenz erkrankten Bewohnern umgehen und ihnen auch an fremden Orten ein Gefühl von Sicherheit vermitteln. Die Mitarbeiter kümmern sich engagiert um die individuellen Bedürfnisse dieser Senioren.
Die medizinische Versorgung wird durch das hauseigene Pflegepersonal sichergestellt, zu dem engagierte Fachkräfte und Nachtschwestern gehören. Zu den medizinischen Leistungen zählen unter anderem die Verabreichung von notwendigen Medikamenten wie Morphium-Injektionen. Einige Berichte weisen jedoch darauf hin, dass es bei der pünktlichen Medikamentengabe gelegentlich zu Verzögerungen kommen kann.
Die Bewohner haben grundsätzlich die Möglichkeit, ihr Essen anhand eines Speiseplans auszuwählen und persönliche Vorlieben anzugeben. Allerdings wird in Erfahrungsberichten kritisiert, dass individuelle Wünsche, wie der Verzicht auf bestimmte Lebensmittel wie Marmelade oder Tee, nicht immer berücksichtigt werden. Zudem wird bemängelt, dass das bestellte Menü teilweise nicht vollständig oder wie gewünscht serviert wird.
Betreuung zuhause statt im Heim
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Zuletzt aktualisiert: 18. Juli 2026
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