Über Seniorenzentrum St. Valentin
Das Seniorenzentrum St. Valentin in Karlsruhe bietet eine umfassende stationäre Pflege in einer familiären und wohnlichen Atmosphäre. Das Haus ist in sechs Hausgemeinschaften mit jeweils 12 Personen aufgeteilt, die jeweils über großzügige Wohn- und Essbereiche mit eigener Küche verfügen. So wird eine enge soziale Gemeinschaft gefördert, während gleichzeitig Rückzugsmöglichkeiten in den privaten Zimmern mit eigenem, behindertengerechtem Bad bestehen.
Leistungen im Seniorenzentrum St. Valentin
Das Seniorenzentrum verfügt über 72 Einzelzimmer und bietet neben der regulären Langzeitpflege auch Kurzzeitpflege und Verhinderungspflege an. Unterstützt wird die Pflege von Alltagsbegleiter*innen, die sich flexibel in den Tagesablauf der Bewohner*innen einfügen. Weitere spezialisierte Angebote umfassen:
- Gesundheitliche Vorsorgeplanung
- Begleitung schwer kranker und sterbender Bewohner*innen in Zusammenarbeit mit dem Hospizdienst Karlsruhe „Abschieds-weise“
- Soziale Beratung für angegliedertes Betreutes Wohnen
- Hundebesuchsdienst
- Quartiersmanagement und Bürgerzentrum direkt im Haus
Tagespflege im Seniorenzentrum St. Valentin
Das Seniorenzentrum bietet auch Tagespflege als ergänzendes Angebot an. Diese ermöglicht es pflegebedürftigen Menschen, tagsüber betreut und medizinisch versorgt zu werden, während Angehörige entlastet werden. Die Tagespflege integriert sich in das Hausgemeinschaftsmodell und bietet den Gästen Möglichkeiten zur sozialen Teilhabe sowie eine individuelle Begleitung entsprechend ihres Bedarfs.
Lage und Ausstattung
Das Seniorenzentrum befindet sich inmitten einer ruhigen Grünanlage im Stadtteil Daxlanden und ist bequem mit der Straßenbahn erreichbar. Es steht den Bewohnern und Besuchern freies WLAN zur Verfügung, zudem gibt es moderne Veranstaltungsräume und eine eigene Kapelle für Gottesdienste.
Offizielle Beratung in in Karlsruhe
Für umfassende und unabhängige Beratung zu Pflegeleistungen, zu Tagespflege, Kurzzeitpflege oder ambulanten Hilfen in Karlsruhe stehen die örtlichen Pflegestützpunkte der Stadt Karlsruhe zur Verfügung. Informationen und Unterstützung erhalten Pflegebedürftige und Angehörige auch über den Caritasverband Karlsruhe, der eng mit dem Seniorenzentrum St. Valentin zusammenarbeitet, sowie weitere kommunale Anlaufstellen.
Besondere Merkmale
Familiäres Hausgemeinschaftsmodell für individuelle Betreuung
Im Seniorenzentrum St. Valentin leben Bewohner in sechs kleinen Hausgemeinschaften mit jeweils 12 Personen, die durch großzügige Wohn- und Essbereiche eine familiäre und soziale Atmosphäre schaffen.
Moderne Ausstattung und umfassende Pflegeangebote
Das Haus verfügt über 72 Einzelzimmer mit eigenem, behindertengerechtem Bad sowie modernes WLAN, eine eigene Kapelle, Veranstaltungsräume und bietet Kurzzeit- und Verhinderungspflege an.
Integration in das Quartiersmanagement und soziale Einbindung
Das Seniorenzentrum ist Sitz des Quartiersmanagements Daxlandens und beherbergt das Bürgerzentrum Daxlanden Stadtteilhaus, was die soziale Teilhabe der Bewohner in der Gemeinschaft fördert.
Leistungsübersicht
- Grundpflege
- Behandlungspflege
- Kurzzeitpflege
- Verhinderungspflege
- Betreutes Wohnen
- Demenzbetreuung
- Hospizbegleitung
Preisübersicht
Google Bewertungen
Bewertungsübersicht
Leider gibt es hier erhebliche Defizite, insbesondere bei der Betreuung und Aktivierung, die so gut wie nicht stattfindet. Die Bewohner bleiben meist sich selbst überlassen. So ...
Leider gibt es hier erhebliche Defizite, insbesondere bei der Betreuung und Aktivierung, die so gut wie nicht stattfindet. Die Bewohner bleiben meist sich selbst überlassen. So etwas wie Spaziergänge mit Bewohnern findet nicht statt, und Ausflüge gibt es schon gar nicht. Die Bewohner werden sehr früh ins Bett verfrachtet, ob sie wollen oder nicht. Das Essen lässt zu wünschen übrig , es ist einfallslos und oftmals stimmt der Speiseplan nicht mit dem überein, was es dann tatsächlich gibt. Die Qualität ist stark davon abhängig, wer gerade in einer Hausgemeinschaft kocht. So etwas wie frisches Gemüse kann man nicht erwarten. Teilweise unzureichende Versorgung mit Inkontinenzmaterialien. Und ja: Vermutlich ist es in anderen Pflegeheimen genauso schlimm. Aber das ändert nichts an den trostlosen Lebensbedingungen.
Trostlos. Eigentlich finde ich das Wohngrupenkonzept positiv. Aber nicht wenn es so umgesetzt wird: Es gibt fast keine Beschäftigungsangebote, keine Ausflüge, keinerlei Unterstü...
Trostlos. Eigentlich finde ich das Wohngrupenkonzept positiv. Aber nicht wenn es so umgesetzt wird: Es gibt fast keine Beschäftigungsangebote, keine Ausflüge, keinerlei Unterstützung bei Spaziergängen. Die Bewohner sitzen meist apathisch im Gemeinschaftsraum oder in ihrem Zimmer, wo man sie gern auch mal den ganzen Tag im Bett liegen lässt. Man bringt die Bewohner sehr früh ins Bett (18.00 Uhr), manchmal sogar schon vor dem Abendessen, vermutlich weil es praktischer ist. Schlaf- und Beruhigungsmittel werden großzügig eingesetzt. Das Essen ist nicht zufriedenstellend: Es ist wenig abwechslungsreich, oft wenig schmackhaft. Es gibt keineswegs immer das, was auf dem Speiseplan steht. Frisches Gemüse gibt es nicht. Frischer Salat ist selten und in der Regel mit Fertigdressing angemacht, das bereitgestellte Obst ist teilweise angefault. Trotz des sehr hohen Heimentgelts greift man auf billigste Zutaten zurück: Billigster Tee und Kaffe. Abends gibt meist die immer gleiche Wurst und den immer gleichen Käse von einer Billigmarke auf mit billigster Margarine bestrichenem Supermarktbrot. Einmal in der Woche gibt es Eintopf, der so schmeckt, als käme er aus einer Dose. Einige Pflegekräfte und Alltagsbetreuer sind sehr fürsorglich und den Bewohnern zugewandt. Die Personalfluktuation ist sehr hoch. Ergänzung: In der Antwort des Betreibers werden verschiedene Punkte genannt, die so in der Praxis leider nicht umgesetzt werden: ‚Tägliche Bewegungsangebote und Gedächtnistraining‘ finden nach meiner Erfahrung nicht statt. ‚Abstimmung des Speiseplans mit den Bewohnern‘ konnte ich nicht beobachten. ‚Frisch gekocht‘ ist wohl ein Frage der Definition und schließt leider in der Regel kein frisches Gemüse ein. Es werden viele Konvenience-Produkte eingesetzt wie Salatsoße aus dem Tütchen, Salate aus Gläsern und Gemüse aus Dose oder Tiefkühltruhe. ‚Bewohner müssen nicht direkt nach dem Abendessen ins Bett‘ entspricht nicht dem Alltag; tatsächlich wird vielfach sehr früh zu Bett gebracht. Das betrifft Bewohner, die nicht selbständig ins Bett gehen können. Richtig ist, dass viele sich nach dem Abendessen auch nicht länger in dem ungemütlich beleuchteten Gemeinschaftraum ohne jede Betreuung und Beschäftigungsangebote aufhalten wollen. Ich wurde bislang noch nie darüber informiert, wenn ein Neurologe im Haus war. Und auch nicht über die Verordnung von Schlafmitteln und Psychopharmaka. In der Tat liegt hier auch eine Verantwortung bei dem zuständigen Arzt, der sehr großzügig auch beim langfristigen Verordnung dieser Medikamente ist. Ich konnte aber auch schon beobachten, dass Bewohner wissen wollten, was sie da eigentlich bekommen und ihnen die Antwort darauf verweigert wurde.
Das Pflegeheim arbeitet mit dem Wohngruppensystem. Auf jeden Stockwerk wird gekocht und soweit möglich können die Bewohner:innen mithelfen oder Wünsche äußern. Ich war dankbar u...
Das Pflegeheim arbeitet mit dem Wohngruppensystem. Auf jeden Stockwerk wird gekocht und soweit möglich können die Bewohner:innen mithelfen oder Wünsche äußern. Ich war dankbar um den Platz für meine Mutter. Sie blieb über die Kurzzeitpflege hinaus, nach zwei Monaten ist sie dort verstorben. Die Betreuung war sehr menschlich und würdevoll. Besonders beeindruckt war ich über die Art, wie das Personal In den letzten Tagen mit ihr und auch uns Angehörige umgegangen ist. An ihrem letzten Tag wurde sie so liebevoll gerichtet und gewaschen und das Frühstück bereitgestellt, als ob ein normaler Tag auf sie warten würde. Danke für die Begleitung 🙏
Häufige Fragen zu Seniorenzentrum St. Valentin
Das Seniorenzentrum St. Valentin bietet eine umfassende vollstationäre Pflege im Hausgemeinschaftsmodell an, die neben der Grund- und Behandlungspflege auch hauswirtschaftliche Versorgung und palliative Betreuung umfasst. Zudem sind Angebote wie Verhinderungs- und Kurzzeitpflege verfügbar, um individuelle Bedürfnisse flexibel abzudecken. Die Pflege orientiert sich an den persönlichen Bedürfnissen der Bewohner und fördert deren Selbstständigkeit und Lebensqualität.
Im Seniorenzentrum St. Valentin gibt es hauptsächlich 72 Einzelzimmer, die alle mit eigenen, behindertengerechten Bädern ausgestattet sind, was den Bewohnern viel Privatsphäre ermöglicht. Informationen über Doppelzimmer wurden nicht ausdrücklich genannt, sodass der Fokus auf Einzelunterbringung liegt, was gut zu der wohnlichen Hausgemeinschaftsstruktur passt.
Die spezifischen Besuchszeiten im Seniorenzentrum St. Valentin sind in den verfügbaren Informationen nicht explizit erwähnt. Da es sich um ein modernes Pflegeheim im Hausgemeinschaftsmodell handelt, ist üblicherweise eine flexible Besuchsregelung üblich, die auf die Bedürfnisse der Bewohner Rücksicht nimmt und soziale Kontakte fördert. Interessierte sollten direkt vor Ort oder beim Hauspersonal nach den genauen Zeiten fragen.
Ja, das Seniorenzentrum St. Valentin verfügt über spezialisierte Fachkräfte, die bedarfsorientierte und aktivierende Pflege für Menschen mit Demenz anbieten. Es gibt eine eigene Hausgemeinschaft für Menschen mit dementieller Erkrankung, die eine wohnliche und unterstützende Umgebung gewährleistet. Zudem kommen spezielle Konzepte zur Förderung eines selbstbestimmten Lebensalltags für demenziell erkrankte Bewohner zum Einsatz.
Die medizinische Versorgung im Seniorenzentrum St. Valentin wird durch professionelle Pflegekräfte sichergestellt, die eng mit Haus- und Fachärzten zusammenarbeiten. Medikamente werden entsprechend der ärztlichen Anordnungen verabreicht, und eine bedarfsorientierte Behandlungspflege ist Teil des Leistungsangebots. Zusätzlich unterstützt eine gesundheitliche Vorsorgeplanung die individuelle Betreuung der Bewohner.
Im Seniorenzentrum St. Valentin wird täglich frisch und individuell in den Hausgemeinschaften gekocht, wobei auf die Wünsche und Bedürfnisse der Bewohner eingegangen wird. Das systematische Wohngruppenkonzept ermöglicht es, spezielle Diäten und Unverträglichkeiten zu berücksichtigen, um eine angepasste und schmackhafte Ernährung sicherzustellen. Bewohner können aktiv bei der Auswahl der Speisen mitwirken, was auch Einschränkungen berücksichtigt.
Das Seniorenzentrum St. Valentin bietet vollstationäre Pflege in sechs Hausgemeinschaften mit je zwölf Personen an, die eine familiäre und wohnliche Atmosphäre schaffen. Die Pflege umfasst Grund- und Behandlungspflege sowie palliative Unterstützung, Verhinderungs- und Kurzzeitpflege sind ebenfalls verfügbar.
Das Seniorenzentrum St. Valentin verfügt über 72 Einzelzimmer mit eigenen, behindertengerechten Bädern. Diese ermöglichen den Bewohnern ein hohes Maß an Privatsphäre und Rückzugsmöglichkeiten in einem familienähnlichen Umfeld.
Details zu den Besuchszeiten sind nicht explizit veröffentlicht. Aufgrund des familienähnlichen Hausgemeinschaftsmodells ist anzunehmen, dass die Besuchszeiten flexibel gestaltet sind, um den Bewohnern soziale Kontakte zu ermöglichen und den Alltag nicht unnötig einzuschränken.
Das Seniorenzentrum St. Valentin bietet spezialisiert betreute Hausgemeinschaften für Menschen mit Demenz an. Fachkräfte setzen aktivierende Pflege- und Betreuungskonzepte um, um die Selbstständigkeit und Lebensqualität dieser Bewohner zu fördern.
Betreuung zuhause statt im Heim
Eine 24-Stunden-Betreuung ist oftmals deutlich günstiger als ein Pflegeheim.