Leistungen & Schwerpunkte
- Stationäre Pflege
Besondere Merkmale
Spezialisierte Beatmungspflege: Ein überdurchschnittlich besetztes Fachkräfteteam sichert die intensive Betreuung und strebt, wenn medizinisch möglich, die Entwöhnung von der Beatmung an.
Ganzheitliches Therapieangebot: Der sozialtherapeutische Dienst fördert die Selbstständigkeit der Bewohner durch gezielte Sportangebote und alltagsnahe Gruppen wie die Therapiegruppe Kochen & Essen.
Umfassender Wohnservice: Ein hauseigener Techniker unterstützt bei der individuellen Zimmergestaltung, während der hauswirtschaftliche Dienst die komplette Wäscheversorgung übernimmt.
Über St. Severinus Beatmungspflegeheim
Wohnatmosphäre und Ausstattung
Das St. Severinus Beatmungspflegeheim in Köln bietet Menschen, die langfristig auf eine Beatmung angewiesen sind, ein sicheres und wohnliches Zuhause. Die Einrichtung verfügt über einen eigenen Empfangsbereich auf der fünften Etage, an dem Anliegen jederzeit entgegengenommen werden. Für eine persönliche Gestaltung der Zimmer steht ein Haustechniker zur Verfügung, der beispielsweise beim Aufhängen von Bildern oder dem Anschluss von Elektrogeräten unterstützt. Zudem ist ein umfassender hauswirtschaftlicher Dienst inbegriffen, der sich um die Bereitstellung und Reinigung der Wäsche kümmert.
Individuelles Pflegekonzept
Der Fokus der Einrichtung liegt auf einer qualitativ hochwertigen und fachlich kompetenten Beatmungspflege in einem familiären Ambiente. Ein überdurchschnittlich hoher Personalschlüssel stellt sicher, dass die Bewohner rund um die Uhr optimal versorgt werden. Ein zentrales Ziel der Pflege ist es, die vorhandenen Ressourcen zu fördern und, sofern medizinisch möglich, eine schrittweise Entwöhnung von der Beatmung zu erreichen. Dabei wird eng und vertrauensvoll mit den Angehörigen zusammengearbeitet.
Soziales Miteinander und Aktivitäten
Ein engagierter sozialtherapeutischer Dienst sorgt für eine hohe Lebensqualität und gesellschaftliche Teilhabe. Das individuell abgestimmte Beschäftigungsangebot umfasst unter anderem:
- Sportangebote zur Steigerung und Erhaltung der körperlichen Mobilität
- Eine spezielle Therapiegruppe für Kochen und Essen zur Förderung der Selbstständigkeit
- Kreativangebote, Literaturgruppen sowie gemeinsame Feste und begleitete Ausflüge ins Freie
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Der eine Stern bezieht sich auf die undurchsichtige und immer zu Gunsten des Hauses gehenden Abrechnungen. Als meine Mutter zum Sozialfall wurde stand ihr von der Stadt Köln ein...
Der eine Stern bezieht sich auf die undurchsichtige und immer zu Gunsten des Hauses gehenden Abrechnungen. Als meine Mutter zum Sozialfall wurde stand ihr von der Stadt Köln ein Bargeld von 163 Euro zu, in machen Monaten bis zu 230 Euro. Dieses Geld ist gesetzlich verordnet und zwingend auf das Bargeldkonto zu überweisen. Ausstehende Forderungen des Hauses an die Stadt dürfen damit nicht verrechnet werden. Genau das hat man aber getan und nur 32 Euro ausgezahlt. Warum der Rentenüberschuss in mehreren Beträgen bis zu 8 x pro Monat hin und hergebucht wurde, machte die Sache zusätzlich völlig undurchsichtig. Aber der Klops war. Meine Mutter ist am 7.05. verstorben. Da bleibt immer Reste Renten und Bargeld übrig die ausgezahlt werden müssen. Aussage des Hauses: die Stadt braucht Monate bis zur Abrechnung! Ja, wir haben Geduld bewiesen, bis Mitte März. Dann ergab eine Anfrage an die Stadt dass diese Abrechnung bereits im Oktober erfolgt ist und der Vorgang Ende November abgeschlossen. Keiner hat sich bei uns gemeldet, das Geld ( Ca. 2000.00 Euro) wurde einfach behalten. Erst auf erheblichen Druck wurde uns das Geld jetzt ausgezahlt. Und bei Nachfrage nicht an der Zentrale abwimmeln lassen, die dafür zuständige Mitarbeiterin wäre erst in drei Wochen wieder im Haus. Arrogante Pflegedienstleitung. Ich hatte meiner Mutter ein sehr teures Antidekubituskissen besorgt welches auch das heraus rutschen aus dem Rollstuhl verhindert. Ich habe es angeboten wie sauer Bier, aber über die Zentrale wurde mir mitgeteilt dass man es nicht braucht. Später traf ich eine Mitarbeiterin des Wohnbereichs der gleich ein Bewohner dafür einfiel der es gut hätte gebrauchen können. Meine Mutter hat vier Jahre im CMS Wohnstift Porz gewohnt. Die Pflege würde ich als durchschnittlich mit Verbesserungspotential bezeichnen. Meine Mutter hat immer sehr gefroren und wurde trotzdem nicht adäquat gekleidet. Erst als wir den Großteil der Kleidung weggeräumt hatten und nur noch die ganz warme zur Verfügung stand hat sich das geändert. Hörgeräte wurden aufgeladen oder auch nicht und als sie ganz verschwunden waren hat das kein großes Interesse geweckt. Das erste Paar musste das Haus bezahlen, das zweite Paar war auch ein paar Tage verschwunden was keinen interessierte. Meine Mutter war fast blind, schlecht sehen und nichts hören ist indiskutabel. Mutter wurde schmaler, der Kiefer auch, aber dass die Prothese nicht mehr passte wurde von Seiten der Pflege ignoriert. Der Ton war insgesamt nett, hervorzuheben ist die sehr nette und engagierte Sozialarbeiterin.
Mein Vater Rolf Troll war ein spizele Pflegefall auch wenn mein Vater nicht mehr laufen konnte der Pflegepersonal gibt sein beste somit die Mitbewohner sich wohl fühlen. von ...
Mein Vater Rolf Troll war ein spizele Pflegefall auch wenn mein Vater nicht mehr laufen konnte der Pflegepersonal gibt sein beste somit die Mitbewohner sich wohl fühlen. von der Pflegeleitung bis zum Pflegepersonal war ich sehr zufrieden Selbst wo mein Vater August 22 verstorben war waren alle sehr einfühlsam und verständlich voll. Vielen Lieben Dank Nochmal DANKESCHÖN An CMS Team. Liebe Grüße Assunta Kever
Kann man nicht empfehlen. Trotz dreimaliger Bitte für einen Rückruf durch Frau E.J. keinerlei Reaktion. Unprofessionell
Häufige Fragen zu St. Severinus Beatmungspflegeheim
Das St. Severinus Beatmungspflegeheim ist als Pflegeheim primär auf die Betreuung von Menschen spezialisiert, die langfristig auf eine Beatmung angewiesen sind. Die Einrichtung bietet eine fachlich kompetente Betreuung durch geschultes Personal an. Ein zentrales Ziel dieser spezialisierten Pflege ist es, die Bewohner nach Möglichkeit für einen längeren Zeitraum oder vollständig von der Beatmung zu befreien.
Die vorliegenden Informationen geben leider keine genaue Auskunft darüber, ob die Einrichtung über Einzel- oder Doppelzimmer verfügt. Das Pflegeheim legt jedoch großen Wert darauf, die beatmeten Bewohner in einem möglichst wohnlichen Ambiente zu versorgen. Für konkrete Details zur Zimmeraufteilung empfiehlt sich eine direkte Nachfrage bei der Verwaltung.
Spezifische Besuchszeiten für die Wohnbereiche sind in den vorliegenden Daten nicht aufgeführt. Die regulären Öffnungszeiten der Verwaltung auf der fünften Etage sind von Montag bis Freitag jeweils zwischen 08:00 und 16:00 Uhr. Da das Heim eine enge Zusammenarbeit mit Angehörigen und nahestehenden Menschen betont, können Besuche im Alltag der Bewohner sicherlich gut integriert werden.
Die Datenbasis enthält keine spezifischen Angaben zu speziellen Fachkräften für die Demenzbetreuung. Die Einrichtung verfügt jedoch über einen sozialtherapeutischen Dienst mit geschulten Mitarbeitenden, die ein umfangreiches Beschäftigungsangebot entwickeln. Der Fokus liegt dabei auf der Beatmungspflege, wobei die Hilfe zur Selbsthilfe in Einzel- oder Gruppentherapien gefördert wird.
Die medizinische und pflegerische Versorgung wird durch eine fachlich kompetente Betreuung und den Einsatz von überdurchschnittlich vielen Pflegekräften sichergestellt. Zudem unterstützen geschulte Mitarbeitende im sozialtherapeutischen Dienst die Bewohner durch individuelle Einzel- oder Gruppentherapien. Die ganzheitliche Versorgung zielt darauf ab, die Ressourcen der Bewohner zu fördern und ihre Lebensqualität nachhaltig zu steigern.
Ob die Einrichtung spezielle Diäten anbietet, wird in den bereitgestellten Informationen nicht explizit erwähnt. Das Pflegeheim verfügt jedoch über eine spezielle Therapiegruppe für Kochen und Essen. Diese Gruppe unterstützt die Bewohner in ihrer Selbstständigkeit und fördert gezielt die mögliche normale Essensaufnahme trotz Beatmung.
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Zuletzt aktualisiert: 18. Juli 2026
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