Pflegeheime in Frankfurt-Seckbach (Frankfurt): 1 Anbieter & Bewertungen im Vergleich

Wir haben 1 Pflegeheim in Frankfurt-Seckbach (Frankfurt) für Sie verglichen. Alle Preise, Bewertungen und Leistungen auf einen Blick. Ob Pflegeheim, Altenheim, Seniorenheim oder Seniorenresidenz: Sie sehen Eigenanteil, Ausstattung und Bewertungen nebeneinander.

Ø Bewertung
4.1von 5
aus 707 Google-Bewertungen
Im Umkreis von 25 km
152 Pflegeheime Nächster Anbieter: 0,6 km
Ratgeber-Inhalte redaktionell geprüft von der PflegeHelfer24-Redaktion Zuletzt aktualisiert: 07.08.2026
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1 Anbieter in Frankfurt-Seckbach (Frankfurt)

Logo von Henry und Emma Budge-Stiftung

ESRA

Wilhelmshöher Straße 279, 60389, Frankfurt

Leistungen

Stationäre Pflege Allgemeine Pflege
VERGLEICH

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Pflegeheime in Frankfurt-Seckbach (Frankfurt) auf der Karte

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Pflegeheim-Kosten in Frankfurt: Eigenanteil im Überblick

Durchschnittswerte aus den Preisverzeichnissen von 32 Pflegeheimen in Frankfurt (Eigenanteil im ersten Jahr, vor Leistungszuschlag).

Durchschnittlicher Pflegeheim-Eigenanteil in Frankfurt nach Kostenbestandteil
Kostenbestandteil Ø pro Monat
Pflegebedingter Eigenanteil 3.572 €
Unterkunft 666 €
Verpflegung 444 €
Investitionskosten 636 €
Gesamt (1. Jahr, ø) 5.277 €

Zum Vergleich: Der durchschnittliche Eigenanteil in Hessen liegt bei 3.766 € (vdek, Stand 01.07.2026). Pflegeheime in Frankfurt sind damit im Schnitt rund 1.511 € teurer als der Landesdurchschnitt.

Quelle: Preisverzeichnisse der Einrichtungen, ohne Gewähr. Der Leistungszuschlag nach § 43c SGB XI (15 bis 75 % des pflegebedingten Eigenanteils, je nach Aufenthaltsdauer) ist hier noch nicht abgezogen.

Was davon bei Ihrem Pflegegrad und nach dem Leistungszuschlag übrig bleibt, berechnet der Pflegeheim-Kosten-Rechner für Hessen.

Wissenswertes zu Pflegeheimen und Altenheimen in Frankfurt-Seckbach (Frankfurt)

Stationäre Pflege vor Ort in Frankfurt-Seckbach

Die stationäre Pflege in Frankfurt-Seckbach bietet pflegebedürftigen Menschen eine umfassende medizinische Betreuung und Unterstützung im Alltag. Pflegeheime unterstützen Bewohner:innen mit unterschiedlichem Pflegebedarf – von Grundpflege bis zu spezialisierten Versorgung wie Demenzbetreuung oder Kurzzeitpflege. Eine stationäre Einrichtung stellt für viele Angehörige eine sichere und fachkundige Alternative dar, wenn eine häusliche Pflege nicht mehr möglich ist.

Wie Angehörige das passende Pflegeheim finden

Die Suche nach einem geeigneten Pflegeheim kann herausfordernd sein. Wichtig ist, sich frühzeitig zu informieren und verschiedene Einrichtungen zu vergleichen. Beratung hilft dabei, die Bedürfnisse des Pflegebedürftigen mit den Leistungen der Heime abzugleichen. Folgende Schritte unterstützen Angehörige bei der Entscheidungsfindung:

  • Bedarfe und Pflegegrad der betroffenen Person bestimmen
  • Informationen zu Pflegeheimen in der Nähe einholen, zum Beispiel über lokale Verzeichnisse oder Online-Portale
  • Heime direkt kontaktieren und Besichtigungstermine vereinbaren
  • Fragen zu Pflegeangeboten, Zimmerausstattung, Kosten sowie Freizeit- und Betreuungsangeboten stellen
  • Bewertungen und Empfehlungen von anderen Angehörigen oder Experten einbeziehen

Ambulante Anbieter wie ESRA können ebenfalls beraten und bei der Übergabe von häuslicher Pflege zu stationärer Unterstützung begleiten.

Praktische Hinweise zur stationären Pflege

Die Kosten für stationäre Pflege werden größtenteils von der Pflegeversicherung übernommen, abhängig vom Pflegegrad. Angehörige sollten sich frühzeitig über finanzielle Fördermöglichkeiten und Formularwege bei der Pflegekasse informieren. Kurzzeit- und Verhinderungspflege können bei vorübergehendem Mehrbedarf für Entlastung sorgen.

Es empfiehlt sich, Lebensqualität durch persönliche Einrichtungsgegenstände und eine vertrauensvolle Beziehung zum Pflegepersonal zu fördern. Regelmäßige Besuche und Einbindung in den Alltag der Pflegeheime verbessern das Wohlbefinden der Bewohner:innen.

Beratung zu Pflegeheimen in Frankfurt-Seckbach (Frankfurt)

In Frankfurt-Seckbach und Umgebung bieten die Pflegekassen und Kommunen umfassende Beratungsangebote an. Pflegestützpunkte sind zentrale Anlaufstellen für individuelle Fragen rund um Pflege, Leistungsansprüche und die Suche nach geeigneten Einrichtungen. Hier erhalten Angehörige kostenlose und neutrale Informationen.

Weitere Hilfestellungen bieten die offizielle Stadtseite von Frankfurt am Main sowie die Webseiten der Pflegekassen, die gut verständliche Ratgeber und Kontaktdaten zu lokalen Beratungsstellen bereitstellen. Nutzen Sie zum Beispiel die Angebote des Frankfurter Stadtportals, der Pflegekassen und des Bundesnetzwerks der Pflegestützpunkte.

Häufige Fragen zu Pflegeheime in Frankfurt-Seckbach (Frankfurt)

In Frankfurt gibt es mehrere Pflegeheime, die vollstationäre Pflege für alle Pflegegrade anbieten. Das Pflegewohnstift am Wasserturm versorgt Menschen in den Pflegegraden 2 bis 5 umfassend, ebenso bietet das Haus am Rosengarten vollstationäre Pflege für alle Pflegegrade. Auch das Haus der Betreuung und Pflege Bettinahof gewährleistet Pflege nach den neuesten pflegerischen Standards für alle Grade.
Spezialisierte demenzbetonte Pflegeheime sind in Frankfurt verfügbar, wobei Einrichtungen wie das Seniorenheim Frankfurt oder das Haus der Betreuung und Pflege Bettinahof hierfür bekannt sind. Sie bieten geschulte Betreuungskräfte und speziell gestaltete Wohnbereiche, die auf die Bedürfnisse von Demenzkranken eingehen, um eine sichere und förderliche Umgebung zu schaffen.
Die Kosten für einen Pflegeheimplatz in Frankfurt variieren je nach Einrichtung und Pflegegrad; ein vollstationärer Eigenanteil kann zwischen etwa 1.700 und über 3.500 Euro im Monat liegen, wie beim Seniorenhaus Neuberesinchen oder dem Caritas-Seniorenzentrum Albert Hirsch. Zuschüsse kommen hauptsächlich von der Pflegekasse und richten sich nach dem Pflegegrad, wobei beispielsweise Kurzzeit- und Verhinderungspflege ebenfalls bezuschusst werden. Es ist ratsam, frühzeitig einen Pflegegrad zu beantragen, damit die Kostenübernahme gesichert wird.
Kurzzeitpflege zur Überbrückung bieten Einrichtungen wie das Haus der Betreuung und Pflege Bettinahof und das Seniorenhaus Neuberesinchen an. Diese ermöglichen pflegebedürftigen Menschen eine zeitlich begrenzte Betreuung, etwa nach einem Klinikaufenthalt oder zur Entlastung pflegender Angehöriger.
Die Wartezeiten für einen Pflegeheimplatz in Frankfurt, insbesondere auch in Stadtteilen wie Seckbach, können stark variieren und liegen oft zwischen einigen Wochen bis mehreren Monaten. Es empfiehlt sich, frühzeitig mehrere Einrichtungen anzufragen und Besichtigungstermine zu vereinbaren, um Alternativen zu haben und flexibel reagieren zu können.
Einige Pflegeheime in Frankfurt erlauben Haustiere nach Absprache, darunter das Pflegewohnstift am Wasserturm, das auch eine Gartenanlage auf der Dachterrasse bietet. Weitere Einrichtungen wie das Seniorenheim Frankfurt zeichnen sich durch vielfältige Therapieangebote und wohnliche Gestaltung mit Gemeinschaftsräumen aus.
Die meisten Pflegeheime in Frankfurt bieten sowohl Einzel- als auch Doppelzimmer an; zum Beispiel stellt das Pflegewohnstift am Wasserturm vollmöblierte Einzelzimmer ohne Aufpreis zur Verfügung. Besuchsregelungen sind in der Regel flexibel und richten sich nach den aktuellen Hygienebestimmungen, oft können Angehörige auch außerhalb der üblichen Zeiten zu Besuch kommen, wobei Hausbesichtigungen vor der Aufnahme empfohlen werden.
Palliativpflege und Hospizbegleitung sind spezialisierte Leistungen, die einige Pflegeeinrichtungen in Frankfurt anbieten. Zwar sind solche Angebote nicht bei allen Heimen Standard, doch Einrichtungen wie das Lebenshaus St. Leonhard vermitteln oder integrieren oft palliativmedizinische Betreuung, um eine würdevolle Begleitung am Lebensende zu gewährleisten.
Ein passendes Pflegeheim in Frankfurt finden Sie am besten, indem Sie Ihre individuellen Bedürfnisse klären und mehrere Einrichtungen besichtigen. Achten Sie auf die Qualifikation des Personals, die Ausstattung der Zimmer, spezielle Angebote wie Demenzbetreuung oder Therapieprogramme und die Atmosphäre im Haus. Empfehlenswert ist ebenfalls, Bewertungen sowie die Erreichbarkeit für Angehörige und Verkehrsanbindung zu prüfen.
In Frankfurt unterstützen verschiedene Beratungsstellen bei der Suche nach einem Pflegeheimplatz, darunter die kommunalen Pflegeberatungsdienste und auch spezialisierte Organisationen wie die Caritas oder der ESRA ambulante Pflegedienst. Diese Beratungen helfen bei der Einschätzung des Pflegebedarfs, informieren über Rechte und finanzielle Leistungen und begleiten bei der Auswahl der passenden Einrichtung.

Was ist ein Pflegeheim?

In Frankfurt-Seckbach (Frankfurt) ist aktuell ein Anbieter gelistet, mit zusammen 707 Google-Bewertungen (ø 4,1 Sterne). Der durchschnittliche Eigenanteil liegt hier bei 5.277 € pro Monat im ersten Jahr.

Ein Pflegeheim bietet vollstationäre Versorgung rund um die Uhr. Die Pflegekasse zahlt einen Zuschuss sowie einen mit der Verweildauer steigenden Leistungszuschlag; Bewohner tragen den einrichtungseinheitlichen Eigenanteil, Unterkunft und Verpflegung selbst.

Zum ausführlichen Ratgeber: Kosten, Anspruch & Checklisten