Pflegeheime in Hüls (Krefeld): 1 Anbieter & Bewertungen im Vergleich

Wir haben 1 Pflegeheim in Hüls (Krefeld) für Sie verglichen. Alle Preise, Bewertungen und Leistungen auf einen Blick.

Ø Bewertung
4.5von 5
aus 320 Google-Bewertungen
Im Umkreis von 25 km
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Ratgeber-Inhalte redaktionell geprüft von der PflegeHelfer24-Redaktion Zuletzt aktualisiert: 07.08.2026
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1 Anbieter in Hüls (Krefeld)

Logo von Ambulante Pflege Fischers-Meyser-Stift

Ambulante Pflege Fischers-Meyser-Stift

Am Beckshof 11-21, 47839, Krefeld

4.5 · 2 Bewertungen

Leistungen

Grundpflege Behandlungspflege
VERGLEICH

Betreuung zuhause statt im Heim

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Pflegeheime in Hüls (Krefeld) auf der Karte
Kunden Bewertung: Sehr gut Gut Befriedigend Mangelhaft Keine

Beliebte Pflegeheime in Hüls (Krefeld)

Hervorragende Bewertungen
4.5 Sterne

Pflegeheim-Kosten in Krefeld: Eigenanteil im Überblick

Durchschnittswerte aus den Preisverzeichnissen von 20 Pflegeheimen in Krefeld (Eigenanteil im ersten Jahr, vor Leistungszuschlag).

Durchschnittlicher Pflegeheim-Eigenanteil in Krefeld nach Kostenbestandteil
Kostenbestandteil Ø pro Monat
Pflegebedingter Eigenanteil 3.811 €
Unterkunft 795 €
Verpflegung 612 €
Investitionskosten 650 €
Gesamt (1. Jahr, ø) 5.836 €

Zum Vergleich: Der durchschnittliche Eigenanteil in Nordrhein-Westfalen liegt bei 3.968 € (vdek, Stand 01.07.2026). Pflegeheime in Krefeld sind damit im Schnitt rund 1.868 € teurer als der Landesdurchschnitt.

Quelle: Preisverzeichnisse der Einrichtungen, ohne Gewähr. Der Leistungszuschlag nach § 43c SGB XI (15 bis 75 % des pflegebedingten Eigenanteils, je nach Aufenthaltsdauer) ist hier noch nicht abgezogen. Ihre voraussichtlichen Kosten berechnet der Pflegeheim-Kosten-Rechner.

Wissenswertes zu Pflegeheime in Hüls (Krefeld)

Stationäre Pflege in Krefeld-Hüls

Die Entscheidung für eine vollstationäre Unterbringung ist für Pflegebedürftige und ihre Angehörigen oft ein großer Schritt. Im Krefelder Stadtteil Hüls gibt es verschiedene Möglichkeiten, um älteren Menschen im Bedarfsfall ein sicheres und betreutes Wohnumfeld zu bieten. Bei der Suche nach dem passenden Pflegeheim vor Ort spielen Faktoren wie die Erreichbarkeit für Familie und Freunde, das Pflegekonzept sowie die Atmosphäre der Einrichtung eine entscheidende Rolle.

Wie Angehörige das passende Pflegeheim finden

Um die richtige Einrichtung zu wählen, empfiehlt es sich, systematisch vorzugehen. Zunächst sollten die persönlichen Bedürfnisse der pflegebedürftigen Person genau erfasst werden. Dazu gehören medizinische Notwendigkeiten, Vorlieben bei der Alltagsgestaltung und die finanzielle Situation.

  • Besichtigen Sie mehrere Heime in Hüls und Umgebung persönlich, um einen Eindruck von der Stimmung und den Räumlichkeiten zu gewinnen.
  • Führen Sie Gespräche mit der Einrichtungs- und Pflegedienstleitung über den Personalschlüssel und das Betreuungskonzept.
  • Prüfen Sie die Heimverträge und lassen Sie sich die Zusammensetzung der Eigenanteile (einrichtungseinheitlicher Eigenanteil, Investitionskosten, Unterkunft und Verpflegung) detailliert aufschlüsseln.

Manchmal ist der Wechsel in ein Heim nicht sofort zwingend erforderlich oder es muss eine Wartezeit überbrückt werden. In solchen Fällen kann die Unterstützung durch lokale Pflegedienste wie die Ambulante Pflege Fischers-Meyser-Stift eine wertvolle Entlastung im häuslichen Umfeld bieten.

Beratung zu Pflegeheimen in Hüls (Krefeld)

Für eine unabhängige und kostenfreie Unterstützung bei der Heimplatzsuche können sich Angehörige an die offizielle Pflegeberatung der Stadt Krefeld wenden. Die Beraterinnen und Berater informieren über verfügbare Heimplätze in Hüls, helfen bei der Beantragung von Leistungen bei der Pflegekasse und klären Fragen zur Finanzierung, einschließlich möglicher Unterstützung durch das Sozialamt.

Zusätzlich bieten die Pflegestützpunkte NRW ein flächendeckendes Beratungsangebot für Betroffene an. Umfassende Informationen zu den gesetzlichen Rahmenbedingungen, den aktuellen Entlastungsbeiträgen und den Rechten von Pflegebedürftigen stellt das Bundesministerium für Gesundheit online zur Verfügung.

Häufige Fragen zu Pflegeheime in Hüls (Krefeld)

In Krefeld gibt es zahlreiche Einrichtungen, die eine vollstationäre Rundumbetreuung für Senioren aller Pflegegrade sicherstellen, beispielsweise in den Stadtteilen Bockum, Fischeln oder Uerdingen. Große Träger wie die Caritas oder das Deutsche Rote Kreuz betreiben hier gut ausgestattete Häuser mit geschultem Fachpersonal. Auch Verbünde, zu denen die Ambulante Pflege Fischers-Meyser-Stift gehört, sichern im Krefelder Pflegenetzwerk eine lückenlose Versorgung und können bei der Vermittlung in stationäre Wohnformen am Beckshof helfen. Angehörige sollten sich frühzeitig bei den Heimen melden, da die Plätze für höhere Pflegegrade sehr begehrt sind.
Für an Demenz erkrankte Menschen bieten spezialisierte Pflegeheime in Krefeld sogenannte gerontopsychiatrische Wohnbereiche mit einem behüteten Umfeld an. Diese Einrichtungen arbeiten oft mit speziellen Konzepten wie der integrativen Validation und verfügen über beschützte Sinnesgärten, die den Bewohnern einen sicheren Aufenthalt im Freien ermöglichen. Neben städtischen Heimen bieten auch verbundene Dienste wie die Ambulante Pflege Fischers-Meyser-Stift wertvolle Unterstützung und Beratung im Umgang mit demenziell veränderten Angehörigen. Es ist ratsam, sich bei einem persönlichen Besuch vor Ort ein Bild von der spezifischen Demenzbetreuung zu machen.
Die monatlichen Eigenanteile für einen vollstationären Pflegeplatz in Krefeld liegen durchschnittlich zwischen 2.500 und 3.500 Euro, abhängig von der Einrichtung und dem Pflegegrad. Die Pflegekasse übernimmt dabei einen festen Leistungsbetrag für die reinen Pflegekosten, während Bewohner für Unterkunft, Verpflegung und Investitionskosten selbst aufkommen müssen. Reichen die eigenen finanziellen Mittel nicht aus, kann beim Sozialamt Krefeld an der St.-Anton-Straße Pflegewohngeld oder Hilfe zur Pflege beantragt werden. Zudem entlastet der gesetzliche Leistungszuschlag, der mit der Aufenthaltsdauer im Heim steigt, die Pflegebedürftigen bei den pflegebedingten Eigenanteilen erheblich.
Zahlreiche Krefelder Seniorenresidenzen halten eingestreute oder solitäre Kurzzeitpflegeplätze bereit, um pflegende Angehörige nach einem Krankenhausaufenthalt oder während des Urlaubs zu entlasten. Diese Plätze in Stadtteilen wie Hüls oder Traar sind oft stark nachgefragt und sollten idealerweise mehrere Monate im Voraus oder direkt über den Sozialdienst der Krefelder Kliniken reserviert werden. Pflegenetzwerke, zu denen auch die Ambulante Pflege Fischers-Meyser-Stift gehört, unterstützen Familien häufig dabei, nach einer ambulanten Phase den Übergang in eine temporäre stationäre Betreuung zu organisieren. Die Pflegekasse bezuschusst diese Überbrückungspflege für bis zu acht Wochen im Jahr mit einem festen Betrag.
In beliebten Krefelder Stadtteilen wie Hüls betragen die typischen Wartezeiten für einen regulären Pflegeheimplatz oft zwischen drei und zwölf Monaten. Bei akuten Notfällen, etwa nach einem schweren Sturz, können über das Krankenhaus-Entlassmanagement manchmal Plätze innerhalb weniger Tage organisiert werden. Ein klarer Handlungstipp ist es, immer mehrgleisig zu planen und sich frühzeitig bei mindestens drei bis vier verschiedenen Einrichtungen auf die Warteliste setzen zu lassen. Lokale Dienste wie die Ambulante Pflege Fischers-Meyser-Stift können in der Zwischenzeit mit ambulanten Touren die Versorgung zu Hause überbrücken, bis ein stationärer Platz frei wird.
Die Mitnahme von kleinen Haustieren wie Katzen oder Hunden ist in einigen Krefelder Seniorenheimen nach vorheriger Absprache erlaubt, sofern der Bewohner das Tier noch selbstständig versorgen kann. Viele moderne Häuser im Stadtgebiet punkten zudem mit weitläufigen Parkanlagen, rollstuhlgerechten Hochbeeten und hauseigenen Therapiezentren für Ergo- oder Physiotherapie. Bei der Suche nach besonders ausgestatteten Einrichtungen kann man sich an Trägern wie dem Fischers-Meyser-Stift orientieren, deren Ambulante Pflege Fischers-Meyser-Stift am Beckshof bereits zeigt, wie wichtig ein ganzheitliches Wohlfühlkonzept für Senioren ist. Interessenten sollten die Tierhaltung jedoch unbedingt im Vorfeld vertraglich festhalten lassen.
In Nordrhein-Westfalen und somit auch in Krefeld gilt eine gesetzliche Einzelzimmerquote von mindestens achtzig Prozent, weshalb die meisten Heime standardmäßig komfortable Einzelzimmer mit eigenem Bad anbieten. Doppelzimmer werden fast nur noch auf ausdrücklichen Wunsch, beispielsweise für Ehepaare, vergeben. Die Besuchszeiten sind in den Krefelder Pflegeeinrichtungen heutzutage sehr offen und flexibel gestaltet, sodass Angehörige ihre Liebsten meist rund um die Uhr besuchen können. Dennoch ist es ratsam, sich bei den Pflegeteams über eventuelle Ruhezeiten am Mittag oder späten Abend zu informieren, um den Tagesablauf der Senioren nicht zu stören.
Für die würdevolle Begleitung in der letzten Lebensphase kooperieren fast alle Krefelder Pflegeheime eng mit dem lokalen Palliativnetzwerk und dem Hospiz am Blumenplatz. Durch diese Zusammenarbeit mit spezialisierten SAPV-Teams können Bewohner schmerzfrei und bestens versorgt in ihrer vertrauten Heimumgebung verbleiben. Auch vernetzte Anbieter wie die Ambulante Pflege Fischers-Meyser-Stift legen großen Wert auf eine einfühlsame palliative Begleitung und schulen ihr Personal entsprechend. Angehörige sollten im Aufnahmegespräch gezielt nachfragen, ob das Pflegeheim über eigene Palliative-Care-Fachkräfte verfügt.
Bei der Suche nach dem richtigen Heim in Krefeld sollten Sie auf eine gute Erreichbarkeit für Angehörige, ein ansprechendes Pflegekonzept und die sprachliche Verständigung achten. Neben Deutsch sind in Krefelder Heimen und Pflegediensten vor allem Türkisch und Russisch die am häufigsten gesprochenen Muttersprachen der Pflegekräfte und Bewohner. Ein gutes Beispiel für interkulturelle Sensibilität im Pflegealltag bietet die Ambulante Pflege Fischers-Meyser-Stift, die auf individuelle Bedürfnisse eingeht. Besichtigen Sie unbedingt mehrere Einrichtungen persönlich, probieren Sie das Essen beim Probewohnen und achten Sie auf die Atmosphäre im Umgang zwischen Personal und Senioren.
Die wichtigste erste Anlaufstelle ist die städtische Wohn- und Pflegeberatung im Krefelder Rathaus, die neutrale und kostenlose Hilfe bei der Suche nach einem Heimplatz anbietet. Auch die Pflegestützpunkte der Krankenkassen sowie lokale Wohlfahrtsverbände wie die Diakonie oder das Rote Kreuz unterstützen Familien bei den komplizierten Antragsverfahren. Wenn man zunächst noch abwägt, ob eine Heimeinweisung zwingend nötig ist, können kompetente Dienste wie die Ambulante Pflege Fischers-Meyser-Stift beratend zur Seite stehen und mögliche Alternativen aufzeigen. Zudem helfen ehrenamtliche Seniorennetzwerke in den Krefelder Quartieren mit wertvollen Erfahrungsberichten bei der Entscheidungsfindung.

Was ist ein Pflegeheim?

In Hüls (Krefeld) ist aktuell ein Anbieter gelistet, mit zusammen 320 Google-Bewertungen (ø 4,5 Sterne). Der durchschnittliche Eigenanteil liegt hier bei 5.836 € pro Monat im ersten Jahr.

Ein Pflegeheim bietet vollstationäre Versorgung rund um die Uhr. Die Pflegekasse zahlt einen Zuschuss sowie einen mit der Verweildauer steigenden Leistungszuschlag; Bewohner tragen den einrichtungseinheitlichen Eigenanteil, Unterkunft und Verpflegung selbst.

Zum ausführlichen Ratgeber: Kosten, Anspruch & Checklisten