Leistungen & Schwerpunkte
- Stationäre Pflege
Besondere Merkmale
Herzliche und professionelle Betreuung: Das engagierte Pflegeteam begleitet die Bewohnerinnen und Bewohner mit Herz und Seele. Ein strukturiertes Tagesprogramm und individuelle Hilfestellungen fördern das tägliche Wohlbefinden.
Aktives Gemeinschaftsleben: Kreative Aktionen und ein abwechslungsreiches Beschäftigungsangebot sorgen für ein lebendiges Miteinander. Die Nähe zum örtlichen Sportverein unterstützt die Integration in das lokale Umfeld von Langenfeld.
Erfahrener Träger: Als Teil der AWO Seniorendienste Niederrhein greift die Einrichtung auf fundierte Erfahrungswerte zurück. Die Pflegeangebote sind gezielt auf die vielfältigen Bedürfnisse älterer Menschen abgestimmt.
Über Karl-Schröder-Haus
Willkommen im Karl-Schröder-Haus
Das Karl-Schröder-Haus in Langenfeld, eine Einrichtung der AWO Seniorendienste Niederrhein, bietet pflegebedürftigen Menschen ein fürsorgliches Umfeld. Das Pflegeteam zeichnet sich durch Professionalität und eine herzliche Betreuung aus, bei der die individuellen Bedürfnisse der Bewohnerinnen und Bewohner im Mittelpunkt stehen. Ein strukturierter Alltag mit vielfältigen Hilfestellungen sorgt für Orientierung und Wohlbefinden.
Besonderer Wert wird auf ein aktives soziales Miteinander gelegt. Ein abwechslungsreiches tägliches Programm lädt zur Teilnahme ein und fördert die Gemeinschaft. Kreative Aktionen, wie etwa erfrischende gemeinsame Herausforderungen an heißen Sommertagen, bringen Freude und Abwechslung in den Pflegealltag. Durch die Nähe zum örtlichen Sportverein bleibt das Haus zudem gut in das lokale Leben von Langenfeld integriert.
Die Pflegeangebote sind flexibel auf die unterschiedlichen Lebenssituationen älterer Menschen ausgerichtet. Besucher werden stets freundlich empfangen, was die offene und familiäre Wohnatmosphäre der Einrichtung unterstreicht.
Preise
Hinweis: Die angegebenen Preise sind geschätzte Eigenanteile pro Monat und dienen Ihrer Orientierung. Je nach individueller Situation und Pflegekasse kann der tatsächliche Betrag abweichen. Es kann zudem zu Aktualisierungen kommen. Für verbindliche Informationen wenden Sie sich bitte direkt an das Pflegeheim.
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Hiermit möchte ich mich bei dem ganzen AWO Team bedanken für die Tolle Arbeit. Es wurde sich sehr gut um meine Mutter gekümmert ich kann die AWO Seniorenzentrum nur Weiterempfeh...
Hiermit möchte ich mich bei dem ganzen AWO Team bedanken für die Tolle Arbeit. Es wurde sich sehr gut um meine Mutter gekümmert ich kann die AWO Seniorenzentrum nur Weiterempfehlen lg
Ein sehr altes Gebäude, das in Sachen „barrierefrei“ sicher noch verbesserungsfähig ist. Mein Vater hat das Haus - auch aufgrund seiner Nähe zum örtlichen Sportverein - jedoch g...
Ein sehr altes Gebäude, das in Sachen „barrierefrei“ sicher noch verbesserungsfähig ist. Mein Vater hat das Haus - auch aufgrund seiner Nähe zum örtlichen Sportverein - jedoch gerne aufgesucht und dort einige Aufenthalte in der Kurzzeitpflege als Parkinsonpatient im Endstadium, der eine 24-Stunden- Betreuung benötigt, erlebt. Leider wurden ihm nach einem Fehlverhalten während seines Aufenthalts in der Kurzzeitpflege zu Zeiten der Corona-Pandemie weitere Aufenthalte ohne Vorwarnung in diesem Haus urplötzlich von der Leitung untersagt. Bei dem Fehlverhalten handelte es sich um das nicht ordnungsgemäße Tragen des Mundschutzes sowie einigen unangemessenen Bemerkungen gegenüber der Leitung während einer hitzigen Diskussion zu diesem Thema. Wie gesagt, es handelte sich um einen Parkinsonpatienten. Wer ein wenig mit dem Verlauf der Krankheit vertraut ist, weiß, welche Auswirkungen diese Krankheit auch auf die Psyche hat. Dass mein Vater weitere bereits angemeldete Kurzzeitpflegeaufenhalte von jetzt auf gleich nicht mehr wahrnehmen konnte, hat die gesamte Familie (vor allem seine damals 83jährige Lebensgefährtin) vor fast unlösbare Probleme gestellt. Da mein Vater unzählige Aufenthalte in diesem Haus hatte und ich als Tochter eine (im Haus hinterlegte) Betreuungsvollmacht besaß, bin ich besonders schockiert und fassungslos darüber, dass niemand zuerst mit mir gesprochen hat bzw. zunächst eine Verwarnung ausgesprochen wurde, bevor ein solches Hausverbot verhängt wurde. Auch in Gesprächen mit der Leitung, die ich nach dem Vorfall geführt habe, wurde die Entscheidung nicht mehr aufgehoben. Die Sache ist jetzt drei Jahre her und beschäftigt mich immer noch. So darf nicht mit Menschen - vor allem nicht mit kranken Menschen - umgegangen werden! Mein Vater ist letztes Jahr verstorben. Wir haben es geschafft, dass er die letzten drei Jahre immer zuhause von uns selbst betreut wurde - neben Berufstätigkeit und ohne Ausbildung im Pflegebereich. Das konnte das Karl-Schröderhaus nicht leisten. Das ist meiner Meinung nach ein Armutszeugnis und keinen einzigen Stern wert.
Die absolut letzte Einrichtung!!! Leider musste meine Oma im Spätsommer diesen Jahres in ein Seniorenheim, da die Pflege zu Hause nicht mehr gewährleistet war und in diesem war ...
Die absolut letzte Einrichtung!!! Leider musste meine Oma im Spätsommer diesen Jahres in ein Seniorenheim, da die Pflege zu Hause nicht mehr gewährleistet war und in diesem war ein Platz frei. Als mein Stiefvater und ich ihr im Herbst gegen 18.30 Uhr, nach den regulären Besuchszeiten einen Sessel bringen wollten, fanden wir meine Oma wach, in ihrem Bett liegend, vor ihr ihr Abendbrot und der Raum war stockdunkel. Als die Pflegerin herein kam nahm sie meiner Oma, die zwar schwer dement war, dennoch sprechen konnte, kommentarlos ohne sie zu fragen ob sie fertig sei, ihren Teller weg. Wir waren sprachlos. Leider musste meine Oma kurz darauf ins Krankenhaus wg einer dringenden OP. Der behandelnde Arzt stellte einen "erbärmlichen" Zustand nach der kurzen Zeit im Seniorenheim fest. Sie muss schlimme Schmerzen gehabt haben, da am Körper bereits schwarze Stellen waren, die darauf hindeuteten, dass sie nicht gewendet wurde. Während des Rücktransports vom Krankenhaus in das Seniorenheim, verstarb meine liebe Oma heute am 03.12.2021. Die Heimleitung rief meine Mutter an um sie darüber zu informieren. Meine Mutter war geschockt und bat darum diese traurige Nachricht erstmal sacken zu lassen und legte auf. Da die Heimleitung aber noch Informationen zu meiner Oma brauchte, ließ sie nicht locker und rief direkt erneut an und bohrte weiter in diesem Moment der Trauer. Völlig pietätlos! Außerdem muss das Zimmer meiner Oma bereits morgen, 04.12.2021, leer geräumt sein. Fazit: 5200,- monatlich für ein karges Zimmer ohne jede menschliche Wärme!!! Beste Grüße nach Langenfeld
Häufige Fragen zu Karl-Schröder-Haus
Das Karl-Schröder-Haus fungiert als Seniorenzentrum und bietet verschiedene Pflegeangebote an, die auf die unterschiedlichen Bedürfnisse älterer Menschen ausgerichtet sind. Laut Erfahrungsberichten von Angehörigen gehört dazu unter anderem die Kurzzeitpflege, die beispielsweise für Parkinsonpatienten in Anspruch genommen wurde. Zudem verfügt der Träger über Seniorenwohnungen, die Komfort, Sicherheit und Gemeinschaft vereinen sollen.
Die genaue Aufteilung in Einzel- und Doppelzimmer geht aus den verfügbaren Informationen nicht eindeutig hervor. Bekannt ist jedoch, dass der Träger am Niederrhein und im Rheinland insgesamt 133 Wohnungen für Seniorinnen und Senioren anbietet. Erfahrungsberichte erwähnen zudem die Unterbringung in pflegerischen Zimmern, ohne jedoch deren genaue Größe oder Belegung zu spezifizieren.
Das Seniorenzentrum verfügt über fest geregelte Besuchszeiten für Angehörige und Gäste. Die genauen Uhrzeiten werden in den vorliegenden Informationen nicht explizit genannt. Aus einem Erfahrungsbericht geht jedoch hervor, dass ein Besuch am Abend gegen 18:30 Uhr bereits außerhalb der regulären Besuchszeiten lag.
Ob das Karl-Schröder-Haus über speziell ausgebildete Fachkräfte für die Demenzbetreuung verfügt, wird in den allgemeinen Beschreibungen nicht ausdrücklich erwähnt. Es ist jedoch dokumentiert, dass in der Einrichtung auch schwer demente Personen pflegerisch betreut werden. Die Pflegeangebote der AWO Seniorendienste sind grundsätzlich darauf ausgerichtet, den vielfältigen und individuellen Bedürfnissen der Bewohner gerecht zu werden.
Die Einrichtung bietet eine 24-Stunden-Betreuung für ihre Bewohner an, was auch die Pflege von schwer kranken Menschen wie Parkinsonpatienten im Endstadium umfasst. Konkrete Details zu regelmäßigen Arztvisiten oder der genauen medizinischen Infrastruktur vor Ort sind den Daten nicht zu entnehmen. In akuten medizinischen Notfällen oder bei notwendigen Operationen erfolgt eine Verlegung der Bewohner in ein Krankenhaus.
Zur Berücksichtigung von speziellen Diäten oder individuellen Ernährungsplänen liegen in den bereitgestellten Daten keine detaillierten Informationen vor. Die tägliche Versorgung mit Mahlzeiten, wie etwa das Servieren des Abendbrots auf dem Zimmer, ist ein fester Bestandteil des Pflegealltags. Es ist jedoch nicht dokumentiert, inwiefern die Küche auf besondere Kostformen oder Lebensmittelunverträglichkeiten eingeht.
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Zuletzt aktualisiert: 17. Juli 2026
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