Pflegeheime in Oppum (Krefeld): 1 Anbieter & Bewertungen im Vergleich

Wir haben 1 Pflegeheim in Oppum (Krefeld) für Sie verglichen. Alle Preise, Bewertungen und Leistungen auf einen Blick. Ob Pflegeheim, Altenheim, Seniorenheim oder Seniorenresidenz: Sie sehen Eigenanteil, Ausstattung und Bewertungen nebeneinander.

Ø Bewertung
4.5von 5
aus 323 Google-Bewertungen
Im Umkreis von 25 km
201 Pflegeheime Nächster Anbieter: 0,2 km
Ratgeber-Inhalte redaktionell geprüft von der PflegeHelfer24-Redaktion Zuletzt aktualisiert: 07.08.2026
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1 Anbieter in Oppum (Krefeld)

Logo von Ambulante Pflege Oppum

Ambulante Pflege Oppum

Bischofstr. 10, 47809, Krefeld

4.5 · 8 Bewertungen

Leistungen

Grundpflege Behandlungspflege
VERGLEICH

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Pflegeheime in Oppum (Krefeld) auf der Karte

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Kunden Bewertung: Sehr gut Gut Befriedigend Mangelhaft Keine

Beliebte Pflegeheime in Oppum (Krefeld)

Hervorragende Bewertungen
4.5 Sterne

Pflegeheim-Kosten in Krefeld: Eigenanteil im Überblick

Durchschnittswerte aus den Preisverzeichnissen von 20 Pflegeheimen in Krefeld (Eigenanteil im ersten Jahr, vor Leistungszuschlag).

Durchschnittlicher Pflegeheim-Eigenanteil in Krefeld nach Kostenbestandteil
Kostenbestandteil Ø pro Monat
Pflegebedingter Eigenanteil 3.811 €
Unterkunft 795 €
Verpflegung 612 €
Investitionskosten 650 €
Gesamt (1. Jahr, ø) 5.836 €

Zum Vergleich: Der durchschnittliche Eigenanteil in Nordrhein-Westfalen liegt bei 3.968 € (vdek, Stand 01.07.2026). Pflegeheime in Krefeld sind damit im Schnitt rund 1.868 € teurer als der Landesdurchschnitt.

Quelle: Preisverzeichnisse der Einrichtungen, ohne Gewähr. Der Leistungszuschlag nach § 43c SGB XI (15 bis 75 % des pflegebedingten Eigenanteils, je nach Aufenthaltsdauer) ist hier noch nicht abgezogen.

Was davon bei Ihrem Pflegegrad und nach dem Leistungszuschlag übrig bleibt, berechnet der Pflegeheim-Kosten-Rechner für Nordrhein-Westfalen.

Wissenswertes zu Pflegeheimen und Altenheimen in Oppum (Krefeld)

Die Suche nach dem passenden Pflegeheim in Krefeld-Oppum

Der Wechsel in eine vollstationäre Pflegeeinrichtung ist für pflegebedürftige Menschen und ihre Angehörigen ein großer Schritt. In Krefeld-Oppum gibt es verschiedene Möglichkeiten der Unterbringung, die auf unterschiedliche Pflegebedürfnisse zugeschnitten sind. Bei der Auswahl des passenden Heims spielen Faktoren wie die pflegerische Spezialisierung, die Atmosphäre des Hauses und die Nähe zum bisherigen sozialen Umfeld eine entscheidende Rolle. Angehörige sollten sich frühzeitig mit dem Thema auseinandersetzen, da begehrte Plätze in der stationären Pflege oft mit Wartezeiten verbunden sind.

Praktische Hinweise zur Auswahl einer Einrichtung

Um das richtige Pflegeheim vor Ort zu finden, empfiehlt sich ein strukturiertes Vorgehen. Eine gute Vorbereitung hilft dabei, die Lebensqualität der pflegebedürftigen Person langfristig zu sichern:

  • Bedarfsermittlung: Klären Sie den genauen Pflegebedarf und stellen Sie sicher, dass ein aktueller Pflegegrad durch die Pflegekasse festgestellt wurde.
  • Persönliche Eindrücke sammeln: Besichtigen Sie mehrere Einrichtungen in Oppum und der direkten Umgebung. Achten Sie dabei auf den Umgang des Personals mit den Bewohnern, die Sauberkeit und die angebotenen Aktivitäten.
  • Übergangslösungen prüfen: Falls nicht sofort ein Heimplatz verfügbar ist, können Kurzzeitpflege oder die Unterstützung durch lokale Dienstleister wie die Ambulante Pflege Oppum helfen, die Zeit bis zum Einzug sicher zu überbrücken.
  • Kosten klären: Informieren Sie sich über den einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE) und prüfen Sie eventuelle Ansprüche auf Pflegewohngeld oder Hilfe zur Pflege beim Sozialamt.

Beratung zu Pflegeheimen in Oppum (Krefeld)

Für eine neutrale und kostenfreie Unterstützung bei der Suche nach einem Pflegeheim in Krefeld-Oppum ist der Pflegestützpunkt der Stadt Krefeld die erste offizielle Anlaufstelle. Die Pflegeberater dort helfen Angehörigen bei der Antragstellung, informieren über Finanzierungsmöglichkeiten und geben Auskunft über regionale Versorgungsstrukturen.

Zusätzlich bietet das Land Nordrhein-Westfalen mit dem Heimfinder NRW ein offizielles Portal, um tagesaktuell freie vollstationäre Pflegeplätze und Kurzzeitpflegeplätze im Umkreis zu recherchieren. Umfassende rechtliche und allgemeine Informationen rund um das Thema Pflegebedürftigkeit stellt zudem das Pflege-Informationsportal des Bundesgesundheitsministeriums zur Verfügung.

Häufige Fragen zu Pflegeheime in Oppum (Krefeld)

In Krefeld bieten zahlreiche Einrichtungen in Stadtteilen wie Bockum, Fischeln oder Uerdingen eine vollstationäre Pflege für Menschen aller Pflegegrade an. Die Einrichtungen stellen eine Rundum-Versorgung sicher, die individuell auf die Schwere der Pflegebedürftigkeit abgestimmt wird. Falls ein vollstationärer Aufenthalt noch nicht zwingend erforderlich ist, kann zur Überbrückung oder als Alternative auch die Ambulante Pflege Oppum mit ihren umfassenden allgemeinen Pflegeleistungen beauftragt werden. Neben Deutsch wird in solchen Krefelder Einrichtungen am häufigsten Türkisch und Russisch gesprochen, worauf sich viele lokale Pflegeteams sowie ambulante Dienste wie die Ambulante Pflege Oppum gut eingestellt haben.
Für an Demenz erkrankte Senioren gibt es in Krefeld spezialisierte Pflegeheime, die beschützende Wohnbereiche und gerontopsychiatrische Fachkräfte bereithalten. Diese Einrichtungen arbeiten oft mit speziellen Konzepten wie Erinnerungsinseln oder Sinnesgärten, um den Bewohnern in Stadtteilen wie Hüls oder Traar Sicherheit und Orientierung zu geben. Auch ambulante Dienste wie die Ambulante Pflege Oppum können bei der Betreuung von leicht demenziell veränderten Menschen in der eigenen Häuslichkeit unterstützen, bevor ein Heimaufenthalt zwingend nötig wird.
Die monatlichen Kosten für einen Pflegeheimplatz in Krefeld variieren je nach Einrichtung, wobei der einrichtungseinheitliche Eigenanteil oft zwischen 2.500 und 3.200 Euro liegt. Die Pflegekasse zahlt abhängig vom anerkannten Pflegegrad feste Zuschüsse zu den reinen Pflegekosten, während Unterkunft, Verpflegung und Investitionskosten selbst getragen werden müssen. Seit kurzem gibt es zudem den Leistungszuschlag, der den Eigenanteil an den Pflegekosten mit zunehmender Aufenthaltsdauer prozentual senkt. Reicht das eigene Vermögen nicht aus, kann beim Krefelder Sozialamt Hilfe zur Pflege beantragt werden.
Viele vollstationäre Pflegeeinrichtungen in Krefeld halten eingestreute Plätze für die Kurzzeitpflege bereit, um Senioren beispielsweise nach einem Aufenthalt im Helios Klinikum vorübergehend zu versorgen. Diese Form der Pflege ist ideal, um Krisensituationen zu überbrücken oder pflegende Angehörige für einige Wochen im Jahr zu entlasten. Alternativ zur vorübergehenden stationären Unterbringung kann für eine intensive Betreuung zu Hause auch die Ambulante Pflege Oppum hinzugezogen werden, die eine flexible und kompetente Unterstützung im Alltag gewährleistet. Es empfiehlt sich, solche Kurzzeitpflegeplätze in Krefeld sehr frühzeitig anzufragen, da die Kapazitäten besonders in den Ferienzeiten schnell erschöpft sind.
Die Wartezeiten für einen stationären Pflegeheimplatz in Krefeld und speziell im Stadtteil Oppum können stark variieren und oft zwischen drei und zwölf Monaten liegen. Es ist daher äußerst ratsam, sich frühzeitig auf die Wartelisten mehrerer Einrichtungen in der Umgebung setzen zu lassen und regelmäßig den eigenen Bedarf zu untermauern. Um diese teils langen Wartezeiten sicher zu überbrücken, bietet sich die Inanspruchnahme von lokalen Diensten wie der Ambulante Pflege Oppum an. So ist eine professionelle Grund- und Behandlungspflege im eigenen Zuhause gewährleistet, bis ein passender Heimplatz frei wird.
In einigen modernen Pflegeheimen in Krefeld ist nach vorheriger Absprache der Einzug mit kleinen Haustieren wie Katzen oder Hunden gestattet, sofern die Tiere selbstständig vom Bewohner versorgt werden können. Viele dieser Häuser am Stadtrand oder in grünen Vierteln wie nahe dem Krefelder Stadtwald verfügen über großzügige Sinnesgärten, rollstuhlgerechte Spazierwege und hauseigene Therapieräume. Ergotherapeutische Angebote, Musiktherapie und gemeinsame Kochabende gehören in diesen gut ausgestatteten Residenzen zum festen Wochenprogramm, um die Mobilität und Lebensfreude der Senioren zu fördern.
Die meisten Pflegeheime in Krefeld haben mittlerweile sehr offene Besuchsregelungen, sodass Angehörige und Freunde tagsüber jederzeit ohne feste Voranmeldung vorbeikommen können. Der Trend im Krefelder Pflegebereich geht stark zum Einzelzimmer, weshalb Neubauten und modernisierte Einrichtungen fast ausschließlich private Zimmer mit eigenem, barrierefreiem Bad anbieten. Doppelzimmer werden nur noch selten und meist auf ausdrücklichen Wunsch, beispielsweise für Ehepaare, zur Verfügung gestellt. Um die Räume persönlich zu gestalten, erlauben die Heimleitungen in der Regel die Mitnahme von eigenen Kleinmöbeln und vertrauten Erinnerungsstücken.
Für schwerstkranke Menschen in der letzten Lebensphase kooperieren zahlreiche Krefelder Pflegeheime eng mit dem Palliativnetzwerk Krefeld und lokalen Hospizdiensten. Diese Einrichtungen stellen durch speziell geschulte Palliativfachkräfte sicher, dass Schmerzen effektiv gelindert werden und eine würdevolle Begleitung bis zum Schluss erfolgt. Sollte der Wunsch bestehen, diese letzte Phase im eigenen Zuhause zu verbringen, kann die Ambulante Pflege Oppum in Zusammenarbeit mit spezialisierten Palliativmedizinern eine umfassende ambulante Versorgung gewährleisten. Ein bekanntes stationäres Angebot in der Region ist zudem das Krefelder Hospiz am Blumenplatz, welches sich ausschließlich der intensiven Begleitung Sterbender widmet.
Bei der Suche nach einem passenden Pflegeheim in Krefeld sollten Sie unbedingt auf eine gute Erreichbarkeit für Angehörige, die Qualität der Verpflegung und ein ansprechendes Freizeitangebot achten. Vereinbaren Sie stets Besichtigungstouren in mindestens zwei bis drei verschiedenen Einrichtungen, um die Atmosphäre vor Ort zu spüren und mit dem Pflegepersonal ins Gespräch zu kommen. Achten Sie bei diesen Rundgängen auf Sauberkeit, den Umgangston zwischen Personal und Bewohnern sowie auf transparente Kostenstrukturen. Falls Sie vorab eine ambulante Lösung bevorzugen, können Sie auch Anbieter wie die Ambulante Pflege Oppum kontaktieren, um sich über alternative Pflegemodelle in Krefeld zu informieren.
Erste Anlaufstelle für pflegebedürftige Menschen und deren Angehörige ist die städtische Pflegeberatung oder der Pflegestützpunkt der Stadt Krefeld, die neutral und kostenlos informieren. Auch die Wohlfahrtsverbände wie die Caritas oder das Deutsche Rote Kreuz bieten in Krefeld umfassende Beratungsgespräche an, um bei der Beantragung von Pflegegraden und der Heimplatzsuche zu helfen. Darüber hinaus können lokale Pflegedienste wie die Ambulante Pflege Oppum wertvolle Ratschläge aus der Praxis geben und bei der Navigation durch das komplexe Pflegesystem unterstützen. Diese Stellen helfen zudem dabei, alle verfügbaren finanziellen Zuschüsse der Pflegekassen optimal auszuschöpfen.

Was ist ein Pflegeheim?

In Oppum (Krefeld) ist aktuell ein Anbieter gelistet, mit zusammen 323 Google-Bewertungen (ø 4,5 Sterne). Der durchschnittliche Eigenanteil liegt hier bei 5.836 € pro Monat im ersten Jahr.

Ein Pflegeheim bietet vollstationäre Versorgung rund um die Uhr. Die Pflegekasse zahlt einen Zuschuss sowie einen mit der Verweildauer steigenden Leistungszuschlag; Bewohner tragen den einrichtungseinheitlichen Eigenanteil, Unterkunft und Verpflegung selbst.

Zum ausführlichen Ratgeber: Kosten, Anspruch & Checklisten