Pflegeheime in Weckhoven (Neuss): 1 Anbieter & Bewertungen im Vergleich

Wir haben 1 Pflegeheim in Weckhoven (Neuss) für Sie verglichen. Alle Preise, Bewertungen und Leistungen auf einen Blick. Ob Pflegeheim, Altenheim, Seniorenheim oder Seniorenresidenz: Sie sehen Eigenanteil, Ausstattung und Bewertungen nebeneinander.

Ø Bewertung
4.0von 5
aus 428 Google-Bewertungen
Im Umkreis von 25 km
183 Pflegeheime Nächster Anbieter: 0,2 km
Ratgeber-Inhalte redaktionell geprüft von der PflegeHelfer24-Redaktion Zuletzt aktualisiert: 07.08.2026
Zum Pflegeheim-Kosten-Rechner

1 Anbieter in Weckhoven (Neuss)

Logo von Ambulanter Pflegedienst Grüber-Haus

Ambulanter Pflegedienst Grüber-Haus

Gohrer Str. 34, 41466, Neuss

5.0 · 4 Bewertungen

Leistungen

Stationäre Pflege Allgemeine Pflege Ambulante Pflege und Betreuung z... Tagespflegeplätze für Senior*innen
Betreutes Seniorenwohnen in fami... +5
VERGLEICH

Betreuung zuhause statt im Heim

Eine 24-Stunden-Betreuung ist oft günstiger als ein Pflegeheim. Wir vergleichen kostenlos die besten 24h-Betreuungen in Neuss Weckhoven und finden den passenden Anbieter für Sie.

✓ 100% kostenlos ✓ Unverbindlich ✓ Persönliche Beratung
PH24 Icon
Pflegeheime in Weckhoven (Neuss) auf der Karte

Karte anzeigen

Die Karte wird von Google Maps bereitgestellt. Beim Laden werden Daten wie Ihre IP-Adresse an Google übertragen. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.

Kunden Bewertung: Sehr gut Gut Befriedigend Mangelhaft Keine

Beliebte Pflegeheime in Weckhoven (Neuss)

Hervorragende Bewertungen
5.0 Sterne

Pflegeheim-Kosten in Neuss: Eigenanteil im Überblick

Durchschnittswerte aus den Preisverzeichnissen von 11 Pflegeheimen in Neuss (Eigenanteil im ersten Jahr, vor Leistungszuschlag).

Durchschnittlicher Pflegeheim-Eigenanteil in Neuss nach Kostenbestandteil
Kostenbestandteil Ø pro Monat
Pflegebedingter Eigenanteil 3.633 €
Unterkunft 779 €
Verpflegung 600 €
Investitionskosten 593 €
Gesamt (1. Jahr, ø) 5.605 €

Zum Vergleich: Der durchschnittliche Eigenanteil in Nordrhein-Westfalen liegt bei 3.968 € (vdek, Stand 01.07.2026). Pflegeheime in Neuss sind damit im Schnitt rund 1.637 € teurer als der Landesdurchschnitt.

Quelle: Preisverzeichnisse der Einrichtungen, ohne Gewähr. Der Leistungszuschlag nach § 43c SGB XI (15 bis 75 % des pflegebedingten Eigenanteils, je nach Aufenthaltsdauer) ist hier noch nicht abgezogen.

Was davon bei Ihrem Pflegegrad und nach dem Leistungszuschlag übrig bleibt, berechnet der Pflegeheim-Kosten-Rechner für Nordrhein-Westfalen.

Wissenswertes zu Pflegeheimen und Altenheimen in Weckhoven (Neuss)

Stationäre Pflege vor Ort in Weckhoven (Neuss)

Die stationäre Pflege bietet älteren und pflegebedürftigen Menschen eine umfassende Betreuung und Versorgung rund um die Uhr. In Weckhoven und dem Rhein-Kreis Neuss stehen verschiedene Pflegeheime und Seniorenanlagen zur Verfügung, die individuell auf die Bedürfnisse der Bewohner eingehen. Das Ambulanter Pflegedienst Grüber-Haus in Neuss ergänzt die Pflege vor Ort durch ambulante Angebote.

Pflegeheime wie das Heinrich-Grüber-Haus bieten neben der Grundpflege auch spezialisierte Angebote wie gerontopsychiatrische Betreuung und ein vielfältiges Wochenprogramm, um Lebensfreude und Teilhabe zu fördern. Die Einrichtungen legen großen Wert auf eine familiäre Atmosphäre, individuelle Begleitung und die Einbindung von Angehörigen.

Wie Angehörige das passende Pflegeheim finden

Die Auswahl des richtigen Pflegeheims fällt vielen Angehörigen nicht leicht. Wichtige Kriterien sind unter anderem:

  • Die Pflegestandards und Qualifikation des Personals
  • Die angebotenen Leistungen und spezialisierten Betreuungskonzepte
  • Die Lage und Erreichbarkeit in Weckhoven bzw. Neuss
  • Die Atmosphäre und das Angebot zu Freizeit und Beschäftigung
  • Die Einbindung von Angehörigen und ehrenamtlichen Helfern
  • Finanzielle Aspekte und mögliche Unterstützung durch Pflegekassen

Empfehlenswert ist es, mehrere Einrichtungen zu besichtigen, offene Fragen direkt vor Ort zu klären und Bewertungen zu prüfen.

Praktische Hinweise zur Vorbereitung und Aufnahme

Bei der Suche nach einem stationären Pflegeplatz sollten Angehörige folgende Schritte beachten:

  • Frühzeitige Information und Beratung einholen, z. B. bei Pflegestützpunkten oder der Pflegeberatung der Stadt Neuss
  • Klärung des Pflegegrades und finanzielle Fragen, inklusive möglicher Sozialhilfeansprüche
  • Besuche in mehreren Pflegeheimen zur persönlichen Einschätzung
  • Zusammenstellung wichtiger Unterlagen wie ärztliche Gutachten, Pflegekassenbescheide und Nachweise über Einkommen
  • Absprache der individuellen Pflegebedürfnisse mit dem Pflegepersonal
  • Berücksichtigung der Wünsche und Bedürfnisse der Pflegebedürftigen

Beratung zu Pflegeheimen in Weckhoven (Neuss)

Offizielle Unterstützung und unabhängige Beratung erhalten Angehörige und Pflegebedürftige bei den Pflegestützpunkten im Rhein-Kreis Neuss sowie bei der Pflegeberatung der Stadt Neuss. Dort kann man kostenfrei und umfassend zu stationärer Pflege, Kurzzeitpflege, Sozialleistungen und weiteren Hilfen beraten werden. Die Pflegeberatungsstellen bieten auch Hausbesuche an, falls ein Besuch vor Ort nicht möglich ist.

Weitere Informationen und Terminvereinbarungen finden Sie auf der Website der Stadt Neuss (Pflegeberatung Neuss) sowie auf der Internetseite des Rhein-Kreises Neuss (Hilfe zur Pflege). Auch die offiziellen Pflegekassen, zum Beispiel über den Pflegestützpunktfinder, bieten qualifizierte Beratung vor Ort.

Häufige Fragen zu Pflegeheime in Weckhoven (Neuss)

In Neuss bieten mehrere Einrichtungen wie das Haus am Rosengarten Neuss, das Heinrich-Grüber-Haus und das Haus Nordpark vollstationäre Pflege für alle Pflegegrade an. Diese Heime sind modern ausgestattet und bieten individuelle Pflege und Betreuung rund um die Uhr. Die Pflege umfasst neben der Grundversorgung auch Therapieangebote und medizinische Betreuung.
Das Heinrich-Grüber-Haus in Neuss ist speziell auf die gerontopsychiatrische Pflege und damit auf Bewohner mit Demenz ausgerichtet. Es bietet eine geschützte Umgebung, ein vielfältiges Wochenprogramm und eine erlebensorientierte Pflege nach mäeutischem Modell, die die individuelle Biographie berücksichtigt. Ebenso ist im Johannes von Gott Haus ein Wohnbereich speziell für demenziell veränderte Bewohner eingerichtet.
Die Kosten für einen Pflegeheimplatz in Neuss variieren je nach Einrichtung, Pflegegrad und Zusatzleistungen, liegen meist im mittleren bis oberen dreistelligen Eurobereich monatlich. Zuschüsse erhalten Pflegebedürftige in Form von Pflegegeld und -geldleistungen über die Pflegekasse, wobei die Höhe vom Pflegegrad abhängig ist. Weitere finanzielle Unterstützung kann über Sozialhilfe oder Eingliederungshilfen beantragt werden, bei Bedarf beraten Einrichtungen wie das Ambulanter Pflegedienst Grüber-Haus oder Sozialberatungsstellen in Neuss.
Kurzzeitpflege zur vorübergehenden Entlastung wird unter anderem im Haus Nordpark angeboten, das explizit 10 Plätze hierfür vorhält. Auch das Haus am Rosengarten verfügt über Verhinderungs- und Urlaubspflege. Kurzzeitpflegeplätze sind oft begrenzt, daher empfiehlt es sich, frühzeitig mehrere Anbieter in Neuss anzufragen, um eine geeignete Überbrückung zu sichern.
Die Wartezeiten für einen Pflegeheimplatz in Neuss, insbesondere im Stadtteil Weckhoven, können variieren und liegen meist zwischen einigen Wochen bis mehreren Monaten, je nach Pflegegrad und spezifischem Bedarf. Aufgrund der hohen Nachfrage ist es ratsam, rechtzeitig mehrere Pflegeheime gleichzeitig zu kontaktieren, um die Chancen auf einen kurzfristigen Platz zu erhöhen. Eine Beratung durch lokale Pflegeberatungsstellen kann dabei unterstützen.
Viele Pflegeheime in Neuss, wie das Haus am Rosengarten und das Johannes von Gott Haus, verfügen über großzügige Gartenanlagen, die Bewohnern zu Spaziergängen und zum Verweilen einladen. Einige Einrichtungen erlauben unter bestimmten Bedingungen auch Haustiere, wobei dies individuell zu klären ist. Zudem bieten sie diverse Therapieangebote wie Ergo- und Physiotherapie an, um die Lebensqualität der Bewohner zu fördern.
Besuchsregelungen in Neusser Pflegeheimen sind in der Regel flexibel und darauf ausgerichtet, soziale Kontakte zu ermöglichen, wobei individuelle Schutzmaßnahmen, etwa bei Infektionsgeschehen, gelten können. Einrichtungen wie das Haus am Rosengarten sowie das Altenheim Immaculata bieten überwiegend Einzelzimmer mit eigenem Bad an, was Privatsphäre und Komfort für Bewohner sichert. Die Möglichkeit zur Mitgestaltung des Zimmers mit eigenen Möbeln ist häufig gegeben.
Das Haus am Rosengarten sowie das Caritashaus St. Barbara in Neuss bieten spezialisierte Palliativpflege und Hospizbegleitung an. Diese Einrichtungen unterstützen schwerstkranke Bewohner mit ganzheitlicher und lindernder Pflege, um deren Lebensqualität in der letzten Lebensphase bestmöglich zu sichern. Das multiprofessionelle Team arbeitet hier eng zusammen, um individuelle Bedürfnisse zu erfüllen.
Zur Auswahl eines passenden Pflegeheims in Neuss ist es wichtig, individuell auf Bedürfnisse, Pflegegrade und spezielle Anforderungen wie Demenz oder Palliativpflege zu achten. Eine Besichtigung der Einrichtungen bietet Einblick in Atmosphäre und Ausstattung, wobei auch Wartezeiten und angebotene Zusatzleistungen berücksichtigt werden sollten. Empfehlenswert ist die frühzeitige Kontaktaufnahme mit mehreren Häusern, zum Beispiel Haus Nordpark oder Heinrich-Grüber-Haus, kombiniert mit Beratung durch Pflegeexperten.
In Neuss unterstützen verschiedene Beratungsstellen bei der Suche nach einem Pflegeplatz, darunter kommunale Pflegeberatungen und Wohlfahrtsverbände. Diese Experten informieren über Leistungen, Finanzierung und helfen bei der Antragstellung. Zusätzlich bieten ambulante Pflegedienste wie der Ambulanter Pflegedienst Grüber-Haus Beratung und Begleitung bei der Auswahl und Organisation passender Pflegeangebote.

Was ist ein Pflegeheim?

In Weckhoven (Neuss) ist aktuell ein Anbieter gelistet, mit zusammen 428 Google-Bewertungen (ø 4,0 Sterne). Der durchschnittliche Eigenanteil liegt hier bei 5.605 € pro Monat im ersten Jahr.

Ein Pflegeheim bietet vollstationäre Versorgung rund um die Uhr. Die Pflegekasse zahlt einen Zuschuss sowie einen mit der Verweildauer steigenden Leistungszuschlag; Bewohner tragen den einrichtungseinheitlichen Eigenanteil, Unterkunft und Verpflegung selbst.

Zum ausführlichen Ratgeber: Kosten, Anspruch & Checklisten